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Dein Hundeforum  Der Hund
Estray

Smeura Rumänien

Empfohlene Beiträge

Estray   

Kam mir auch so vor. :) 

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Lexx   

Vielleicht hat er sie ja auch nicht mitgenommen... und es war nur fürs TV.

Wobei ich sagen muss.... zumindest die Grenzen mit dem PKW Litauen/Polen Deutschland sind Grenzkontrollen mehr als bescheiden. Ich wurde noch nie kontrolliert. Bzw. der Hund.

Was mich aber wirklich gewundert hat, sogar mit dem Flugzeug: es wird zwar der Impfpass MANCHMAL (2x haben sie auch garnichts sehen wollen) kontrolliert, aber nicht ob der Pass zum Hund gehört (sprich Chipkontrolle). Ich hätte mir das doch etwas strenger vorgestellt....

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kareki   
(bearbeitet)

Ich habe mich lange zurückgehalten und war gespannt, welche Richtung das geht, aber nun möchte ich mich auch äußern.

 

Jeder hat andere moralische Vorstellungen.

Für mich ist das "Retten um _jeden_ Preis" eng an Prestige und das eigene Seelenheil geknüpft.

 

Ich kann mich nicht in einem TSV engagieren, der Schlittenhunde aus verwahrlosten Zwingern von Ex-Mushern holt und AnimalHoarding-Fälle aufnimmt und pflegt (und was da für zerbrochene Seelen dabei sind... meist aus D! Elendig gings denen, da muss ich mir nicht die schlimmste "Hundehölle" aussuchen, wo Tierheime lediglich die Vorhöfe zur Hölle darstellen) und gleichzeitig für das sein, was sich dort Tierschutz nennt (vielleicht auch ist, aber von mir anders benannt wird) gut finden.

 

Bei einer Fülle von 5000 Tieren kann keine gute Betreuung und Pflege bei diesem begrenzten Mitteln stattfinden, die "Konsequenz" ist hier -für mich - eine Talfahrt und hat für mich eben nichts mit Tierschutz zu tun, auch ich den Hunden zuliebe. wie @mikesch0815 angedeutet hat den Subtext habe ich gelesen), ist das für mich beinahe "anerkanntes" Animal Hoarding. Übrigens gibt es das auch in kleinem Rahmen in D und nennt sich "Tierschutz".

Noch können sie es so einigermaßen stemmen, können einige Tiersammler auch, bis es irgendwann nicht mehr gehen wird.

 

Als ich noch nichts mit Tierschutz zu tun hatte, habe ich mir auch gedacht: Hauptsache "weg von der Straße oder schlimmen Orten" - aber spätestens, wenn die Hunde in einem französischen (!), nicht mal rumänischen, Tierheim landen, bin ich mittlerweile anderer Meinung. 

Und es gibt auch unglaublich schlechte Tierheime und Auffangstationen in D. 

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Noena   
vor einer Stunde schrieb mikesch0815:

 

P.S. Ich finde auch gigantische Tierheime hierzulande ein Graus. (Aber die sind ziemlich leer, weil unsre Züchter ja ihre Hunde gern zurücknehmen wenns nicht passt. ;) )

 

 

Das in Klammern stimmt anscheinend, zumindest der letzte Teil ;) fürs TH Berlin grad mal gezählt, von 105 Hunden 18 bei denen nicht Mix dahinter steht (ob die Kangals, Chihuahuas und Rottweiler die den Großteil der 18 Hunde ausmachen auch tatsächlich vom seriösen Züchter stammen mag ich mal bezweifeln, gerade in Berlin).

Sorry fürs OffTopic, aber der graue “Seitenhieb“ war's ja auch.

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Sockensucher   

Seit dem Bericht, den Maico verlinkt hat, hat sich wohl das mit dem Vermitteln wollen von Welpen nicht geändert. Die Homepage ... Nur ein Bruchteil an Hunden, keine Welpen und keine Angaben, wie eine Vermittlung abläuft zu finden. ... Was nützen liebevoll formulierte Steckbriefe in der Vereinszeitung, wenn keine vernünftigen Infos zu lesen sind. Das fördert doch eine Menge Emailverkehr mit immer den selben Fragen. Vielleicht bin ich aber auch blind ...

http://www.tierhilfe-hoffnung.com/hundevermittlung/

 

Wenn eine solche große Maschinerie läuft und das vermitteln oberstes Ziel ist, dann sollte die auch top gepflegt sein und gerade die Welpen im Minutentakt eingestellt werden. Das Ziel, das Hunde nur drei Jahre im Schnitt warten müssen, um da rauszukommen, erreicht man so sicherlich nicht. Und das muss man sich mal vorstellen.

Wieso fehlen da die simpelsten Angaben. so sieht eine Privatvermittlung aus, Schutzgebühr, mit den Organs arbeiten wir noch zusammen.

Der Homepage wirkt leider nicht so engagiert, wie es bei so einem gigantischen Apparat auch nur annähernd angemessen wäre.

Entscheiden über Leben und Tod ... sie tun es, jeden Tag, indem sie sich nicht entscheiden. Warum man querschnittsgelähmte Hunde aufpäppelt und sie dann nichtmal auf der Homepage groß rausbringt, erschließt sich mir nicht.

Das die Homepage für so einen gigantischen Apparat so uneffektiv und nicht vermittlungsfreundlich ist ... uff ...

 

 

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Estray   

Die vermitteln wenig direkt an Endstellen, sondern hauptsächlich an ausländische Tierheime, die die Hunde dann kennenlernen und aussagekräftige Texte verfassen. So zumindest meine Vermutung...

 

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gast   
vor 37 Minuten schrieb Estray:

Die vermitteln wenig direkt an Endstellen, sondern hauptsächlich an ausländische Tierheime, die die Hunde dann kennenlernen und aussagekräftige Texte verfassen. So zumindest meine Vermutung...

 

Ja so ist es. Die Hunde werden hauptsächlich in deutsche TH gebracht und von dort vermittelt.

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gast   
vor 10 Stunden schrieb Estray:

Geht nicht um Schuld, sondern um die unvermeidliche Konsequenz deines unterbreiteten Vorschlags. 

Was sind die Kriterien für eine Euthanasie? 

Zeitliche Fristen, Alter, Gesundheitszustand, Verhalten...? 

 

vor 10 Stunden schrieb Nebelfrei:

Vermittelbarkeit?

Ich habe vor 2 Jahren zwei alte Hunde übernommen. Die gehörten bestimmt zu den unvermittelbaren. Jetzt genießen sie jeden Tag und hängen hoffentlich noch einige Jahre dran.

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Lexx   

Ich bin gegen das Einschläfern von gesunden, potentiell vermittelbaren Tieren. Bei Tieren die schwerste Verhaltensstörungen haben (z.b. aggressionen gegen Menschen) bei drnen fie Prognose auch mit Training fraglich ist, sehe ich das anders. Ansonsten ist es leider so, das leben ist nicht immer schön und optimal. Dennoch wenn man die Hunde fragen würde: willst du leben oder getötet werden, würden sich die meisten wohl fürs Leben entscheiden. Auch Menschen die unter widrigsten Bedingungen leben, in Armut, Krieg etc. und ihren Freitod herbeiführen könnten, tun dies nur in absoluten Ausnahmefällen. (Psychische Erkrankungen ausgeschlossen). 

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Estray   

Die Tierhilfe Hoffnung hat bis zur Gesetzesänderung recht erfolgreich das Konzept von "trap-neuter-return" (fangen, kastrieren, zurück bringen) verfolgt und sich um die Versorgung der Straßenhundkolonien gekümmert. Das neue Gesetz macht dies unmöglich, denn kastrierte Tiere dürfen nicht zurück auf die Straße gebracht werden. Hat Frank Weber ja auch in dem Bericht gesagt und wird auch hier beschrieben: 

http://www.tierhilfe-hoffnung.com/die-smeura/politische-situation/

 

 

 

 

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