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Dein Hundeforum  Der Hund
KingSmo

Nervöser/kotzender Hund im Auto...

Empfohlene Beiträge

Nebelfrei   

Iczh finde eben so Kurzfahrten nicht zielführend, egal wohin

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Flusentrude   

Die sind schon zielführend,um dem Hund die Angst zu nehmen - und fanden bei uns immer zu schönen Zielen statt.

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NannyPlum   

Leni hat im Auto gebrochen, bis sie ca. 1 Jahr war. Bei jeder Fahrt. Ich bin trotzdem regelmäßig mit ihr gefahren, meistens waren es Fahrten von 15 Minuten. Dann war es von einem Tag zum anderen vorbei. Sie fährt heute noch immer nicht gerne Auto, aber längere Strecken stressen sie weniger als kurze. 

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Lexx   

Bei Reiseübelkeit bringt es natürlich absolut nichts. Da helfen wahrscheinlich echt nur Medikamente.

Aber viele Hunde kotzen ja auch einfach vor Aufregung/Stress.

Meine Welpen haben bei den ersten Fahrten alle gebrochen.

Das legte sich nachdem sie entspannter bei der Fahrt wurden. 

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Nebelfrei   
vor 18 Minuten schrieb Flusentrude:

Die sind schon zielführend,um dem Hund die Angst zu nehmen - und fanden bei uns immer zu schönen Zielen statt.

 

Bei Wega ist es eben so, dass  ur die ersten ca 15min stressig waren, bei längeren Strecken hat sie sich beruhigt. Wenn ich also x mal Kurzstrecken gefahren wäre, hätte sie jie gemerkt, dass es auf Dauer gar nicht so schlimm ist. 

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Lexx   

Meine Hunde haben es auch mit kurzen Strecken gut gelernt. 

Ich fahre täglich Auto mit den Hunden. Fast immer zum spazierenfahren ins Feld. Da ich in der Stadt lebe hab ich es auch gerne mal ruhiger (und ohne Ordnungsamt.. ). Ind Feld dauert es 5-10 Minuten mit dem Auto.

Hat als Autofahrtraining absolut geteicht. Der Hund hatte dann einfach den Gedanken: toll, wir gehen Spazieren.

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Nebelfrei   

Ist halt nicht jeder gleich

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Lexx   

Meine Freundin mit den Laborbeaglen macht es auch so. Sie fährt eben spazieren. Die meisten Hunde haben das dann recht schnell raus.

Nein, natürlich nicht.

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Nebelfrei   

Wurde mir ja auch empfohlen, jeden Tag eine Strecke zu einem tollen Ort, die Folge war, dass sie jeden Tag rumgesabbert hat und Schiss hatte. Auch Tipps wie im Auto füttern (da nimmt sie gar nichts auch keine Wurst oder Käse), oder im Kofferraum Spiele machen, hat Wega nur Stress gebracht.

Bei ihr wurde es mit dem Alter besser, und wenn sie bei langen Strecken gemerkt hat, dass die Autowelt nicht nur aus Kurven besteht.

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KingSmo   

@Lexx

Wie gesagt, mit den 2 Minuten Fahrten kann ich leider nicht dienen, damit mach ich mir das Auto auf Dauer kaputt und das ist nicht unbedingt Sinn der Sache.

Klar, TA und so ist nicht so spannend, aber im Futterladen findet er es ganz toll und im Dorf kann er halt mal ordentlich Zeitung lesen, hier in unserer Ecke gibt es kaum Artgenossen.

 

@Flusentrude

Das mit den Reisetabletten hatte der TA auch schon mal vorgeschlagen. Aber lieber wäre es mir natürlich den Hund nicht mit irgendwelchen Pillen zudröhnen zu müssen. Dieses Bachblütenzeugs ist ja dann eher natürlich... vor allem natürlich viel Zucker. Aber irgendwann muss er es ja dann auch auf kurzen Strecken lernen und da würden Medikamente ja keinen Sinn machen.

 

Ich hatte auch schon mal dieses Adaptil-Spray probiert, da hätte ich vermutlich auch bissl Wasser ins Auto tropfen können... so sehr hat das was gebracht. Hatte dann ja irgendwann durch die Globuli die Hoffnung das es besser wurde, aber das war vielleicht auch nur Zufall das er dann paar mal ruhiger war und nicht gekotzt hat.

"Highligt" von ihm war mal auf den 10km bis zum TA genau 4 mal: Wenige Meter nachdem wir unterwegs waren, unterwegs dann noch zweimal und dann als das Auto schon auf dem Parkplatz der TA Praxis stand.

Wie gesagt, bin mir auch absolut nicht sicher ob es mit der Fahrt selbst zu tun hat oder eher generell eine "Auto-Phobie".

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