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Hundeforum Der Hund
hilde71

Unterschlagung/Diebstahl des Hundes meiner Freundin durch arglistige Täuschung.

Empfohlene Beiträge

vor 27 Minuten schrieb hilde71:

Was sollte mich veranlassen das zu fragen wenn es nicht einer tatsache entspreche 

und nein ich werde nicht den namen wegmachen denn die habens verkackt ganz einfach und das kann ruhig jeder wissen

 

Diese Bitte ging nicht an dich, sondern an die Moderation, der ich das eh gemeldet habe.

 

Tut mir leid, ich finde die Sache zumindest etwas dubios.

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Wenn das alles so zutrifft, würde ich als erstes Strafanzeige stellen = zur Polizei gehen und damit die zuständige Staatsanwaltschaft einschalten.

 

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Nur zum nachdenken: warum kauft man einen Hund für 2500 (!!!) Euro wenn man ein jahr später nicht mal TA kosten die sich normalerweise auch bei 2 ops  unterhalb des kaufpreises bewegen. Kann ich nicht ganz verstehen. 

Wie gesagt holt euch einen anwalt. Aber mündliche zusagen zu einem schriftlichen vertrag ist schon sehr blauäugig. Hätte man ei fach reinschreiben können. Ich denke der vertrag wird rechtskräftig sein. Aber viel erfolg.

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Das ist ja schon Betrug und kann durch eine Anzeige bei der Polizei

noch verstärkt werden. Der Anwalt ruft dort die Akte/Kopie ab.

Immerhin sind es 2500 Euro, die emotionale Bindung, alles Eigentum

und eine hinterhältige Tat.

 

Schon ein Skandal. Habe so etwas noch nie gehört.

 

Selbst wenn es anders sein sollte, da ich vermute dass das TH den

Hund operieren lassen hat, auf den Kosten sitzen geblieben ist und

dafür den Hund verkauft hat, ist das ohne Absprache unzulässig

und genauso betrügerisch. Mein Herz hätte schon längst schlapp

gemacht. Kämpft und kämpft !

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Warum sollte es Betrug sein wenn die HH den Hund dem Tierheim übereignet!? Jeder kann sagen dass noch irgendetwas gesagt wurde. Wenn es einen schriftlichen Vertrag gibt - und den gibt es anscheinend - sollten da alle Positionen aufgenommen werden. 

 

Und ich bin mir sehr, sehr sicher dass das TH den Hund nur unter der Auflage der Übernahme (des Eigentums) und damit den Folgekosten aufgenommen hat.

 

Mein Herz hätte schlapp gemacht wenn ich meinen heiß geliebten Hund in ein Tierheim gesteckt hätte und die die Op hätte zahlen lassen. Da hätte ich andere Wege gefunden - oder die Konsequenzen gezogen.

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(bearbeitet)

Nadja1: und was ist, wenn die Besitzerin den Hund aufgrund der Kosten übereignet hat und ihn erst jetzt zuück haben möchte? Wir wissen weder, wie die Absprache war, denn wir kennen nur die eine Seite. Wir wissen nur, es hat einen schriftlichen Übereignungsvertrag gegeben ohne schriftliche Nebenabsprachen.

 

Ich kenne übrigens kein Tierheim, welches sich einen Hund übereignen lässt, diesen dan teuer operiert und ihn dann an den ehemaligen Besitzer rückübereignet. Damit würden sie ein dickes Minus machen. Ich kenne nur, dass Hunde zur Pension ins Tierheim kommen, die Kosten aber der Eigentümer trägt oder dass die Tierarztkosten übernommen werden. Aber dabei bleibt der Hund im Eigentum des Halters

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Da ich selbst gerade im meinem nächsten Umfeld einen Versuch von Unterschlagung (Möbel) erlebt habe, bin ich geneigt die Geschichte zu glauben. Nur mit Hilfe eines Anwalts konnte die Sache außergerichtlich geklärt werden. Die Geschichte ist so kurios gewesen, das man manchmal selbst nicht mehr geglaubt hat das so was real sein kann. Mir hat man mal gesagt, das klinge voll nach RTLII und da hat man recht.

Meine Lehre daraus: Korrupte Menschen haben eine ganze Menge Fantasie. Es gibt wohl nichts was es nicht gibt.

 

Ich hoffe du kennst einen Anwalt oder Juristen der dir unter die Arme greift oder hast vielleicht sogar eine Rechtsversicherung.

Die Polizei hat in unserem Fall nicht helfen können.

 

Ich wünsche dir viel Kraft und natürlich Erfolg. 

Ich hoffe du darfst deinen Hund bald wieder in deine Arme schließen.

 

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(bearbeitet)
vor 6 Minuten schrieb asti:

 

Nadja1: und was ist, wenn die Besitzerin den Hund aufgrund der Kosten übereignet hat und ihn erst jetzt zuück haben möchte? Wir wissen weder, wie die Absprache war, denn wir kennen nur die eine Seite. Wir wissen nur, es hat einen schriftlichen Übereignungsvertrag gegeben ohne schriftliche Nebenabsprachen.

 

 

Zur Erinnerung:

 

Kopie aus Post 1:

 

Dort sprach ich mit der Vorsitzenden Echtname entfernt über mein Problem im Beisein meines Onkels.

Sie bot mir an den Hund anzunehmen und ihn medizinisch zu versorgen. Dies könne aber nur geschehen wenn ich den Hund für diesen Zeitraum dem Tierheim überlasse. Ich unterschrieb in den Vertrag nur unter der Bedingung  das mein Hund nicht weiter vermittelt wird. Das wurde mündlich abgesprochen. Ich versprach im Gegenzug so schnell wie möglich über  finanziellen Mittel zu verfügen um sie wieder zu mir zu holen und die angefallen Tierarztkosten zu übernehmen was mir auch gelang. Mein Onkel Begleitete mich ich habe daher auch einen Zeugen.

 

Daraus geht nicht hervor, das sie 'justforfun' den Hund übereignet hat. Der Nachweis stand neben ihr.

 

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@Michelle003 das glaube ich dir sofort.

 ABER: ich kaufe mir einen schweineteuren Hund (ich würde nie soviel für einen Welpen bezahlen)  einer Rasse die zu seeehr vielen Krankheiten neigt, mit gerade einmal einem Jahr wird der Hund krank, ich gebe meinen Hund im Tierheim  (!) ab (das würde mir das Herz brechen), als würde es nicht andere Möglichkeiten geben (Kredite etc.) und unterschreiben einen Vertrag wo ganz deutlich die Übernahme durch das TH drin steht. 

Und dann, der Hund ist operiert, möchte ich den Hund wieder zurück haben?

 

Ohne jemandem zu nahe treten zu wollen. Finde ich sehr, sehr komisch.

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(bearbeitet)
vor 10 Minuten schrieb Nadja1:

Dort sprach ich mit der Vorsitzenden Echtname entfernt über mein Problem im Beisein meines Onkels.

Sie bot mir an den Hund anzunehmen und ihn medizinisch zu versorgen. Dies könne aber nur geschehen wenn ich den Hund für diesen Zeitraum dem Tierheim überlasse. Ich unterschrieb in den Vertrag nur unter der Bedingung  das mein Hund nicht weiter vermittelt wird. Das wurde mündlich abgesprochen. Ich versprach im Gegenzug so schnell wie möglich über  finanziellen Mittel zu verfügen um sie wieder zu mir zu holen und die angefallen Tierarztkosten zu übernehmen was mir auch gelang. Mein Onkel Begleitete mich ich habe daher auch einen Zeugen.

 

Daraus geht nicht hervor, das sie 'justforfun' den Hund übereignet hat. Der Nachweis stand neben ihr.

 

Folgendes aus der Praxis: uns wurde ein Hund übereignet. Nachdem wir ihn in die Vermittlung genommen haben, schrieb jemand uns an, dass der Hund nur zur Pension bei uns abgegeben wurde und vereinbart worden wäre, er käme wieder zurück. Er hätte einen Zeugen. Ich war einer von drei Mitarbeitern, die bei der Übereignung anwesend war. Der Mann aber war gar nicht dabei gewesen. Von Pension war nie die Rede und auch nicht von einer Rücknahme. Es stellte sich nachher heraus, dass der Vater, der Eigentümer des Hundes, den Hund bei uns abgegeben hatte und auch nicht wieder nehmen könnte. Der Sohn hatte so versucht, den Hund zurück zu bekommen.

 

Manchmal muss man beide Seiten kennen, um urteilen zu können.

 

In beiden Fällen gibt es einen unterschriebenen Vertrag, der erstmal bindend ist. Würdest du einen Mietvertrag unterschreiben, in welchem steht, dass kein Hund einziehen darf, der Vermieter aber gesagt hat, das wäre kein Probelm?

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