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Mischlingsvermehrung pfui, Rassezucht hui?

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mikesch0815   
vor 53 Minuten schrieb Vhenan:

Schau dir Corens Ranking der arbeitenden Intelligenz ab, ein Husky-Podenco-Mix hätte wohl schlechtere Karten als ein Golden Retriever. 

 

Meinst du mich? Corens Ranking (vielmehr, die unseligen vereinfachten Ableitungen dieser Statistik) interessiert mich nicht sonderlich. Ich hab oben ein konkretes Beispiel von wirklichen Gebrauchshunden - hier Assistenzhunde - genommen. Im übrigen hat ein Hund, der nicht zu einem Blindenführhund tauglich ist, oft die besseren Karten erwischt.

 

so weit

Maico

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gebemeinensenfdazu   
(bearbeitet)

Beim "Bedarf" muß man immer noch berücksichtigen, daß eine Mindestpopulation an gesunden Tieren erhalten bleiben muß, um nicht Erbkrankheiten zu fördern und Genvielfalt zu erhalten. Die Erhaltungszucht muß also bestimmte Wurfzahlen erreichen, selbst wenn der "Bedarf" an z.B. Gebrauchshunden für ein bestimmtes Einsatzgebiet geringer ist.

Dieses Mindestmaß ließe sich durch mehr Gentests etwas senken.

Oder man ist halt Hardliner und beschränkt sich lediglich auf den DSH...was ich persönlich traurig fände.

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Ziegen-Jule   
vor 16 Stunden schrieb mikesch0815:

Ich kann gern mit ungefähren Ungeeignet-Quoten bei den üblichen Hunderassen (Labrador, Kurzhaarcollie, Großpudel, DSH) helfen, aber die Quoten sind so hoch, das eigentlich z.B. eine Zucht speziell für Blindenführhunde ziemlich unsinnig ist. Um nicht zu sagen: Es gibt eigentlich keine Rasse.

 

Für den einsatz als Blindenhund / Assistenzhund gibt es keine feste Rasse, da kann man fast alle Arbeitsrassen nehmen, da kann man auch oft Mischlinge vberwenden.

Aber um den Wolf vom Weidevieh wegzuhalten nützt mir ein Labrador nix, andersrum bringt mir der Alabai keinen Nutzen bei der Wasserjagd.

Bei den Hütern dasselbe; für Rinder brauche ich einen anderen Hund (z.B. Corgi) als bei Schafen.

 

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Lemmy   
vor 4 Stunden schrieb Ziegen-Jule:

 

Aber um den Wolf vom Weidevieh wegzuhalten nützt mir ein Labrador nix, andersrum bringt mir der Alabai keinen Nutzen bei der Wasserjagd.

Bei den Hütern dasselbe; für Rinder brauche ich einen anderen Hund (z.B. Corgi) als bei Schafen.

 

Na, aber das Problem ist doch easy gelöst :)


Alles an Nutzvieh in den Stall, Tür zu, dann braucht es keine Hüter oder Herdenschützer mehr :) Wer will denn auch schon die ganze Schaf- und Kuh-Sch***e auf den Wiesen liegen haben.

 

Also - schon mal eine ganze Gruppe an Rassehunden kann getrost wegfallen. Jagen ist eh Tierschutzgefährdend und daher gehört das auch  verboten - schon wieder eine Gruppe weg.

Schnee gibt es eh nicht mehr in nächster Zeit - wieder ein paar Rassen weniger.

 

Am Ende bleiben ein paar Gesellschaftshunde und eben Mischlinge. Zack - Probleme gelöst :)

 

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gast   

Sarkasmus?

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Lemmy   

:o

 

Ich doch nicht!!! ;)

 

Ja, natürlich.

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2010   
Am 29.10.2017 um 11:24 schrieb Ziegen-Jule:

 

 

Bei den Hütern dasselbe; für Rinder brauche ich einen anderen Hund (z.B. Corgi) als bei Schafen.

 

 

Nö.

wer Rinder kann, kann auch Schafe und umgekehrt,

Es ist die Viehaltung, die den einen oder andern Hund benötigt.

 

 

 

 

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