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Hundeforum Der Hund
Simone

Heftiges Polizeihundevideo

Empfohlene Beiträge

Es kommt immer auf die Ausbildung an. Ich kenne auch welche von hier, die von ihrem eigenen Hund beim Schutzdienst gebissen wurden (da war aber der Halter und nicht der Ausbilder schuld!).

Dass die Hunde zupacken lernen wenn sie für dienstliche Zwecke eingesetzt werden ist in Ordnung. Eine Freundin von mir ist Diensthunde Führerin. Der ihr Hund ist -wenn er packen soll- sehr gefährlich. Aber zuhause ein ganz netter. Der will genauso gestreichelt werden wie meine Hunde auch. Er ist auch einer der wenigen Rüden mit denen sich Magnus verträgt.

Ich bin mir sicher dass es mehr aggressive Hunde gibt die noch nicht mal Schutzdienst machen oder im Dienst sind als wirklich aggressive Dienst- oder Schutzhunde.

Viele Grüße

Carmen

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Das gab es schon vor langer Zeit!

SKLAVENJAGD=MENSCHENJAGD! Wimette

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Das gab es schon vor langer Zeit!

SKLAVENJAGD=MENSCHENJAGD! Wimette

???

Kannst du das mal erklären? Was bitte hat das mit Menschenjagd oder Sklavenjagd zu tun?

Sorry aber die Polizei stellt sich ziemlich heftigen Typen und wenn der Hund dabei hilft ist doch daran nichts auszusetzen, außer man steht drauf dass die Verbrecher lieber frei rumlaufen anstatt gebissen zu werden. Wobei sie ja nur gebissen werden wenn sie trotz zuruf nicht stehenbleiben!!!

Kann schon sein dass sie in anderen Ländern schneller beißen dürfen als bei uns aber selbst damit habe ich -solange es gerechtfertigt ist- kein Problem mit.

Frag doch mal die Opfer die endlich in Ruhe leben können weil der Täter gefasst ist ob sie es lieber hätten dass der Typ frei rumläuft nur damit er keine Bißverletzung hat.

Der Hund ist in solchen Situationen eben schneller und kräftiger als ein Mensch.

Ich kann absolut nicht verstehen wie man es von Menschen verlangen kann sich gefahren auszusetzen um uns alle zu schützen, es aber von einem Tier nicht verlangen darf.

Viele Grüße

Carmen

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....Na ja, häftig?? So muß halt ein Schutzhund arbeiten...dafür ist er da.

Ein guter Schutzhund wird niemals einfach so beißen!

Ein bekannter Hundeausbilder hat mir mal gesagt: "So einem Hund mußt Du das Beißen lernen, daß er es eben nicht von selbst tud!"

...Tja und zu den Methoden! Wenn man im Polizeidienst einen Hund hat, der in den Arm Beißt, weil das ein schönes Spiel für ihn ist, Was meint ihr wohl macht dieser Hund wenn der "Verbrecher" keine Angst hat, und scheucht ihn mit seinem Taschentuch davon? Das funktioniert dann eben nur auf dem Hundeplatz aber nicht im wahren Leben.

Die Schwierigkeit beim beißen ist nicht, dem Hund zu lernen daß er beißt, sonder daß er sofort auf Befehl ausläst! Hier sieht man ganz klar den Unterschied zwischen guter Schutzhund und naja...

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"Ich kann absolut nicht verstehen wie man es von Menschen verlangen kann sich gefahren auszusetzen um uns alle zu schützen, es aber von einem Tier nicht verlangen darf."

Ich denke einfach, daß das von Menschen gemachte Probleme sind und diese die auch lösen sollen, ohne dafür Tiere zu benutzen. Es sollte generell der Polizei mehr Freiraum gegeben sein, wenn es um Verbrecherjagd geht, dann hätten sie auch Respekt.

Gut finde ich aber, wenn Tiere die aufgrund ihrer Rasse z.B. Schutzdienst zum Auslasten brauchen, dahin auch trainiert werden. Aber eben nur zum Spaß...

Ich weiß, daß es auch in Deutschland solche und solche Fälle gibt. Mir hat jemand von Fällen erzählt, wo sich jedem Tierfreund der Magen umdreht. Es geht halt einfach schneller, wenn man den Hund mit Gewalt und Schmerz trainiert, als mit Geduld und Liebe und Hirn. Leider nutzen das noch viele...

Sie hat mir z.B. erzählt, daß ein Hund der z.B. an sich eher nach hinten oder zur Seite ausweicht, so sehr bedrängt wird, auch mal an einem Hang wo er runter stürzt, wenn er es nicht tut, daß ihm kein anderer Weg bleibt. Ich möchte nicht wissen mit welchen Methoden da noch gearbeitet wird-das sieht man ja auch noch in vielen Hundevereinen in Deutschland; gerade oft die wo nur Schäferhunde erlaubt sind...

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Ich bin der Meinung, gegen einen gut ausgebildeten Schutzhund ist nichts einzuwenden.

Die die generell gegen Schutzdienst sind: Habt ihr auch daran gedacht, dass solch ein Hund sich für seinen Herrn (Polizist) auch von nem Gangster erschiessen lassen würde?

Ich hab im Bekanntenkreis einen Polizisten mit Schutzhund.

Tasco lebt ganz normal in der Familie mit zwei kleinen Kindern, nicht irgendwo im Zwinger.

Morgens geht er halt mit Herrchen zur Arbeit, um ihm beizustehen und auch evtl. Gefahr abzuwenden.

Der Hund ist aber so gut ausgebildet, dass er auf Kommando vom Dieb ablässt, diesen halt nur stellt, bis der Mensch zu Hilfe kommt.

Das gezeigte Video ist wohl nicht der klassische Fall, und wie Karl schon sagte, scheinen die Hunde nicht ordentlich und gut ausgebildet zu sein, deshalb auch die heftige Reaktion selbst gegen den eigenen Führer.

Ich möcht als Polizist auch nicht unbedingt in ner einsamen, gefährlichen Gegend mutterseelenallein Jemanden stellen müssen.

Die Arbeit der Tiere ist sehr wichtig, vorausgesetzt, sie sind ordentlich ausgebildet und werden auch unter normalen Umständen gehalten.

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Mein eigener Hund beschützt mich doch auch, weshalb sollte ein Diensthund dann nicht seinen Führer beschützen?

Die Diensthunde die ich kenne leben in der Familie mit und sind zuhause ganz "normale" Hunde ohne dass die Gefahr besteht zu beißen.

Ganz anders sieht es bei einigen Hunden aus die Schutzdienst machen "nur so zum Spaß" da weiß ich schon von dem ein oder anderen der mal kurzerhand ein Stückchen Oberschenkel rausgebissen hat.

Kein Polizist kann was dafür wenn ein durchgeknallter Psychopath in der Gegend rumballert, da ist es für den Führer viel sicherer wenn der Hund losrennt und zupackt. Der Hund wird so leicht nicht getroffen wie ein Mensch der auf diesen Typen losrennt.

Oder wenn der Drogensüchtige eine Nadel in der Hand hat und Aids infiziert ist, da würde ich mich als Polizist bedanken wenn ich dem das Teil abnehmen sollte. Da würde ich auch lieber den Hund schicken, dafür wurde er ja auch ausgebildet.

Die Leute die Schutzdienst nur so als ausgleich machen würden in einer Gefahrensituation mit 100% iger Sicherheit auch ihren Hund losschicken, oder?

Was ist mit den Hunden die nach Verschütteten suchen? Die werden doch auch oft in Häuser geschickt die kurz vor dem einstürzen stehen, darf man dann hier das Leben des Hundes aufs Spiel setzten nur weil er einen Menschen retten und nicht beißen will?

Viele Grüße

Carmen

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Hallo!

Ein normaler Familienhund sollte seinen Hf nicht beschützen! Ich beschütze meinen Hund, nicht umgekehrt.

Diese Familenhunde, die selbstständig entscheiden zu beschützen sind weit gefährlicher, als jeder kontrolliert ausgebildete Schutzhund.

LG,

Karl

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Hallo!

Ein normaler Familienhund sollte seinen Hf nicht beschützen! Ich beschütze meinen Hund, nicht umgekehrt.

Diese Familenhunde, die selbstständig entscheiden zu beschützen sind weit gefährlicher, als jeder kontrolliert ausgebildete Schutzhund.

LG,

Karl

Also das kann ich absolut nicht bestätigen. Meine Hunde sind absolut nicht gefährlich für Menschen, wenn aber ein betrunkener auf mich zugeht oder ein hysterischer alter Mann mit dem Stock rumfuchtelnd auf mich zurennt stellt sich mein Hund vor mich und darüber bin ich auch froh. Keine Ahnung ob er wirklich was gemacht hätte, aber es hat bei diesen beiden auf jeden Fall Wirkung gezeigt und ich finde das auch ok. Das waren bisher nur diese beiden mal wo es vorgekommen ist dass sich der Hund vor mich gestellt hat und die Zähne gezeigt hat, selbst wenn unser Verhältnis durch solche Aktionen nicht so ist wie es vielleicht sein soll, war ich beides mal heilfroh dass es so gelaufen ist.

Schade dass du Magnus nicht kennst, er ist alles aber gefährlich??? Magnus liebt alle Menschen, bis auf die die mir was machen wollen... und so soll es meiner Meinung auch sein.

Ich hab nicht wirklich viel davon wenn ich verprügelt werde und meine Hunde stehen neben mir und schauen zu.

Viele Grüße

Carmen

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hab bereits gesagt dass ich mit meinem charly (boxer/schäferhund) auch die schutzhundprüfung gemacht habe. ist allerdings schon 25 jahre her und ich denke dass sich in diesem bereich auch vieles geändert hat. charly war knallhart auf dem platz aber im "richtigen leben" lammfromm. meine töchter haben ihn im kinderwagen spazieren gefahren , haben im kleider und kopftücher aufgesetzt - charly genoss es mit den kids zu spielen.

allerdings habe ich auch einige haarige situationen gehabt wo der hund nicht den unterschied zwischen training und "privat" unterscheiden konnte.

ich erinnere mich z.b. an eine von mehreren situationen, als im dunkeln ein autofahrer direkt hinter einem bus heraustratt und der hund sofort angriff. gott sei dank hatte ich ihn an der leine. ich konnte ihm keinen vorwurf machen, weil genau solche situationen wurden ja trainiert.

heute bin ich der meinung, dass in privathände kein schutzhund gehört.

lg friedrich

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