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Hundeforum Der Hund
hilde71

Unterschlagung/Diebstahl des Hundes meiner Freundin durch arglistige Täuschung.

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

 

Einer freundin ist Folgenes Passiert 

ich hab euch mal das schreiben mit dem sie sich an den Deutschen Tierschutz 

gewannt hab geschrieben 

weis jemand was wir noch tun können?

 

 

 

Unterschlagung/Diebstahl meines Hundes Mukki durch arglistige Täuschung.

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
 

 

ich habe ein Anliegen und weiß nicht wer mir helfen kann .Ich bin wirklich sehr verzweifelt. 

Ich habe eine wunderschöne, 13 Monate alte Old-English-Bulldog Hündin.

Sie ist ein seltenes Exemplar da sie ein "Tricolor -gestromt" ist.


Sie war auch sehr teuer: 2.500,- Euro hatte sie mich beim deutschen Züchter gekostet.

Was aber nicht den emotionalen Wert beschreibt denn sie ist mein Ein und Alles, sie ist für mich unbezahlbar.  
 

Vor ca. drei ein halb Wochen konnte sie nicht mehr laufen (Kreuzbandriss beidseitig mit nötiger OP) und hat medizinische Hilfe gebraucht.

Da ich mich zu dieser Zeit in einer wirklich misslichen Lebenslage befand war ich zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage dieses finanziell zu stützen.

Ich hatte mich an das örtliche Tierheim Ort entfernt gewannt da mein Hund schließlich Hilfe brauchte. Ich vertraute dem Tierheim da ich dort in meiner Jugend 6 Monate ehrenamtlich arbeitete. 

Dort sprach ich mit der Vorsitzenden Echtname entfernt über mein Problem im Beisein meines Onkels.

Sie bot mir an den Hund anzunehmen und ihn medizinisch zu versorgen. Dies könne aber nur geschehen wenn ich den Hund für diesen Zeitraum dem Tierheim überlasse. Ich unterschrieb in den Vertrag nur unter der Bedingung  das mein Hund nicht weiter vermittelt wird. Das wurde mündlich abgesprochen. Ich versprach im Gegenzug so schnell wie möglich über  finanziellen Mittel zu verfügen um sie wieder zu mir zu holen und die angefallen Tierarztkosten zu übernehmen was mir auch gelang. Mein Onkel Begleitete mich ich habe daher auch einen Zeugen.
 

An dem Tag der Abgabe 19.08.2017 sagte mir die Dame das sie jetzt im Urlaub sei und ich erst am 12.09 . 2017 mich telefonisch bei ihr melden soll und wir dann die weitere Vorgehensweise besprechen.

Ich rief also an besagtem, heutigen Tag an und dann wurde mir gesagt dass meine Hündin vermittelt sei !!!

An eine private Pflegestelle, die Adresse wollte sie mir nicht geben. Das war von vornerein ein abgekartertes Spiel. Ich versuchte heute mit der besagten Heimleiterin zu reden, am Telefon wurde ich abgewiesen. Also fuhr ich hin. Eiskalt sagte sie mir ich hätte den Hund doch abgegeben und würde ihn nicht mehr wollen. Ich bin kurz vorm durchdrehen.

 

Ich möchte meine Hündin wieder haben 

Ich kann nicht verstehen wie man mir das antun kann, das ist so herzlos.

 

Ich hoffe sie können mir in meinem Anliegen helfen.

 

Für ihre Bemühungen im Voraus besten Dank.


 

Viele Grüße

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Das ist sehr traurig, wenn Menschen so reagieren.

Für mich würde auch eine Welt untergehen.

 

Nur so kommst Du nicht weiter. Nimm Dir einen Anwalt.

Mitunter reicht schon ein Drohbrief mit außergerichtlicher

Einigung und Hund zurück. Klagen kann man immer noch.

Gute Nerven und kämpfe. Du hast keine andere Wahl.

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Würde Dein Onkel auch als Zeuge aussagen?

 

Im Prinzip hast Du den Hund dem Tierheim übergeben und damit war er deren Eigentum.


Das habe ich auch so tatsächlich noch nicht gehört. Die übliche Vorgehensweise ist, eine Ratenzahlung mit der Klinik zu vereinbaren, einen Kredit aufzunehmen oder sich bei Freunden/Bekannten/Verwandten das Geld zu leihen. Das schreibe ich nicht, um mit dem erhobenen Zeigefinger zu wedeln, sondern weil das selbe ein Richter auch sagen könnte bzw das Tierheim.

 

Ohne Anwalt wirst Du da auf jeden Fall nicht weiterkommen.

 

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Anwalt aufsuchen und zivil klagen.

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Normalerweise bezahlen Tierheime Tierarztkosten nur wenn das Tier ihnen überschrieben wird. das machen auch einige Tierärzte so. Tierheime sind keine Bank. Ich denke der Hund gehört jetzt dem Tierheim (und zwar rechtlich auf legalem Weg). Anders kenne ich es zumindest nicht.

 

Da wurde der vertrag wohl nicht durchgelesen...

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Der Vertrag ist wie oben beschrieben nicht rechtskräftig !

wegen ARGLISTIGER TÄUSCHUNG

Anwalt ist bereits eingeschaltet

 

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Was ich im Moment nicht mehr verstehe, um wessen Hjnd geht es? Deinen oder der der Freundin, warum schreibt sie nicht selbst?

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Ich würde noch den Ort des Tierheims wegmachen.

 

Wer weiß, ob die Geschichte stimmt...

 

Warum man nicht alles schriftlich fixiert... wenn das so abgelaufen sein soll, ist mir ein Rätsel. Mehr als einen Anwalt hinzuziehen, kann niemand raten, sollte es doch stimmen.

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Was sollte mich veranlassen das zu fragen wenn es nicht einer tatsache entspreche 

und nein ich werde nicht den namen wegmachen denn die habens verkackt ganz einfach und das kann ruhig jeder wissen

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Normalerweise macht ein Tierheim einen Übernahmevertrag, wenn ein Hund abgegeben werden soll. Darin steht ganz klar, dass das Eigentum des Tieres an das Tierheim übergeben wird. Dieser Vertrag ist dann rechtskräftig, wenn ihn beide Seiten so unterschreiben. Sollte da eine Rücknahme vereinbart worden sein, dann steht das normalerweise auch schriftlich darin. Wieso auch sollte sowas mündlich vereinbart werden, wenn es doch einen schriftlichen Vertrag gibt? Was genau stand denn in dem unterschriebenen Vertrag?

 

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