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Hundeforum Der Hund
Lefii

Nachbarshund "erziehen"

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vor 21 Minuten schrieb Shyruka:

Klingt jetzt vielleicht etwas hart,  aber möglicherweise könnte man sich drüber erkundigen wie alt die Dogge ist.  Soooo lange leben die ja aufgrund ihrer Masse meistens nicht.

Ich würde wohl schauen,  dass ich mir dannach einen Hund ins Haus hole,  wenn ein Umzug eben nicht in frage kommt und ein Zaun auch nicht.

 

Ja, tatsächlich wohl schon so 7, aber noch recht fit. 

Klingt schon immer hart, aber ich muss zugeben, kam mir im Frust auch schonmal über die Lippen. Trotzdem sei auch diesem Hund ein ruhiger, stressfreier Lebensabend gegönnt, weshalb man wohl wirklich warten sollte. 

Mein Vater hat natürlich Angst, dass er dann schon zu alt ist.

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Niemand wünscht der Dogge den Tod, das steht fest. Ich finde es aber tatsächlich gar nicht so dumm, die Situation auszusitzen. Das wäre zumindest unstressiger als bald nochmal umzuziehen deshalb. Und wenn das Verhältnis ansonsten passt, besteht ja auch kein Grund.

Ich finde es nicht schlimm, so zu denken. Für deinen Vater findet sich dann sicher auch noch ein Hund, dem er gerecht werden kann.

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vor 31 Minuten schrieb Freefalling:

Niemand wünscht der Dogge den Tod, das steht fest. Ich finde es aber tatsächlich gar nicht so dumm, die Situation auszusitzen. Das wäre zumindest unstressiger als bald nochmal umzuziehen deshalb. Und wenn das Verhältnis ansonsten passt, besteht ja auch kein Grund.

Ich finde es nicht schlimm, so zu denken. Für deinen Vater findet sich dann sicher auch noch ein Hund, dem er gerecht werden kann.

Ne sorry, so war das tatsächlich nicht gemeint, schon klar dass @Shyrukadas nicht gemeint hat, hoffe, das kam von mir nicht so rüber!

Ich wollte nur abschließend sagen, dass die Dogge ja auch nix dafür kann und man ihr ja auch den Lebensabend ohne zusätzlichen Stress gönnen sollte.

 

Ich hoffe er kann sich den Traum bald erfüllen, fällt mir nämlich sehr schwer, meinen Vater ohne Hund zu sehen :11_blush:

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Also ich persöhnlich würde genau das machen was auch dein Vater macht. Das wäre mir zu Gefährlich und ich könnte das mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, wenn doch etwas passieren würde.

 

Abwarten und Tee trinken ...

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Wahrscheinlich bringt es mehr bei den Gesprächen dabei zu sein.

Man hätte z.B. erfragen können, ob es nicht auch Hundetypen gibt, mit denen er klarkommt bzw. an die er sich gewöhnt hat.

So läßt sich wirklich wenig von Ferne raten, deshalb die Sache mit dem "Lieber nicht". Ich weiß ja auch gar nicht, auf welchen Aussagen und Erfahrungen (und wieviel davon) dieses "Ist unsicher, mag keine anderen Hunde" beruht.

Es gibt duchaus Hunde, die nur wenige andere Hunde mögen oder einfach sehr lange brauchen, bis sie Nähe akzeptieren. Doggen habe ich bisher auch als sanft und zurückhaltend kennengelernt. Vielleicht kann sich das ja doch ein Trainer vor Ort angucken.

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Am 30.8.2017 um 14:46 schrieb gebemeinensenfdazu:

Wahrscheinlich bringt es mehr bei den Gesprächen dabei zu sein.

Man hätte z.B. erfragen können, ob es nicht auch Hundetypen gibt, mit denen er klarkommt bzw. an die er sich gewöhnt hat.

So läßt sich wirklich wenig von Ferne raten, deshalb die Sache mit dem "Lieber nicht". Ich weiß ja auch gar nicht, auf welchen Aussagen und Erfahrungen (und wieviel davon) dieses "Ist unsicher, mag keine anderen Hunde" beruht.

Es gibt duchaus Hunde, die nur wenige andere Hunde mögen oder einfach sehr lange brauchen, bis sie Nähe akzeptieren. Doggen habe ich bisher auch als sanft und zurückhaltend kennengelernt. Vielleicht kann sich das ja doch ein Trainer vor Ort angucken.

Ja, das mit nem Hundetrainer habe ich auch schonmal empfohlen, bzw. mich schlau gemacht. In der Gegend dort hab ich jetzt auf Anhieb niemanden gefunden, aber wenn man wirklich intensiv sucht, ist das vielleicht nochmal was anderes. 

Aber daher eben auch meine Ausgangsfrage, ob man überhaupt was machen kann, oder der Posten verloren ist. 

Meine Aussagen beruhen auf dem, was mein Vater mir von den Gesprächen erzählt und wie ich den Hund erlebt hab. Er "wufft" einen an, kommt erstmal relativ zügig auf einen zu, stoppt dann aber in mehreren Metern Abstand und bewegt sich währenddessen wieder zurück. Wenn man dann länger rum steht und sich unterhält oder so, kommt er immer näher, lässt sich auch mal anfassen, wufft dann plötzlich wieder und läuft weg, so als würde er sich über sich selbst erschrecken...er wirkt auf mich einfach unsouverän, sagen wirs mal so. Mit fremden Hunden hab ich selber ihn nie gesehen.

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