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Hundeforum Der Hund
Majosh

Welpe will Futter nicht teilen!

Empfohlene Beiträge

Hallo 

Ich habe einen 4 Monate alten Welpen der heute zum ersten mal mit knurren und beissen reagiert hat als jemand an die futterschüssel kam (nicht ich)!

 

Weiss jemand was ich tun muss /soll/ kann?

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Ihn beim Fressen nicht stören. ;)

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Passt wunderbar zu dem vorherigen Thread. Werdet nicht so zudringlich in allen Belangen!

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(bearbeitet)

Ihn nicht stören wäre auch mein Rat. Wenn du noch mehr machen für nötig hältst, kannst du von weitem hin und wieder mal tolle Leckerlies neben den Napf werfen, damit er es auf Dauer gut findet, wenn du bzw. wer auch immer anwesend ist, während er frisst. Mit der Zeit kannst du dabei dann wieder näher rangehen. Ich persönlich weiß ja gerne, dass es für meinen Hund keine Tragödie ist, sollte ich mal noch was in seinen Napf dazulegen wollen oder eng vorbei müssen. Das geht aber nur, wenn der Hund Vertrauen zu dir/der betreffenden Person hat, da scheint es im Moment noch einige Probleme bei euch zu geben, an denen ich langsam und ohne den Hund zu stressen arbeiten würde.

 

Kurz gesagt, der Hund muss wissen, dass ihm auf keinen Fall jemand sein Futter wegnimmt oder ihn bedrängt!

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Ich würde sofort gegen agieren. Das ist ja nicht euer einziges Problem. Lass dir doch nicht schon alles gefallen wenn er noch klein ist. Wie soll das im Erwachsenenalter werden?

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Habt ihr ihm schon mal das Futter streitig gemacht? Es scheint das Resultat einer früheren Erfahrung zu sein. Er hat gelernt, sich Sorgen machen zu müssen, wenn ein (spezieller?) Zweibeiner sich seiner Schüssel nähert.

Nun heißt es nicht, wie Gerhard meint, Machtkämpfchen, sondern Vertrauensaufbau :) . 

Sieh, was dahinter steckt und nicht nur die Aggression. 

Die Tipps von Miss Wuff finde ich gut. 

 

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Meine Zwergin war anfangs auch ziemlich renitent wenns um ihr Futter geht ... ich habs auf folgende Art innerhalb von ein paar Tagen in den Griff gekriegt:

 

Immer wenn sie gefressen hat hab ich sie mal kurz an der Hinterhand gestreichelt (ein paar Sekunden) und mich vom Knurren nicht beirren lassen. 

Sobald sie da nicht mehr geknurrt hat ist meine Hand dann nach vorne gewandert (Rücken streicheln, Schultern, Kopf), bis ich irgendwann meine Finger in den Napf gesteckt und sie ein paar Sekunden drin gelassen habe. 

Es dauerte ein paar Tage, dann hat sie kapiert, dass ich ihr das Futter nicht wegnehmen will und lässt mich machen. Ich kann ihr jetzt auch problemlos den Napf wegnehmen und wieder hinstellen.

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Den Tipp würde ich nicht umsetzen. Kann sowas von nach hinten los gehen und man nervt den Hund weiterhin beim Essen. Er soll ja lernen, dass er nichts zu befürchten hat. Lieber komplett in Ruhe friedlich essen lassen, selbst "Nichtstun", was uns eifrigen Hundehaltern ja oft schwer fällt, verbessert das Verhalten. :)

Wenn man handelt, dann indem der Hund von unserer Nähe profitiert (bekommt mehr Futter).

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Meine Intention war ja, dass ich jederzeit in der Lage sein will, dem Hund das Futter wegzunehmen. Nichtstun und hoffen, dass es sich von selber legt kann natürlich auch super klappen, aber so hatte ich nach ein paar Tagen den greifbaren Erfolg und konnte sicher sein, dass der Hund mir freiwillig sein Futter überlässt ohne dabei Stress zu haben. 

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Aber du hast ja geraten, das warnende Knurren des Hundes zu übergehen und ihn zu streicheln. Findest du das nicht etwas riskant so als Empfehlung? 

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