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Hundeforum Der Hund
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"Warum Hunde nicht die besten Freunde der Menschen sind"

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Wenn der Hund sein Essen nicht frisst, sein Futter verteidigt, sein Spielzeug bewacht, sich nicht von jedem alles gefallen lässt, wird er angeschrien, gedemütigt, auf den Boden geworfen, an der Gurgel gepackt, geprügelt, getreten, beschimpft, mit Schweigen bestraft.

 

Hallo? Wo lebt der? 

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Ich hab diese Texte wirklich satt.

Genüsslich in allen Farben ein extremes (!) Negativbild kreieren (was auf wie viel Prozent der Hundehalter überhaupt zutrifft?), um anschließend mit der so erzeugten "Krassheit" besser argumentieren zu können.

 

Denn wer wollte schon mit solchen Hundehaltern, wie beschrieben, in einen Topf geworfen werden?! 

 

Ich würde es wesentlich mehr begrüßen, wenn man in Artikeln sachlich und ohne emotionalisierende Übertreibungen, Vor- und Nachteile bestimmter Haltungsformen diskutiert.

Natürlich liest sich das dann nicht so bissig. Aber lädt vielleicht mehr zum konstruktiven Austausch und zum Nachdenken ein.

 

Weder ein Beißkorb noch ein Kennel sind gute Beispiele dafür zu belegen, wieso Hunde es bei uns angeblich so schlecht haben, sollten wir diese gebrauchen.

Ein unbedachter Umgang damit vielleicht aber schon. Nur das differenziert der Artikel kein Stück.

 

So hat keiner was gewonnen. Noch nicht mal der Hund, selbst wenn diese speziellen Hilfsmittel in Zukunft weggelassen würden.

Denn wer es schafft einen Kennel und einen Beißkorb so empathielos und hirnverbrannt zu nutzen, dass es dem eigenen Hund dauerhaft schadet ohne dass es einem auffällt, der schafft das auch mit allen anderen Geräten, Hilfsmitteln und co. 

 

Also mal wieder ein Beitrag, der pauschal ein "Hilfsmittel" verbannt, statt den Umgang damit zu schulen und allgemein zu sensibilisieren.

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vor 6 Minuten schrieb NannyPlum:

Um nochmal auf die Thematik "Freundschaft" zu kommen

 

vor 7 Minuten schrieb NannyPlum:

Leni auf Hundeart und ich auf Menschenart. 

 

Was bei dieser Beziehung auch klar ist, ist die einseitige Abhängigkeit. Der Hund ist abhängig von HH, umgekeht nicht. Das kann keine Freundschaft auf Augenhöhe sein.

Es ist eine andere Art der Beziehung, als 'beste Freunde', muss aber nicht schlechter sein.

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vor 4 Stunden schrieb Estray:

Der Artikel überzeichnet extrem. 

 

Ja, aber das ist manchmal doch ganz gut! Regt zum Nachdenken an. :)

Letztlich ist es nur ein Artikel. Aber bleibt etwas in euren Gedanken zurück?

Gut - egal, was ihr denkt. ;)

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Die Leute die ich kenne die ihre Hunde eher so behandeln würden nie sagen, daß ihr Hund ihr Freund ist. Der ist dann schlicht und einfach ihr Hund, hat zu gehorchen und gut is. Das kann man nicht vergleichen mit dem durchschnittlichen Forenhundebesitzer.

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vor 19 Minuten schrieb Nebelfrei:

 

Hallo? Wo lebt der? 

 

Ich halte noch nicht so lange Hunde und sowohl in meinem direkten wie indirekten Umfeld bekomme ich das gar nicht so selten mit.

 

 

 

@acerino

Ich glaube, Box und Maulkorb waren Beispiele, Platzhalter. Es geht nicht darum, Hilfsmittel dialektisch aufzuarbeiten...

Ich sehe den Sinn des Textes ganz woanders...

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vor 1 Minute schrieb DerOlleHansen:

Ja, aber das ist manchmal doch ganz gut! Regt zum Nachdenken an. :)

Letztlich ist es nur ein Artikel. Aber bleibt etwas in euren Gedanken zurück?

Gut - egal, was ihr denkt. ;)

 

Bei mir nur Abneigung und Augenrollen.....und das miese Gefühl, dass diese Art von Auftreten einfach nur entzweit und den Hunden in keinster Weise nutzt. Das scheint aber auch nicht das Ziel zu sein, es geht nur darum, andere zu denunzieren und sich selbst zu erheben.

 

Sehe das so wie Acerino: 

 

vor 13 Minuten schrieb acerino:

So hat keiner was gewonnen. Noch nicht mal der Hund, selbst wenn diese speziellen Hilfsmittel in Zukunft weggelassen würden.

Denn wer es schafft einen Kennel und einen Beißkorb so empathielos und hirnverbrannt zu nutzen, dass es dem eigenen Hund dauerhaft schadet ohne dass es einem auffällt, der schafft das auch mit allen anderen Geräten, Hilfsmitteln und co. 

 

Also mal wieder ein Beitrag, der pauschal ein "Hilfsmittel" verbannt, statt den Umgang damit zu schulen und allgemein zu sensibilisieren.

 

 

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vor 1 Minute schrieb DerOlleHansen:

Letztlich ist es nur ein Artikel. Aber bleibt etwas in euren Gedanken zurück?

Ich glaube zugegeben nicht, dass der Versuch, emotionalen Druck auszuüben, bei Hundehaltern etwas bewirkt, die derartige aversive (wenn nicht tierquälerische) Methoden anwenden.

Diese Methoden sind auf weitestgehend emotionslosen Erfolg ausgerichtet. Und genau deshalb denke ich, dass ebenso emotionslose, aber sachliche und zielgerichtete Argumente ein überzeugender Weg wären- wenn Überzeugung denn das Ziel des Artikels ist.

Für mein Empfinden geht es mehr um die Aufwertung der eigenen Position auf Kosten anderer. Und jeder, der mit positiven Ansätzen arbeitet weiß, dass Druck Gegendruck erzeugt.

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Ich nicht ,ich erlebe viel öfter das die HHs liberale Freigeister sind.

Vielleicht die viele Sonne hier (oder das gute Bier :)

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Hm, dabei argumentierst du oft auch auf diese Weise, meine ich, @Estray.

 Ich tendiere auch dazu, das so zu kritisieren wie du: Und zwar genau dann, wenn ich anderer Meinung bin. Deshalb finde ich das hier spannend, weil ich ja diesmal genau dieser Menung bin. Bin entspannter.

 

 

 

@black jack

Ich sage nicht, dass die den Großteil bilden, ich kenne Hundehalter jeder Art. 

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