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Hundeforum Der Hund
KrissCross

"Mex" unser Parson-terrier bekommt bald Katzenbrüder

Empfohlene Beiträge

Hallo Leute!

 

Alsoo,

Mex, ein Parson-Terrier, 7Jahre, bekommt bald Gesellschaft von zwei 8 Wochen alten Katern (Hauskatzen).

Meine Freundin hat ihn seit er ein Welpe war und hat ihn sehr gut erzogen. Er hört und befolgt alle Kommandos, die man so im Alltag braucht.

Wo ich allerdings etwas besorgt bin ist, dass er einfach etwas eifersüchtig und fixiert ist (kuckt auf jedenfall zuerst zu Frauchen , ob er jetz auch machen soll, was ich von ihm will)..

Die Sorge is einfach, dass es im schlimmsten Fall den Katzen an den Kragen geht, wenn wir nicht da sind, da wir beide berufstätig sind.

 

Meine Freundin und ich haben uns natürlich auch schon einiges an Gedanken darum gemacht, haben schon Ratgeber durchgesehen wegen Zusammenführung usw.

Zudem ist Mex auch mit Katzen aufgewachsen.

Allerdings haben wir dann auch gemerkt, dass seine neueste Marotte die ist, sein Essen zu verteidigen, sprich zu knurren, wenn wir ihm zu Nahe kommen.

 

Ihre Meinung war dann, dass das eigentlich ein Zeichen dafür ist, dass für Mex die Rangfolge in dem Moment nicht klar genug ist.

Wir haben uns dann mit jemandem besprochen, bei dem Mex mal vorrübergehend war. Der meinte, das habe Mex bei ihm genau einmal gemacht. Er hätte ihn dann einfach unterworfen, soll heißen ihn gepackt und auf den Rücken gedreht und so gehalten.

Das war für uns einleuchtend und haben dass dann auch gemacht. Dann war der Schock für den Kleinen allerdings so groß, dass er dann sehr verunsichert war und sich nur sehr langsam und verängstigt auf sein Essen zubewegt hat. Ganz krass war: Kurz zum Napf hin, ein Happen und wieder weg ein paar Meter um dann wieder nervös den nächsten Happen zu fressen usw.

:(

Nur mit viel Überredung und gutem Zureden, fraß er dann.

Das konnte es also auch nicht sein.

 

Infolgedessen habe ich dann im Netz so langsam zusammengelesen, dass diese Rudelvorstellung (Alpha/beta/ blabla..,) per se fragwürdig sind, da die beobachteten Wolfsrudel auf denen diese Behauptungen fußen, in Gefangenschaft waren und zudem ständig gestresst. Also eigentlich Konfliktsituationen  Non-Stop.

Auch gelesen habe ich, dass dem Hund das Knurren zu verbieten, es auch verschlimmern kann, heißt, er knurrt nicht mehr sonndern schnappt oder beißt dann eben, wenn er sich anders nicht mehr zu helfen weiß.

 

Jetzt haben wir immer noch damit  zu kämpfen diesen Fehler wieder auszubügeln. Er kommt immer noch sehr langsam zum Futter und das Knurren, versuchen wir mit einem zunehmend deutlich werdendem AUS! zu korrigieren. Letzte Option ist dann Futter wegstellen und auf seinen Platz verweisen.

 

Es geht uns jetzt eigentlich darum, dass Mex seine Anspannung vor und während dem Fressen nach und nach verliert. (Weil die beiden Katerchen ja dann auch das ein oder andere Mal "zu Nahe" kommen werden.

 

Ich hoffe ihr könnt mir da weiterhelfen, Vielen Dank schon mal  !!!

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Warum tut ihr einem offensichtl8ch nicht glücklich/zufriedenen Jagdhund auch noch Katzen an?

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Ich verstehe auch nicht warum ihr ihm sein Futter nicht lässt. Das ist doch sein Futter. Wenn er immer Angst haben muss, das er es AUS geben muss, oder es ihm sogar geklaut wird, wie soll er euch vertrauen?

Muss er am Ende auch sein Futter noch den Katzen abgeben, sonst wird wieder geschipft mit ihm? Das wird er kaum schaffen

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Wie kommst du denn zu dem Schluss das wir einen unglücklichen/unzufriedenen Hund zu Hause hätten???

 

Kennst du unseren Hund? Kennst du mehr als diese spezielle Situation?

 

Er knurrt beim Essen, kläfft wenns klingelt. Ansonsten gehts dem gut, sehr gut, bekommt BARF, ok?

 

Und ja, wir tun unsrem Hund Katzen an..

Meine Herren..

Wenn ich jetzt in nen Katzenforum geschrieben hätte, hätte es dann wohl geheißen, wieso tut ihr den Katzen den Hund an...

 

Vllt kommen ja auch noch konstruktive Vorschläge..

 

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oh mann,

glaub mir, wir werdens noch schaffen, den Katzen ihr eigenes Futter zu geben und denen beizubringen, was ihnen nicht gehört.

 

Also, meine Freundin hat Mex von einer mit ihren rabiaten Kindern überforderten Mutter geholt, da war er noch sehr klein.

Jedenfalls vermuten wir das da schon Ärgerreien/Misshandlungen stattgefunden haben, wahrscheinlich eben beim Fressen.

 

Ausserdem, der is 8 Stunden plus allein und wir können den wohnungsbedingt nicht vor die Tür lassen, isses dann nicht besser wenn er Gesellschaft hat?

 

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Nix für ungut..

 

Meine Freundin, is halt gleich auf hundertachtzig, wenn jemand sagt ihrem Hund ginge es nicht gut und sie wüsste es nicht.

Is halt auch nicht so.

 

Wir werden das dann so machen, dass wir ihn in Ruhe futtern lassen.

Is womöglich ganz gut so.

 

Ich hab dann eh ne Woche Urlaub, und werd beobachten, wie die drei klarkommen.

 

Schönen Abend/ Gute Nacht Nebelfrei!

 

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vor 36 Minuten schrieb KrissCross:

der is 8 Stunden plus allein und wir können den wohnungsbedingt nicht vor die Tür lassen, isses dann nicht besser wenn er Gesellschaft hat?

 

Ich find Nebenlfreis Aussage bezüglich, dass es eurem Hund nicht gut geht, nach der Uassage gar nciht so verkehrt. 8 Stunden plus? Was will man da bitte mit nem Hund? Dazu noch ein Jagdhund der definitiv Auslastung braucht. Finde es da eher schade zu behaupten einem Hund ginge es gut, nur weil er Barf bekäme, kann bei zu wenig information auch umgekehrt sein.

Und so wie ihr euch gerade um einen Hund informiert, wenn ihr euch da auch so toll um Barf informiert habt, glaube ich nciht, dass es eurem Hund noch sehr lange gut geht. Ich würde euch übrigens mal raten 8 Stunden oder mehr nciht aufs Klo zu gehen, auch wenn ihr mal müsst. Und Katzen und Hunde sprechen eine ganz andere Sprache. Wenn ihr ganz viel Glück habt und ihr den kleinen mit den Katzenkindern alleine lasst und das so klug anstellt wie jetzt, dann habt ihr ein oder zwei Katzen weniger. Vorallem wenn er die Strafen auf die Katzen bezieht körperliche Strafen sind sowieso ein No-Go aber das habt ihr ja mittlerweile verstanden. Bitte bitte eine Hundeschule aufsuchen und bitte auch eine Hundebetreuung die während eurer Arbeitszeit einmal mit dem Hund ne Runde dreht.

Derzeit klingt es aber als wärt weder ihr noch der Hund mti der Situation zufrieden. Katzen und Hunde können gut gehen, hab ja selber 3 Katzen, aber nur wenn man es richtig macht UND wenn die chemie zwischen den Tieren stimmt. Zwei kleine Katzenbabys haben aber absolut keine Chance gegen einen Hund, egal welcher.

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Kennen denn die Katzenwelpen überhaupt Hunde? Bei uns war es so, daß der Katzenwelpe des Nachbarn sofort aggressiv auf den Hund reagiert hat und das hat sich bis heute nicht gebessert, zudem hat unsere deshalb eine echte Abwehrhaltung Katzen generell gegenüber entwickelt- wenn sie allerdings cool bleiben und sie an- und dann gelangweilt weggucken, erleichtert sie das und sie regt sich ab. Das passiert allerdings zu selten, die meisten rennen scheu oder fauchen und werden dann vertrieben.

Daß euer Hund Angst um sein Futter hat bedeutet Vertrauensmängel. Futter muß vollkommen selbstverständlich und verfügbar sein, den Zweifel könnt ihr ihm nehmen. Das Knurren ignorieren oder sogar noch vorm Knurren Lwckerlies zuwerfen (schlagt mal Gewgenkonditionierung nach) kann helfen.

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vor 7 Stunden schrieb KrissCross:

Wie kommst du denn zu dem Schluss das wir einen unglücklichen/unzufriedenen Hund zu Hause hätten???

 

Kennst du unseren Hund? Kennst du mehr als diese spezielle Situation?

 

Ich kann nur auf das ragieren, was ich lese. Ich lese, dass der Hund beim Fressen ständig gemassregelt wird und ihm sogar das futter weggenommen wird.

Dann keee ich, dass einem Hund sein 'natürliches Futter' vorgesetzt wird und er soll sich freuen und es nicht fressen.

Das ist fur kich nicht gut.

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Ich frag mich manchmal was in Köpfen vorgeht. Wie kommt man  auf die Idee 2 Kitten holen zu wollen für einen Jagdhund der jeden Tag über 8 Stunden alleine sein MUSS damit er Gesellschaft hat? 

Wir sieht denn der Rest von eurem Tag mit Hund aus nachdem ihr von der Arbeit  (8+Stunden) und abzüglich eures schlafes (6+Stunden - lediglich geschätzt) fertig seid?

 

Unabhängig der Antwort würde ich mich nach einem Gassigänger umsehen. Es gibt Menschen die das gern machen da ihnen die Mittel für einen eigenen Hund fehlen. Oder Schüler die sich ihr Taschengeld aufbessern möchten. 

 

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