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Hundeforum Der Hund
Mark

Verringerte Nahrungsaufnahme verändert den Fettstoffwechsel und erhöht die Lebenspanne

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Den Text finde ich wohl nicht mehr, aber gesteigerte Telomeraseaktivität erreichen auch temporäre Fastenzeiten, das ist etwas anderes als permanente Unterernährung. In den Fastenzeiten muß die Nährstoffdichte  an Mikronährstoffen(Mineralstoffe/sekundäre Pflanzenstoffe/Vitamine) erhöht sein, nur die Makronährstoffe (Eiweiß/Fett/Kohlenhydrate) werden verringert.

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Übrigens finde ich so eine wissenschaftliche Veröffentlichung ohne konkrete Zahlenbeispiele sehr gefährlich, da es Menschen in ihrer Essstörung (zum Beispiel Orthorexia oder Anorexia Nervosa) bestätigt.

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Wir hungern alle - samt Hunden - ab sofort, lassen uns eine junge Darmflora einpflanzen.

Dann werden die Hunde 20 und wir 120!

Leider sind wir dann alle taub, blind, fast bewegungsunfähig und dement. Die Hunde und die Menschen.

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vor einer Stunde schrieb gatil:

Wir hungern alle - samt Hunden - ab sofort, lassen uns eine junge Darmflora einpflanzen.

Dann werden die Hunde 20 und wir 120!

Leider sind wir dann alle taub, blind, fast bewegungsunfähig und dement. Die Hunde und die Menschen.

 

Und schlecht gelaunt, leicht reizbar, nervös, unkonzentriert, haben Kopfschmerzen und ständig Hunger, ...

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vor 5 Stunden schrieb Alivion:

Essstörung (zum Beispiel Orthorexia

Die "Orthorexie" ist eine poulärwissenschaftliche Bezeichnung und wissenschaftlich kein anerkanntes Krankheitsbild vgl. Wikipedia. Der Ratschlag Fastenzeiten einzulegen führt vermutlich mehr zum Aufschrei derer, die darauf keine Lust haben (s. dieser Thread) als dazu, es tatsächlich auszuprobieren. Das Phänomen gibt es übrigens sehr häufig bei Ernährungsthemen

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Gelegentliche Fastenzeiten sind harmlos  haben kaum etwas mit dauerhafter Minderernährung zu tun.

 

Wohl den meisten wird aber bekannt sein, dass Magersucht die psychische Krankheit mit den meisten Todesfällen ist.

Orthorexie mag keine 'offizielle' Krankheit sein, ist aber dennoch ein Problem

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Für wen eigentlich genau?

Keinen Junkfood essen zu wollen und gelegentlich zu fasten, wenn sie es wollen, da sehe ich nichts was ich schädlich finde. Also klar wäre es schädlich für die Junkfoodindustrie und die Gesundheitsindustrie, die an Wohlstandskrankheiten in Folge der Überernährung verdient. Ein Problem könnte es sein,wenn gesund essen wollen mit Esoterik verwechselt wird, dann profitiert wiederum die "Superfood"-Industrie.

Ernährung ist offenbar leicht ein Problem.

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Ich kenne schon Leute, die nicht mehr einfach essen können, sondern sich bei allem hintersinnen, wie wo was vielleicht Einfluss auf irgendwas hat.

Ich finde es gut sich gesund zu ernähren und zu wissen, was man isst. Aber zum Teil ist es schon nah an krankhaft, was mich wiederum nicht so stören würde, wenn es nur sie selbst beträfe

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Allein das ständige Kalorienzählen finde ich bei vielen schon krankhaft. Es ist eine Form der Kontrolle und Angst, die es einem nicht mehr so möglich macht, zu genießen.

Ich habe es selber Jahre lang gemacht und seitdem ich aufgehört habe, blüht u.a. mein soziales Leben (gemeinsames Essen gehen ist wieder möglich).

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Kalorienzählen kenne ich nur von Leuten, die Diät halten wollen oder müssen (Diabetiker z.B.). Diät halten ist für mich aber etwas Anderes als Wert auf gesunde Lebensmittel zu legen. Sofern das nicht in Angstzustände ausartet, wenn wider Erwarten doch mal kein Amaranth im Vorratsschrank ist sehe ich da keine großen Einschränkungen was die Lebensqualität betrifft.

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