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Hundeforum Der Hund
Alfi77

Schwimmersyndrom

Empfohlene Beiträge

Hallo Leute, 

Meine Schwester möchte eine französische Bulldogge mit Schwimmersyndrom vom Tierschutz übernehmen.

 

Er ist jetzt 4 Monate alt und laut seiner Pflegestelle hat man die Hinterpfoten schon in den Griff gekriegt, nur die Vorderpfoten nicht.. Ich habe ihr davon abgeraten weil das bestimmt nur Probleme verursachen wird. 

 

Was sind eure Erfahrungen damit? 

 

Viele Grüße 

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Nie davon gehört, sieht übel aus.

Weiss vielleicht die Pflegestelle etwas? Eine Selbsthilfegruppe, FB-Gruppe oder so?

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Sieht im ersten Moment auf Bilder nja witzig oder fast niedlich aus, aber für den Hund sicherlich alles andere als spaßig.

 

Auf jeden Fall wird das vermutlich eine stressige und wohl auch kostenintensive Übernahme. Nachdem was ich bisher davon gehört hab kann es therapiert werden, muss aber nicht klappen und kann aufwendig sein.


Man kann drüber streiten ob man zu so einem Tier raten sollte oder nicht, auch ein krankes Tier hat ein schönes Plätzchen verdient und freut sich ebenso über Liebe und Zuwendung.

Ich denke das wäre vergleichbar als würde man ein behindertes Kind adoptieren wollen...

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Danke für eure Antworten. 

 

Die Pflegestelle kann keine genaue Einschätzung geben. Wie gesagt sie haben ihn so weit gekriegt dass er mit den Hinterpfoten laufen kann, es hapert nur vorne.. Er rennt aber wie ein Hase und scheint sich nicht an seonrr Krankheit zu stören. Natürlich hat auch ein Hund mit Handicap ein schönes Zuhause verdient. Frage mich nur ob das gut geht, es wäre doch fatal für das Tier müsste meine Schwester ihn wieder abgeben. Scheint echt selten zu sein, da sich kaum jemand meldet. Ja Nebelfrei, auf der Seite war ich. :)

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Und seltene Krankheiten sind eben leider nicht ganz ohne...

Ich würde meinen Hund nicht mehr hergeben wenn er krank werden sollte, aber ich glaube nicht das ich mir einen Hund holen würde wo ich von Anfang an weiß das da evtl. zig Tierarztbesuche, Therapien und damit auch hohe Kosten auf mich zukommen. Respekt vor Leuten die es machen, für die Tiere freut es mich, aber ich habe mir ja zum Beispiel den Hund u.a. auch geholt damit ich selbst mich mal mehr bewege. Wenn man das Geld und die Zeit hat und damit klar kommt das der Hund vielleicht nie "normal" wird, dann spricht ja nichts dagegen.

Und der Hund mag ausgenscheinlich kein Problem mit seinem Handicap zu haben, aber ich kenne auch Menschen im Rollstuhl, die weinen auch nicht den ganzen Tag weil sie nicht mehr laufen können und machen das beste aus ihrer Situation, glücklich sind die damit aber trotzdem nicht.

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Bei meiner Physio waren schon Hunde mit diesem Syndrom in Behandlung. Physio hilft da sehr gut,

einen Hund hab ich auch kennengelernt, man sieht kaum einen Unterschied zu einem gesunden Hund.

Wenn ich mir dauerhaft  Behandlungen & Therapien finanziell & mental erlauben kann ( ein

kranker Hund kann nervlich sehr mitnehmen) hätte ich kein Problem damit, ihn aufzunehmen.

 

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Ist halt die Frage warum sie ihn nehmen möchte?

 

Es gibt ja Menschen die sich explizit solche "Aufgaben" suchen und damit auch gut zurecht kommen. Mental und finanziell, wie LuBi schon schrieb,

muss man da schon ziemlich gewappnet sein.

 

Wenn sie den Hund nur möchte weil sie hofft, dass er irgendwann/bald ein ganz normaler Hund sein wird, dann würde ich es lassen.

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