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Hundeforum Der Hund
NannyPlum

Auf MDR1-Defekt prophylaktisch testen?

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Bin gerade etwas verunsichert. War heute mit Leni zur Kontrolle zweier Mini-Knötchens rechts und links im Gesäuge, die sie seit  Scheinträchtigkeiten im letztem Jahr und diesem Jahr (unverändert Stecknadelkopf groß) hat. Jetzt war beim TA nur die Vertretung da und die riet mir zum einen, die Knötchen entfernen zu lassen durch einen kleinen Schnitt so ungefähr wie "Ausstanzen" . Zum anderen riet sie mir, Leni vor einer Narkose auf den MDR1-Defekt testen zu lassen, weil sie ja mal so heftig nach der Aufnahme von Menschenkot reagiert hat (wahrschl. Betäubungsmittelvergiftung).

Mit Wurmkuren oder Spot On' s hatte Leni noch nie Probleme, bekommt sie aber auch nur sehr selten. Welche Rassen bei ihr mitgemischt haben ist völlig unklar bei ihrer Herkunft von Gran Canaria.

Ich habe jetzt überlegt, unabhängig von der Entscheidung, die Knötchen entfernen zu lassen oder nicht, den Test machen zu lassen, damit ich bei eventuellen kommenden Narkosen Bescheid weiß.

Wie war das bei euch, wer hat warum auf MDR1 getestet? Gab es da konkrete Hinweise oder nur eher vage Vermutungen wie bei uns? 

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Hab noch nicht getestet, aber überlege das auch immer mal wieder.

Wobei der Whippet jetzt ja nicht zu den "Risiko Rassen" gehört.

 

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Warum nicht, geht ja vermutlich recht fix :)

 

Bei Lemmy wäre ich nie auf den Gedanken gekommen, und unsere "Risikohunde" Marlowe und Butch ... tja, die hatten wohl Glück :huh: Das hätte auch ins Auge gehen können, Marlowe war ja halb Collie. Damals war das zwar noch nicht so Standard mit dem Testen, aber gekonnt hätte man es wohl auch damals schon.

 

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Ich würd`s machen lassen.

Bei meinen beiden (Dalmi und Lagotto) ist es sehr unwahrscheinlich ,aber da vor einiger Zeit auch ein Sheltie auf meiner "Wunschliste" stand,hab ich mich etwas intensiver mit der Problematik beschäftigt.

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Bei meiner Rasse ist dieser defekt zwar unbekannt, aber eine Freundin hat einen tollen, Mix/Mix/Mix, der tatsächlich positiv getestet wurde, weil da irgendwo ein Collie unter den Großeltern ist.

Wenn ich mir also unsicher wäre, würde ich das testen lassen.

Das geht recht flott:

Ab zum Tierarzt, Blutprobe nehmen, Tierarzt schickt sie zu Laboklin = Ergebnis abwarten.

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(bearbeitet)

Würde ich nicht machen. Wenn sie unsicher ist, soll sie Leni behandeln, wie einen betroffenen Hund.

 

Wobei die MDR1 Geschichte sich vor allem auf Wurmkuren auswirkt und weniger auf Narkosen oder Menschenkot.

 

Rausgeworfenes Geld in meinen Augen, das kann man lieber in ne schön gemachte, sicher überwachte Narkose investieren.

 

Bei einem Mix müssen mindestens 2 Ahnen den Gendefekt haben, übrigens, damit der Hund affected getestet wird. Irgendwo EIN Collie etc. reicht da nicht aus.

 

Meine Colliehündin ist entweder +/+ oder +/-, und die lass ich auch nicht testen, außer, es wird unumgänglich, die mit Ivomec zu behandeln.

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In einer großen Tierklinik bekam ich für meinen merlefarbenen Mischling letztes Jahr Vetranquil in einer Spritze mit, um ihm das vor den Klinikbesuch am nächsten Tag schon Zuhause zur Beruhigung zu verabreichen. Fand ich ziemlich krass und habe mich zum Glück gegen den Besuch am nächsten Tag entschieden. 

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Bei meinen Hunden überlege ich auch schon seit Jahren, ob das Sinn macht oder nicht. 

Finde es jedenfalls gut, dass die Tierärztin so weit denkt und das anspricht. :) 

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Dass es angesprochen wurde, finde ich auch gut :)

 

Sammy wurde vor 10 Jahren negativ getestet.

Er musste mit Ivomec behandelt werden und keiner weiß, welche Rassen genau mitgemischt haben.

 

Für eine Narkose würde ich es so machen wie Ann geschrieben hat :)

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@Ann

Danke  dafür! Ich denke, so werde ich es machen.

 

Jetzt bleibt "nur" noch die leidige Knötchenfrage.....

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