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Hundeforum Der Hund
eilatan

Angst vor anderen Hunden - reagiert aggressiv

Empfohlene Beiträge

Hallo,wir brauchen Eure Hilfe!!!

Ich habe zwei Border Collies. Beide sind sehr liebenswerte und aktive Hunde. Leider ist eine der Beiden sehr ängstlich was neue Umgebungen und andere Hunde angeht.

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Sie hat auch schon richtig viel in ihrem kurzen Leben mitgemacht. Sie wurde mit knapp 4 Monate von einem anderen Hund gebissen und mit knapp 6 Monaten hat sie sich das Hüftgelenk gebrochen. Leider haben wir durch eine Fehldiagnose unsere Hündin falsch behandelt, bis nach ca. 6 Wochen ein anderer Tierarzt die gebrochene Hüfte diagnostiziete.

Jetzt haben wir seit ewiger Zeit das Problem, dass Sie durch ihre Angst ständig andere Hunde anmacht. Wenn der andere Hund jedoch dominant ist (bzw ihr droht), haben wir keine Probleme.

Wir haben schon viel ausprobiert, von Bestrafung, Ignorieren, und Halti ...

Jetzt wissen wir einfach nicht mehr weiter.

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Ich bin für jede Hilfe dankbar!!!

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Hallo!

Hier ist es nicht mit Tipps getan. Ihr habt bisher rumprobiert und kein Ergebnis erzielt.

Um tatsächlich eine Veränderung zu errichen braucht ihr professionelle Hilfe vor Ort.

Wo wohnst Du? Vielleicht kann ich Dir einen Trainer empfehlen.

LG,

Karl

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Hallo .

das iss mal ne sache da kommst du mit tipps nicht weiter denke ich mal .

Das was ich von Karl gelessen habe finde ich sinnvoll einen trainer der sich mit der sache auskennt .

propieren und dann keinen erfolgt haben bringt dich und den Hund auch nicht weiter :(

Ich Wünsche dir und deinem Hund das ihr es in den grief bekommt Gruss

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Wir wohnen in Saarbrücken und haben schon mit einigen Hundetrainern gesprochen, jedoch noch keinen Hundepsychologen konsultiert.

Sind dankbar wenn Du uns einen guten Psychologen empfehlen könntest.

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Hallo Natalie,

Aba ist da ähnlich. Sie hat gewisse Erfahrungen mit ca. 2,5 Jahren gemacht.

Ich habe dann sicher noch mit meinem Verhalten rein gepfuscht...

Im Endeffekt gehe ich jetzt mit ihr, nachdem ich auc etliches probiert habe, wöchentlich in eine Gruppenstunde, wo sie weiter nichts lernt als, daß andere Hunde brav sind:D Wir machen da schon Übungen, aber die kann sie soweit. Wichtig ist es da, daß alle Hunde angeleint sind, damit sie nicht wieder zurück geworfen wird durch erneute schlechte Erfahrungen.

Ich merke schon, daß es besser wird und sie manchmal etwas duldsamer ist, aber ich weiß nicht, ob ich jemals ganz raus bekomme... Zumal sie eh eher ein Einzelgänger ist und nicht mit anderen Hunden spielen will oder so.

Viel, viel Glück, gerade auch bei der Trainersuche, denn die ist Gold wert,

Nicky

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    • Zweithund (Rüde) plötzlich aggressiv gegenüber Ersthund (Rüde)

      Hallo,   wir haben aktuell leider auch ein problem bei der Haltung zweier Hunde. Vorletztes Jahr im Dez. (2017) kam der Zweithund zu uns. War dort 13 Monate alt. Wurde bereits mit 6 Monaten kastriert von den Vorbesitzern. Wir haben im Dez. (2017) unsren Ersthund einen Kastrationschip setzen lassen. Beide haben sich einwandfrei verstanden, es gab nie Streitigkeiten gar nichts. Haben gemeinsam gespielt usw.!   Nun hat ab ca. Nov. 2018 der Chip nachgelassen und unser Ersthund verhält sich nun auch wieder anders. Bsp. bei Spaziergängen werden wieder Pipi-Stellen abgeschleckt und mit den Zähnen geklappert. Er versucht auch unsren Zweithund wieder beim spielen/rennen zu besteigen, was aber mit einem "runter" meinerseits direkt unterbunden wird und dann isses auch gut und sie rennen und spielen normal weiter.   Erste Situation war in einem Geschäft gewesen. Ich halte beide Hunde, da mein Mann bezahlen wollte, es war in einiger Entfernung noch ein weiterer fremder Hund. Plötzlich fängt der Zweithund an zu knurren und schnappt nach unsrem Ersthund. Wir schoben es auf die neue Situation und die Enge dort.   Ein paar Wochen später geht mein Mann die letzte runde mit den Hunden. Das war schon im Dez. 2018 gewesen, kommt nach Hause will sich ausziehen, Hunde warten vor der Haustüre und dann wie aus dem nichts, wieder die gleiche Situation, anknurren / bellen / schnappen und unser Ersthund flüchtet die Treppe runter, Zweithund wollte sogar noch hinterher, mein Mann dazwischen und laut "schluss" gesagt.   So und nun letztes Wochenende war wieder solch eine Situation. Wir liegen abends auf der Couch, Zweithund liegt bei uns und schläft. Da wollte der Ersthund eben auch hoch, durfte er auch von uns aus legt sich hinter mich und der Zweithund guckt ihn die ganze Zeit an ; guckt weg ; guckt hin, fängt an wieder nach ihm zu schnappen und zu knurren. Ich natürlich beide dann danach runtergeschickt.   Und gestern wäre es auch fast wieder dazu gekommen...Zweithund liegt rechts neben mir, Ershund wollte sich links neben mich legen, da kamen wieder diese Blicke und da habe ich sie direkt beide wieder runtergeschickt.   Nun ist es so, dass dies die ganze Zeit kein Problem dargestellt hatte. Im Gegenteil, beide haben vor ein paar Monaten noch gekuschelt, miteinander drinnen auch gespielt. Aktuell passiert drinnen gar nichts mehr...Sie gehen sich aus dem Weg. Draußen haben beide heute wieder miteinander gespielt auf der Morgenrunde! Da war alles in Ordnung ...   Nun ist die Frage, was wir machen sollen um wieder den Frieden herzustellen. Liegt es wirklich daran, dass der Zweithund mit einem unkastrierten Rüden nicht klar kommt?   Auch bereits wenn wir mit ihm draußen sind und er wird bsp angebellt von fremden Hunden, er muss Kontra geben der Zweithund. Wie wir beim Tierarzt letztens waren, kam uns ein unkastrierter Rottweiler Rüde entgegen, den hat er ebenfalls angeknurrt und angebellt und auch nach ihm geschnappt.   Kastration des Ersthundes kam für uns eigentlich nie in Frage. Denn ich wüsste nicht wie wir das machen sollten, mit den Treppen hier und nach einer OP dürfte er ja keine Treppen laufen, ich bekomme keine 30kg 2x täglich hoch und runter getragen. Mein Mann kann ebenso noch keinen Urlaub machen, da er erst vor kurzem eine neue Arbeitsstelle angenommen hat. Einzige Möglichkeit wäre dann, den Ersthund wieder den Kastrationschip setzen zu lassen.

      in Aggressionsverhalten

    • Hund akzeptiert keine Grenzen und wird aggressiv

      Hallo ihr LIeben. Ich bin mit meinem Latein absolut am Ende und weiß grad echt nicht weiter.   Meine Freundin ist seit 6 Monaten regelmäßig (ca 2-3 mal im Monat) am Wochenende mit ihrem Hund in meiner Wohnung. Ich gebe einfach mal so kompakt wie möglich alle relevanten Informationen: Wir sind beide 23. Der Hund ist ein 6 Jahre alter Mix aus französischer Bulldogge und Terrier, den sie mit 3 Jahren von den Vorbesitzern übernommen hat, weil deren erster Hund ihn nichtmehr akzeptiert hat. Seit sie ihn hat weicht er eigentlich nichtmehr von ihrer Seite. Wenn sie im Badezimmer ist, kommt der Hund mit, wird er rausgeschickt, liegt er vor der Tür. Ist sie im selben Haus aber einem anderen Raum als er dann kläfft er und kratzt teilweise an der Tür. Kurz: Er ist unglaublich anhänglich und entfernt sich freiwillig selten mehr als eine Armlänge von ihr. Wenn sie allein mit ihm Zuhause ist, ist es nicht so extrem. Aber es geht hier ja um ein Problem, welches in meiner Wohnung auftritt. Und zwar habe ich eine Maisonette Wohnung und der obere Bereich ist relativ klein, sodass er sein Körbchen unten stehen hat. Er kann uns von dort sehen und hören und ist Luftlinie nur knapp 3 Meter von uns weg. Oben steht mein Bett und Schreibtisch und hier fängt das Problem an: Wenn wir oben sind, tagsüber, nachts, ganz egal wann, dann liegt er meistens ganz entspannt unten und alles ist wunderbar. Manchmal kommt er auch nach oben, bleibt dann eine Weile und geht wieder, manchmal schicken wir ihn dann auch wieder weg, es ist jedenfalls alles problemlos. Aber dann gibt es manchmal aus dem nichts herraus Phasen, und das passiert mehrmals am Tag, dass er versucht zu uns nach oben zu kommen, aber dann direkt unters Bett kriecht und da in der hinterletzten Ecke liegt. Das Problem hierbei ist, dass wenn er da erstmal ist, er nichtmehr freiwillig hervorkommt. Die einzige Lösung ist, dass meine Freundin so tut als würde sie die Wohnung verlassen. Sämtliches Rufen hilft da nicht, sogar Leckerlies werden verschmäht. Wir haben für uns schon vom ersten Besuch an gesagt, dass wir nicht möchten, dass der Hund hier bei mir unterm Bett liegt, ich möchte ungern hier über die Gründe diskutieren, wir haben einfach gesagt er darf sich hier in der Wohnung frei bewegen, aber er soll nicht unters Bett. Das Problem ist nun wie gesagt, dass er mehrmals am Tag versucht, unters Bett zu kriechen. Das geht so weit, dass er sich die Treppe hochschleicht und wir es nichtmal mitkriegen weil er so leise dabei ist, manchmal geht er auch einfach wie selbstverständlich hoch und hört dabei kein bisschen mehr auf Kommandos, er reagiert dann nicht einmal mehr auf Ansprache. Freiwillig geht er dann auch nichtmehr nach unten, sodass meine Freundin ihn jedes mal extra runterbringen muss. Er steht dann wirklich auf einer Treppenstufe und geht erst weiter, wenn sie ihn quasi drängt weiterzugehen, indem sie selbst die Treppe runtergeht. Wenn sie auch nur einen Schritt zurück geht, dreht er sich um und rennt wieder hoch. Sie bringt ihn dann also ins Körbchen. Dreht sie sich dann um und geht wieder die Treppe hoch, steht der Hund wieder auf und kommt mit. Das ganze geht dann teilweise wirklich über eine halbe Stunde so, dass er einfach versucht unters Bett zu kriechen und wir uns dann wirklich nichtmehr anders zu helfen wissen als ihn an die Leine zu nehmen, weil wir ihn einfach nicht loswerden Nochmal: Er darf selbstverständlich auch zu uns nach oben kommen, wenn wir grade oben sind. Wir möchten nur 1. nicht dass er hier 24 Stunden am Tag in Armreichweite ist und 2. nicht dass er unters Bett kriecht. Er hat ihr dann teilweise schon die Zähne gezeigt und sie angeknurrt, wenn sie ihn in so einer Situation berührt hat, um ihn runterzubringen. Wenn wir ihn nicht anleinen, versucht er es locker 10 mal und mehr in 10 Minuten, unters Bett zu kommen. Das wirkliche Problem tritt nun aber auf, wenn sie nicht im Raum ist. Ist sie nämlich zum Beispiel im Badezimmer und ich bewege mich in meiner Wohnung, dann flippt der Hund aus. Er versucht dann wirklich wie im Sturzangriff so schnell wie möglich die Treppe hochzusprinten und unters Bett zu kriechen. Es ist wirklich so als würde Frauchen oben warten und er hätte sie seit 5 Jahren nichtmehr gesehen, mit so einer Intensität versucht er da unters Bett zu kommen. Es spielt dabei keine Rolle, ob ich direkt auf der Treppe stehe oder 5 Meter weiter weg bin, er hat also keine grundsätzliche Angst, sich mir zu nähern. Auf mich hört er sowieso kein bisschen, ich habs bisher noch nicht einmal ohne Leckerlie hinbekommen, dass er sich hinsetzt. Ich bin 13 Jahre meines Lebens mit Hunden aufgewachsen und habe 2 davon schon als Welpe in unserem Haushalt kennengelernt und auch miterzogen und es hat alles immer wunderbar geklappt, ich möchte damit nur sagen, dass ich grundsätzlich nicht unerfahren mit Hunden bin. Aber dieser Hund hört kein bisschen auf mich und mir bleibt in der Situation dann keine andere Möglichkeit, als ihn festzuhalten, wenn er sich an mir vorbeidrängen möchte. Das Problem ist jetzt, dass er dann anfängt, wie in Todesangst zu schreien. https://youtu.be/tbKejK2fDTo?t=32 Dieses Video beschreibt ziemlich gut die Geräusche, die er dann macht. Außerdem wird er dann aggressiv, sprich er schnappt nach mir. Es sieht alles so aus als hätte er einfach totale Panik und ich muss ehrlich sagen dass ich in der Situation dann auch Angst habe, ihn anzufassen, weil ich weiß, wie Hunde, die sich in die Ecke gedrängt fühlen, reagieren können. Ich bin also absolut hilflos und weiß nicht, wie ich ihn hier in meiner eigenen Wohnung bändigen soll, weil er seinen Willen einfach durchsetzt. Selbst meine Freundin hat ihn teilweise schon losgelassen weil er wild am quieken war und ihr dabei mit der Schnauze ziemlich nahe kam, aber bei mir ist das ganze nochmal um einiges schlimmer. Und jetzt das ganz komische: Wenn wir außer Haus sind, ist er mir gegenüber so anhänglich wie bei meiner Freundin. Er legt sich manchmal ganz bewusst zwischen meine Füße zum schlafen, er ist erst vorgestern sitzend mit seiner Schnauze auf meinem Bein eingeschlafen, er lässt sich streicheln, er lässt sich auf den Arm nehmen, er wedelt und leckt mich ab, wir sind quasi best Friends. Aber hier in meiner Wohnung benimmt er sich, als wäre ich sonst was für ein Tierquäler und würde ihn jedes mal wenn ich ihn berühre prügeln. Und das ist das Problem was ich habe. Ich bin einfach komplett hilflos und ratlos und habe keine Ahnung, was man hier tun könnte. Es ist jeden Tag ein Kampf darum, dass er nicht unters Bett kriecht, er kann sich ansonsten komplett frei bewegen, er hat alles was er braucht, aber diese eine kleine Grenze akzeptiert er einfach nicht und das artet so dermaßen aus, dass ich mich hier in meiner Wohnung nur bewegen muss, es reicht wirklich dass ich vom Stuhl aufstehe, und der Hund ist im Panikmode und versteckt sich entweder hinter meiner Freundin, oder will unters Bett. Meine Vermutung ist, dass er es einfach nicht gewohnt ist, Grenzen aufgezeigt zu bekommen, weil er bei meiner Freundin zuhause eigentlich keine Grenzen hat und auch sonst meistens wie ein kleiner Gott behandelt wird (ihre Eltern füttern ihn zB vom Essenstisch). Hier bei mir ist für ihn einfach das erste Mal, dass es einen bestimmten Ort gibt, wo er sich nicht aufhalten soll, und wir haben es 6 Monate versucht, ihm das irgendwie beizubringen, es wird mit jedem Mal hier sein schlimmer und mittlerweile traue ich mich nichtmehr ihn in so einer Situation anzufassen.   Ich bin einfach ratlos. Und dachte mir ich klage euch mal mein Leid, vielleicht hat hier ja jemand schonmal ähnliches erlebt und weiß eventuell den einen oder anderen Tipp... Lieben Gruß und genießt den Sonntag.

      in Aggressionsverhalten

    • Sticker Sarkom...ansteckender Genitaltumor bei Hunden / Chemo Therapie

      Liebe User, ich möchte sehr gern etwas über das " Sticker Sarkom" erzählen. Leider aus aktuellem Anlass. Und die Tatsache, dass es nur sehr sehr wenig Erfahrungsberichte darüber im Internet zu finden gab. Wir haben am 20.12.2011 einen russischen TS-Hund wissend mit einer Blasenentzündung übernommen. Als jedoch nach einiger Zeit immer noch blutige Tropfen im gesamten Haus zu sehen waren; stellten wir Chip in einer umliegenden Tierklinik vor. Seine Blasenentzündung war ausgeheilt. Die TÄ nahm jedoch 2 Abklatschtropfen u. gab sie zur Diagnostik an die Uni Leipzig. Eine Woche später Befundung: Sticker Sarkom. Und die Ansage von den TÄ - ihn umgehend euthanasieren zu lassen - man müsse einen Hund zum Wohle der anderen ofern u. ausserdem sei es ja nur ein Auslandshund! Es ist ein " ansteckender" Tumor, der im Genitalbereich bei Rüden sowie auch Hündinnen zu finden ist. Ein blumenkohlartig wachsender Stieltumor. Übertragung durch den Deckakt ( Tumorzellen nisten sich in kleine Schleimhautverletzungen ein und wachsen dort) oder leider auch durch Maul zu Maulkontakt wie das Schlecken, Beißen i. Genitalbereich. Das bedeutet, wenn wie hier bei uns , Chip sich an seinem Penis leckt u. dann meiner Hündin mit der Zunge über das Gesicht fährt, kann sie im schlimmsten Fall, diesen Tumor auch im Gesichtsbereich bekommen. gefährdet durch den Maul zu Maulkontakt sind vor allem " immumschwache" Hunde. Es kann definitiv nicht auf Menschen übertragen werden! Viele deutsche TÄ kennen diese Form des Tumores nicht. Er ist typisch f. streunende Hunde, Hunde aus Osteuropa, aus den Mittelmeerländern. Deswegen kann es durch diese Unwissenheit auch dazu kommen, dass der behandelnde Tierarzt zu einer sofortigen " Euthanasierung" des Tieres rät. Das muss aber nicht sein!!! Der Tumor hat gute Heilungschancen mit einer Chemo Therapie. Die Ansteckung betreffend ist das vorrangig eine sehr gr. Verantwortung f.d. jeweiligen Hundebesitzer. Aber ehrlich, einen Deckakt kann ich vermeiden u. bis er geheilt ist, bleibt mein Hund an der Leine. Aaaaber - eine Chemo Therapie f. d. Hund???? Darf ich ihm das zumuten???? Das muss jeder mit sich allein aus machen u. entscheiden.Und egal, welche Entscheidung getroffen wird, Ihr seid niemanden ausser Euch selbst, Rechenschaft darüber schuldig! Innerhalb 1 Woche habe ich versucht, so viel Infos wie möglich über den Tumor u. seine Behandlungen zu sammen zu tragen. habe mit der Tierhochschule Hannover/ Onkologie, mit der Tierklinik Hofheim Onkolog. , mit einer Flensburger Chirurgin/ Onkologin telefoniert, gesprochen. Habe nach homöpath. Mitteln / Hilfen / Behandlungspraktiken .Erfolgen gesucht. Bin über die Horvi Therapie im Internet gestoßen - jedoch kam von einer erfahrenen wissenschaftl. Beraterin diesbezügl. die sehr niederschmetternde Mitteilung; das es mit den Horvi - Enzymen in Bezug auf das Sticker Sarkom " keine Behandlungserfolge" gab u. sie deswegen auch diesbezügl. keine Therapiepläne mehr dafür erstellt. Die Chemo blieb hier vor Ort, das 1. Mittel der Wahl. Bis zum 1. Chemo Termin, selbst noch 5 Minuten vorher war ich innerlich völlig zerrissen! Ich hatte sehr viel Angst, meinem Chip das zu zu muten. Chip hat nun insgesamt 4 Chemo`s im wöchentl. Abstand mit dem Medikament Vincristin hinter sich.Paralell dazu begleite ich ihn mit einer erfahr. THP homöpathisch um die wichtigsten Organe zu stärken/ das Immunsystem zu stützen. Sein Fell ist ein klein wenig stumpfer geworden - aber wer ihn sieht, erkennt nicht, dass dieser so lebensfrohe, lustige, verspielte und tobende sowie Mäuse jagende Hund, in einer anstrengenden Chemo Therapie steckt! Wir haben in den gesamten 4,5 Wochen nur 1,5 Tage gehabt, in denen er etwas mehr geschlafen hat u. nicht spazieren gehen wollte. Alle anderen Tage geht es ihm wirklich gut. Der Tumor hat sich inzwischen so sehr verkleinert, dass nur noch 1/8 davon zu sehen ist. Die behand. Onkologin sagt aber trotzdem , dass er mind. 6 Anwendungen haben muss. Ablauf: Chip wird für ca 20 Min. an eine Infusionlösg. mit NaCl ( Kochsalz) gelegt. Danach injiziert die Onkolog. das Med. Vincristin über einen zusätzl. Zugang in seine Vene. Anschließend spült die Tä genau diese Vene mit einer zusätzl. Lösung, um Gewebeschäden zu vermeiden. Und dann bleibt Chip noch einmal für 20 - 30 Minuten an der NaCl Lösg. Geht es ihm gut, dürfen wir nach ca 1 Stunde wieder nach Hause.Vor jeder Chemo wird ein Blutbild erstellt, um sicher zu gehen, dass seine Leukos ( weiße Blutkörperchen) nicht zu sehr gesunken sind. Referenzbereich gesunder Hund: 6000 - 12.000 Leukos. Chips Leukos lagen um die 6000// 6450 und vor der 4. Chemo sind sie sogar auf 7200 gestiegen. Ich meine, das hat mit der homäpath. Unterstützung zu tun! Ich weiß, jeder Hund / jedes Tier reagiert sehr individuell auf so eine Chemo. Aber es darf diese Art der Therapie nicht mit der menschl. Chemo verglichen werden. Die Dosierung ist wesentl. niedriger - und die Tä sind angehalten, die Nebenwirkungen ( evtl. mal Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Apetittlosigkeit ) definitiv so gering wie möglich zu halten. Und es sollte auf jeden Fall abgewägt werden - welches Endziel kann o. will ich mit einer Chemo erreichen. Eine lebensverlängernde Maßnahme? Dann bitte wirklich abwägen, Nutzen - Risiko. Oder eine Heilungschance??? Dani umd Chip

      in Hundekrankheiten

    • Ängstlicher Hund gegenüber von fremden Menschen und aggressiv gegenüber Hunde

      Hallo, ich habe mir meinen Labrador Mischling Rüden mit dem Alter von 9 Monaten (heute ist er 1 Jahr 2 Monate) aus dem Tierheim geholt. Grundsätzlich ist er ein toller Hund, gäbe es da nicht diese 2 Probleme... Einerseits ist er ein sehr ängstlicher Hund. Dies äußert sich z.B. wenn sich irgendetwas bewegt, zum Beispiel hatte er anfangs total Angst vor dem Grill, da sich die Abdeckplane bei Wind bewegte. Da hat er sich eine Zeit nicht mehr auf die Terrasse getraut (das haben wir nun soweit im Griff). Er ist auch ängstlich gegenüber fremden Menschen. 
      Haben wir Besuch, klären wir diesen erst mal auf, er solle den Hund nicht direkt anschauen bzw. ihn gleich angreifen oder streicheln. Unser Hund tritt dann auf die Person zu und wir beobachten wie er sich verhält. Sieht alles gut aus darf der Besuch ihn dann auch gerne streicheln, was er auch sehr genießt. 
      Ist ihm der Mensch nicht sympathisch, schicken wir den Hund auf seinen Platz, dann haben wir auch meistens ruhe. So funktioniert es daheim ganz gut. Nur draußen siehts schon wieder anders aus. 
      Mein Hund ist generell gegenüber fremden misstrauisch, mit ausreichend Abstand können wir in 9 von 10 Fällen an anderen Menschen normal an kurzer Leine vorbei gehen. Manchmal hat er jedoch wieder einen Ausreißer und er bellt und knurrt die Person an. Oft versucht er diese dabei auch anzuspringen. Wir warnen deshalb auch jeden vor, das der Hund es nicht mag wenn er angegriffen wird, jedoch ists heute in unserem Wohnhaus trotzdem passiert. 
      Eine Nachbarin hat ohne zu fragen ihm einfach auf den Kopf gegriffen, bevor ich überhaupt reagieren konnte hatte mein Hund schon nach ihr geschnappt. 
      Zum Glück ist nicht viel passiert, eine Wunde war nicht da, aber ich fürchte ein blauer Fleck wird es trotzdem. Ich schätze die Situation auch so ein, das sich mein Hund bedroht gefühlt hat.
      Mich hat das natürlich total geschreckt. Ich passe immer gut auf, aber eine solche Situation kann trotzdem wieder passieren, was mir ehrlich gesagt angst macht.   Ein weiteres Problem, mein Hund reagiert auf gewisse andere Hunde, im speziellen auf Rüden oft sehr aggressiv.
      In der Nachbarschaft gibt es ein paar, die er garnicht leiden kann. Sobald er diese sieht und nur noch eine gewisse Distanz zwischen ihnen ist, rennt er gegen die Leine und beginnt richtig zu knurren. 
      Er macht das nicht bei jedem Hund, meistens wissen wir sehr schnell ob er nun gleich wieder das Verhalten zeigt oder nicht. 
      Mit Weibchen haben wir ihn bereits zusammen gelassen, da hatten wir kein Problem.
      Mit unserem Trainer haben wir auch schon versucht das Problem anzugehen, Augen zu und durch ists bei ihm nicht. Das einzige mit dem wir da bisher erfolg hatten, war mit einer großzügigen Distanz stehen bleiben und ihn sitzen lassen. Je nach Distanz bleibt er dann brav sitzen und macht nichts, das belohnen wir natürlich. Es ist aber nicht immer möglich beim Gassi gehen so viel Abstand zu halten (aktuell gehen wir ca. 10 Meter zur Seite). Uns haben auch schon viele angesprochen, das sie ähnliche Probleme mit ihrem Rüden hatten, als dieser noch so jung war. Ich glaube nur vor nichts kommt nichts. Einfach so wird sich das auch nicht im Alter geben. Dazu möchte ich auch noch sagen, mein Hund wurde nicht kastriert und wir habe es auch nicht vor. Ich denke eine Kastration löst keine Probleme.   Mich würden dazu einfach eure Meinungen und Erfahrungen interessieren.    

      in Aggressionsverhalten

    • Angst bei Leine oder lauteren Geräuschen

      Hallo!   Mein kleiner ist jetzt 8 Monate alt und ein Dackel/Jack Russel/Labrador mischling und mein absoluter Liebling nur leider sehr ängstlich :( wenn es zum Beispiel um die Leine geht pinkelt er mir alles voll aber nicht so als wenn er muss sondern zittert und pinkelt einfach im stehen oder laufen wenn ich ihm dann trotzdem anleine drückt er seinen Körper runter legt sich aber nicht hin oder wenn ich z.B. meinen Sohn rufe oder meinen man etwas nach rufe beginnt er auch sofort zum zittern und bepieselt sich dann auch in den meisten Fällen. Draußen war er auch ängstlich da haben wir jetzt so ein Thundershirt aber das wirkt eher bedingt ist aber trotzdem schon viel besser. Wie kann ich das mit dem anleinen erleichtern leckerli und während dem spielen habe ich alles schon probiert hat aber nur 2/3 mal was gebracht dann hat sich das wieder erledigt. Sonst ist er so ein glücklicher Hund aber darunter leidet er sehr und da würde ich ihm gerne helfen :(    Habe ihm erst mit 5 Monaten bekommen von einer bekannten weil ihre Tochter scheinbar eine Allergie hatte und sie hat ihm von einem Bauernhof wo er aber drinnen war. Und wir gehen ca. alle 4-5 Stunden raus in der Nacht jedoch sind es 8-9 Stunden  Hunde mag er auch nicht sonderlich da hat er aber keine Angst sondern ignoriert sie eher und will keinen Kontakt.   Danke für eure Zeit und Hilfe :)

      in Hundeerziehung & Probleme


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