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Hundeforum Der Hund
Jacky86

Wie viel soll er fressen ?

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Guten Morgen ! Ich hatte ja schon Mal von Lenny berichtet.er kam aus schlechter Haltung habe ihn nun drei Wochen er hatte viele Vorbesitzer.er ist zu dünn sagte der Tierarzt .Nun ist meine Frage wie viel darf/soll er fressen? Er wiegt elf kg .Er frisst sehr viel und übergibt sich dann ... ich denke Mal es kommt davon weil er es so nicht kennt ,dass viel Futter da ist oder was meint ihr? Antworten wären toll :).

 

 

 

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Du musst ein paar mehr Infos raus rücken, sonst kann dir keiner helfen.

 

Alter, Gewicht, Größe des Hundes.

Welches Futter? TroFu, Nass, Barf?

Was hat er bisher gefressen seit er bei dir ist? Wie viel davon? Hat er seit dem ab-/zugenommen?

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Und wieviel Futter nimmt er auf um sich dann zu übergeben?

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Durchaus möglich, dass dein Hund alles verschlingt weil er richtigen Hunger kennengelernt hat.

 

Versuche mal, in vielen kleinen Portionen über den Tag verteilt zu füttern. Was fütterst du?

 

 

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Pavel war am Anfang auch so ein "Hungerhaken" (er aber, weil er so wenig gefressen hatte). Da habe ich alles zugefüttert, was für Hunde unwiderstehlich ist und ordentlich Kalorien hat. :D Wenn ich unsicher wegen der Verträglichkeit war, habe ich mit Probierportionen angefangen.

 

Hat der Tierarzt etwas zum "Idealgewicht" gesagt? Sonst füttere so lange viel und kalorienreich, bis du über den Rippen ein dünnes "Polster" spürst - Taille muss deutlich sichtbar bleiben.

Bei Pavel fing es nach einem guten halben Jahr an, dass andere Hundehalter sagten, er sähe viel besser aus, auch das Fell hätte mehr Glanz. Man selber merkt die langsamen Veränderungen ja nicht so gut.

 

Falls auch mehrere kleinere Portionen über den Tag verteilt geschlungen werden, kannst du einen "Anti-Schling-Napf" verwenden oder aus der Hand füttern - dann gibst du ja das Tempo vor. Handfütterung hat bei einem für dich neuen Hund mit eventuell schlechten Erfahrungen mit Menschen auch positive psychologische "Nebeneffekte". ;)

 

Wenn auch bei langsamer Fütterung das Futter nicht gut vertragen wird, musst du dir die kleine Mühe machen, so viele Sorten durchzuprobieren, bis du einen "Treffer" hast. ;) Schau dir die Websites der Hersteller an, viele bieten Probepackungen gratis oder gegen eine sehr geringe "Schutzgebühr" an.

 

Nimm dann gerne zunächst die Futtervarianten "für besonders aktive Hunde", die haben mehr Kalorien. Wenn der Hund sein Sollgewicht hat, kannst du zu ja "zur normalen" Sorte wechseln.

 

Es könnte auch sein, dass Lenny ein Gespür für seinen Kalorienbedarf hat und von sich aus weniger frisst, wenn er etwas zugelegt hat - probiere es dann später ruhig mal aus.

Pavel kann das, er frisst bei Kälte und wenn er sehr aktiv ist, mehr und wenn wir ein paar faule und sogar sehr warme Tage haben, frisst er nur Mini-Portionen.

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Das ist eine gute Idee mit den probierpackungen :). Ja denke auch das er erst einmal lernen muss sich etwas einzuteilen .Ich füttere ein no name Trockenfutter .ich wollte sowieso anfangen mit dem durchprobieren.und nein hat sie nicht sie sagte nur dass man die Rippen nicht sehen sollte .dankeschön für die Tipps schonmal :) .

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Ich würde mich jetzt nicht so verrückt machen. Du hast ihn jetzt erst 3 Wochen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß mit der Zeit das Gewicht zunimmt.

Es ist allerdings nicht unbedingt die Menge, sondern der Inhalt, auf den es ankommt.

Gutes nährreiches Futter kann da schon Wunder wirken.

 

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Zunächst hat Aro recht: auf die im Futter verwndeten Rohstoffe kommt es an. Seriös kann Dir niemand den genauen Bedarf errechnen, aber zur Menge gibt es eine Faustregel:

Trockenfutter 1-2% vom Körpergewicht, Feuchtnahrung etwa 2-4%. Die Wahrheit wird meistens in der Mitte in der mitte liegen.

 

Zu empfehlen wäre bei schlechter Verfassung wie Du Sie schilderst, Reiskeimöl. Es enthält Oryzanol (ein mänliches Hormon) und fördert den Muskelaufbau. Bei seinem Gewicht über etwa 6 Wochen lang mehrere Esslöffel über die Woche verteilt (max. etwa einen täglich). Gute Keimöle, speziell aber tierische Fette, würden ihm aber generell helfen Masse zuzulegen. Wie Du ihn auf lange Sicht fütterst, ist natürlich auch eine Frage der Zeit die Du aufwenden möchtest.

 

Etwas Basiswissen habe ich in Aufsätzen nieder geschrieben. 

 

*Links entfernt*

 

Vielleicht findest Du da ja Entscheidunghilfen.

 

 

.

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vor 12 Stunden schrieb Jacky86:

Ja denke auch das er erst einmal lernen muss sich etwas einzuteilen.

 

Ein Hund ist aber keine Katze. Ich behaupte jetzt einfach mal, dass i. d. R. der Hund seinen Napf leerfrisst und sich nichts einteilt für später.

Schon gar nicht ein Hund, der richtigen Hunger kennen gelernt hat.  Und das scheint wohl bei deinem der Fall zu sein.

 

Wäre er ein mäkeliger Hund, die gibt es ja auch, dann würde er ja nicht so gierig sein Futter verschlingen.

Erwarte also bitte nicht, dass dein Hund jemals was im Napf zurücklässt.

 

Darum mein Rat, ihn mehrmals am Tag zu füttern, dafür aber eben kleinere Portionen, damit er sein Futter im Magen behält.

 

 

 

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Hey! Nein das erwarte ich auch nicht .Dachte es nur jetzt am Anfang weil meine Hündin Mila so eine sparerin ist : ).Aber Lenny wohl eher nicht .Bin gespannt wie es weiter verläuft .

 

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