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Hundeforum Der Hund
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So was Doofes - Geschichten die das Leben schreibt

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Schnappschlösser sind auch so eine deutsche Eigenart, wurden wahrscheinlich von irgendeiner Innung der Schlüsseldienste erfunden :D

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Uh, ich hab auch was parrat :D
Ist schon ein Weilchen her, Eddy war noch ganz lütt und konnte keinen Augenblick alleine bleiben und hatte ein riiiiiesen Problem mit Fremden an unserer Wohnungstür.
Ich war arbeiten, mein Freund war alleine mit den Tieren zu Hause. Es klingelt und Eddy dreht durch. Mein Freund denkt nicht dran, dass es am Besten gewesen wäre, Eddy kurz im Wohnzimmer zu lassen, also versucht er ein Paket anzunehmen während ein keifender Welpe bemüht ist, sich durch seine Beine zum bösen, bösen Paketboten durchzudrängeln :D
Da dass er eher semi gut klappt, entscheidet er sich einen Schritt in den Hausflur zu machen und die Wohnungstür hinter sich anzulehnen. Prinzipiel ne gute Idee, Hund kommt nicht mehr an den armen Paketboten, aber er versucht es natürlich...
Eddy lehnt sich gegen die Wohnungstür und sie fällt zu. Und nun steht mein Freund da, im Hausflur mit seinem Paket. Natürlich ohne Schlüssel. Und Eddy dreht nun richtig durch, weil er Panik kriegt, weil er nicht alleine sein kann.
Nun steht mein Freund da, in Boxershorts, ein Paket unterm Arm, ein Hund der das Hause zusammen bellt.
Zum Glück konnte er bei einer Nachbarin telefonieren und hat dann den Schlüsseldienst gerufen.
1,5 Std saß er in Boxershorts bei unserer 70 jährigen Nachbarin und hat sich am laufenden Band für das Hundegebell entschuldigt :lol:
Am Ende hat er 60€ blechen müssen, weil er sich von unserem Welpen hat ausperren lassen :lol:

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vor einer Stunde schrieb Lique:

ch hab mich gestern zum zweiten Mal in drei Wochen ausgesperrt. Und zum zweiten Mal durfte der Nachbar mit der Leiter durch`s Dachfenster einsteigen. Dieses Mal um 21:30 Uhr.

 

Das kenne ich! Mittlerweile bin ich aber echt profimässig im Öffnen meiner Haustür mit zwei Plastikkarten - eine "Hunkemöller"-Kundenkarte und eine alte Tankkarte :ph34r:

 

Seitdem ich weiß, wie einfach das geht, schließe ich immer ab, wenn ich gehe. Das geht aber nur, wenn ich einen Schlüssel dabei habe :P

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(bearbeitet)

So eine Ausschluss-Geschichte habe ich auch parat:

Nyla fährt wegen meines apothekeneinbaus in meinem praxisauto angeschnallt auf dem BeifahrerSitz mit. Diesen habe ich als Liegefläche verlängert. Wenn ich aussteige, schnalle ich sie immer ab damit sie sich nicht in dem Gurt verheddert. Dann wechselt sie oft rüber auf den Fahrersitz. In meinem alten Mercedes ML habe ich immer den Schlüssel abgezogen, weil der v

Verriegelungsknopf für die zentralverriegelung in der Mittelkonsole eingelassen ist. Ein einziges Mal habe ich vergessen den Schlüssel abzuziehen, weil direkt an der Autotür schon ein Kunde stand und etwas gefragt hat. Ich ausgestiegen, Tür zu, und dann das typische Schließgeräusch. .. Der Hund hatte mich ausgesperrt :ph34r:.

Ich habe meinen Mann angerufen  (Kfz mechaniker), der meinte ich muss den ADAC anrufen. Der wiederum sagte sie hätten aktuell 90 Minuten Wartezeit. Also beim Mercedes autohaus angerufen. Die wollten mir helfen, hatten aber auch ca 1 std Anfahrtsweg. Also nochmal den ADAC angerufen. Währenddessen der hund immer lustig hin und her gehüpft und nicht verstanden warum alle aufgeregt um das Auto herumlaufen. Habe dann schon in Erwägung gezogen ein seitenfenster einzuschlagen (es war Frühjahr, ca. 18 grad und sonnig, ich hatte sorge dass es zu warm werden würde), als es plötzlich wieder das typische entriegelungsgeräusch machte... Alle spurteten zum Auto und siehe da: Nyla hatte selbst das Auto wieder aufgeschlossen:3_grin:.

Also ADAC wieder abbestellt, und den verriegelungsknopf mit panzertape fixiert damit das NIE WIEDER passieren kann:rolleyes:

 

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Ich hab mich schon zweimal aus meinem Auto ausgesperrt. Das letzte Mal im Februar. :(

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Meine  Kleine Tochter hat mich mal auf den Balkon ausgesperrt.

Sie war 1 Jahr und war dann allein im Haus, dass war echt der Horror,ich bin fast durchgedreht vor Sorge :unsure:.

 

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Du Arme, das passiert scheinbar häufiger.

 

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@Kobold_JayJay So von wegen Listenhund und Polizeikontrolle hatte ich vor vielen Jahren auch mal ein nettes Erlebnis mit einer Freundin zusammen. Es war mitten im Hochsommer, wir hatten uns die halbe Nacht über verquatscht, und so fuhr natürlich keine Bahn mehr. Also hat sie mich heim gefahren: Mein kleines Pünktchen vorne im Fußraum, ihre Staffhündin auf der Rückbank. (Jep, nicht sonderlich gut gesichert - aber erstens ist das nun schon etliche Jahre her, und zweitens war eben die Gegend dort um diese Nachtzeit nicht ganz so nett, und da hätte der Hund im Kofferraum kein sonderliches Gefühl der Sicherheit vermittelt.) Jedenfalls, wie es so geht, natürlich kamen wir in eine Polizeikontrolle. Vorne hatten wir die Scheiben runter, hinten ein Stück, aber das reichte natürlich nicht: Aussteigen bitte!

 

Also gut, wir beide raus, Pünktchen weiterhin unten im Fußraum, Staff friedlich auf der Rückbank sitzend. Während nun der eine Polizist die Fahrzeugpapiere kontrollierte, meinte sein cooler Kollege, er müsse mal direkt zum Auto hin. So richtig breit und wichtig, weil, er traut sich ja zum "Kampfhund" hin! Was auch ok ging, bis er meinte, er müsse nun die Hände auf die komplett runtergedrehte Scheibe der Fahrertür legen.

 

So schnell konnten wir alle kaum gucken, gab es einen kurzen Aufschrei, einen mit Riesensatz zurückspringenden großen breiten und alles andere als coolen Polizisten, und ein Bild das ich wohl nie mehr vergessen werde: Kreidebleicher Polizist, tiefenentspannter Staff auf dem Rücksitz (und ich könnte schwören, der Hund hatte ein Grinsen im Gesicht!), während auf dem Fahrersitz an der Scheibe hochgestellt mein Minizerberus stand und mit einer Doppelreihe Blendaxzähnchen dem Polizisten erklärte, dass er gefälligst die Finger von ihrem Auto zu lassen hatte!

 

Was soll ich sagen - ruckzuck hatten wir die Fahrzeugpapiere zurück und durften fahren, und wir waren noch nicht richtig angefahren als der Polizist, der uns kontrolliert hatte, schon fast zusammenbrach vor lachen. Und ich dachte mir nur, in der Haut des anderen wollte ich die nächsten Tage auf der Wache nicht gesteckt haben... :P

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      Achtung! Das wird jetzt waaaaahnsinnig viel Text!   Der eine oder andere wird es sicherlich schon mitbekommen haben, dass wir immer wieder Probleme mit Esmi´s Gesundheit haben. Manche sind sehr schwerwiegend, manche sind klein, aber dennoch zehren sie an ihren und auch meinen Nerven.   Ich habe diesen Thread eröffnet, um mir mal alles von der Seele zu schreiben, um mir einen Überblick zu verschaffen, um vielleicht noch die eine oder andere Idee einzusammeln und letztlich auch, um anderen Betroffenen durch unsere Erfahrungen vielleicht etwas helfen zu können.   Ich würde diesen Thread auch gern fortführen und immer mal wieder berichten, wie es Esmi geht und was wir so alles veranstalten, um ihr noch ein möglichst langes, beschwerdefreies Leben ermöglichen zu können. Und ich hoffe, dass dieser Thread noch gaaaanz lange offen bleiben kann!    Kurz zum Anfang zurückgespult: Esmi kommt ursprünglich aus Rumänien und wurde mit geschätzten 4 Jahren nach Deutschland gebracht. 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Februar 2016: Magendrehung Okt. 2013 – Feb. 2016: Diverse Impfungen, Entwurmungen und Behandlungen von Schnittwunden u.a. Wunden z.T. auch mit Antibiotika   August 2016: Ankunft bei mir – erste oberflächliche Untersuchungen ergaben keine Auffälligkeiten, außer sehr schlechte Zähne, die man im Auge behalten sollte August 2016 – Februar 2017: In der Folgezeit immer wiederkehrender Durchfall, Fressunlust – diverse Kotprofile brachten keine Erkenntnisse. Hin und wieder leichtes humpeln – vorläufige Diagnose: Probleme im Schultergelenk (links), ggf. auch Hüfte – mehr wäre mit Röntgen zu erkennen gewesen, war damals aber aufgrund ihrer Angst schlicht nicht möglich bzw. nur unter Narkose – für solche Maßnahmen war mir das Humpeln aber nicht akut genug Durchfall und Fressunlust waren durch den Versuch vieler verschiedener Futtersorten irgendwann im Griff Februar 2017: Beginn mit Verhaltenstherapie wegen einiger „Probleme“, die wir allein nicht hinbekommen haben. Im Zuge dessen wurde die Schilddrüse gecheckt – leichte SDU! Seitdem bekommt sie Forthyron (aktuell 2xtgl. 500 mcg), die Werte sind verbesserungswürdig, aber nicht völlig aus dem Rahmen März 2017: Abszess an der linken vorderen Pfote – Behandlung mit Zugsalbenverband und später Antibiotikum, war sehr langwierig. Nachdem ich Esmi mit OP „drohte“, schwoll die Pfote ab und sie lief wieder ohne Probleme. Nunja… März 2017 – August 2017: Immer wieder große Blutbilder und Schilddrüsenwerte gecheckt – immer alles in Ordnung bis auf die Eosinophilen Granulozyten – die waren von Anfang an immer erhöht September 2017: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Behandlung wieder mit Zugsalbenverband November 2017: Verdacht auf Harnwegsinfekt, weil sie plötzlich anfing, nachts ins Wohnzimmer zu pieseln: Harnuntersuchung ohne Befund – keine weitere Behandlung 05.03.2018: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Zugsalbenverband 09.03.2018: Blut im Urin – Verdacht auf Harnwegsinfekt: Behandlung mit Antibiotikum – damit war die Pfote natürlich wieder in Ordnung – Blut im Urin blieb allerdings 16.03.2018: Nochmal großer Blutcheck mit großem MMK-Test: Ergebnis – Ehrlichiose und Anaplasmose, beide Titer aber bei 1:40 19.03.2018: Pfote ist wieder dick – Zugsalbenverband. Außerdem Röntgen: Diagnose: großes undefinierbares Gebilde im Bauchraum, Spondylose in der gesamten Wirbelsäule – sehr akut laut Röntgenbild, Luftgewehrkugel im Nacken 21.03.2018: Ultraschall des undefinierbaren Gebildes und Blase: Verdacht auf Milztumor und Blase sieht auch nicht gut aus 22.03.2018: Operation des Milztumors, der sich letztlich als ungefährliche Verklebung, vermutlich infolge einer unsachgemäßen Milzentfernung bei der damaligen Magendrehung, Untersuchung der Blase, Probenentnahme Durch die mit der OP verabreichten Antibiotika ist die Pfote in den Folgetagen wieder in Ordnung 23.03.2018: Diagnose: Urothelkarzinom, nicht operabel  03.04.-04.04.2018: OP-Narbe entzündet: Behandlung mit Spüllösungen 06.04.2018: Fäden ziehen 16.04.2018: OP-Narbe wieder entzündet: Behandlung mit Spüllösungen und Antibiogramm 19.04.-26.04.2018: Behandlung mit passendem Antibiotikum und Spüllösungen 18.05.2018: Entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung mit Jodlösung und Prurivet 21.05.2018: Kontrolluntersuchung, weil keine Besserung und Urlaub „droht“, daher wieder Antibiotikum zur Sicherheit 29.05.2018: im Urlaub: Neue entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung im Urlaub mit Jodsalbe und Prurivet, Antibiotikum ist alle – klappt gut und heilt wieder ab 01.06.2018: Kontrolluntersuchung beim TA – alles gut gemacht! 14.06.2018: Schon wieder ist die vordere linke Pfote dick – wieder Zugsalbenverband Heute: Abszess eröffnet – viel Eiter, Blut und kleine „Stücke“, die auf irgendwas pflanzliches schließen lassen (Granne, Dorn, Stock o.ä.), das da schon länger drin ist   Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich noch machen soll. Seit Ende letzten/ Anfang diesen Jahres sind wir beinahe im 2-Wochentakt beim Tierarzt. Immer ist irgendwas anderes. Die Menge an Antibiotika, die Esmi in den letzten Monaten bekommen hat, hat mein Ömchen in ihrem ganzen Leben nicht bekommen.   Über allen kleinen Erkrankungen schwebt natürlich immer das Damoklesschwert Urothelkarzinom. Das allein macht mir schon so viel Angst.   Ich weiß nicht, ob Esmi´s Immunsystem völlig überlastet ist oder ob diese Nebenbaustellen typisch sind bei einer Krebserkrankung?   Was kann ich denn noch tun, um ihr zu helfen? Eigentlich soll sich ihr Körper um den Scheiß-Krebs kümmern und nicht um immer wieder auftretende Entzündungen!    Es tut mir einfach so leid, dass sie immer wieder Schmerzen hat und nicht richtig laufen kann oder nicht ins Wasser darf und dass ich sie ständig mit irgendwelchen Salben/ Tinkturen und Verbänden traktieren muss. Wer weiß, wieviel Zeit uns überhaupt noch bleibt?! 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Einerseits will ich gar nicht wissen, wie sich der Tumor entwickelt, andererseits würde es mich fertig machen, nicht zu wissen, woher mögliche Symptome stammen, die zukünftig auftreten.   Dann lasse ich auch wieder ein großes Blutbild machen. Aber wie gesagt – alle Blutbilder (und es waren einige…) waren immer super.   Kann ich vielleicht noch was anderes testen lassen, was auf irgend einen Mangel schließen lassen könnte, was nicht im großen BB enthalten ist?  

      in Hundekrankheiten

    • Ein Reporter und seine Geschichten

      Ein hoch dekorierter Journalist!   Das ist schon krass: Ob Syrien, Trump, Guantanamo oder andere Themen   http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/fall-claas-relotius-spiegel-legt-betrug-im-eigenen-haus-offen-a-1244579.html   "SPIEGEL ONLINE, und in seinen insgesamt zehn, elf Jahren als Journalist publizierte er auch in "Cicero", in der "Neuen Zürcher Zeitung am Sonntag", der "Financial Times Deutschland", der "taz", der "Welt", im "SZ-Magazin", in der "Weltwoche", auf "ZEIT online", in "ZEIT Wissen" und in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung"   Menschen wollen Geschichten ... und Menschen können selbst im Zeitalter von Facebook, Twitter, Allzeit-Smartphones mit Kamera nichts selbst überprüfen und sind den Wirrungen aller ausgesetzt. Man bildet sich eine Meinung - irgendwie, je nachdem welche politische Grundausrichtung man hat. Dann filtert man Nachrichten und fühlt sich bestätigt.    Was übrigens hilft, um den Blick zu schärfen, was so tatsächlich abgeht und worauf man ein Auge haben sollte: 1 Woche mal Strafverhandlungen bei Gericht anschauen. Da bekommt man plötzlich ganz direkt Einblicke, die so nix mit der eigenen Realität zu tun haben 🙂 Vielfach ist man schockiert, wie falsch man so mit seiner Einschätzung liegt.

      in Plauderecke


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