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Hundeforum Der Hund
nestasan

Hilfe, mein Hund beißt mich

Empfohlene Beiträge

Hallo liebes Forum,

 

mein eigentlich sehr lieber Hund hat mich nun zum zweiten Mal (aus dem Nichts heraus?) sehr aggressiv gebissen, sodass ich nun total fassungslos auf dem Bett sitze und absolut nicht mehr weiter weiß. Bitte helft mir!

 

Kurz zu mir und meinem Hund:

 

Ich bin 20 Jahre alt, Studentin, und wohne zur Zeit noch bei meinen Eltern und meinem etwas jüngeren Bruder mitten im Grünen am Rande einer Großstadt. Anfang Februar diesen Jahres ist schließlich unser Hund bei uns eingezogen, auf den wir uns alle sehr gefreut haben. Er ist unser erster Hund, den wir mit Hilfe einer sehr Hundeerfahrenen Familienfreundin aus dem Tierheim ausgesucht haben.

Mein Hund ist ein optisch undefinierbarer Mischling mittlerer Größe. Ein bisschen Dackel, ein bisschen Jack Russel, ein bisschen Schäferhund und vermutlich noch vieles mehr. Flauschige Schlappohren und einen Ringelschwanz hat er auch. Sieht sehr süß aus. Er kam im Sommer 2016 in einem Massentierheim in Kroatien zur Welt und hat dort wohl einige schlimme Erfahrungen gemacht. Genaueres wissen wir aber nicht. Durch den Tierschutz kam er schließlich im Spätherbst 2016 in das Tierheim unserer Stadt, wo wir ihn gegen Januar auch kennengelernt haben. Er wurde dort sehr liebevoll aufgenommen und hat in dieser Umgebung seinen ersten "richtigen Kontakt" zu anderen Hunden und Menschen erfahren. Er kannte vorher wohl nicht einmal Tageslicht. Für ihn war ausnahmslos alles ganz neu, aber er probiert (bis heute) gerne alles aus und lernt sehr schnell. Und wie gesagt: Eigentlich ist er ein ganz liebes und süßes Kerlchen, das sehr aufgeweckt und lebhaft ist und gerne kuschelt. Als klassischer Familienhund verbringt er mit allen im Haus viel Zeit, ist oft bei den Großeltern und wird auch gern von den Nachbarn "ausgeliehen", die ihn zum Spazieren mitnehmen wollen.

Bisher hatten wir kaum Probleme mit ihm. Er war ganz schnell stubenrein, hat sich wunderbar in die Familie und seinen Tagesrhytmus eingefunden, spielt gern und oft mit anderen Hunden, läuft an der Leine und auch frei, lernt in der Hundeschule und mit der Einzeltrainerin Kommandos wie "Sitz" usw., die er superschnell drauf hat und ist insgesamt ein ziemliches cleveres Tier. Bringt einem z.B. die Decke aus seinem Körbchen, wenn er aufs Sofa möchte und der Besuch auf seiner Hundedecke sitzt, weil er weiß, dass er das ohne nicht darf, und ähnliches mehr.

 

"Probleme" gab es bisher eigentlich nur mit Fahrradfahrern, Joggern und schnellen Kindern, die er beim Gassigehen regelmäßig angebellt und angeknurrt hat, was er mittlerweile kaum noch macht... das selbe bei manchen Besuchern, die er ebenfalls angebellt und angeknurrt hat. Aber auch das war mit der Tiertrainerin schnell so gut, dass er dass nun nur noch sehr selten macht. Lief bis hierhin eigentlich bilderbuchmäßig. Jetzt auch zum eigentlichen Problem:

 

 

Was genau passiert ist:

 

Vorgestern gegen 22 Uhr bin ich ins Wohnzimmer gegangen, um mich zum Ausgehen von meiner Familie zu verabschieden. Der Hund lag auf dem Boden rum und hat geschlafen. Er ist dann aufgewacht und ich hab ihn wie immer ein bisschen gestreichelt. Er hat mir sofort seinen Bauch angeboten und "mitgekuschelt". Alles war schön und wie sonst auch. Ich hab seinen Bauch gekrault und ihn unterm Kinn gestreichelt und mich dann über ihn gebeugt, weil meine Position etwas unbequem wurde und dabei meine Mutter angeschaut. Ich weiß nicht mehr genau, was in den Einzelheiten passiert ist, weil alles so unglaublich schnell ging, aber irgendwie müssen ihm meine langen Haare so ins Gesicht und/ oder in die Augen gefallen sein, dass er sich erschreckt hat. Jedenfalls ist er plötzlich wie wild aufgesprungen und hat mich gebissen. Er hat nicht nur leicht gezwickt, sondern richtig aggressiv und zähnefletschend nach mir geschnappt. Mehrfach. Er ließ erst Sekunden später von mir ab, als meine Mutter laut und energisch eingegriffen hat und ich geschrien habe. Meine Lippe war etwas blau und dick und war ein bisschen blutig, aber ich bin mir nicht sicher, ob er mich gebissen hat oder ich mich im Schreck versehentlich selbst geschlagen habe. Kann beides gut möglich sein. Ich war total perplex. Mein Hund und die Familie auch. Der Hund ist sofort in eine Ecke, zitternd, Schwanz nach unten, uns mit seinem Blick fixierend, winselnd und sah sehr sehr ängstlich aus. Als müsste er nun Schläge befürchten oder so. Ich ging in dieser Situation ohne großartig nachzudenken von einem ziemlich blöden Unfall aus, in dem er sich (eventuell noch müde) einfach nur erschreckt hat. Er tat mir leid. Ich hab dann beruhigend auf ihn eingeredet, dass alles gut sei und dass das alles nur blöd gelaufen ist. Er kam dann schüchtern angelaufen und ich habe ihn vorsichtig gestreichelt. Hat er zugelassen. Er hat mir winselnd die Hand geleckt und sah von oben bis unten total nach "tut mir leid" und "wollte ich nicht" aus.

Daher wollte ich den Vorfall vergessen. Meine Familie auch. Allerdings hat es mich emotional doch etwas geschockt und mitgenommen und ich war doch ein kleines bisschen vorsichtiger. Als ich z.B. gegen 2 Uhr morgens zurück nach Hause kam, lag er schon in seinem Körbchen und hat mich angeschaut. Normalerweise kuscheln wir dann immer noch eine Minute, bis ich ins Bad und schließlich in mein Bett gehe. Da ich ihm zeigen wollte, dass wirklich alles gut ist, haben wir das auch da gemacht, wenn auch nicht gaaanz so unbefangen wie sonst.

Am Morgen (gestern früh) war alles gut, bis wir beide plötzlich an der gleichen Stelle im Wohnzimmer waren. Diesmal nur er und ich. Da hat er plötzlich wieder gezittert und gesträubtes Fell gezeigt. Also gleiches Spiel von wegen "alles gut mein Schatz, es ist doch nichts passiert." Bisschen geredet, bisschen gestreichelt und wieder beruhigt. Am Nachmittag hatte ich den Vortag bereits fast vergessen. Ich wollte ihn dann zum Gassigehen sein Geschirr anlegen, als er mich plötzlich aus dem Nichts heraus angefunkelt und zähnefletschend angeknurrt hat. Wieder mit gesträubten Fell und eingezogenem Schwanz. Das Ganze dauerte nicht länger als drei Sekunden, aber ich wollte ihm dann nicht näherkommen. Sicherheitshalber bat ich meine Mutter, ihn anzuziehen. Er war dann auch ganz lieb. Sie meinte, dass ich ihm jetzt nicht unnötig Angst zeigen und den Vorfall damit verstärken solle. Ist allerdings leichter gesagt, als getan... Nichtsdestotrotz wieder das gleiche "alles gut, komm ruhig schnüffeln, ich streichel dich, wenn du möchtest" Spielchen, bei dem er auch ganz von selbst kam. Kurz darauf erschien mir die Situation wieder unbeschwert und normal.

 

Heute (bzw. gestern spätabend), wieder gegen 22, Uhr ist es dann passiert. Meine Mutter und ich saßen auf der Couch, gleiche Stelle wie vorgestern, der Hund liegt auf dem Boden und döst vor sich hin. Wird wach. Meine Mutter kuschelt mit ihm... und entdeckt beim Streicheln auf dem Rücken eine Zecke. (Von denen hatte er schon einige) ... sie holt den Zeckenstift und lässt ihn schnüffeln, streichelt weiter, sucht und sucht und sucht. Irgendwie scheint die Zecke wie verschluckt. Ich habe mich derweil auch auf den Boden gesetzt, dicht neben die beiden, und rede mit meiner Mutter, während diese mit Streicheln und Suchen beschäftigt ist. Minuten später schlage ich ihr vor, dass ich auch nochmal nachgucken kann, weil sie die Zecke scheinbar echt nicht mehr wiederfindet. Der Hund sieht mich und weiß dass ich da bin. Alles gut. Aber in dem Moment, in dem ich mich über ihn beuge (mit hochgesteckten Haaren), um seinen Rücken anzufassen, rastet er aus dem Nichts heraus aus und beißt mich ziemlich fest in den Unterarm und ins Handgelenk. Zähnefletschend, laut und insgesamt sehr aggressiv. Er lässt nicht los, beißt weiterhin zu, ist wie von Sinnen. Ich stehe so unter Schock, dass ich gar nicht reagieren kann. Ich schreie nicht mal. Wieder greift meine Mutter ein, die er bis dato nicht beachtet hat. Sie schreit und steht selbst so unter Schock, dass sie ihm in ihrer Verzweiflung mit dem Hausschuh auf den Rücken haut. Er lässt von mir ab, fletscht aber weiter laut mit den Zähnen und sie schreit "geh" und "verschwinde"... ich erkenne meinen eigentlich so lieben Hund in dieser Situation derweil nicht wieder. Diesmal ist es auch nicht mehr wie vorgestern. Für einen kurzen Moment läuft er zwar wieder geduckt/zittrig und mit eingezogenem Schwanz in die Ecke, fängt sich aber innerhalb von Sekunden und läuft zum Schrank, sodass er uns in ca. 3m Abstand direkt gegenüber steht. Diesmal aufrecht und nicht mehr winselnd, sondern mit funkelnd-aggressiven Blick, den er nicht von uns abwendet. Er fletscht nicht  mit den Zähnen, droht aber nach wie vor. Wirkte vollkommen unberechenbar. Ich hatte total Angst.

 

Glücklicherweise hatte ich aufgrund einer Erkältung und der Uhrzeit eine dicke Fleecejacke an, die meine Arme komplett bedeckt hat. Mein Unterarm/ Handgelenk schmerzt jetzt zwar, blutet aber nur ganz minimal. Ich denke nicht, dass ich ernsthaft verletzt bin oder ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen muss, bin aber dennoch (auch jetzt noch) ziemlich fassungslos und emotional gesehen einfach geschockt. Ich weiß nicht, was ohne meine Mutter passiert wäre. Und ich habe keine Ahnung, wie das nun weitergehen soll. Mein Hund war in dem Moment unberechenbar, wie ausgewechselt. 

Ich habe meinen Hund sehr lieb gewonnen und will ihn freiwillig nicht hergeben, weil er eigentlich ein wundervolles und liebes Tier ist, aber ich möchte Zuhause auch keine Angst vor meinem eigenen Hund haben müssen. Und... ich will auch nicht mit der Angst leben müssen, dass er eventuell mal grundlos einen Fremden oder gar ein Kind so anfällt oder mich in Abwesenheit anderer Leute so beißt und dann nicht mehr von mir ablässt. Erst die Lippe (das Gesicht!), jetzt der Arm... was kommt als Nächstes?

 

Bitte versteht mich nicht falsch, ich möchte mich nicht in irgendetwas hineinsteigern, habe aber nun doch irgendwie Angst, bin verwirrt und weiß beim besten Willen nicht weiter.

 

Für spontane Ideen, Erfahrungsberichte und Tipps aller Art wäre ich sehr dankbar. Falls noch etwas unklar sein sollte, fragt gern nach.

 

Lieben Dank im Voraus und Gute Nacht:)

 

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Geht mal zum Tierarzt und laßt Schmerzen abchecken. Evtl. auch einen großen Check inkl. Schilddrüse,das Über-den-Hund Beugen auf jeden Fall lassen. Mögen tut es wohl keiner, aber ds hier klingt traumatisiert.

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Den hatte er vor einigen Wochen bereits... war alles komplett unauffällig. An der (körperlichen) Gesundheit liegt es auf den ersten Blick wohl nicht.

 

Ja, das Über-ihn-Beugen lasse ich seit dem ersten Vorfall nun ganz. Vorhin habe ich mich übrigens nicht einmal richtig über ihn gebeugt, sondern hatte eigentlich nur den Arm über ihn, um an seinen Rücken zu kommen. Aber auch nicht nah über seinem Gesicht oder so. Auch keine plötzlichen Bewegungen oder dergleichen.

 

Vorher war das nie ein Problem. Er war immer sehr kuschelig und ich musste zu keiner Zeit besonders vorsichtig wegen irgendwas sein. Auch mein Bruder hat kurz vor der Situation vorhin noch sehr intensiv und vertraut mit ihm gespielt. Inkl. Nase an Nase und mit Überbeugen. Alles kein Problem. Deswegen bin ich ja so ratlos. Scheinbar beschränkt sich das Problem auf mich - und ich weiß nicht, warum das so ist.

 

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(bearbeitet)

Was ist da genau getestet worden? Vielleicht hängt es auch mit dem Zeckenbefall zusammen und etwas hat sich entzündet. Vielleicht bist nur du an diese STelle gekommen und er verknüpft dich mit dem Schmerz. Der läßt sich ja nicht unbedingt mit einem Bluttest erkennen.

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Hm. Die "Standarduntersuchung" mit Abtasten/ Abhorchen und Anschauen, die Afteruntersuchung, eine Zahn-, Augen- und Ohrenkontrolle, eine Urin- und Kotprobe und ein Blutbild... da war zumindest alles gut.


Nach den Zecken schaue ich für gewöhnlich jeden Abend ausführlich, weil er sehr gern und viel in hohen Gräsern und draußen im Allgemeinen spielt und sich dabei natürlich ständig Zecken holt. Bisher hatte ich auch immer das Gefühl, die Zecken im Ganzen erwischt zu haben. Ich kann natürlich nichts ausschließen, aber ich glaube nicht, dass er im Moment der ersten Situation noch etwas am Bauch oder Kinn hatte... sein Fell ist da recht kurz und wir hatten ja eine Weile gekuschelt. Das wäre mir bestimmt aufgefallen.

 

Aber ja, das mit dem Trauma befürchte ich leider auch. Woher auch immer... bisher wirkte er zwar immer sehr unbeschwert und stabil, aber wir kennen ihn nunmal erst seit Januar und wissen nicht, was er zuvor in Kroatien durchmachen musste. Dafür spricht vielleicht auch, dass er mich nicht erst angeknurrt oder sonst irgendwie "gewarnt" hat (dann hätte ich selbstverständlich sofort aufgehört), sondern ganz plötzlich und scheinbar aus dem Nichts heraus SO heftig reagiert hat und wenigstens beim ersten Mal selbst entsetzt war.

 

Danke auf jeden Fall!

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Wie sieht der Umgang bei euch aus? Wenn er was falsch macht, wie reagiert ihr?

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Einen traumatischen Zusammenhang in seinem Vorleben möchte ich grundsätzlich erst mal ausschließen, sonst hätte er von Anfang an in bestimmten Situationen reagiert. Ansonsten kann man die Ursachen so auf Distanz und der subjektiven Schilderung nicht klären. Man müsste es selber sehen, zumindest als Video. Besser ist jedoch eine versierte Hilfe vor Ort zu suchen. Es gibt viele Hundetrainerinnen, aber nur wirklich sehr wenige Leute, die mit tatsächlichen Problemen umgehen können. Alles andere rumgebastel ist oft eher kontraproduktiv, von daher bin ich bei solchen Fällen kein Freund von Internettips. Meist wird dann durch das -gut gemeinte - probieren verschiedener Ratschläge ein solcher Hund eher schlimmer. Medizinisch würde ich dennoch mal explizit mit Schilderung der Situationen eine Untersuchung machen lassen. Ideal vielleicht in einer Klinik, die auch neurologisch erfahren ist.

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Es tut mir Leid, dass euch das passiert ist. 

Kann es vielleicht ein Beziehungsding sein, dass er irgendwie mit dir und deiner Mutter, besonders in Couchnähe, ein Problem hat? Beim Geschirr Anziehen hat er ja immerhin gewarnt. 

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Wenn es so eine plötzliche Verhaltensänderung gibt und gerade in der heftigkeit, würde ich erstmal zum ta gehen. Was vor einigen Wochen (!!!) Untersucht wurde ist absolut unerheblich! JETZT hat der Hund dieses Verhalten plötzlich gezeigt. Dazu gehört auch ein Röntgenbild um Skeletterkrankungen bzw Erkrankungen des Bewegungsapparates auszuschließen. Spondylose ist sehr schmerzhaft, oder auch ein leichter Bandscheibenvorfall. Ihr habt den Hund ja nun schon fast ein Jahr... denke da eher nicht an "beziehungsprobleme". Auch diebeschreibung der situationen und des verhaltens des hundes hört sich eher nach abwehr an. Viel. Tat ihm in dem moment etwas weh und er hat es mit dir verknüpft. Wir hatten so etwas mal im bekanntenkreis. 

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hmmm... hab' ich mich verguckt? steht da nicht im ersten Post, er sei seit Anfang Februar diesen Jahres da, also knapp 4 Monate?

.

und wird in der kurzen Zeit wie es sich liest extrem bespielt- trainiert-begrabbelt, drübergebeugt ohne Bedenken

.

und hat bis Herbst letzten Jahres, also bis vor 7 oder 8 Monaten evtl. nicht einmal Tageslicht gekannt, das steht da doch ?

.

Nach all den Threads, in denen in vergleichbarer Situation auf laaangsam eingewöhnen lassen, Reizüberflutung, nicht versehentlich bedrohen, (in) Ruhe (lassen)... hingewiesen wird, bin ich hier sehr sehr erstaunt, daß niemand von den Antwortenden das augenfällig fand bisher. Lese ich falsch? 

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