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Hundeforum Der Hund
Alfi77

Ersthund nach Trennung von Zweithund unglücklich

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Liest  sich wie bei uns als  Lanya gestorben  ist. 

 

Buddy war totunglücklich und  kaum  zu irgendwas  zu motivieren.  Ein 3 Jahre alter Hund. 

 

Wir haben  nach 14 Tagen  einen neuen Hund gehabt.  Da hätte  man  auch  sagen können  es ist unfair  keiner von uns war mit der Trauer  fertig. Unfair  wäre es auch  gewesen Buddy weiter so leiden  zu lassen.  

 

Für uns war es die  richtige  Entscheidung.  Yuri sollte  nie  Lanya  ersetzten. Das kann er gar nicht. So früh wurde er wegen Buddy angeschafft  aber trotzdem lieben  wir diesen Hund über alles und haben den Schritt nie bereut 

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Bei uns zieht auch wieder ein neuer Hund ein, weil man das nicht mehr mitansehen kann.

Wir hoffen, dass wir Peppino so wieder aus seinem Loch rauskriegen.

Wir können uns einfallen lassen was wir wollen, Peppino kann man für nichts begeistern.

Eigentlich ist Peppino wieder ganauso eingeschüchtert, wie damals als wir ihn bekommen haben.

Ein Trauerspiel.

 

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Guten Morgen, 

Ich danke euch allen für eure Einschätzungen. 

 

Also zunächst mal muss ich sagen, die Halterin hatte sich schon vor dem Auszug mit der Anschaffung eines zweiten Hundes beschäftigt da sie gerne noch einen hätte.  Sie wollte ihrem Hund aber wohl erst mal Zeit geben in der neuen Wohnung klar zu kommen.

 

Dass es ihrem Hund nicht gut geht hat diese Überlegung jetzt nur beschleunigt und deswegen habe ich hier gefragt ob das sinnvoll wäre und Hunde wirklich so stark trauern. 

 

Ihr scheint es mit der neuen Situation recht gut zu gehen soweit ich das beurteilen kann. Sie macht sich aber arge Vorwürfe da ihr Hund immer die Gesellschaft eines anderen Hundes brauchte, egal wie sehr sie sich mit ihm beschäftigt hat. 

 

Ich habe ihr jetzt geraten, noch ein Weilchen zu warten aber man kann sich ja schon mal im Tierheim umsehen, schadet ja niemanden. :)

 

Danke nochmal und weitere Ratschläge sind natürlich erwünscht.  

 

 

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Ich kann nur anraten, schnellstens einen Zweithund sich anzuschaffen.

Meine Interessenten mit verstorbenen Zweithund kennen die Gefühle,

Emotionen der trauernden Hunde.

Vor mir standen abgemagerte, traurige Hunde u.a. Symptomen, die schon

hier mit dem Besuch sich besserten.

Allen ist gemeinsam: ein neuer Hund muss her und zwar schnell.

Andere Dinge sind rein menschliche Überlegungen, die so gar nicht in

die Hundewelt passen und nur zum Nachteil des Einzelhund gereichen.

Der Mensch selbst, tritt beim trauernden Hund völlig in den Hintergrund

und wird mehr als unwichtig bei der Trauerbewältigung.

 

Es gibt nichts Negatives am Zweithund, im Gegenteil: er ist aufbauend,

lebensfördernd, sinnvoll.

Der abgemagerte Hund z.B. ist ein anderer geworden, beide leben heute in

einem Paradies und Traumgarten/Zufall.

Wichtig ist, den trauernden Hund mitzunehmen um zu sehen, ob die

Chemie aller stimmt. Was immer geht ist ein Rüde, bei einer Hündin muss

man vor Ort sehen. Malteser sind sehr verträglich, die andere Hündin muss

es auch sein. Viel Glück !

 

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Ich kann da nur von meiner Erfahrung berichten.

 

Als wir Gismo einschläfern lassen mussten, war Denny auch völlig von der Rolle. Er hat nicht gefressen und ist mir bei Spaziergängen abgehauen, wenn uns ein Hund entgegen kam, auch wenn er diesen Hund kannte.

 

Wir haben 4 Tage später das Luzie geholt und Denny`s Welt war wieder in Ordnung. Man muss aber dazu sagen, dass beide Hunde sofort einen sehr guten Draht zueinander hatten, was sicherlich nicht die Regel ist. Die Entscheidung für den Zweithund haben wir aber nur getroffen, weil Denny offensichtlich unglücklich war. Bei uns war es die absolut richtige Entscheidung, aber das gilt sicherlich nicht pauschal.

Der kleine Malteser war offensichtlich glücklich mit einem Hundekumpel. In dem Fall würde ich dazu tendieren, einen Zweithund dazu zu holen. Aber der Malteser sollte selbstverständlich in die Auswahl einbezogen werden. damit der Schuss nicht nach hinten los geht.

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