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Hundeforum Der Hund
gast

"Warum Hunde nicht die besten Freunde der Menschen sind"

Empfohlene Beiträge

:4_joy::klatsch:

Danke :D - werde ich für den Bedarfsfall in meinem Portemonnaie aufbewahren ;)

 

 

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@Mrs.Midnight

Grundsätzlich hast du da recht, aber in bezug auf das Thema dieses threads finde ich das wir Menschen auch die Aufgabe haben, zu erkennen das wir mit einer Situation derart überfordert sind, dass wir nicht egoistisch sein dürfen sondern zum wohle des hundes manchmal eine Entscheidung ansteht die das Leben des Tieres verbessert.

 

Ich möchte hier nicht die Problematik der Familie breitreten das gehört hier nicht hin. Aber ich kann die Situation sehr wohl beurteilen da es sehr gute Freunde sind. Ich finde wenn alle leiden und alles ausprobiert wurde, dann sollte man überlegen ob es eine andere Familie gibt die dem Hund wieder ein lebenswertes leben ermöglichen können. 

 

Das verstehe ich auch unter Respekt vor dem Tier, mich hinten anzustellen und im wohle des Tieres zu handeln.

Es gibt leider Situationen die nicht mehr zu retten sind.

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vor 12 Stunden schrieb Nebelfrei:

Einen Namen habe ich auch nicht dafür

Fürsorgeverhältnis wäre vielleicht ganz gut, und das gibt es wenigstens auch idealerweise in freundschaftich und wechselseitig.

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vor 5 Minuten schrieb Deximan15:

Das verstehe ich auch unter Respekt vor dem Tier, mich hinten anzustellen und im wohle des Tieres zu handeln.

 

So bin ich zu Pavel gekommen. Es war keine "Situation, die nicht mehr zu retten" war, sondern sein Frauchen hatte durch den neuen Beruf einfach nicht mehr genügend Zeit für den Hund.

Das war sicher eine schwierige Entscheidung - gegen egoistischen Gefühle und für den Hund.

 

Da sein ehemaliges Frauchen bequem und günstig an Pavels lebenswichtigen Pillen kommt, sind wir alle 100 Tage zu Besuch. Da sieht man ihr dann ein lachendes und weinendes Auge an: froh, dass es Pavel bei mir gut geht, aber traurig, dass er nicht mehr bei ihr ist.

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vor 2 Stunden schrieb Tina+Sammy:

 

...weil?

 

Weil Bangkaew ungeniert schreiben darf, dass wir alle, die wir mit Hunden in Deutschland/Europa leben, es eh nicht so gut machen wie er?

 

Hmm... Nö. Begründe mir das bitte.

 

 

Tina, ich versteh dich, ich weiß was du meinst und uns Moderatoren gefällt bangkaews Einstellung sowie seine Art zu schreiben auch nicht. ABER in diesem speziellen Fall war dein Beitrag destruktiv und sowas ermahnen wir halt. Unabhängig davon wie wir selber zu dem Thema stehen. Auch wenn das manchmal schwer fällt 

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Ich fand @bangkaews Beitrag (bis auf das Zusammenprügeln von Angreifern) gar nicht so übel.

 

Ich musste sofort an "Empowerment" bzw. ""Der Hund darf 'Boss' sein" denken:

Den Hund mal sein Futter aussuchen lassen, den Hund den Weg entscheiden lassen und sich einfach mal führen lassen, etc.

Mur gefällt das zumindest wahnsinnig gut. Es fördert Vertrauen und man wird Verhaltensweisen gefördert sehen, die oftmals als"dreist" von Außen bewertet werden, für mich aber eine intime Geste der Zuneigung und des Verständnis ausmachen.

Z.B. Hund kommt, knabbert mir liebevoll in die Wade oder putzt mich, einfach so, weil er mich gern hat und legt sich dann eng zu mir, damit er zurückgekrault wird. 

 

"Sowas lässt du dir gefallen?"

 

- "Ja, ich freue mich darüber"

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