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Hundeforum Der Hund
Initcha

Frage an Hunde Eltern:-)

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vor 25 Minuten schrieb Flusentrude:

Worum es eigentlich geht: Das "Mama" oder "Papa"  in Zusammenhang mit dem Hund assoziiert für mich halt eine nicht hundgerechte Erziehung (die auch für Kinder verkehrt wäre) - da wird der Hund überfüttert und falsch gefüttert,da wird grenzenlos erlaubt und verwöhnt.

 

1. Ist die Assoziation echt komisch, aber verbreitet

2. Meine ich gelesen zu haben, dass verwöhnte Hunde weit weniger problematisch sind als die, denen "Grenzen gesetzt" wird. 

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Wie andere sich ihrem Hund gegenüber nennen ist mir übrigens genauso egal, nur bei mir nehme ich das so genau.

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vor 33 Minuten schrieb kareki:

2. Meine ich gelesen zu haben, dass verwöhnte Hunde weit weniger problematisch sind als die, denen "Grenzen gesetzt" wird. 

 

Naja, ob das verwöhnen ist? Manchmal eher ein seltsames  Verhältnis.

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Meine Hunde sind extrem verwöhnt.

 

Akuma war ein verdammt übler Ressourcenverteidiger, einige meiner Pflegehunde haben auch Dinge verteidigt. Sie wurden hier dennoch sehr verhätschelt und haben das dann aufgehört.

 

Natürlich hilft Klarheit - und Bestechung.

Aber das viel beschworene Horrorszenario der führerlosen Hunde, die dann aufbegehren... das blieb bei mir nach 12 Hunden aus. 

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vor 4 Minuten schrieb kareki:

Natürlich hilft Klarheit

Das ist es so ungefähr.

Wie bei Kindern - verwöhnen kann man auf ganz unterschiedliche Arten.Man kann materiell verwöhnen.Oder scheinbar verwöhnen,indem man alles erlaubt.Wobei das gar kein Verwöhnen ist,nur das Drücken vor der Erziehung.

Man kann auch mit viel Liebe verwöhnen und trotzdem Klarheit bieten.Bei Kindern wie bei Hunden.

 

 

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vor 7 Minuten schrieb kareki:

Aber das viel beschworene Horrorszenario der führerlosen Hunde, die dann aufbegehren... das blieb bei mir nach 12 Hunden aus. 

 

Was hat das jetzt mit 'Mama' zu tun?

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Ich bin auch die "Mama" meiner Hunde, mein Mann der "Papa" und meine Eltern tatsächlich auch "Oma" und "Opa" (wobei "Oma" sich selber meist auch "Mama" nennt). Ich nenne meine Hunde auch mein Engelchen, Sonnenschein, Schatz, Püppchen....

 

Warum tut man das? Weil man (un)bewusst Zuneigung und Verbundenheit ausdrücken will. Am ehesten würde ich unser Hund- Menschen - Verhältnis auch als Familie beschreiben.

 

Das hat m.M.n. nichts mit Vermenschlichung zu tun. Ich weiß dass meine Hunde Hunde sind und hündische Bedürfnisse haben.

 

 

 

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Meine Mutter ist für die Hunde immer die Oma. So wie die Hunde scherzhaft "Enkelhund" genannt werden.

 

Manchmal wird hier aus Spaß Mama/Mutti bzw Papa verwendet.

Besonders wenn ich den Hunden Worte in den Mund lege. Passt dann ab und an so schön.

 

Mir egal wie andere das finden.

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Ich hab ein EnkelKIND, das hat einen HUND, dieser ist mein "Enkel"-Hund

Aber ich bin dennoch nicht die Oma des Hundes. Das wär eher der Züchter :)

Opa Gerhard :) Oder Papa Gerhard? :)

Meine Schwiegertochter ist dann die Leihmutter? Oder ist mein Sohn der Papa?

Und was ist mein minderjähriger Enkel? Das Geschwisterchen?

Aber eigentlich ist der Enkel der "Hundehalter"....Also ist das Kind Mama zum Hund oder Papa....?

Und was ist mein Mann zum "Enkel-Hund". Uropa?

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vor 2 Stunden schrieb Nebelfrei:

 

Was hat das jetzt mit 'Mama' zu tun?

 

 Zusammenhang lesen und verstehen?

 

Huer wurden diejenigen Hundehalter, die sich "Mama" nennen damit assoziiert, deren Hunde sich so benehmen. Verwöhnte Hunde, die die Cozch verteidigen.

 

vor 2 Stunden schrieb Flusentrude:

Das ist es so ungefähr.

Wie bei Kindern - verwöhnen kann man auf ganz unterschiedliche Arten.Man kann materiell verwöhnen.Oder scheinbar verwöhnen,indem man alles erlaubt.Wobei das gar kein Verwöhnen ist,nur das Drücken vor der Erziehung.

Man kann auch mit viel Liebe verwöhnen und trotzdem Klarheit bieten.Bei Kindern wie bei Hunden.

 

 

 

Ich erlaube fast alles und verwöhne auch materiell? 

 

Verstehe nicht, wieso sich das ausschließen soll?

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