Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
JimmysFrauchen

Hund meiner Eltern lässt meinen Sohn nicht aus den Augen

Empfohlene Beiträge

Ich blicke hier momentan nicht so ganz durch- der Hund hat doch keine negative Fixierung mit davon ausgehender Gefahr für das Kind (oder versteh ich da was falsch....).

Er hütet es in übertriebener Weise, die Gefahr ist eher für die anderen zu sehen.

 

Was soll daran schlecht sein, wenn man ihm in angemessener Art und Weise versucht, verständlich zu machen, das sein Beschützen nicht zu weit gehen darf. Das Vorgehen der Halter fand ich jetzt unangemessen.

 

Zum Abschlecken:

Ist auf gar keinen Fall ungesund, es ist nicht so, dass es direkt das Immunsystem stärkt, aber es verhindert der Kontakt mit dem Tier ein Überschiessen des Imunsystems, dass sich durch Autoimmunerkrankungen wie z.B. Allergien etc. manifestiert.

 

Zudem weiss man heute, dass sich durch die Verbindung von Hundespeichel und menschlichem oder hündischem Wundsekret eine Substanz bildet, die antibiotisch wirkt.

Man nimmt weiterhin an, dass man dies vor 10.000en von Jahren bemerkte, da die Wundheilung beim Menschen besser funktionierte, wenn der Hund die Wunde schleckte. Einer der Gründe, warum man  zu Beginn der Domestizierung dem Hund erlaubte, mit dem Menschen zusammen zu leben und dies gezielt förderte.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nun, ich sehe hier durchaus auch eine Gefahr für das Kind, weil niemand auf die Ferne hier eine sichere Diagnose und Prognose geben kann.

Hat der Hund doch eine andere Motivation als die von mir vermutete, kann es böse ausgehen.

 

Ich will nicht dafür verantwortlich sein bei einem Kleinkind.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die Standard-Sicherheitsvorkehrungen in der Kombination Kleinkind/Hund sollten da reichen, niemand wollte das Kleinkind in die Obhut des Hundes geben. Lediglich sollte das Verhalten des Hundes früher und besser gelesen werden um Aversivhandlungen wie gewaltsam Wegzerren zu vermeiden, denn diese werden mit den Beteiligten sonst dauerhaft verknüpft.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 18 Stunden schrieb kareki:

Ich wollte nur wissen, was daran objektiv unhygienisch ist.

 

 

 

Deine Beiträge sind oft oberlehrerhaft und belehrend. Das kommt eben manchmal komisch an. Und du vermengst sachlich und vorwürflich /bzw gehst auf die persönliche Ebene. Und ich reagiere da manchmal drauf. Auch mal drüber.

 

Unhygienisch finde ich Hundespeichel schon. Und mag den Sabber nicht im Gesicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 18 Stunden schrieb gatil:

Ich blicke hier momentan nicht so ganz durch- der Hund hat doch keine negative Fixierung mit davon ausgehender Gefahr für das Kind (oder versteh ich da was falsch....).

Er hütet es in übertriebener Weise, die Gefahr ist eher für die anderen zu sehen.

 

Was soll daran schlecht sein, wenn man ihm in angemessener Art und Weise versucht, verständlich zu machen, das sein Beschützen nicht zu weit gehen darf. Das Vorgehen der Halter fand ich jetzt unangemessen.

 

 

 

Es ist kein Hütehund.

Und selbst wenn meine Hütehunde solch ein Verhalten zeigen würden, liesse ich sie nicht alleine mit ihrer "BEUTE", dem Hüteobjekt.

 

Denn wenn ein Hund, etwas hütet, dann ist die Grenze zum Jagen oftmals ganz undicht. Und da wir alle weder Hund noch Umstände kennen, kann man nur raten: Trennen. Vorher, vorausschauend, für den Hund angenehm, aber mit ablsolutem Vorrang für die Sicherheit des Menschenkindes.

 

Auch wenn der Hund nur "hütet", KÖNNTE der Hund durchaus auch in bester Absicht, dass Kind disziplinieren. Und das geht in 99 % der Fälle ins Gesicht und bei Kindern ist dann recht schnell die empfindliche Haut kaput, auch wenn Hund "eigentlich" nicht schlimmes wollte.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich denke nicht dass dieses Verhalten Kindern gegenüber für gewöhnlich, und wenn überhaupt, nur Hütehunde zeigen... Egal ob Husky, Schäferhund oder Pudel.. Das ist weit verbreitet.. Ich würde dieses Verhalten auch nicht als klassisches hüten interpretieren..Für mich klingt es eher nach Schutz.. Daher gehe ich auch nicht davon aus, dass der Hund dem Kind gefährlich werden könnte.. Wobei ich dafür nie meine Hand ins Feuer legen würde aber wofür kann man das schon?! 

Dem Hund sollte klar gemacht werden, dass dieses Verhalten nicht zu seinen Aufgaben gehört.. Trennung ist immer einfach aber in meinen Augen keine Lösung sondern Kapitulation.. Hier muss eingeschnitten werden bevor der Hund die Chance kriegt sich irgendwo zwischen zu drängen damit er gar nicht erst das Gefühl aufbaut er müsse hier irgendwen schützen :76_ghost:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Hüten ist glaube ich nicht gemeint, eher Behüten also Beschützen. Und dieses Verhalten ist sozial verankert und nicht jagdlich motiviert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich war natürlich bei HÜTEN beim Hüten. Klar kann der Hund das Kind beschützen. Wer weiss das schon. Hund und Kind leben nicht in einem Haushalt.

Trennen heisst nicht "wegsperren". Ich habe immer mal Hunde, die ich abtrenne, und wieder reinhole ins Geschehen, damit sie lernen mit den Umständen klar zu kommen.

Und das klappt bestens. Wenn man weiss, was man tud. Dem Hund bei den Grosseltern nun immer die Situation ganz schlecht gestalten, wenn das Kind kommt, ist auf jeden Fall falsch.

Aber ich würde nie einen Tipp zum Handeling der beiden geben.

Das einzigste, was ich als Tipp geben könnte, wäre, spazierengehen. Mut Hund und Kind im Kinderwagen, dann hats der Hund schön, wenn das Kind kommt und alles weiter ergibt die Zeit.

 Und wenn es gar nicht alleine geht, Trainer holen und vor Ort den Hund beurteilen lassen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nochmal, zu 90% ist es entweder soziale Reasourcenverteidigung, Brutpflegeverhalten oder eine Kombination aus beidem; das Verhalten ist fast nach Lehrbuch.

 

Aber das ist nur die Schilderung von Außen - solange man es nicht direkt sieht, würde ich keine 100% Aussagen machen wollen.

 

Da es sich nicht um den eigenen Hund handelt, sehe ich auch nicht so viel Handlungsbedarf als das Separieren von Hund und Kind. Stressfreier und vor allem sicher.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Die Augen

      Guten Morgen.  Hat jemand Erfahrungen mit Bullmastiff old english bulldoggen mix?   Wir haben uns einen Welpen angeschaut bei dem die Augen weiter auseinander stehen als bei den Geschwistern. Sieht der Hund dann später anders oder komisch aus wenn er groß ist?  

      in Hundezucht - Prägung - Sozialisierung

    • Augen braune Flecken / Krankheit?

      Hallo, Matilda hat früher schon öfter mit den Pfoten ihre Augen gerieben, aber seit ein paar Wochen sind ihre Augen deutlich gerötet und ich habe diese bräunlichen Flecken im Weißen entdeckt siehe Bild. Sie wirken fast wie dunkle leichte Dellen im Augapfel von bis 4mm Größe weiter hinten und an der Iris sind jetzt auch schon kleine.    Die Tierärztin sagt dazu, das sehe für sie wie normale Hundeaugen aus, aber mir kommt das komisch vor. Vorher war das Weiße in ihren Augen halt ric

      in Gesundheit

    • Hündin lässt 3 Monat alten Welpen nicht essen

      Also ich war in den Ferien bei Freunden. Diese hatten draussen im Hof eine Hündin mit einem 3 Monat altem Welpen. Als wir die Hündin fütterten lass sie ihren Welpen nicht fressen und knurrte ihn richtig an und als wir den Welpen mitnehmen wollten um ihn getrennt zu füttern, liess sie es nicht zu, dass er mit uns geht. Sie ist eine erfahrene Hündin mit mehreren Würfen. Auch die anderen Welpen liess sie nie fressen. Warum ? 

      in Hundezucht - Prägung - Sozialisierung

    • Welpe beißt und lässt nicht mehr los.

      Ich glaube ich brauche eure Hilfe.  Wir haben letzte Woche am Samstag einen kleinen Welpen abgeholt.  Sie ist jetzt 9 Wochen alt, ist ein Dogo Canario- Rottweiler Mischling und an sich eine total liebe. Sie ist Stubenrein und schläft noch sehr viel. Sie läuft relativ gut an der Leine. Jetzt zum Problem: Elli (unser Welpe) fängt an zu beißen, wenn sie sich freut. Die kleine schläft mit bei meiner Mutter im Zimmer, wenn ich dann morgens aufstehe freut sie sich total dass ich da bin,

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Lässt die Ohren hängen und pinkelt in die Wohnung

      Hallo zusammen. Ich habe folgendes Problem. Ich habe eine 5 monatige Schäferhund /Redriver  Hündin. Immer wenn ich sie auffordere/ an die Leine machen will/ oder manchmal einfach nur an Ihr vorbeigehe lässt sie die Ohren hängen pinkelt auf den Boden und legt sich oft rein. Hundernissen und Hundedecke geht sie gezielt hin und Pinkelt drauf. Bei einem kleinen Geschäft ( pipi) meldet sie sich nicht und ist nicht auffällig. Bei einem großen Geschäft jammert sie. Ga

      in Hundeerziehung & Probleme


×
×
  • Neu erstellen...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.