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Hundeforum Der Hund
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zu Dick, jetzt Unterfunktion der Schilddrüse

Empfohlene Beiträge

vor 22 Stunden schrieb Juline:

Was hier an Füll- und Streckmaterialien genannt wird, sind fast alles Dickmacher: Nudeln, Kartoffeln, Reis, Haferflocken... zum Teil 70% Kohlenhydrate!

Außerdem kommt man auf diese Weise schnell in eine Unterversorgung.

 

Ich würde ein gutes Dosenfutter in Maßen geben, viele sind wirklich zum Abnehmen geeignet, da fettarm, und wenn es unbedingt noch etwas gestreckt werden muss, dann mit rohen Möhren, Zucchini, Gurke.

 

 

 

Kartoffeln sind keine Dickmacher per de.

Sie sättigen lange und haben dafür relativ wenige Kalorien, sind deshalb gar nicht verkehrt beim Abspecken. Etwas günstiger sind Pastinaken.

 

Nur mageres Fleisch und Gemüse ist Mist. Der Hund zieht dann die benötigte Energie aus den Proteinen. 

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vor 14 Stunden schrieb Schnüffelmaus:

 

wenn er erst seit März die Tabletten bekommt musst Du noch etwas Geduld haben ... ;) 

Bis ein Hund mit SDU richtig eingestellt ist, vergehen mehrere Monate. Meist muss in dieser Zeit auch noch mehrfach die Dosis angepasst (erhöht) werden.

Der Stoffwechsel braucht Zeit bis er sich auf die Substitution eingestellt hat und der Hund wieder so richtig "der Alte" wird.

Wichtig sind eben die Blutkontrollen mehrere Wochen nach einer Dosisveränderung. Und die meisten Hunde fühlen sich erst wieder richtig wohl, wenn der T4-Wert im oberen Drittel der Referenz ist ...

 

LG, Ulrike

 

 

Dem kann ich nur absolut zustimmen, die Kontrollen sind wirklich wichtig und man darf sich, so paradox das für manche klingt, nicht auf den Referenzwert vom Labor versteifen. Jeder Hund hat einen eigenen 'Wohlfühlwert' den gilt es rauszufinden. Und dieser kann sich auch immer mal verändern. Das braucht alles seine Zeit. Auch das sich die meisten Hunde erst richtig wohlfühlen wenn der T4 Wert im oberen Drittel ist kann ich bestätigen, oft ist er sogar gut wenn er etwas über dem Referenzbereich liegt.

 

Ich verstehe schon das es eine schwierige Situation ist mit den Krankenhausaufenthalten und dem Futter, aber bei einer SDU ist es wirklich wichtig keine radikalen Veränderungen immer und immer wieder durchzuführen. Sprich wirklich mit einer Ernährungsberatung über das Problem auch wegen dem Abnehmen (SDU Hunde neigen, wie Menschen zu Übergewicht), experimentiere nicht einfach rum. Wenn dein Hund abnimmt, musst du auch wieder neu substituieren und Blutkontrollen machen lassen... 

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Zuerst einmal vielen Dank für die vielen Beiträge

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Inzwischen ist einiges Passiert....mein Teddy ist über die Regenbogenbrücke gegangen.

Gestern kam ich aus der Reha zu ihm....ich merkte gleich das etwas nicht stimmte, morgens war noch alles in Ordnung.

Kurzatmig, er wollte nicht laufen....bin dann am Nachmittag gleich zum Tierarzt gefahren, es wurde eine große Untersuchung gemacht. Es stellte sich heraus das er Blut im Buchraum hat.

Bei der Milz...der TA schickte mich gleich in die Klinik...wurde auch schon angemeldet. Daher brauchte ich in der vollen Klinik nicht lange mit ihm warten.In der Klinik bemerkte man einen kleinen Tumor an der Milz der aufgebrochen war und die Blutung verursachte. Nun wurde ich gefragt, Einschläfern oder OP die aber nicht sicher war...ich konnte meinen kleinen doch nicht verbluten lassen, also OP....diese Notop wurde gleich durchgeführt.

Bei dem Anruf wurde mir gesagt das in der Leber auch ein Tumor sei der die Blutung verursacht hat...man konnte die Blutung schlecht stillen und es wurde 1 ½ l Blut abgepumpt.

Beim nächsten Anruf gegen 22 Uhr teilte man mir mit OP ist soweit gut verlaufen, Blutung gestillt...jetzt abwarten....bis der Anruf um 0,15 kam....in der Aufwachphase blieb das Herz stehen....Trotz Reanimation hat er Tschüss gesagt.....vielleicht ist ihm einiges erspart geblieben....ich leide sehr unter seinem Verlust...ihr könnt mich sicherlich verstehen.

Er wird Eingeäschert....seine Urne möchte ich nicht zuhause haben,,,,über eine Wiese wird er verstreut.

IMG_0190.JPG

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Oh... mein ganz herzliches Beileid :(

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Oh nein, das tut mir sehr leid....

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Ach nein das tut mir leid.... ich habe durch diesen blöden Krebs auch meine Hündin verloren. Zwar hat sie die Op überlebt (aber auch nur dank Blutkonserven), aber das Mistdin schlug dann schnell zurück. Wenn er schon Lebermetastasen hatte war das ganz sicher das beste für ihn.

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Wie schrecklich, das tut mir so leid. :(

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Wahrscheinlich ist ihm so sehr viel Leid erspart worden und es wird wohl das Beste für ihn gewesen sein.

Mein herzlichstes Beileid nochmal. Kenne solche Situationen nur zu gut.

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