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Hundeforum Der Hund
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"Warum Hunde nicht die besten Freunde der Menschen sind"

Empfohlene Beiträge

Der Artikel sollte Menschen ansprechen, die Einsperren und Strafen als Freundschaft bezeichnen.

Na dann....

 

Wer liest den Artikel?

Na bestimmt, diejenigen, die sich Gedanken machen. Oder doch die "Kennelfraktion" und die, die dem Hund erstmal straft, wenn der die Tapete von der Wand reisst, weil er vielleicht doch nicht dazu geeignet ist 8 Stunden alleine zu bleiben.

 

Und für die ist der Artikel bestimmt eine Erleuchtung und wird Hunde vor stundenlangem Aufenthalt in kleinen Käfigen bewahren.

 

Ja, der Hund ist treu und wacht am Grab, wenn Herrchen stirbt. Oder auch nicht.

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Ehrlich gesagt war ich geschockt über diesen Artikel. Ist es wirklich so, dass heute noch diese Umgangsmethoden überwiegend gepflegt werden oder ist es vielleicht doch so,dass es Ausnahmen sind? Ich hoffe, dass letzteres zutrifft - zumindest in Deutschland. 

 

Ist der Kennel,die Box, tatsächlich mittlerweile die Normalität - in Deutschland? Oder eher doch die Ausnahme?

 

Ich weiß nicht, in welchen Kreisen der Autor verkehrt, dass er diese Ansicht über die heutigen Hundehalter in sich trägt. 

 

Es gibt diese Menschen garantiert, keine Frage. Der Artikel wirkt aber sehr pauschalisierend. 

 

Ich weiß jetzt auch nicht so richtig, was du genau diskutieren möchtest? Darüber, dass unsere Hunde hier aus dem Forum nicht unsere besten Freunde sein können? 

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ich lese in dem artikel aber irgendwie nicht raus warum hunde nicht die besten freunde des menschen sind/sein können?

In dem artikel werden Leute beschrieben die ihre Hunde einsperren (erwachsene und welpen) die ihre hunde schlagen, treten, würgen und für die es anscheinend das schlimmst der welt ist wenn der welpe mal in die bude macht.

Klar von solchen Leuten würde ich auch nicht der Freund sein wollen. Aber das spiegelt doch nicht den großteil der Hundebesitzer wieder? Die meisten Leuten führen doch eine harmonische mensch-hund beziehung. Leinenruck, treten, auf den boden werfen sind doch keine normalen verhaltnsweisen? und gerade in hundeforen (die ja erwähnt wurden) wird einem doch standardmäßig nicht dazu geraten das tier einfach mal ordentlich zu verprügeln.

irgendwie finde ich das sehr weit hergeholt (oder arg veraltet?).

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vor 5 Minuten schrieb KleinEmma:

Ist der Kennel,die Box, tatsächlich mittlerweile die Normalität - in Deutschland? Oder eher doch die Ausnahme?

Er ist für mein Empfinden Normalität.

Allerdings kenne ich persönlich niemanden, der seinen Hund über Stunden hinweg in einen Kennel sperrt.

Die Box ist hier Schutz-, Rückzugs- und Entspannungsort und damit das komplette Gegenteil von Strafe und Gefängnis.

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Dieses Einsperren in Käfige ist absolute Normalität.

Fast jeder kauft heute schon vor dem Hund den Käfig zum wegsperren.
Jedenfalls mein Eindruck von Lesen und live mitbekommen.

Hunde in Käfige zu sperren, damit sie nichts kaputt machen, schneller stubenrein werden oder... natürlich! "zur Ruhe kommen"...

Ist abgenickt in Deutschland - schon länger.

 

Und hier gab es auch schon Diskussionen, wo das auch seitenweise von einigen auch hochgejubelt und weichgespült wurde.

 

Die Leute, die heute noch fähig sind, einen Welpen ganz ohne Einsperren groß zu kriegen - kannste suchen gehen.

Wegsperren ist soviel einfacher.

 

 

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Das ist jetzt aber schon etwas einseitig geschrieben (der Artikel). Sicher, gibt es Leute, die ihre Hunde so "erziehen", aber zum Glück gibt es inzwischen auch genug andere.

 

Außerdem gibt es genug Hunde, die man mit den beschriebenen Maßnahmen überhaupt nicht erreicht. Manche erreicht man nur durch Freundschaft. Versteht nur nicht jeder. ;)

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Als ich mir den Artikel durchgelesen habe, musste ich erstmal an narzisstische Beziehungen (besonders Eltern-Kind) denken... Dieser Artikel macht mir Bauchschmerzen bei dem Gedanken daran, wie viele Hunde wohl so leben müssen. Denn leider ist das trotzdem noch Gang und Gebe, ebenso wie untereinander bei Menschen... Viele kennen ja noch sicher den Spruch "Ich verpasse dir eine Tracht Prügel, weil ich dich liebe".

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Also wir haben unseren welpen wunderbar ohne Box aufgezogen. Wie kann man denn so mit einem "Baby" umgehen? Denn nichts anderes sind welpen ja nun mal! 

 

So ein kleines hilfloses Bündel das von seiner Familie getrennt wurde. Ich finde diese Art der Aufzucht herzlos, auch wenn ich es schon öfter auf Züchter Seiten gelesen habe. Unter der Rubrik Tipps für die Aufzucht...

 

Mir hat die ersten Nächte so das Herz geblutet als er Sehnsucht hatte. Das waren die einzigen Nächte in denen er im bett schlafen durfte ^_^

 

 

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Arvid ist ein "Boxenhund".

bevor er im Auto darin transportiert wurde stand ohne Tür eine im Welpenzimmer eine zum kennenlernen 

 

Dieselbe stand später ohne Tür bei uns .

 

Bei jedem Hund au dem TS war ich froh das zumindest die Box Sicherheit gibt (Verletzung usw.)

Ein bisschen "polemisch"das ganze....

Vorurteile sind halt was schönes ,vereinfachen die Welt ungemein .

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Wenn man den Rest der Seite liest, kennt man das Geistes Kind. Wieder mal ein Internetdummgeschwafel.

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