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Hundeforum Der Hund
gast

Ist das ein Rüde?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Heute bin ich mal wieder mit meinem Collie einzeln gegangen, damit der auch mal wieder den normalen Wahnsinn von Hundauslaufgebieten hat und sich ungezwungen mit fremden Hunden vergnügen kann, so der Plan.

Ankunft: kein Hund......laufen....nirgends Hunde....enger Waldweg: JEAH.....(wirklich) ältere Dame mit schon von weitem meinen Hund fixierenden  Rottweiler.

 

Ich geh an den Rand, überlege schon, wie weit ich ins Unterholz flüchten muss, oder ob das Wunder geschieht  und die Frau evt. umdreht oder ihrerseits beiseite geht.

Geht natürlich nicht, weil der Hund dermassen in den Seilen hängt, dass ich langsam überlege, ob es besser wäre meinen Collie an den Baum zu hängen.

Da ertönt ihr Stimmchen...zitternd:

"Ist das ein Rüde?"

 

Ich gucke mich um, auf welchen Baum ich jetzt mitsamt dem Collie klettern werde und sage:

"JA!"

Sie: "Ein Rüde?"

Ich "Ja!"

Sie: "Wirklich ein Rüde? Cora geht mit Rüden, ich mach die mal ab! Ihrer ist doch lieb? (Ich vernehme einen scharfen Unterton und würde auch einen gefählrlichen Reisswolff in diesem Augenblick als LIEB, GANNNNZ LIEEEB, bezeichnen."

 

Cora kommt fixierend auf meinen Collie zugeschossen, legt ihm den Kopf auf den Nacken, drängt ihn in den Wald, schnappt nach ihm.

"CORA! AB durch die Mitte!, Wenn du zickst, darfst du nicht spielen!"

 

Dann haben wir die nächsten 2 Stunden wieder niemanden getroffen.

War schön.....mal wieder unter Hunden...äh Bäumen zu laufen.....

 

Bei Dexter perlt solch Verhalten ab. Mit meinem BC wäre es ein Termin beim TA geworden und GANZ viel böses Verbales von mir.

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Puh... Ein Traum :blink:

Sowas ähnliches hatten wir neulich auch. Eine ältere Dame mit einem extrem ungestümen jungen Appenzeller Sennenhund kommt uns entgegen. Schon auf 30 m Entfernung ruft sie mir zu "ich leine jetzt ab, ich kann ihn eh nicht halten und bin schon zweimal gestürzt. ..." :blink: ah ja...:think:

Der zum Glück freundliche Hund kam mit 180 Sachen in uns reingebrettert, ich konnte gerade noch nyla losmachen , die ihm dann kurz ihre Meinung zu diesem Verhalten mitgeteilt hat. Weitergehen ging irgendwie auch nicht, bevor die Dame ihn eingesammelt und kurzfristig am Zaun festgemacht hatte, um ihn zu halten.... 

Der Hund war 11 monate alt. Ich frage mich wieso die gute Frau sich nicht einen Hund angeschafft hat, dem sie körperlich auch gewachsen ist. Pro gassirunde mehrfach umgerissen und evtl verletzt zu werden und auch noch zu riskieren dass der Hund mal ernsthaft verletzt wird, kann doch auch nicht schön sein oder:think:?

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Da bin ich ja echt froh das bei uns die meisten Leute mit Hund sehr vernünftig unterwegs sind :ph34r:

 

Die älteren HH die wir hier regelmäßig treffen haben kleine Hunde. Zwar nicht erzogen aber immerhin an der Leine :7_sweat_smile: 

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..... nach "ein Rüde?" kommt auch gerne  " kastriert?" oder "dominant?" .....

 

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Kastriert oder dominant.   

Ich brech zusammen ;) 

 

 

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Könnte ich gewesen sein.

 

Mit Hündinnen, egal wie sie sind, können Lucie und Yerom prima.

Aber Rüden mag Yerom nicht so.

 

Da frage ich auch gerne von weitem: "ist das ein Rüde==="

 

Obwohl wir langsam hier in meiner Umgebung sortieren.

Ich habe heute einen sehr schönen , entspannten Spaziergang mit Nachbars Rüden so zufällig gemacht.

Alle ohne Leine, super geklappt.

So kanns gehen.

 

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vor 10 Stunden schrieb agatha:

Könnte ich gewesen sein.

 

Es war eine Hündin ;)

Und die Halterin hat sie abgemacht mit den Worte: ich mach sie jetzt mal ab.

Also "Ab-sprache" mal anders ausgelegt.

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Ohje. Ich leine bei sowas auch ab und gehe sehr schnell weiter. Meiner ist im Zweifel schnell genug und kann lit sowas umgehen. Wenn der Hund an der Leine bleibt, weiche ich aus. Ich bin schon durch Matsch und Geröll gelaufen deshalb. Aber wenn es so eng ist und das Gegenüber auch unentspannt..... Nee danke.

 

@Myri

Das finde ich jetzt erschreckend. 

Wir haben hier eine Frau, die ihre Setter fast nicht halten kann und dennoch immer Femos "Erziehungsfortschritt" kommentieren muss. Und eine andere (die tut mir aber sehr Leid), die einen scheinbar sehr unverträglichen Hund aus dem Tierschutz genommen hat und damit heillos überfordert ist. Die kriegt Panik, wenn ihr jemand mit Hund entgegen kommt und bleibt so lange stehen, bis man umdreht. Kein Witz. Die traut sich nicht zu, den Hund zu halten, wenn man aneinander vorbeigeht.

Femo ist einmal ohne Leine gewesen und da hat sie fast angefangen zu weinen und war verzweifelt. :( Da haben wir tatsächlich umgedreht. 

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Ginge ich mit einem unverträglichem Hund in einem Hundeauslaufgebiet spazieren, welches reisigen Aussmasses ist, würde ich nicht unbedingt den engsten Schleichfad in dem Gebiet lang laufen, der NUR ein Rundweg ist....

Desweiteren, würde ich nicht den Hund abmachen, damit dieser andere "belästigen" kann.

 

Die Frau, fragte noch, ob meiner eine Bisswunde hätte.

Ich denke, dass manch einer nicht mit meinem Langmut ausgestattet ist.

Ich habe SEHR viel Verständnis.

 

Was mich zum Schreiben meines Erlebnisses veranlasste ist mein "schwarzer Humor". Und weil ich "Männergrippe" hab, habe ich auch keine Lust gehabt, mich mit der  Hunde-NICHT-Halterin auseinanderzusetzen.

 

Was meine Geschichte zum Ausdruck bingen sollte ist: Da schleppe ich mich mal wieder in ein Auslaufgebiet, damit das Tier mal was anderes sieht als Bäume und Rehe und treffe genau EINEN Hund, und dann noch so einen.

 

Ausserdem fand ich es skuril: "Ist das ein Rüde?" heisst normaler weise: "LAUF!, ich habe hier einen assozialen Rüdenhasser an der Strippe!"

Und wenn dann Frauchen jenseits der 60 ist und nur halb so schwer, wie ihr "Mäuschen" ist, und  sie keine Anstalten macht, sich mit dem Vieh an irgendeinen Baum zu ketten, dann habe ich etwas angst.

Und die war ja auch berechtigt, denn die Frau erkundigte sich nach dem "Auftritt", ob meiner Bissspuren habe...

 

Tja, was wollte ich nun mit meinem Text?

Ich weiss es nicht. Vielleicht verarbeite ich gerne ernste, schmerzhafte Dinge in lustigen Texten.

Aber ich glaube, ich werde mich nun doch mal bewaffnen.

 Denn ich habe keine Chancen gegen solche Hunde.

Ich überleg mir heute auch, wie ich hätte anders reagieren können.

Ich hätte zurückgehen können, dann hättte ich der Frau aber ein Ansage machen müssen, denn wir waren schon zu dicht, sie hätte ihren dann halten müssen.

Ich hätte den Hund zu blocken versuchen können, dafür war aber das Gelände ungünstig.

Mein Hund stand schräg hinter mir, um den direkten Weg des Hundes unterbrechen zu können, hätte ich 2 m springend überwinden müssen.

Ich hatte angst, dass sie den Hund mit weiteren Massnahmen angestachelt hätte, so dass in dem Fall tatsächlich "aushalten" meine Variante war.

 

Mit meinem Border Rüden wäre "Aushalten" nicht mal denkbar gewesen. Hier wäre ich in "strategisches Fluchtverhalten" mit verbalem Angriff übergegangen.

 Ich hätte den Hund unter allen Umständen NICHT an meinen BC Rüden gelassen!

Das wäre auch keine lustige Geschichte geworden.

 

Eine ähnliche Geschichte mit BC Rüden endete damit, dass eine ähnlich tickende Dame mitsamt Hunden aus dem Wald vor mir weg rannte. Und das war auch gut so :) 

 

 

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vor einer Stunde schrieb 2010:

Aber ich glaube, ich werde mich nun doch mal bewaffnen.

 Denn ich habe keine Chancen gegen solche Hunde.

Mit Katzenfutter, das man dem Hund entgegenwirft? "Bewaffnen" liest sich so verkehrt.

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