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Hundeforum Der Hund
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10 Hunderassen mit hoher Tumor Rate

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In meinem Bekanntenkreis hat eine Dogge, 2 Jahre alt, ein Osteosarkom. Die Halterin war mittlerweile bei drei Ärzten und alle sagen - einschläfern!

 

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vor 2 Stunden schrieb Gerhard:

Davon abgesehen, dass amerikanische Studien für mich so glaubwürdig wie Mc Donalds sind: Quark hoch zehn.

 

Bei der Argumentation haste mich überzeugt.

 

...

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Auch wenn es sich bei dieser Studie, die in der letzten Zeit uberall in den Zeitungen war,  um Krebs bei Menschen handelt;

ein sehr wichtiger Faktor bei Tumoren ist halt einfach Zufall, bzw Pech 

 

Krebserkrankungen

 

Irgrndwie auch tröstlich, dass man nicht alles beeinflussen kann

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Beim Golden Retriever war es mir nicht bekannt. Beim Berner Sennen ist das tatsächlich ein Ausschusskriterium für mich. Wir hatten 3 Berner im Bekanntenkreis, alle an Krebs gestorben, keiner ist auch nur 8 Jahre alt geworden. nein danke...

 

Es wäre wirklich mal interessant wenn die Rassezuchtvereine auch ein mögliches Register für die Todesursache und das Sterbealter eröffnen würden. 

Meine verstorbene Hündin ist an einem Hämangiosarkom der Milz (mit 13,5 Jahren) gestorben. Ihre Mutter mit 11,5 an genau dem gleichen Krebs. Ihr vater ist mit 12 an Krebs gestorben (weiß nicht an welchem), 2 ihrer Geschwister sind ebenfalls an Krebs gestorben. Nun hatten die Hunde ja schon ein relativ hohes Alter, aber zumindest beim Hämangiosarkom ist bekannt das es in manchen Linien öfter vorkommt und auch in manchen rassen (D. Schäferhunde z.B.). Überhaupt die Tatsache das manche Hunderassen anfälliger für bestimmte Tumorarten sind als andere, lässt ja schon einen nicht zu verachtenden genetischen Hintergrund vermuten.

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