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Hundeforum Der Hund
Fredward

Allgemeine Einstellung des Hundes

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Wenn der Hund schon als Welpe in die Familie gekommen ist und nun mit vier Jahren immer noch so verängstigt auf Aussenreize reagiert - 

sollte man da nicht mal die Schilddrüse checken?

 

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Ich verstehe nicht wirklich, was das problem ist?

 

Ich finde nur die Umgehensweise mit dem Hund sehr traurig.

 

Was muss der denn alles erfüllen müssen. Fuss, Kontakt, anständig  Leine laufen, keine Angst haben müssen...

 

Ich denken eine tierärztliche Untersuchung inkl Blut mit Schilddrüsenhormonbestimmung wäre wichtig.

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Wenn der Hund schon fast 4 Jahre unter solchen Umständen (mehrere Menschen mit unterschiedlichen Einstellungen / Methoden erziehen irgendwie an ihm rum) lebt, ist es doch nicht verwunderlich wenn dieser ängstlich / unsicher ist.

Woher soll er denn die Sicherheit nehmen. Mein Rat > setzt Euch zusammen und arbeitet gemeinsam Richtlinen aus wie ihr (und zwar kopromislos Jeder) einheitlich mit dem Hund umgehen wollt.

Sonst wird das m.E. nie was

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vor 2 Minuten schrieb Elchifan:

Wenn der Hund schon fast 4 Jahre unter solchen Umständen (mehrere Menschen mit unterschiedlichen Einstellungen / Methoden erziehen irgendwie an ihm rum) lebt, ist es doch nicht verwunderlich wenn dieser ängstlich / unsicher ist.

 

Wir wissen aber nicht, wie lange der Hund bei ihnen lebt.....

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vor 2 Minuten schrieb Amaterasu:

 

Wir wissen aber nicht, wie lange der Hund bei ihnen lebt.....

Sie schreibt doch dass der Hund bei Ihnen ist seit er/sie 0,3 J. alt (ich deute das als 4 Monate) war und nun schon rd. 4 Jahre alt ist.

Oder habe ich was falsch gelesen?

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Oh verzeih, ich hab die Antwort des Themenerstellers übersehen! :(

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Kann doch jedem mal passieren ;) > ich hab auch überlesen dass der Hund weiblich ist :wub:

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vor 15 Stunden schrieb Fredward:

Ich wiederum versuche, auf andere Hunde zu zugehen und bei Menschen oder anderen Situation einfach stehen zu bleiben. Damit der Hund merkt, dass sie nicht verletzt wird wenn sie etwas sieht.

 

Der Hund entscheidet aber, wie er etwas empfindet. Vielleicht hilft ihm "stehen bleiben und aussitzen" nicht so. Schöner wäre es (meiner Meinung nach), wenn man nach Möglichkeit nur so nah an den Auslöser herangeht, wie es noch akzeptabel für den Hund ist. Die Individualdistanz nicht zu unterschreiten. (Dann gibt es auch keinen Grund sich bedroht oder verängstigt zu fühlen.)

 

vor 15 Stunden schrieb Fredward:

Dazu kommt, dass sie es nicht schafft an der Leine gerade "Fuß" zu laufen. Hier trifft immer wieder die Angst ein, hinter jedem Busch könnte eine Gefahr lauern.

 

Es geht also um die allgemein Konzentration, Angst und Gehorsam des Hundes.

 

Ich versuche, mit ihr sehr Intensiv das Kommando "Fuß" zu lernen. Dabei gehe ich so vor, ich gehe eine normale Runde. Immer wenn sie an der Leine zieht, bleibe ich ruhig stehen mit der Aussage "Nein", ich warte dann etwas Zeit ab und gehe dann weiter mit dem Befehl "Fuß".

 

Redest du von der Leinenführigkeit (= nicht an der Leine ziehen) oder von Fußlaufen? Oder beidem zusammen? Soll sie nur Fuß laufen? 
Allerdings würde ich eher die Umweltsicherheit in Fokus setzen, anstatt stumpfen Gehorsam. Wenn die Hündin nun einmal Angst hat (leider), trainiert es sich auch schlecht. Wie soll sie sich darauf konzentrieren, wenn überall (für sie) Gefahren lauern?
Vielleicht überdenkst du da deine Prioritäten - ich würde das jedenfalls tun.

Wenn die Eltern nicht mitziehen, ist es natürlich schwierig für deine Hündin. "Nicht gestraft ist gelobt genug" ist nicht so schön.

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