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Powderpuff

Kastration hilfreich

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Freefalling   

Was haltet ihr von so einem Kastrachip so generell?

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Flusentrude   
vor 15 Minuten schrieb eudora:

Sie ersetzt kein Training. Ich finde, das sollte nicht leichtfertig abgetan und als Lösung für Verhaltensprobleme beworben werden.

Da geb ich dir Recht @eudora - aber die Userin fragt ja nach...und ja,es gibt immer noch Leute,die meinen,mit einer Kastration die bestehenden Probleme in den Griff zu kriegen.Das klappt halt nicht.

In diesem Fall finde ich den Hund auch viel zu jung.Da würde ich auch erst einmal abwarten,wie er sich entwickelt und ob die Probleme nicht zum großen Teil durch entsprechendes Training in den Griff zu kriegen sind.

 

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marcolino   
vor 8 Minuten schrieb Freefalling:

Was haltet ihr von so einem Kastrachip so generell?

 

Besser als der irreversible operative Eingriff, aber immer noch ein chemischer Eingriff in hormonelle Abläufe, deren Folgen sehr individuell sein können, also auch gut oder schlecht.

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denny   
(bearbeitet)
vor 45 Minuten schrieb eudora:

Sie ersetzt kein Training. Ich finde, das sollte nicht leichtfertig abgetan und als Lösung für Verhaltensprobleme beworben werden.

Da gebe ich dir uneingeschränkt Recht. Aber aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass man Pickel kriegt, wenn ein stubenreiner Hund auf einmal anfängt, alles zu markieren, vor allem auch in fremden Haushalten. Soviel Augen hast du nicht, um den Hund andauernd zu beobachten. Es ist nervig und stressig, nicht zuletzt auch für den Hund.

 

Allerdings sollte man, wie ich schon schrieb, warten, bis der Hund erwachsen ist. Mit einem Chip kann man aber ausprobieren, ob die Neigung zum markieren nachlässt. Das wäre für mich dann eine Entscheidungshilfe.

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Planti   
Am 25.9.2017 um 16:03 schrieb Freefalling:

Was haltet ihr von so einem Kastrachip so generell?

Ich finde die Dinger eig ganz sinnvoll. Da muss man schon keinen irrevesiblen Eingriff durchnehmen. Allerdings ist es ein chemischer Eingriff, der für jedes Tier unterschiedlich ausfallen kann...also einerseits kann er gut sein und super funktionieren, anderseits kann er auch ziemlich schädlich sein. Aber das selbe kann auch bei der OP passieren (Folgeschäden wegen Fehler des TA, nicht richtig verheilen etc). Also ich bin immer gespalten bei sowas ^^'

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Vhenan   
(bearbeitet)
Am 24.9.2017 um 20:10 schrieb black jack:

Ich habe   (wiedermal ) 2 frühkastrierte Rüden. 

(1xHodenhochstand 1x aus dem TS).

Frühkastrierte aus dem TS hatten wir ja schon mehrere, die genannten  Probleme die so gerne der Kastration zugeschrieben werden kann ich nicht bestätigen. 

 

Ob Kastration oder nicht, sag ich nix,aber diese "Schreckgespenster..Kastration "kann ich nicht bestätigen. 

 

Tja, und und kenne 5 Gegenbeispiele.

Anekdotische Evidenz eben.

 

Fakt ist: wer mit der normalen Sexualität (das Geschilderte ist absolut normal) nicht klarkommt, sollte sich keinen Rüden resp. Hund anschaffen. Ich meine nicht die TE, sondern die Kastrationsfreunde, die meinen ein Junghund, der jault, muss kastriert werden...

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Ziegen-Jule   
Am 25.9.2017 um 16:03 schrieb Freefalling:

Was haltet ihr von so einem Kastrachip so generell?

 

Würde ich bei einem Rüden nur nutzen um zu sehen ob und wie sich eine Kastration auf den Hund auswirkt. Gibt aber auch viele, die ihren Hunden das jahrelang einsetzen lassen, finde ich nicht gut.

Und es gab auch schon Ups- Würfe trotz chip.

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Flusentrude   

Jahrelang den Chip einsetzen lassen ist wenig sinnvoll - und teuer dazu.

Aber es kann recht nützlich sein,um zu testen,ob eine Kastration wirklich hilfreich sein kann.

Ich überlege,es mal beim Zwockel zu probieren - im zeitigen Frühjahr ,wenn relativ viele Hündinnen läufig werden.

Eine operative Kastration läßt sich nicht mehr rückgängig machen - und ich habe wenig Lust,dann einen Hund zu haben,der dann nur wenig auf läufige Hündinnen reagiert,aber dafür andere Charakterzüge entwickelt.

"Wenn man Dämonen austreibt,fliehen auch die Engel"....;)

Schaun wer mal....

 

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