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Hundeforum Der Hund
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Einen Hund aus Russland kaufen

Empfohlene Beiträge

vor 1 Stunde schrieb Zurimor:

@2010 Ist in diesem Fall aber meines Erachtens nach ein unnötiges Risiko, und solche sollte man wenn möglich vermeiden.

 

Das sind DEINE Kriterien.

"man" sollte vermeiden? Warum denn?

Was für ein unnötiges Risiko stellen denn 2 geschlechtsunterschiedliche intakte Hunde dar? Es kann einfacher sein als 2 gleichgeschlechtliche Hunde. Ist zumeist auch.

 

Zitat

Ich find's auch nicht gut, Hunde zu trennen die ansonsten tagtäglich zusammen sind, find ich echt blöd für die Tiere, und die sind erstmal das Wichtigste, nicht die eigenen Wünsche.

Ach was, Hunde, die immer in einer Gruppe leben, geniessen durch aus mal "Einzelhundestatus" mit Verwöhnaroma.
 

 

 

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Auf der anderen Seite muss man auch bedenken das es Rüden gibt die mit Hündinnen kein Problem haben, mit intakten anderen Rüden aber schon.

Die Wahrscheinlichkeit das sich die zwei gut vertragen werden kann also je nach dem individuellen Hund bzw. hier Hunden besser ausfallen bei unterschiedlichem Geschlecht. Ausnahmen bestätigen die Regel und viele Mehrhundehalter hatten auch nie Probleme egal mit welcher Konstellation, das weiß ich. ;) 

 

Ich wünsche dir jedenfalls viel Glück, Sapß und Erfolg mit dem Nachwuchs. Blue Merle ist tatsächlich sehr niedlich beim Pomeranian. 

Die Zuchtstätte würde ich auf jeden Fall noch besuchen, da ist Holland natürlich ganz gut zu erreichen. :) 

 

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Das mit der Anzahlung meinte ich rein vorsorglich aus der Überlegung heraus,

wenn das einer macht mit einem 4 bis 6-wöchigen Vorlauf zu nur 500 € z.B.,

sind das bei nur 20 Leuten, kleine 10.000 € im Monat. Dabei habe ich nicht

einmal den Hund gesehen, die Zuchtstätte besichtigt und die Leute kennen

gelernt. Via Internet kann ich ganz tolle, passende Märchenwelten für jeden

Geschmack zaubern, ob sie stimmen ist eine ganz andere Frage.

Ich nenne das in unserer heutigen Welt 'gesundes Misstrauen.

 

Bevor ich heute einen müden Cent wegwerfe, stelle ich mir die Frage: welchen

tatsächlichen Nachweis gibt es, für die reale Existenz von Zwinger; Hunden und

Ruf der sog. Züchter ? Bis jetzt ist alles nur digital und rechechieren kann ich auch

nur digital. Bevor ich kaufe, würde ich nach Holland hin,  Adresse, Hund und Leute

begucken und bei Vertrauen und Richtigkeit aller Angaben die Anzahlung auf den

Tisch des Hauses legen. Was spricht dagegen ?

 

Mal ganz unabhängig davon, was ich pers. von solchen 'Zuchten' halte, aber

i-wie muss ich mich ja absichern.

 

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Der teure Preis beim zwergspitz ? 

Hängt bei sehr kleinen Rassen sicher auch mit der geringen Wurfstärke (hier 1-3) zusammen. Die weißen Zwerge sind meist teurer, weil es etwas schwerer ist wirklich reinweiße Hunde "heraus zu bekommen", die dann auch später wirklich kein Creme aufweisen. 

Es gibt Züchter die unterscheiden stark nach Farbe was den Preis angeht und welche die alle farbschläge gleich bepreisen. Dann kommt ja noch auf die Eltern an, sind die Champions? Wenn ja welche ? Und die Vorfahren usw. 

Weibliche Hunde sind meist auch teurer weil man ja eventuell damit züchten könnte (mit Männchen natürlich auch, aber als Besitzer eines weiblichen Hundes hat man ja die Babys dann).

 

Allgemein

Der zwergspitz ist kein Hund der stark hechelt weil er kaum Luft bekommt. Er hechelt ganz normal wie jeder andere Hund auch. Also das ist wirklich eine Information die so auf den zwergspitz einfach nicht zutrift und ich so auch nicht einfach hier stehen lassen will.

 

der richtige Partner?

mal vorne weg gesagt der eigentliche Grund, wieso ich erst nur einen weiteren Rüden in Betracht gezogen habe, war meine Tierhaarallergie - Der weibliche Spitz haart mitunter während der Läufigkeit stark ab. Das stellt aber kein Problem mehr dar. 

 

Im großen und ganzen halte ich einen weiblichen Partner sogar für besser. Teetou kann zwar auch mit Rüden, zeigt aber deutliche Unterschiede im Umgang. Was jetzt denke ich kein Problem gewesen wäre, weil der zweite Hund ja als Welpe dazu kommt und da wäre das mit einem Rüden sicher auch kein Drama gewesen.

 

Die Haltung von zwei intakten Geschlechern jetzt als das schlimmste überhaupt darzustellen halte ich für reichlich übertrieben.

 

Und was ist schon der richtige Partner? 

Am besten dann wohl gar keiner. Gleichgeschlechtlich kann auch nach hinten los gehen, eine Garantie hat man ja für nichts.

 

Vorher hinfahren zum gucken?

Nein, ich habe aber schon viel von dem Züchter selbst gesehen (fotos) und mich auch schon vorher mal mit jemanden ausgetauscht der von diesem Züchter einen Hund hat (Das ist schon einige Monate her - dieser Züchter steht schon länger auf meiner persönlichen kleinen positiven liste). 

 

Sollte mir letztlich irgendwas nicht passen und der Hund (oder auch die anderen) einen kranken Eindruck auf mich machen, behalte ich mir aber das Recht vor den Hund nicht zu kaufen.

 

----

Fotos gibt es natürlich wenn es soweit:) :)

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vor 19 Minuten schrieb Nadja1:

Das mit der Anzahlung meinte ich rein vorsorglich aus der Überlegung heraus,

wenn das einer macht mit einem 4 bis 6-wöchigen Vorlauf zu nur 500 € z.B.,

sind das bei nur 20 Leuten, kleine 10.000 € im Monat. Dabei habe ich nicht

einmal den Hund gesehen, die Zuchtstätte besichtigt und die Leute kennen

gelernt. Via Internet kann ich ganz tolle, passende Märchenwelten für jeden

Geschmack zaubern, ob sie stimmen ist eine ganz andere Frage.

Ich nenne das in unserer heutigen Welt 'gesundes Misstrauen.

 

Bevor ich heute einen müden Cent wegwerfe, stelle ich mir die Frage: welchen

tatsächlichen Nachweis gibt es, für die reale Existenz von Zwinger; Hunden und

Ruf der sog. Züchter ? Bis jetzt ist alles nur digital und rechechieren kann ich auch

nur digital. Bevor ich kaufe, würde ich nach Holland hin,  Adresse, Hund und Leute

begucken und bei Vertrauen und Richtigkeit aller Angaben die Anzahlung auf den

Tisch des Hauses legen. Was spricht dagegen ?

 

Mal ganz unabhängig davon, was ich pers. von solchen 'Zuchten' halte, aber

i-wie muss ich mich ja absichern.

 

Gar nichts spricht dagegen. Bei Teetou bin ich auch hin gefahren und habe vor Ort die Anzahlung dann dort gelassen.

 

Edit: naja ob du Zucht an sich jetzt gut findest oder nicht hat ja mit den Kauf allgemein erstmal nichts zu tun. 

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vor 2 Stunden schrieb Mrs.Midnight:

Gar nichts spricht dagegen. Bei Teetou bin ich auch hin gefahren und habe vor Ort die Anzahlung dann dort gelassen.

 

Edit: naja ob du Zucht an sich jetzt gut findest oder nicht hat ja mit den Kauf allgemein erstmal nichts zu tun. 

 

Ja, das sagte mein letzter Satz aus und dennoch alles Gute und Erfolg.

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vor 3 Stunden schrieb Mrs.Midnight:

Der teure Preis beim zwergspitz ? 

Hängt bei sehr kleinen Rassen sicher auch mit der geringen Wurfstärke (hier 1-3) zusammen. Die weißen Zwerge sind meist teurer, weil es etwas schwerer ist wirklich reinweiße Hunde "heraus zu bekommen", die dann auch später wirklich kein Creme aufweisen. 

Es gibt Züchter die unterscheiden stark nach Farbe was den Preis angeht und welche die alle farbschläge gleich bepreisen. Dann kommt ja noch auf die Eltern an, sind die Champions? Wenn ja welche ? Und die Vorfahren usw. 

Weibliche Hunde sind meist auch teurer weil man ja eventuell damit züchten könnte (mit Männchen natürlich auch, aber als Besitzer eines weiblichen Hundes hat man ja die Babys dann).

 

Finde ich irgendwie seltsam. Wurfstärke ja okay, dass könnte man noch irgendwo verstehen (wobei man sich m.M.n. mal überlegen sollte ob Hunde die häufig kleine Einzelprinzen und -prinzessinen bekommen wirklich in die Zucht gehören und ob da nicht was Grundsätzliches schief läuft). Farbliche Unterscheidung sollte nicht das sein wonach man geht, bei preislicher Unterscheidung frage ich mich immer ober der Züchter einfach nur den höchsten Profit aus jedem Welpen schlagen will. Wie man bei einem Pferd sagt 'auf Papieren kann ich nicht reiten'. Mit anderen Worten: ist ja nett dass mein Hund den x-fachen Champion von was-auch-immer als Vater hat, aber damit gehe ich nicht Gassi und verbringe mein Leben. Sondern mit meinem Hund. 

Weibliche Hunde teurer zu verkaufen als männliche finde ich auch grenzwertig und habe ich zum Glück bisher selten gesehen. Welpen mit zuchtausschließenden Fehlern günstiger zu verkaufen ist ja irgendwo okay, aber jede Hündin teurer zu verkaufen, nur weil sie irgendwann mal Welpen bekommen könnte, ist ähm...naja, spricht in meinen Augen nicht für den Züchter.  Z.B. du sagt ja ganz deutlich dass es bei euch keine Welpis geben wird, warum also der höhere Preis? Erinnert mich irgendwie ganz unangenehm an die Australian Labradoodles die mit 12 Wochen (ohne Gewähr aber wirklich extrem früh-kastriert) nur kastriert für horrende Preise abgegeben werden, damit niemand anderes jemals mit den Hunden züchten wird. 

 

@gebemeinensenfdazu

Nicht das was ich hören wollte, aber wahrscheinlich der Hauptgrund. Bäh, erinnert mich an den Schoko-Labbi-Boom. 

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Das Leute es immer so schlimm finden wenn der Züchter auch was an seiner Arbeit verdient finde ich persönlich ne ganz komische Sache.

Aber mal abgesehen davon: Das Sonderfarben oft teurer sind liegt natürlich auch an der Nachfrage. So nach dem Prinzip : Diese Farbe ist seltener oder schwieriger zu züchten (z.B. reines weiß beim kleinen Spitz), die sind also seltener und der Käufer hätte halt gerne etwas selteneres und ist dafür dann auch bereit mehr zu zahlen, denn sowas hat dann auch nicht jeder. 
So kann man sich über das Tier dann auch selber über andere stellen (manche Menschen die brauchen sowas halt).

Was es einem "0815" Hundebesitzer bringt dass der Hund von Champions abstammt? auch das Gefühl etwas besonderes zu haben. Für einen standard orangenen Zwergspitz von internationalen Champion eltern kann man locker seine 2500-3000 Euro zahlen und das obwohl orange die häufigste Farbe ist. Aber so hat man halt den Sohn / die Tochter einer reinen Champion Linie und das hat auch wiederum nicht jeder.

Also was ich sagen will, der Mensch kann sich damit auch ein wenig profilieren. 

Und wenn Leute bereit sind so viel zu zahlen, dann kann man auch so viel dafür nehmen. Wenn man seine Hunde für hohe Preise nicht los wird, kann man sie ja immernoch günstiger anbieten, der Züchter selbst hat davon ja keinen Nachteil.

 

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ich denke das auch jeder so seine persönliche Grenze hat die er noch ok findet zu bezahlen, das kann bei 1200 euro aufhören oder erst bei 4000 euro.
Wenn mir der Preis zu hoch ist, suche ich weiter, es gibt ja auch nicht nur den einen tollen züchter auf der Welt. Das sollte man sich auch klar machen, wenn man denkt "naja ganz schön teuer". ABER manch einer will dann halt auch am besten sofort und jetzt und zahlt dann halt mehr.

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vor 23 Minuten schrieb Mrs.Midnight:

 Aber so hat man halt den Sohn / die Tochter einer reinen Champion Linie und das hat auch wiederum nicht jeder.

Dann gäbe es keine Popular Sires - Problematik.

Gerade weil so viele meinen,daß sich dadurch viel verkaufen ließe, weil sie meinen, daß Leute meinen, das sei etwas Besonderes, rennen sie doch dauernd zu den Champions- ganz egal ob sich damit der Genpool weiter einschränkt oder sich Erbkrankheiten häufen. Leute meinen einfach zuviel. Dabei haben die Champoins doch die meisten Nachkommen-sie sind also gerade  nicht "exklusiv".

Ich kann es noch verstehen, wenn man extra weite Wege auf sich nimmt, um noch eine gesunde Linie zu finden mit Ahnen, die sehr selten in Stammbäumen geworden sind und das auf den Preis draufschlägt. Nur so kann Erhaltungszucht betrieben werden. EIne Rasse kann nicht erhalten werden, wenn alle zum Champion rennen.

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