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Hundeforum Der Hund
denny

"Käfighaltung" bei Hunden?

Empfohlene Beiträge

vor 18 Minuten schrieb Keen:

oder vermenschlicht man da zu sehr

Das glaube ich nicht.

Bestimmt wollen nicht alle Kontaktliegen, vielen wäre ein Bett auch zu warm. Mein Hund ist auch groß, hat aber kurzes Fell und wälzt sich nicht. Ich hatte nicht vor, den Hund im Bett schlafen zu lassen- sie wollte das. Anfangs habe ich auf einer Matte neben ihr geschlafen. Sie kroch jedes Mal zu mir, in der ersten Nacht nur in die Halskuhle, in der zweiten schon unbemerkt sukzessive unter die Decke.

Sie wechselt auch heute noch nachts die Schlafplätze, zwischendurch ins Hundebett und zurück. Sie kann es sich aussuchen.

Das abgebildete Ding hätte sich allerdings sehr gut zum Zerfetzen geeignet:B)

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Zum Thema Hund im Bett: Ich finde, das sollte wirklich jeder selbst entscheiden und muss kein Muss sein. Ich hätte meinen vorigen Rüden nicht im Bett haben wollen. Der war groß, haarte immer und viel und war öfter mal mit Flöhen oder Zecken bestückt (Parasiten-Magnet). 

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Ich hätte gerne meinen Hund im Bett. Der will aber nicht.

Geht mir eh auch nicht darum, dass nun jeder Hund im Bett schlafen MUSS.

 

Es geht darum, Welpen (und Hunde)  alleine in kleine, geschlossene Käfige/Boxen/Kartons/andere Gefängnisse zu sperren, die ganze Nacht. Und auf Ihre Verzweiflung zu hoffen, sich zu melden. Damit sie schneller stubenrein werden z. Bsp. 

 

Und es geht darum, Hunde wegzusperren mit der Ausrede, die müssten "Ruhe lernen".

Und dann zu sagen "Das hat ja geklappt" weil NATÜRLICH jeder Hund irgendwann einfach resigniert wenn man ihn nur lange genug wegsperrt.

Was soll er auch tun außer sich dann hinzulegen?!

Resignation ist keine erlernte Ruhe.
 

 

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Ich sehe zwischen "Käfig" und "Zwinger" und "Zwinger" einen großen Unterschied. Käfige / Boxen finde ich auch nur begrenzt sinnvoll z.B. im Auto. Letztens habe ich die Box zwecks Transport von Baumaterial rausgenommen - genau dann musste ich einen krampfenden Hund in die Tierklinik fahren. Also "mal eben" die Box wieder ins Auto... Aber auch aus dem Sicherheitsaspekt sind Boxen im Auto sinnvoll.

Im Haus hat man andere Möglichkeiten, wenn man das aus irgendwelchen Gründen benötigt z.B. Türgitter. Und ein Zwinger im Garten (Hund alleine) ist etwas anderes, als wenn der Hund mittel Türgitter trotzdem noch Familienanschluss hat. Ich finde, man muss da schon differenzieren...

Meine Hündin ist nur bedingt besucherkompatibel - da helfen Türgitter wunderbar. Der Hund kann sich besser entspannen und der Besuch braucht keine Angst vorm Hund zu haben (was berechtigt wäre). Trainiert wird trotzdem weiter...

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Von Türgittern hat doch niemand gesprochen?

Im Ernst: Wie kommst Du drauf?

 

Ein Türgitter ist kein Käfig, es sei denn, man begrenzt den Platz auf Käfiggröße und verweigert den Zugang zum Wasser.

 

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Na, zwischendurch war von "wegsperren" / "aussperren" und "Zwinger" die Rede... Wenn man es so will, verhindert man durch ein Türgitter auch den Zugang zu den anderen Räumen und grenzt den Hund von gewissen Aktivitäten aus.

Hunde hinter dem Türgitter haben meine Hunde mehr Platz, als ein Student in einem Studi-Zimmer, mehrere Lieblings-Liegeplätze und natürlich immer Wasser zur Verfügung.

 

Ich wollte nur Alternativen zum Käfig aufzeigen - wenn jemand für eine gewisse Distanz sorgen muss (warum auch immer - soll es ja geben), die zugleich aber die Teilhabe am Familienleben ermöglicht und m.E. für den Hund vertretbar ist.

 

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Wo auch immer das stand - mein Thema ist das jedenfalls nicht.

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War auch gar nicht auf dich bezogen, sondern allgemein.

 

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Ich finde es ganz wichtig, das man es nicht zusammenwürfelt:

 

- Zwingerhaltung kann man extra diskutieren.

- Abtrennung durch Türgitter kann man extra diskutieren.

- Schlafen im Bett oder nicht - auch extra.

 

Käfige/Boxen und das Wegsperren darin - sollte schon einzeln stehenbleiben.

 

Es kommen ja immer so einzelne Geschichten, daher auch eine von mir:

Der Hund meiner Großeltern, vor Jahren, hat die Leute der Müllabfuhr gehasst.

In der Zeit, in der der Müll geholt wurde, war sie immer in einen alten Zwinger eingesperrt.

manchmal 10 Minuten, manchmal haben die noch gequatscht - dann mal 20 Minuten.

Da sprach gar nichts gegen. Da war auch nichts schlimmes dran.

Das ist keinesfalls vergleichbar, mit 8 Stunden nachts in einer Box oder für Stunden am Tage wegen der "Ruhe".

 

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Ich bin kein Freund von boxen und Hunde darin aus Bequemlichkeit einsperren. Aber in so eine Box kann man durchaus auch Wasser einhängen / reinstellen (auch Futter wenn man denn will)

 

Was ich bedenklich finde ist wenn Leute boxen zu Transport Zwecken schlecht reden. Eine Box im Auto ist einfach sicher. Man sollte halt abwägen wann eine Box nicht gut ist (im Haus eingesperrt damit der hund nichts kaputt macht / Ruhe gibt) und wann eine Box eben doch gut ist (Transport). 

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