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Hundeforum Der Hund
Eule07

Angst , neu aufkommend

Empfohlene Beiträge

Mein 7 jähriger Rüde entwickelt seit ca. zwei jahren in zunehmender Weise angst. Er hat plötzlich Angst vor Gewitter, wird unruhig wenn der Wind an den Fenstern pfeift, wenn hinter einem Tor ein Hund bellt usw. So was hatte er früher nicht und ich habe das gefühl das es ständig mehr wird. Was kann das sein? Freu mich über Antworten

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Hört er sonst gut? 

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Da würde ich auch zuerst drauf tippen, also dass die Sinne ggf. etwas nachlassen und er deswegen verunsichert ist.

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Wäre es meiner würde ich die Schilddrüse untersuchen lassen.

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Ich würde auch zum TA gehen... Vielleicht steckt mehr dahinter :mellow:

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Ja er hört sonst gut. Beim Tierarzt war ich schon doch der hatte keine Idee dazu. Der Hund ist Topfit. Die einzige Idee des Tierarztes war das Verhalten zu ignorieren, was wir schon tun. Meine Angst ist halt dabei das er wenn es schlimmer wird zum Angstbeiser mutiert.Sonst ist er ein ganz friedlicher Kerl. Es ist ein Chinese Foo Dog.

 

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Das Ignorieren ist vielleicht nicht richtig. Man kann die Gefühle des Hundes schon ernst nehmen. Man muss ihn dann nicht unbedingt minutenlang betätscheln, wenn es nur ein kleiner Auslöser ist. Aber es irgendwie kommentieren mit "Alles gut" und kurz streicheln. So mache ich das. Wir haben wenn überhaupt aber nur kurze Momente, in denen er irgendwas gruselig findet. Hätte mein Hund Angst bei Gewitter o.ä., würde ich das machen, was ihm am meisten hilft. Ignorieren wäre das bei meinem auf keinen Fall.

Ich kenne die Rasse nicht. Hat er denn Tendenzen (dich) zu beißen, wenn er Angst hat? Sonst würde ich bei so Umweltreizen erstmal nicht davon ausgehen. Hat er auch Angst vor Menschen oder Hunden?

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Nein, er zeigt bisher keinerlei Tendenzen zu beisen. Ist nur so ene Angst vor mir da er ja vor allem Angst bekommt. Zb erschrickt er sich wenn Hunde am Zaun bellen und will dann schnell weg, wenn etwas neues zB ein Strohballen auf dem Feld, auf seinem gewohnten Spazierweg ist dann knurrt , usw.Wir wohnen in der ersten Etage eines Hauses. Früher wusste er das wenn jemand mit Schlüssel das Haus betritt, es kein Grund gibt zu bellen. Jetzt knurrt er. Es ist schon echt komisch. Er wird auch immer anhänglicher. 7 Jahre ist doch auch noch nicht zu Alt. Habe schon überlegt ob er mehr Kopfarbeit braucht um besser ausgelastet zu sein.

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Ignorieren würde ich das Verhalten auf keinen Fall, sondern dem Hund Sicherheit und Unterstûtzung geben.

Ich würde ihn nochmal RICHTIG durchchecken lassen, Herzprobleme oder chronische Schmerzen (alles beim älterwerdendrn Hund nicht selten) könnten eine Rolle spielen.

Ich muss aber sagen dass es bei meinen 2 (Aussie und Border Mädchen) genauso war. Ab ca. 8 wurden Dinge schlimm die sie nie interessiert hatten. Ohne dass etwas vorgefallen war. Z.b. Silvester wurde als junger Hund komplett verpennt, dann brauchten wir sogar Medikamente weil eine Hündin in Panik durch die Wohnung rannte, in die Badewanne sprang etc. Meine andere Hündin entwivkelte eine seltsame Angst vor Drachen und Modellflugzeugen...

Ich habe diese Entwicklung schon von sehr vielen Hunden gehört.

Als sie dann richtig "alt" waren, war es dann wieder weitgehrnd verschwunden. Ich würde gerne die Gründe kennen..

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Hat sich irgendein Umstand in seinem Leben geändert, bevor das begann? Eine Krankheit? Neuer Partner, Kinder, umgezogen...? Andere Arbeitszeiten, mehr allein? Ist er kastriert worden?

 

@Lexx Ich beobachte das ebenso, dass viele Hunde im Alter ängstlicher werden (Menschen übrigens auch)

Ich kann mir hormonelle Ursachen vorstellen //Veränderungen des ZNS, Neurotransmittertätigkeit. Wie risikobereit ist die Jugend, wie vergleichsweise vorsichtig werden die meisten im Laufe des Lebens!

 

Eule07

Zum Thema Angst ignorieren ist das hier vllt hilfreich  https://hunde-weise.de/wissenswertes/9-mythos-angst-ignorieren

 

 

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