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Hundeforum Der Hund
gast

Lebenserwartung der Rassehunde sinken

Empfohlene Beiträge

ich stelle das Thema mal hier ein.

 

Ich denke, die durchschnittliche Lebenserwartung vieler

Rassen sinken auf ca. 9 Lebensjahre.

 

Nicht nur die Riesenrassen, wie deutsche Dogge, Bernhardiner,

Neufundländer, werden ca.9-10 Lebensjahre alt im Durchschnitt.

Französiche Bulldogge, Boxer, Berner Sennenhund, Labrador,

Dobermann, Mops, Rottweiler,golden Retriever, englisch Bulldogg usw, ihre Lebenserwartung als Rasse, werden immer kürzer, erlebe ich.

Ich hatte auch Mischlinge wie: Dogge/Rotweiler, Schottischer Schäferhund/?,meine Schäferhunde wurden alle bedeutend älter.

(so 14-15 Jahre)

Was mich immer sehr verwundert hat.

Die Nachbarschaftshunde starben immer früher, jedenfalls meist.

(im Vergleich , wenn sie gleich alt waren)

 

Wie seht ihr das??

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Irgendwie ist das doch ein alter Hut. Helmut Wachtel hat diese ganzen Probleme schon in seinem Buch Hundezucht 2000 vor fast 20 Jahren angesprochen und thematisiert. In dem aktuellen Buch von Irene Stur-Sommerfeld Rassehundezucht geht es u.a. auch darum und um die schon von Wachtel angesprochenen Maßnahmen, die hier noch mehr auch praxisbezogen beschrieben ergriffen werden müssten.

 

Bislang ist aber die Hauptenergie der meisten Leute eher, sich gegenseitig damit zu beruhigen, das Mischlinge ja per se gar nicht gesünder sein können, weil eben auch die nur von Rassehunden abstammen würden. :ph34r: Kann man auch hier im Forum immer wieder erleben. 

(Da ich mich aber zur Schonung meines Nervenkostüms aus solchen Diskussionen raushalte, bleibt das Klima dieser Themen jedoch immer gemäßigt und keiner fühlt sich auf den Schlips getreten... ;) )

 

so weit

Maico

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vor 1 Minute schrieb mikesch0815:

Irgendwie ist das doch ein alter Hut. Helmut Wachtel hat diese ganzen Probleme schon in seinem Buch Hundezucht 2000 vor fast 20 Jahren angesprochen und thematisiert. In dem aktuellen Buch von Irene Stur-Sommerfeld Rassehundezucht geht es u.a. auch darum und um die schon von Wachtel angesprochenen Maßnahmen, die hier noch mehr auch praxisbezogen beschrieben ergriffen werden müssten.

 

Bislang ist aber die Hauptenergie der meisten Leute eher, sich gegenseitig damit zu beruhigen, das Mischlinge ja per se gar nicht gesünder sein können, weil eben auch die nur von Rassehunden abstammen würden. :ph34r: Kann man auch hier im Forum immer wieder erleben. 

(Da ich mich aber zur Schonung meines Nervenkostüms aus solchen Diskussionen raushalte, bleibt das Klima dieser Themen jedoch immer gemäßigt und keiner fühlt sich auf den Schlips getreten... ;) )

 

so weit

Maico

lebt eine Forum nicht auch von ""alten Hüten" ?

Ohne "alte Hüte" wären wir Mathelehrer wohl , naja mehr Lernende als Lehrende, oder.

Und wenn ich erst an die Schul- Physik denke, da altern wir  zusehens auch ohne Hut, grins.

 

 

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Ich glaub, das Problem bei diesem "alten Hut" ist, das hier im Grunde ein Teufelskreislauf ist zwischen Züchter und Konsument. Jeder schiebt dem anderen die Verantwortung zu (und in der Tat haben beide Seiten sowohl Recht als auch Unrecht).

Der "alte Hut" jedoch würde ein grundlegendes Umdenken beider Seiten erfordern. :P

 

Aber man sinniert halt eher darüber, das Mischlinge ja keine Lösung sein können. Denn die müssen ja von Rassehunden stammen - die sind ja bekanntlich neben den Elementen des Periodensystems eine Urfeste des Kosmos und die gabs schon immer. ;)

 

Ui, ich reg mich schon wieder auf und sollte andere Themen aufsuchen. :lol:

 

so weit

Maico

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(bearbeitet)

Ich sehe das persönlich eher anders. Die meisten Rassen sind heute im Schnitt langlebiger als früher. Liegt wahrscheinlich an mehreren Faktoren. Die Pflichtuntersuchungen ( und auch Möglichkeiten ) sind heute meist deutlich höher. Dazu kommt eine bessere medizinische Versorgung. Auch die bessere Fütterung und die allgemeinen Haltungsbedingungen werden ihren Teil beitragen. Unterm Strich sehe ich heute viele Rassehunde in einem Alter, die sie früher typischerweise selten erreichen konnten. Es mag natürlich auch vereinzelte Rassen geben wo das nicht so der Fall ist.

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vor einer Stunde schrieb agatha:

 

Ich denke, die durchschnittliche Lebenserwartung vieler

Rassen sinken auf ca. 9 Lebensjahre.

 

Beruht diese Einschätzung nun ausschließlich auf persönlicher Beobachtung in der Nachbarschaft, oder gibt es dazu Zahlen/Statistiken?

 

Wenn wir allein auf subjektiver, selbst erlebter Ebene diskutieren, habe ich eine sehr gegensätzliche Erfahrung gemacht. 

Darauf kann ich allerdings nicht auf die gesamte Situation schließen.

Ob es tatsächlich so ist, weiß ich also nicht.

 

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vor 4 Stunden schrieb acerino:

Wenn wir allein auf subjektiver, selbst erlebter Ebene diskutieren, habe ich eine sehr gegensätzliche Erfahrung gemacht. 

 

Ich auch.

 

Gefühlt (von mir) werden die Hunde immer älter bzw. bleiben länger fit. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Gefühlt (auch von mir) gehen die Leute heute schneller zum Tierarzt und machen sich insgesamt mehr Gedanken um die Gesundheit ihrer Hunde, was sich wohl auch positiv auf die Lebenserwartung auswirken dürfte.

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(bearbeitet)
vor 6 Stunden schrieb agatha:

Ich denke, die durchschnittliche Lebenserwartung vieler

Rassen sinken auf ca. 9 Lebensjahre.

Nein, das ist vielleicht in deiner Umgebung so, trifft aber generell nicht zu.

 

"... Kleintierklinik an der Universität München hat den Trend dokumentiert: Ende der 60er-Jahre war nicht mal ein Fünftel aller Hunde in der Klinik älter als zehn. Dreißig Jahre später stellten die über Zehnjährigen mehr als die Hälfte." aus DIESEM Artikel. Der ist zwar schon von 2013, aber in der Zeit hat sich da nicht so viel geändert.

 

Allgemein gilt sicher, dass es nicht nur die Rasse ist, sondern auch die die Lebensumstände.

 

 

 

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"Aller Rassehunde"?

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vor 1 Stunde schrieb kareki:

"Aller Rassehunde"?

Bei "Rassehunden" reden wir mal von round about etwa 500 Rasse. Klar werden da einige mit rückläufigen Faktoren sein, aber auch genügend mit fortschrittlichen Entwicklungen.

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