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Hundeforum Der Hund
Initcha

Frage an Hunde Eltern:-)

Empfohlene Beiträge

WOW, über was manche Menschen sich Gedanken machen....

 

Vielleicht ist die Nutzung von "Mamma" ja einfach evolutioär und in der biologischen Rolle der Frau zu finden? Hunde ähneln (egal in welchem Alter, als Welpe natürlich ganz besonders) sehr stark menschlichen Kindern (bei denen es ja auch egal ist wie alt sie sind, Mamma ist und bleibt die Mamma). Sie müssen gefüttert werden, brauchen oft Zuspruch  und verhalten sich oft genau so ungezogen wie Menschen-Kinder. Da liegt es eigentlich sehr nahe, dass Frauen sich quasi auch bei Hunden als Mamma sehen. Also so rein biologisch unintellektuell. Und weil Hunde intelligent sind, haben sie über die Jahrtausende gelernt, mit ihrem Verhalten genau dieses tief verankerte Mammagefühl abzurufen. So verhindern sie geschickt, dass die Frauen (die ja bekanntlich intelligenter sind als Männer) bemerken, dass es eigentlich die Hunde sind, die die Welt regieren. Da Männer ja vor allem an Fussball, Essen, Bier denken und ohnehin wenig merken, was um sie herum geschieht (auss es handelt sich eben um Fussball, Essen und Bier... ) stellen sie für die Hunde keine Gefahr dar.  Auch daran zu sehen, dass es kaum Männer gibt, die sich als Hundepappa bezeichnen.

 

Aber Wow, immerhin hat das Thema 11 "Seiten" lang gehalten. Respekt.

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Thema kann geschlossen werden... Die goldene Ananas für den .....xxxxx Beitrag ist vergeben :blink::blink:

 

:wacko:

 

 

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Was zur Hölle...

 

 

Oh Gott ey, ich muss hier weg - bevor ich mich vergesse.

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Hehe :D Nehme ich nicht ernst den Beitrag.

 

Ich kenne einige Männer, die für ihren Hund auch mal "Papa" heißen. So what? Ich finde den Umgang oft sehr interessant und schaue und höre da gern zu. Einer nennt seinen Hund immer "Meister" und das passt hervorragend. ;)

 

@velvetypoisonIch finde es auch ätzend, wenn diese Schlüsse gezogen werden. Als gäbe es nur dieses Mutter-Vater-Kind-Schema. Bei meinem Hund wurde sogar am Anfang mal gesagt, er sei mein Partnerersatz. Nur weil ich da gerade Single war. Total verrückt. 

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Man sieht (und fühlt) sich gar nicht als Mama oder Papa; zumindest hier nicht. Es wird auch nicht in der dritten Person gesprochen und wir sprechen uns nicht gegenzeitig mit den Begriffen an.

Mama oder Papa ist nur der eindeutige Begriff (wie Stocki, wie Socke ...) den Hunden gegenüber (und zwar ausschliesslich).

Wenn ich z.B. für den Hund eine Geruchsspur mit Kleidungsstücken meines Mannes (den ich mit Namen, Spitz- oder Kosenamen anspreche ... nur sicher nicht mit Papa) lege, dann bezeichne ich diesen Geruch knapp und einfach mit "Papa" ... bzw. "such Papa". Dabei darf man nicht vergessen, wenn ich sie gelegt habe, dann ist meine Spur gleich mit dabei. Deswegen muss bzw. sollte ich es eindeutig bezeichnen. Wenn die Verwandtschaft und Freunde meine Hunde zum "Menschenholen" schicken, dann sagten und sagen sie durch die Bank weg: "Wo ist der Papa/die Mama" (über Hunde- und Menschengenerationen hinweg ...).

 

Da ich für Eindeutigkeit bei der Benennung bin und meinen Hunden jedwede Verwirrung und mir jeweils die sprachliche Korrektur meiner Mitmenschen (für so einen unwichtigen Scheixx) ersparen will, bleibt es jetzt bei dieser Bezeichnung (und dann funktioniert auch das "Menschenholen" der Anderen). Dabei gibt es nichts weiter zu interpretieren und wenn doch, dann resultiert das nicht aus meinem Inneren, sondern es sind die Assoziationen derjenigen, die solche Bezeichnungen bewerten.

 

 

 

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vor 17 Minuten schrieb Freefalling:

Ich finde es auch ätzend, wenn diese Schlüsse gezogen werden. Als gäbe es nur dieses Mutter-Vater-Kind-Schema. Bei meinem Hund wurde sogar am Anfang mal gesagt, er sei mein Partnerersatz. Nur weil ich da gerade Single war. Total verrückt.

Im Real Life ist mir das Gott sei Dank noch nicht passiert ...

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