Jump to content

Schön, dass Du hier bist!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. Kostenlos alle Funktionen nutzen!

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
NannyPlum

Leptospirose - Wie ansteckend für Menschen?!

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

So, jetzt habe ich doch auch mal eine Frage zum Thema Impfen.  Leni's Tierarzt empfiehlt die Tollwutimpfung alle 3 Jahre, die anderen jährlich, bis jetzt ist es bei Leni auch so gemacht worden. Nach dem Lesen der verschiedenen Impfthreads hatte ich mich entschlossen, in diesem Jahr nur gegen Tollwut zu Impfen (3 Jahre sind um).  Jetzt hat mir aber die Tierarzthelferin dringend - mit einem Seitenblick auf die Kinder - die Leptospirose-Impfung empfohlen, weil es sich um eine Zoonose handelt. Leni geht aber weder ins Wasser noch sind wir häufig im Wald unterwegs. Jetzt bin ich doch wieder unsicher, was genau ich wie impfen soll und tendiere fast wieder zum "Rundumschlag". Wie war denn das bei denen, wo der Hund an Leptospirose erkrankt war? Wie wurde da mit dem Übertragungs-Risiko auf den Menschen umgegangen? 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich glaube @black jackhatte letztes Jahr so eine Plegehündin. Irgendwas hat sie mal geschrieben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja, stimmt, danke. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hier https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_Leptospirose.html stehen Zahlen von 37 - 166 in Deutschland gemeldeten Fällen pro Jahr, Hauptrisikogruppe Kanalarbeiter bzw. Männer mittleren Alters. Zudem verlaufen die meisten Infektionen fast unbemerkt  oder mit grippeähnlicher Symptomatik. Und dann gibt es neben den 4 noch andere ca. 200 Stämme. Mein Kind hat bzw. hatte wohl genug Gelegenheiten, sich an einer Pfütze oder vielleicht sogar auch Nagerurin zu infizieren ganz ohne Hund, und ist nicht erkrankt, bzw. vielleicht hat 's auch keiner gemerkt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Danke für den Link, so etwas hatte ich schon vermutet. Die Tierarzthelferin meinte dann noch auf meine eher ablehnende Reaktion, "dass Menschen mit Leptospirose auf der Intensivstation landen". Und im Infoheft steht, dass Hunde die Erreger über den Urin ausscheiden. Wie genau dann der Weg der Ansteckung sein könnte steht da nicht. Letztendlich wurde mir heute beim Tierarzt (Empfang) und durch die Broschüre vermittelt, dass ich durch die fehlende Leptospirose-Impfung die Gesundheit meiner Kinder gefährde. Eine sachliche Impfinformation klingt für mich irgendwie anders. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 8 Stunden schrieb NannyPlum:

So, jetzt habe ich doch auch mal eine Frage zum Thema Impfen.  Leni's Tierarzt empfiehlt die Tollwutimpfung alle 3 Jahre, die anderen jährlich, bis jetzt ist es bei Leni auch so gemacht worden. Nach dem Lesen der verschiedenen Impfthreads hatte ich mich entschlossen, in diesem Jahr nur gegen Tollwut zu Impfen (3 Jahre sind um).  Jetzt hat mir aber die Tierarzthelferin dringend - mit einem Seitenblick auf die Kinder - die Leptospirose-Impfung empfohlen, weil es sich um eine Zoonose handelt. Leni geht aber weder ins Wasser noch sind wir häufig im Wald unterwegs. Jetzt bin ich doch wieder unsicher, was genau ich wie impfen soll und tendiere fast wieder zum "Rundumschlag". Wie war denn das bei denen, wo der Hund an Leptospirose erkrankt war? Wie wurde da mit dem Übertragungs-Risiko auf den Menschen umgegangen? 

 

Ich habe mich im letzten Jahr auch mit dem Thema beschäftigt. Rundumschlag ist auf keinen Fall notwendig. Tollwut nach drei Jahren ja.

 

Ich habe mich gegen die Leptospiroseimpfung entschieden, da kleine Hunde sie schlecht vertragen, sie nur sehr wenig abdeckt und nur ein halbes Jahr wirkt.

Wenn dein Hund wenig in Tümpeln steht, ist das Risiko eher gering. Die Ansteckungsgefahr für den Menschen über den Hund ist zwar möglich, kommt aber nur äußerst selten vor.

 

Es bleibt, egal was man tut oder nicht tut, immer ein blödes Gefühl. Und ein Risiko.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hier war es immer beruhigend ,informativ.

Der einzige der schlussendlich getestet wurde, war mein Mann.

Er hatte grippeahnliche Symptome.

 

Das die Jungs geimpft waren war sehr beruhigend ,trotz des Wissens dass es nicht zwingend hilft.

Wenn es interessiert "Enya".

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hier nun ein kleines Update, weil heute Impftermin war - mein Tierarzt ist glücklicherweise anderer Meinung als seine Tierarztherferin. Leptospirose-Impfung haben wir gelassen und die SHP-Impfung vom letzten Jahr ist seit  August 2016 für drei Jahre vorgesehen. Ob wir die dann in 2 Jahren machen - mal sehen. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ganz ehrlich?

Bevor du auch nur ansatzweise änglstlich bist in Bezug auf die Ansteckungsgefahr, lasse deinen Hund einfach impfen.

Ich würde dann auch nur Leptospirose impfen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ach ich war eigentlich gar nicht ängstlich bis dann die komische Bemerkung der Arzthelferin kam, über die habe ich mich geärgert. Hatte sowas von Panikmache. Leni hat alle gängigen Impfungen nach Empfehlung bekommen, letztes Jahr auch noch gegen Leptospirose. Aber da sie weder ins Wasser geht noch aus Pfützen trinkt und ein ziemlich städtisch kontrolliertes Hundeleben führt, habe ich mich dieses Jahr mal dagegen entschieden. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.