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Dein Hundeforum  Der Hund
Katrin1967

Wann beginnt Animal Hoarding?

Empfohlene Beiträge

Katrin1967   
vor 58 Minuten schrieb Nahttante:

 

 

Hier nur kurz eine Anmerkung:

Die meisten Menschen entwurmen ihre Tiere erst bei Befall, weil es sonst absolut sinnlos ist. 

Ein Wurmmittel wirkt nur akut, also bei Befall, vorbeugend bringt es absolut nichts. 

Selbst ein paar Tage nach Gabe eines Wurmmittels kann der Hund bereits wieder Würmer bekommen.

 

 

Also jetzt bin ich ein wenig erstaunt. Ich habe ja sowohl in großen Zwingeranlagen als auch beim Tierarzt gearbeitet. Und da habe ich gelernt und auch so praktiziert, dass man regelmäßig entwurmt. Das macht man besonders konzentriert bei Welpen un dann je nach Umfeld des Hundes in regelmäßigen (ich mache es alle 6 Monate) Abständen.

Wie stellt ihr denn einen Wurmbefall fest? Wenn die mit dem Kot ausgeschieden werden ist der Bauch schon voll........

Bandwurmfinnen sieht man nur mit geübten Auge.

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Katrin1967   
vor einer Stunde schrieb RiverOrange:

Meiner Meinung nach siehst du das zu eng.

 

Und ich habe auch mal Besuchsdienst im Altenheim gemacht. Meine Hunde werden nur 2x jährlich entwurmt und alle 10 Jahre geimpft.

alle 6 Monate kenne ich auch so

aber alle10 Jahre geimpft????? Was ist mit Leptospirose und Staupe? Und die Zoonosen?

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Katrin1967   

Um das noch einmal ausdrücklich zu sagen, es ging mir nicht in der Hauptsache um Impfung und Wurmkur. Ich denke dies sollte aber bei einer Tierhaltung solcher Zahl auf kleinem Raum selbstverständlich sein.

Was mir zu schaffen macht sind die immer wieder auftretenden Krankheitsfälle, besonders bei den Katzen, die einfach nicht behandelt werden.Und das über Monate.

Soll man da weg sehen???

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acerino   

Wird vlt wieder so ein Fall, wo sich später alle Leute empört fragen, wie so etwas passieren kann.

 

Animal Hoarder sind krank. Und sofern es sich bei der Dame um so einen Fall handelt, stehen deine Chancen irgendwas zum Positiven zu verändern, mehr als schlecht. 

 

Es ist frustrierend. 

Die mediz.-therap. Behandlung des Menschen wäre das einzige, was nachhaltig helfen könnte. Aber das ist in den aller meisten Fällen unrealistisch.

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Katrin1967   
Gerade eben schrieb acerino:

Wird vlt wieder so ein Fall, wo sich später alle Leute empört fragen, wie so etwas passieren kann.

 

Animal Hoarder sind krank. Und sofern es sich bei der Dame um so einen Fall handelt, stehen deine Chancen irgendwas zum Positiven zu verändern, mehr als schlecht. 

 

Es ist frustrierend. 

Die mediz.-therap. Behandlung des Menschen wäre das einzige, was nachhaltig helfen könnte. Aber das ist in den aller meisten Fällen unrealistisch.

Danke für die Worte. Naja, das Gesundheitsamt sieht das psychische Problem wohl eher bei mir, außerdem hätte ich die Persönlichkeitsrechte der Dame verletzt.

Ich habe mich wirklich rund um informiert zu diesem Thema Animal Hoarding. Und da kann man das Verhalten der Frau eindeutig dem Typ "Pfleger" zuordnen.

Davon hat das Amt aber anscheinend noch nichts gehört.Pech für mich.

Wenn der Vermieter erfährt wieviele Tiere da gehalten werden......dann gute Nacht.

 

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acerino   

Ich finde es gut, dass du dich engagierst.

Aber es ist ein Kampf gegen Windmühlen  :(

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Katrin1967   
vor 1 Minute schrieb acerino:

Ich finde es gut, dass du dich engagierst.

Aber es ist ein Kampf gegen Windmühlen  :(

 

Ja, das ist wohl leider so. ich werde mich auch in Zukunft zurück halten.

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Vegas1989   
(bearbeitet)
vor 32 Minuten schrieb Katrin1967:

Also jetzt bin ich ein wenig erstaunt. Ich habe ja sowohl in großen Zwingeranlagen als auch beim Tierarzt gearbeitet. Und da habe ich gelernt und auch so praktiziert, dass man regelmäßig entwurmt. Das macht man besonders konzentriert bei Welpen un dann je nach Umfeld des Hundes in regelmäßigen (ich mache es alle 6 Monate) Abständen.

Wie stellt ihr denn einen Wurmbefall fest? Wenn die mit dem Kot ausgeschieden werden ist der Bauch schon voll........

Bandwurmfinnen sieht man nur mit geübten Auge.

man sollte  nicht einfach so alle 3 Monate eine Wurmkur geben.
Übrigens passt das Wort prophylaktisch nicht. Denn das heißt vorbeugen. Eine Wurmkur kann nicht vorbeugen. Es bringt also nichts, dem Hund alle 3 Monate Chemie reinzupumpen, wenn er keine Würmer hat.
Keiner von uns würde sich alle paar Monate Antibiotika reinfahren, nur weil man irgendwann dies eventuell bei einer Erkrankung gebrauchen könnte. Auch hier zieht das Wort prophylaktisch nicht, da ich kein AB vorbeugend geben kann . Natürlich können sich unsere Vierbeiner schnell mit Würmern anstecken, allerdings muss man auch bedenken : wie oft bekommen die Hunde  Wurmkuren für nichts? Wurmkuren enthalten Nervengift und geht nicht spurlos am Hundedarm vorbei. Das haben wir leider auch bei unserer Amy miterleben müssen. Aber jeder kann für sich selbst entscheiden, was gut ist und was nicht. Man sollte manche Dinge vielleicht einfach etwas kritischer betrachten 

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Vegas1989   
vor 10 Minuten schrieb Katrin1967:

 

Ja, das ist wohl leider so. ich werde mich auch in Zukunft zurück halten.

Das kann einen wirklich zu schaffen machen :( Aber vielleicht hilft ja der TA... :(

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Katrin1967   
vor 1 Minute schrieb Vegas1989:

man sollte  nicht einfach so alle 3 Monate eine Wurmkur geben.
Übrigens passt das Wort prophylaktisch nicht. Denn das heißt vorbeugen. Eine Wurmkur kann nicht vorbeugen. Es bringt also nichts, dem Hund alle 3 Monate Chemie reinzupumpen, wenn er keine Würmer hat.
Keiner von uns würde sich alle paar Monate Antibiotika reinfahren, nur weil man irgendwann dies eventuell bei einer Erkrankung gebrauchen könnte. Auch hier zieht das Wort prophylaktisch nicht, da ich kein AB vorbeugend geben kann . Natürlich können sich unsere Vierbeiner schnell mit Würmern anstecken, allerdings muss man auch bedenken : wie oft bekommen die lieben Wurmkuren für nichts? Wurmkuren enthalten Nervengift und geht nicht spurlos am Hundedarm vorbei. Das haben wir leider auch bei unserer Amy miterleben müssen. Aber jeder kann für sich selbst entscheiden, was gut ist und was nicht. Man sollte manche Dinge vielleicht einfach etwas kritischer betrachten 

Ich verstehe die Botschaft schon. Und betrachte dieses Thema auch durchaus kritisch. Aber das hört da auf, wo andere Menschen, die vielleicht auch nicht mehr so viele Abwehrkräfte haben, einfach auf. Es gibt ja inzwischen verschiedene Präparate, so dass man bei Unverträglichkeit ausweichen kann. Ich würde jetzt auch Antibiotika nicht mit Wurmmittel vergleichen, ersteres tötet leider auch gute Bakterien. Wenn dagegen das Wurmmittel keine Würmer findet, dann ist da auch nichts zum abtöten.

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