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Hundeforum Der Hund
RiverOrange

Erhaltung von bedrohten Hunderassen sinnvoll?

Empfohlene Beiträge

vor 5 Minuten schrieb Amaterasu:

Auf den Mops wird sich immer gerne gestürzt, aber Klein(st)hunde sind okay. Hm.

 

Wer sagt das hier in diesem Thread? :blink:

 

so weit

Maico

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Um mal auf den Ausgangspunkt zurück zu kommen:

Ich habe mich vor vielen Jahren mal für den Otterhound interessiert und damals hieß es, dass die Rasse große Probleme hätte, mit HD, Inzucht usw. Es gab damals einfach kaum noch gesunde Hunde, und die die es gab, waren auch noch eng miteinander verwand....

Nicht jede Rasse die gesund aussieht, ist es auch...

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vor 6 Minuten schrieb mikesch0815:

 

Wer sagt das hier in diesem Thread? :blink:

 

so weit

Maico

 

Ich habe niemanden angesprochen? :blink:

 

so weit

Amaterasu

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Wobei kleinhund nicht unbeding negativ ist (mit kurzköpfigkeit, augen die nicht mehr in den schädel passen etc. Ausgeschlossen). Eine Freundin von mir hat einen chi (allerdings aus der dom rep ohne papiere und nicht gaaanz winzig) der ist top top fit. Springt aus dem stand bestimmt nen meter, war noch nie krank, rasend schnell... ca. 8 jetzt... der ist super. Und chis werden ja auch recht alt. 16, 17, 18 sind nicht so selten. Aber alles was übertrieben wird ist mit... riesenrassen, zwegrassen... aber die atemproblematik hat fûr mich noch einen sonderstatus. Schmerzen etc sind schlimm... aber erstickungsangst. Jeden tag. Das muss die hölle sein.

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Ich bin mir dessen bewusst, dass sich nicht jeder so kritisch mit dem Thema auseinandersetzt wie ich. :) 

 

Vielleicht gehen Klein(st)hunde nicht nur durch die körperliche Hölle, wer weiß. Interessiert ja auch niemanden. Wollte beim (gerechtfertigten) Mops-Bashing auch gar nicht stören. Ich finde die persönlichen Grenzen einfach nur sehr, sehr willkürlich.

 

Auch dein Beitrag ist "Schönrederei".

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Weiß nicht ob das jetzt auf mich bezogen war... ich finde es wichtig das Hunde gesund, eine hohe Lebensqualität haben und langlebig sind. Extreme lehne ich ab. Aber ich glaube nicht das Jack r., westhighland und co die alle kleinhunde sind, psychische probleme wegen ihrer größe haben. Auch in der natur sind caniden wenn sie denn in der größe abdriften eher kleiner. Wie der kitfuchs z.b. (ca. 2kg)  aber natürlich ist zwergenzucht "toy" und gerade der kindchenschemakram furchtbar...

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Wenn ich anfangen würde alles an suboptimalen Dingen im Zuchtwesen zu bemängeln... eieiei... ich find z.B. Cocker-Ohren nicht erstrebenswert, Riesenwuchs von Doggen und Irish Wolfhound auch nicht usw...

 

Aber bei der offensichtlichsten Qualzuchtsform, der Brachyzephalie, da akzeptiere ich kein Schönreden mehr. Auch nicht bei den komischen Retroversionen.

 

so weit

Maico

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Ich auch nicht und noch mehr, also alles gut. 

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Hmmm, "meinetwegen sterben alle Rassen aus"? 

Da fühlt man sich richtig willkommen hier.

Zumal Mischlinge in unseren Gefildem durch "Ups-Würfe" entstehen und nicht durch natürliche Selektion.

 

Würde man das so zulassen, kämen wieder die bestimmten Urhundetypen raus, die wir heute noch (begrenzt) haben. Ich wäre also "safe" bei dieser Idee.

 

Damit meine ich:

Es gäbe vielleicht (!) keinen Shiba mehr, aber einen japanischen bzw. asiatischen, mittelgroßen Spitztyp mit Ringerute.

 

Und keine "bunten" ach so viel tolleren Mischlinge.

;)

 

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Ja, dann wäre das halt auch gut so.

Ist doch kein Problem. 

 

Ich muss eh nicht unter allem Umständen Hunde halten. Wenn mir das was bleibt nicht gefällt - schaffe ich es halt nicht an.

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