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Hundeforum Der Hund
Bangy

Herzkranker Hund mit Wasser in der Lunge

Empfohlene Beiträge

Ich hab ja viele Menschen im Lungenödem notfallmässig mit betreut.

Keiner wollte sterben. Und klar haben "Entwässerungstabletten" Nebenwirkungen. Aber eine Herzinsuffizienz wird ja nicht nur über "Entwässerung" behandelt.

 

Es mag immer auch die Option geben, einen Hund euthanasieren zu müssen.

Hier wurde aber von "Erlösen" eines Hundes mit einer Herzerkrankung mit einem für uns hier nicht ersichtlichem Schweregrad geschrieben.

 

Man kann auch den Hund mittels Medikamenten und tierärztlicher Behandlung von LUFTNOT befreien ohne ihn gleich zu töten.

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Keiner sagt etwas von 'gleich töten'.

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So, ihr lieben, das nächste Problem ist da...

Gestern abend haben wir bei der letzten Runde gemerkt, dass Bangy beim markieren Blut im Urin hat. Wir sind dann direkt zum Tierarzt (sie war zum Glück noch da). Verdacht auf Blasenentzündung, er hat gestern Abend direkt ein Antibiotikum bekommen, heute morgen sollten wir dann wieder hin. Gemacht getan, heute morgen sind wir dann mit Urinprobe wieder zum Tierarzt. Er wurde abgetastet (das tat ihm ganz schön weh), der Urin wurde getestet und war soweit nicht besonders auffällig, da aber nochimmer der letzte Tropfen blutig war wurde ein Katheter gelegt. Harnweg war frei, Urin selber konnte nicht gewonnen werden (waren ja gerade erst im Feld), dafür waren aber ein paar Tropfen Blut im Katheter. Also wurde ein Röntgenbild gemacht. Blase sieht gut aus, und auch sonst sind die Organe gut gewesen. Jedoch hat er starke Arthrose an der Hüfte (er läuft aber super, hat auch die Tierärtzin gewundert).

Nun bekommt er weiter Schmerzmittel und Antibiotika, nächste Woche soll dann ein Ultraschall gemacht werden, wenn es nicht besser ist...

Habt ihr damit Erfahrungen, oder eine Idee was er haben könnte?

Es geht ihm sonst gut, er benimmt sich wie immer... Er frisst normal, spielt so wie immer, mag nur nicht gern raus gehen (das ist aber immer so wenn es wie gerade regnet)...

Danke!!!

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Ohje, da kommt ja eins aufs andere! Mein Senior hatte auch mal Blut in den letzten Tropfen beim Wasserlassen und benahm sich wie immer. Der Harn roch extrem, aber die Urinprobe war angeblich ok. Erst beim Ultraschall sah man an der Größe der Blasenwände, dass er eine sehr, sehr schlimme Blasenentzündung hatte. Die kam dann leider immer wieder, weil das Antibiotikum nicht wirkte (ich habe kein Antibiogramm machen lassen) und/oder nicht lange genug gegeben wurde (ich glaube 10 Tage sind Minimum). Das war einer der Gründe, wieso ich ihn später einschläfern ließ, er hat die Nebenwirkungen der Antibiotika nicht mehr so leicht weggesteckt und ist mir bei jeder Behandlung fast eingegangen. Weil der Urin angeblich keimfrei war, hieß es, ich könne das Antibiotikum ruhig absetzen ... Eine andere Ärztin sagte mir, die Nachkontrolle bei Blasenentzündungen (wenn es das bei euch überhaupt sein sollte) darf man nicht machen, während der Patient noch Antibiotika erhält, denn dann sieht man keine Keime. Ich hatte insgesamt den Eindruck, dass oft aufs Geratewohl erst mal das übliche Antibiotikum gegeben wird, in der Hoffnung, dass es das Problem löst. Klappt ja auch oft. Dann würde ich aber unbedingt lange genug behandeln, ggf. bei einer Neigung zu Magen- Darmproblemen das Antibiotikum täglich spritzen oder nach einem Magenschoner fragen.

 

Sonst fällt mir noch ein: Blasentumor, Nierenentzündung, Blasen- oder Nierensteine. Ich glaube, das kann man auch alles beim Ultraschall abklären. Ich würde das heute bei sehr alten Hunden nicht mehr auf die leichte Schulter nehmen.

 

Ich wünsche deinem Bangy jedenfalls eine gute, schnelle Genesung!

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