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Hundeforum Der Hund
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10 Hunderassen mit hoher Tumor Rate

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Alle Rottweiler, die ich kannte sind an Knochenkrebs gestorben. Teilweise wurde noch mit Amputationen schlimmeres versucht zu verhindern, aber letztlich waren alle an Knochenkrebs gestorben. 

 

so weit

Maico

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Oh je :(

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Das waren zum Teil wirkliche Tragödien und darunter auch zwei sehr, sehr gute Kumpels meiner alten Generation. Traurig.

 

so weit

Maico

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Andererseits muss man sich (nicht nur beim Hund!) auch fragen, woran man überhaupt stirbt.

Es stirbt ja keiner kerngesund.

 

Schlimm fände ich es, wenn sie frühzeitig daran sterben.

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Das mit den Rottweilern, Boxern und Berner Sennen ist mir auch bekannt. Noch schlimmer ist es mit den Irischen Wolfhunden, gerade da besteht ein Zusammenhang zwischen dem Wachstum und Knochenkrebs. Kann das sein, daß da verkehrt herum gelistet wurde?

Vielleicht liegt es auch an den US-Populationen (manche Rassen unterscheiden sich stark zu den europäischen Vertretern), daß ich diese Reihenfolge so nicht nachvollziehen kann, andersherum würde es für mich mehr Sinn ergeben.

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Hm ... Statistiken sind wie Bikinis: Sie zeigen viel, aber verhüllen das Wesentliche ...

 

Mein erster Hund war ein Terriermix, taucht nicht in der oben genannten Statistik auf und ist mit 13 an Krebs gestorben.

Man sagt den Mischlingen ja nach, sie seien gesundheitlich "robuster" als Rassezüchtungen, daher hatte ich auf 15-16 Jahre gehofft, zumal der Hund ansonsten keine (Alters-)Beschwerden hatte, sportlich fit und "puppenlustig" war.

Da empfand ich den "plötzlichen" Krebstod als "zu früh".

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"Stairway to heaven"

Ich wusste beim Foto auf dieser Treppe in dänischen Dünen nicht,
dass der Hund keine drei Monate später im Himmel ankommen würde.

Bei manchen Bildern fragt man sich später, warum sie so zustande gekommen sind ...

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vor 3 Stunden schrieb harpiye:

Ist das so?

 

Das wird dir niemand aufgrund einzelner persönlicher Erfahrungen sagen können. Für solche Aussagen braucht es schon gesammelte Daten etlicher Tiere. Aber von einigen der Rassen, die da aufgeführt sind, hört man immer wieder: an Krebs gestorben.

Allerdings sind in meinem Umfeld kürzlich ein Aussie, ein Border und ein Altdeutscher Schäfer an Krebs gestorben, die stehen nicht auf der Liste.

 

Krebs ist einfach furchtbar häufig.

Meine TÄ sagt übrigens, ihr Eindruck sei, maligne Krebserkrankungen nehmen in den letzten Jahrzehnten zu, und führt das auch auf die Fütterung zurück.

 

 

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Beim Beispiel des DSH, da spielen noch mehr Faktoren eine Rolle, wenn es ums Ostrosarot geht.

 

Für mich ein Grund, Auri zB nicht kastrieren zu lassen, solange es anders geht.

Denn das fehlende Östrogen fördert auch Osteosarkome.

 

Daher wäre interessant, zu wissen, wieviele der Hunde kastriert wurden, wie ernährt, Gewicht, wie sportlich etc.

 

 

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Davon abgesehen, dass amerikanische Studien für mich so glaubwürdig wie Mc Donalds sind: Quark hoch zehn.

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