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Hundeforum Der Hund
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Bellen

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Ich bin mit meinen Jungs ja auch mit sehr kommunikativen Hunden gesegnet :B)

Sammy bellt in 30% der Fälle, wenn ihm etwas suspekt ist.

Ansonsten vor Freude, vor Aufregung.

Nervig finde ich das nur im Auto.

Kennt er den Parkplatz, den wir ansteuern, fällt er in monotones Kläffen, für das ich ihm wohl irgendwann noch den Hals umdrehe :D

"und dann haben Sie ihr Ziel erreicht" vom Navi hat den gleichen Effekt.

 

Benny bellt viel und gerne *g*

Zu 99% tatsächlich freundlich oder auch fordernd. Wenns zum Spaziergang geht beispielsweise.

Da bin ich ihm oft nicht schnell genug. Dann kommt das:oar! Wie lange dauert das eigentlich? Ich muss mein Revier durchzählen, ob noch alle Rehe und Hasen da sind! Los, los, los. Wie langsam kann man denn eigentlich sein? :huh:-bellen

:lol:

 

Witzigerweise ist es gesellschaftlich voll toleriert, wenn die Kleinen bellen (was Maya eh äußerst selten macht, wofür man dankbar sein kann-ihr zartes Stimmchen bringt Gläser zum Zerschellen :rolleyes:). Aber weeeeheeee der große Schwarze bellt.

Woah! Voll gefährlich.

 

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Im Auto eigentlich nie. Aber gesehen hab' ich so ein Bellkonzert mit mehreren Hunden im Auto öfter- ist wahrscheinlich so ein Kanon- Gruppending, würde sie wohl auch irgendwann mitmachen.

Um minutenlanges Dauergebell geht es eigentlich nie. Wenn ich sie zu lange alleinelassen würde , würde sie wohl stundenlang rufen, -klar weiß ich nicht sicher, werde ich aber bestimmt nicht ausprobieren. Normalerweise lasse ich sie melden, befasse mich damit (meist mit Zeigen und Benennen) und dann hört sie auch auf, wenn nicht, beruhige oder tröste ich eben.

Ja:(, bei großen Hunden wird es leider nur sehr selten toleriert.

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Wobei ich persönlich die höhere Stimmlage kleinerer Hunde unangenehmer finde - aber es wirkt auf die meisten eben nicht so bedrohlich.

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vor 36 Minuten schrieb Tina+Sammy:

Kennt er den Parkplatz, den wir ansteuern, fällt er in monotones Kläffen, für das ich ihm wohl irgendwann noch den Hals umdrehe :D

"und dann haben Sie ihr Ziel erreicht" vom Navi hat den gleichen Effekt.

 

Das kenne ich auch, ist aber inzwischen recht moderat, damit kann ich leben.

 

Er ist auch ansonsten recht gesprächig. bellen zur Spielaufforderung, wenn es klingelt, etc. Personen bellt er nicht an - bis auf eine einzige Person, den mag er wohl nicht, das klingt dann auch nicht allzu nett. Spinnen, die an der Wand krabbeln, Fliegen die um seine Nase schwirren - werden verbellt. Das weitere Stimmrepertoire beinhaltet auch noch Murmeln in verschiedensten Ausprägungen.

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Die Samojeden bellen ja auch im Auto - der Lou lässt sich nicht anstecken.

Auch draußen nicht. Ihn interessiert gar nicht, dass die bellen.

Eventuell hat er auch schnell gemerkt schon vor 3 Jahren, das sie einfach sinnfrei bellen während sie gehen und stehen, eher grundlos oder aus Gründen die keiner (er)kennt außer sie selbst.

 

Wäre das anders, muss ich gestehen: Wären wir nicht mit ihnen unterwegs.

Wenn er da einfallen würde, hätte ich das längst abgebrochen.

Der Lou ist mit dem bellen so entspannt - die schreien ihm direkt ins Ohr und er zuckt nicht mal.

 

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Emma bellt nicht viel. Sie hat z.B. ein "Ruf-Bellen". Das ist ein kurzer Bellton, mit dem sie andere Hund oder mich ruft. Klappt sehr gut :D

Wütender klingt das Bellen, wenn sie einen anderen Hund auf Distanz halten will.

Auffordernd, wenn ich Stock oder Ball ins Meer werfen soll.

Ein kurzer Bellton ist noch dabei, wenn sie Streit zwischen zwei Hunden schlichten will. Sie bellt dann einmal kurz und läuft dann schlichtend zwischen die beiden Streithähne und schaut dem Zankapfel einmal kurz und warnend in die Augen.

 

 

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Meine bellt sehr, sehr selten. Aber wenn sie bellt bedeutet das für mich ich muss aufpassen, denn ihr Bellen ist im Grunde immer unfreundlich. Menschen gegenüber ist das in dem halben Jahr, das sie nun hier ist erst einmal vorgekommen. Und den Kerl fand ich auch mega gruselig.

 

Bellwürdig sind für sie alle Dinge die von der Norm abweichen und die sie mir melden will. Gleichzeitig versucht sie das Objekt zu verbellen. Letztens stand ein Gartenstuhl mitten aufm Weg, da rannte sie dann mit Bürste und lautstarker Beschwerde drauf zu, drehte sich zu mir um und lief bellend zu mir zurück (andere Tonlage). Das ging so lange bis wir an dem Stuhl angekommen waren und sie gemerkt hat "Der tut ja gar nichts". (Zeigen und Benennen hatte nichts geholfen.)

Für dieses Verhalten kann man nun jedes x-beliebige Objekt einsetzen. ;)

 

Wenn ich nach Hause komme bellt sie auch kurz. Für mich eine Mischung aus Freude und Vorwurf. Ich war ja schließlich ohne sie weg - das geht gar nicht!

 

Sie kommuniziert trotzdem viel. Neben etlichen Quietschgeräuschen steht "wuuwuuwuuuuuuuuuuuh" an erster Stelle. Mit dem Singsang kommentiert sie vor allem sehr häufig was ich so mache.

 

Trifft sie auf andere Hunde die viel bellen (wie z. B. ihr best buddy), reagiert sie irritiert. Sie kann damit nichts anfangen und wendet sich häufig ab. Mit einstimmen tut sie eher nicht, ist aber auch schon vorgekommen.

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Mein Spitz ist hingegen jeden Klischee keine ungezügelte bellmaschine. 

 

Er bellt selten. Wenns klingelt meldet er das, wenn unser Mitbewohner nachts das Haus verlässt auch. Draußen meldet er nur nachts wenn ihm etwas komisch vorkommt (z.B. wenn wir irgendwo lang gehen und da jemand einfach nur die ganze Zeit rumsteht und die gegen anschaut, oder wenn nachts plötzlich jemand um die Ecke kommt - wenn das tagsüber passiert interessiert ihn das nicht). 

Ganz selten bellt er mal Hunde an wenn er unbedingt spielen will und die ihn aber ignorieren dann versucht er sie mit bellen zu animieren. Aber das ist kurzes einzelnes bellen. Ebenso bei uns. 

 

Ich habe mal ne Zeit lang fast täglich auf einen kleinspitz aufgepasst. Der hat alles angekläfft. Wenn auf der anderen Straßenseite jemand lang lief sofort gekläffe. Ein Auto das anhält - gekläffe. Der hat sich total in rage gebellt. Das fand mein Hund auch überhaupt nicht witzig und hat dann auch angefangen ihn zu maßregeln sobald er zum Bellen angesetzt hat. 

 

Ich muss auch sagen das ich so kläffer draußen auch eher meide weil sie mir auf die nerven gehen. Oft trifft man hier Hunde die sofort in die Leine stürmen und bellen wenn man an denen vorbei geht und erst aufhören wenn man um die nächste Ecke gegangen ist. 

 

Kommt auch immer aufs bellen an, gibt ja verschiedene tonlagen/Arten.

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T&M bellen nicht. Sie wuffen nicht mal nennenswert, vielleicht kommt es auf 5 Wuffs im Jahr. Wobei ich das dann als sehr unruhiges Jahr bewerten würde. Auch die verblichenen Fellnasen waren so gut wie nie am wuffen und bellten nicht.

Da seit nun 22 Jahren Bellen und Wuffen keine übliche Lautäußerung im Haus ist, empfinde ich selbst insbesondere Bellen und Kläffen sehr nervig und für mich persönlich sinnlos.

 

so weit

Maico

+ Tuuli: "Wuffen? scratch_girl.gif"

+ Minyok: "Viel zu anstrengend! smilie_sleep_110.gif"

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Meine Aussihündin hat sehr biel gebellt. Alle hunde aus der familie waren recht bellfreudig. Sowohl bei freudigen anlässen als auch türklingel oder negativen dingen. Meine bcs bellen fast gar nicht. Auch nicht wenn es schellt. Die kleine bellt ganz selten mal als spielaufforderung oder wenn sie was verbellt, kommt aber nur noch sehr selten vor. Die ältere nicht mal das. Ihre einzige lautäùßerung ist ein tiefes wuffen vor dem futternapf wenn sie meint es ist essenszeit. Finde ich ganz gut, ich finde bellen ( vor allem helles) ziemlich nervig. Eine bellfreudige rasse würde für mich nicht in frage kommen. Die katzen mögen das auch nicht. Wobei es natûrlich absolut ok ist dass ein hund mal bellt.

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