Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

🐶  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
vizsla01

Meningitis - Wer hat Erfahrung mit dieser Krankheit?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

hat jemand einen Hund mit (steril-eitriger) Meningitis-Ateriitis auch SRMA genannt?

Ich habe eine Hündin mit dieser Erkrankung und würde gerne wissen wie bei eurem Hund der Krankheitsverlauf war?

Wir geben jetzt täglich 2x5mg Prednisolon und lassen alle 4 Wochen die CRP-Werte überprüfen und alle 8 Wochen ein komplettes Blutbild erstellen. Im Moment geht es ihr gut.

Die Cortisongabe bekommt sie jetzt seit Anfang April. Mich würde interessieren wie es eurem Hund ging als das Cortison langsam abgesetzt wurde. Habe Angst, dass die schlimmen Beschwerden wieder kommen, aber ein Leben lang Cortison will ich ihr auch nicht geben, sie wird im Juli erst 2 Jahre.

LG

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Tut mir leid, das ihr so eine Diagnose bekommen habt!

 

Selber habe ich keine Erfahrung mit dieser Erkrankung, weiß aber das das Cortison über einen längeren Zeitraum gegeben werden sollte (über ein halbes Jahr) und dann erst ganz langsam wieder ausgeschlichen werden sollte und sobald wieder Symptome auftreten, sollte das Cortison wieder erhöht werden.... Bekommt sie auch Antibiotika?

 

Ich wünsche euch alles Gute und deiner Hündin vor allem gute Besserung!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Am Anfang hat sie Antibiotika bekommen, jetzt nur noch Cortison.

Ja, der Behandlungsplan sieht vor ein halbes Jahr Cortison und dann langsam ausschleichen.

 

Anscheinend kommt diese Krankheit wirklich selten vor, da sich noch keiner gemeldet der das schon mal durchgemacht hat.

 

Ist keine schöne Diagnose, andererseits sind wir froh endlich zu wissen was ihr fehlt. Da diese Erkrankung für einen Whippet absolut untypisch ist (es trifft meist größere Rassen) hat die Krankheitsfindung lange gedauert. Ich bin zwar bei den ersten Auffälligkeiten gleich zum Tierarzt aber bis zur Diagnose sind 10 Monate vergangen mit vielen Untersuchungen bei mehreren Tierärzten und Tierkliniken :-( Schlimm war für mich auch, dass der erste Tierarzt uns nicht geglaubt hat das dem Hund was fehlt. Sie ist mir am Anfang 2x die Treppe runtergefallen und hatte besonders morgens einen unsicheren Gang und ist die Treppe ganz komisch hochgelaufen. So etwas bildet man sich bestimmt nicht ein! Als ich dann eine zweite Meinung einholen wollte und ich die Untersuchungsunterlagen von dem TA geholt habe, hatten sie mir aus versehen ein Blatt mit ausgedruckt was nicht für uns bestimmt war, dort stand dann :

"die Besitzer haben es wohl auch versucht zu filmen, aber darauf sieht man es nicht – (evtl. weil es gar nicht da ist???)"

Da war ich echt schockiert, als wenn man nichts besser zu tun hat als sein Geld und seine Zeit beim TA zu verbringen! Es ärgert mich das, wir dort viel Zeit verschwendet haben und man der Kleinen hätte viel Leid ersparen können. Es war schrecklich mit anzusehen das sie aus dem Liegen kaum aufstehen konnte und als es ihr richtig schlecht ging konnte sie weder Treppe laufen noch normal laufen. Sie ist dann nur mit starrem Hals immer um den Tisch herumgelaufen und war kaum ansprechbar. Am Anfang war der Verdacht bei Rückenproblemen deshalb wurde auch ein MRT ohne Liquorentnahme gemacht, MRT war natürlich unauffällig. Man ist den Tierärzten wirklich ausgeliefert und kann nur hoffen das sie die richtige Diagnose stellen um helfen zu können.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.