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Dein Hundeforum  Der Hund
Katy1971

Leinenpöbler...*------* hund :D

Empfohlene Beiträge

gast   

Bellen anzugewöhnen um es abzugewöhnen kann ich auch nur empfehlen! Bellen ignorieren hatte bei uns nichts gebracht (bei uns war Besuch das PROBLEM), stattdessen ein Abbruchkommando das wird durch den Bellbefehl etabliert haben. Ansonsten haben wir den Hund positiv bestärkt BEVOR er in sein Muster fiel. das wäre in eurem Fall bevor er den Hund fixiert oder ieht, daann istv es schon zu spät.

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Katy1971   

Uiuiuiui....da bin ich jetzt aber ganz missverstanden worden :(

Arschlochund ist in viele Hundeforen ein Begriff für alle Arten von Hunden, die eine "Macke" haben. Sei es das Graben im Garten, oder die Leinenagressivität. Genau wie Kötervieh ist das nichts Schlimmes für mich. :)

 

Alle kleinen Macken, die er hatte, das Zwicken, die Stubenunreinheit, ist alles raus und weg. Ohne Trainer und Hundeschule. Da waren wir einfach Neulinge, weil wir vorher einen 7jährigen Labbi hatten, der eben diese ganzen Welpendinge nicht mehr hatte. Das war Neuland und wo, wenn nicht hier, darf man solche Dinge fragen?

Wieso rechtfertige ich mich eigentlich? Entweder darf man hier solche Dinge fragen, oder nicht? Als wären nicht alle mal Neulinge in Sachen Hundehaltung gewesen. Mal ehrlich....

Sammy ist ansonsten ein toller Hund, der sich sehr gemacht hat, auch ohne Trainer. Sollte ich aber das Gefühl haben, wieder einen zu brauchen, dann buche ich wieder einen. Natürlich.....

Danke dennoch für deinen Hilfe und Anmerkungen.

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Freefalling   
(bearbeitet)

Ich teile dein Leid.

Ich weiß auch nicht. Ich sage mal, was bei uns positive Einflüsse hat. Wir machen Zeigen und Benennen, aber diese Dinge helfen zusätzlich:

 

Auslastung 

Positive Kontakte im Freilauf

Ruhiges Nähern im Freilauf 

Mit anderen zusammen spazieren, zwischendurch auch mit Leine (bei uns ist das kein Problem nach Erstkontakt im Freilauf)

Bögen laufen

auf Abstand gehen und absitzen lassen

Ohne Ende Leckerlies

Schon vor der Anspannung loben und belohnen 

Selbst keine Angst haben

Halsband statt Geschirr 

In aussichtslosen Situationen nur noch managen

Positive Situationen zählen, nicht negative

Schon von weitem die anderen Hundebesitzer grüßen und im Vorbeigehen plaudern 

 

Wir sind ein gutes Stück weiter dadurch. 

 

 

 

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DerOlleHansen   
(bearbeitet)

 

vor 24 Minuten schrieb Katy1971:

Uiuiuiui....da bin ich jetzt aber ganz missverstanden worden :(

 

Na, da bin ich ja froh, dass ich es nur missverstanden habe. Dennoch würde ich meinen Hund öffentlich nicht so nennen, egal was "die Anderen" in anderen Foren machen.

(Klar, habe ich auch schon geflucht, aber das bleibt "in der Familie." ;))

 

vor 24 Minuten schrieb Katy1971:

Wieso rechtfertige ich mich eigentlich?

 

Du rechtfertigst dich ja nicht, du klärst ein Missverständnis auf.

 

Ist dein Hundetrainer gut genug, um dir zu erklären, warum der Hund bellt? Wenn er mir darauf keine für mich verständliche Erklärung hätte, würde ich ihm auch den Rest nicht glauben. "könnte zum Umkippen führen, was wiederum bedeutet, dass er nicht mehr bellt, sondern knurrt und eventuell beißt" wäre mir erheblich zu schwammig. Es könnte auch eventuell morgen regnen ... Vor allem, wenn ich für einen Rat Geld bezahle, will ich klare Aussagen, in denen sich Fachwissen widerspiegelt.

 

Auch dein Befinden hat ein guter Trainer zu respektieren! Und wenn dich das Bellen nervt, dann ist "Ignorieren" kein guter Rat!

 

Probiere mal, "an/aus" zu trainieren.

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Freefalling   

Danke für den Tipp @DerOlleHansen!

Das probiere ich mal. Für Zuhause kann es auch sinnvoll sein.

 

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DerOlleHansen   

Da nich für. ;) Man kann es auch als Spiel aufbauen.

 

Und wenn es erstmal klappt, kann man "1x bellen" überall einbauen. Hund steht vor der Haustür und bellt 1x: will raus. Hund bellt 1x vor seinem Napf: Hunger/Durst, etc.

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MissWuff   
(bearbeitet)

Also durch Druck unterbinden würde ich es auch nicht, aber bellen/"austicken" ist ja eigentlich schon selbstbelohnend. Heißt, je mehr der Hund es macht, desto mehr entsteht dann die Gewohnheit und das Abgewöhnen wird auf Dauer schwieriger. Daher würde ich (abgesehen von einem Kommdando fürs Stillsein aufbauen, wenn das in der Situation für euch funktioniert) echt möglichst versuchen, dass es gar nicht bis zum Bellen kommt. Durch "gegenfüttern" oder ausweichen oder (optimal) Distanz erhöhen, oder ablenken. Meine ist ja mittelgroß, die nehme ich im größten Notfall auch mal bevor sie austickt auf den Arm und trage sie weg - meistens ist das nicht machbar, aber nur um zu betonen, dass ich mein äußerstes tue, das "Austicken" ganz zu vermeiden. Ich weiß, das ist leichter gesagt als getan, wir haben da auch ganz blöde Problemzonen, denen man schlecht ausweichen kann... aber je nach Umgebung ist es wenn man bereit ist, Umwege zu gehen etc. doch einigermaßen machbar meiner Erfahrung nach. Viel Erfolg!

 

Eta: wenn man überrascht wird, ist es natürlich immer doof, da würde ich auch echt nur managen und das Bellen ignorieren, wenn nur so Situationen gemeint waren. (Keine Ahnung, ob da ein Kommando zum Stillsein noch funktionieren würde? Bei uns mit ziemlicher Sicherheit nicht, aber vll. bei euch.)

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NannyPlum   
(bearbeitet)

Mach dir auch bitte bewusst, was ihr schon alles gemeinsam erreicht habt. Was läuft denn richtig gut im Moment?  Er ist stubenrein, zwickt nicht mehr und da gibt es bestimmt noch mehr. :)

Leinenführigkeit und Hundebegegnungen sind eine der größten Herausforderungen für sehr viele Hunde und ihre Halter. Gebt euch Zeit, denn es braucht seine Zeit! Und gerade nach einem anstrengenden Spaziergang oder vielleicht sogar noch davor besinne dich kurz auf eure Erfolge und was du besonders an deinem Hund magst. Euer Miteinander besteht aus so vielen schönen Dingen, da ist auch Platz für eine Baustelle. 

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Gerhard   

Ich würde erst mal schauen, warum und wie der Hund bellt und sich dabei gibt. Dann kann man entscheiden was man macht. was dein Hundetrainer da von sich gibt, glaube ich nicht so ganz. Mach doch vielleicht mal ein Video.

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2010   

Soll Bellen ignorieren eine Methode sein? Oder nur eine momentane Haltung deinerseits, um aus einem "Straf-Mecker" Kreis auszubrechen?

Beim Ignorieren kann man den Hund auch bestärken oder ihne sehr verunsichern.

Ignorieren ist manchmal ganz hilfreich, meine Hunde machen das in manchen Situationen. Aber zur aktiven Verhaltensänderung taugt das nicht.

Vielleicht ist  der Hundetrainer jetzt der Meinung, das Bellen ist das kleinste Übel und ist für ihn gar nicht so eine Problem, wie für dich.

 

vor 4 Stunden schrieb Katy1971:

 Es wurde uns geraten, das Bellen zu ignorieren und zu akzeptieren, denn es zu unterbinden könnte zum Umkippen führen, was wiederum bedeutet, dass er nicht mehr bellt, sondern knurrt und eventuell beißt, was wir nun erst recht nicht wollen....

 

Andererseits ergibt das dann keinen Sinn.

Ich kann doch nicht ein aggressives Verhalten ignorieren, nur weil der Hund dann evt noch aggressiver wird, wenn ich mich drum kümmere.

 

Bist du sicher, dass der Hundetrainer weiss, was er da tud?

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