Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
asti

Neue Rassenliste in den Niederlanden

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)
vor 5 Stunden schrieb kareki:

@asti

.Beschäftige dich mal" - Was für eine Diskussionkultur, so kenne ich sie von Veganern.

 

 

bitte auch dieses OT verzeihen

Wo weiden eigentlich deine Hühner und Schweine? Weißt du, daß, was Mastbullen sind?

Es gibt Rinder, die noch nie eine Weide gesehen haben. Und sich mit einem Thema zu beschäftigen halte ich immer für gut, dann hat man in der Diskussion nämlich eine Grundlage (in anderen Bereichen bist du doch auch dafür?). Ich verstehe dich da echt nicht, aber es liefert eine schlüssige Erklärung fü deine Abneigung.

Ich esse im übrigen kein Sojaöl (und benutze/esse auch wenig davon, was in die Weiterverarbeitung geht), sondern z.B. diese Presskuchen und Sojamehl, das ist sehr gut zum menschlichen Verzehr geeignet.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 1 Stunde schrieb 2010:

 

 

Weil man nach einem Biss von Rasse Y evt tod ist? Oder ohne Gesicht im Krankenhaus liegt?

 

Und das schaffen nur Hunde die auf dieser Liste stehen? 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)
vor 2 Minuten schrieb Ferun:

 

Und das schaffen nur Hunde die auf dieser Liste stehen? 

 

Gewisse Rassen haben eben einen ganz anderen Biss, der wurde ihnen entsprechend angezüchtet.

 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

@Nebelfrei Ja aber auch andere Rassen haben Beißkraft und die stehen nunmal nicht auf dieser Liste. Ich bin einfach dagegen gefährlichkeit an "Rassen" festzumachen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Auch die Sache mit der vermeintlich höheren Beißkraft- wenn man den Faktor Größe wegläßt- ist nicht haltbar.

Es gibt vermehrt bei einigen Rassen im Beißverhalten höhere Tendenz die Beute festzuhalten und den Biß nicht zu lockern. Das richtet aber wesentlich weniger Schaden an, als wenn der Hund ständig nachfaßt und mehrfach zubeißt und dazu vielleicht noch schüttelt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Ferun nun, praktisch alle tödlichen Angriffe oder Angiffe mit extremen Bissen kommen eben von solchen Rassen (vorletzte Woche in Italien zb).

Das hat nicht direkt mit der Beisskraft zu tun. Schade ist Cartolina nicht mehr da, sie hätte den Beiss-Unterschied zw DSH  und diesen Rassen anschaulich erklären können.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Das bezweifle ich. Hier http://www.focus.de/wissen/videos/neue-beissstatistik-zeigt-dackel-boxer-oder-schaeferhund-das-sind-die-gefaehrlichsten-hundrassen-deutschlands_id_4790861.html in der Statistik gehen die meisten tödlichen Angriffe auf Schäferhunde und Bullterrier zurück. In der Studie der tierärztlichen Hochschule Hannover gelten aber gerade Bullterrier als unterdurchschnittlich "aggressive Rasse" nach Auswertung der großflächigen Wesens-/Verhaltenstests in Niedersachsen. Infolge dieser Studie wurde die Rasseliste dort abgeschafft.

Die Beißstatistik gibt zumindest Auskunft darüber, daß es wenig Rasseunterschied (bis auf die Größe in einem gewissen Rahmen) in Bezug auf Gefährlichkeit gibt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Daher kommt die "Beisskraftdiskussion" ;)

 

Liebe @gebemeinensenfdazu beharre auf wissenschaftliche Studien solange du möchtest. Sei nur bitte so ehrlich, wenn du den ersten Zwischenfall erlebst, bei dem ein Hund, "der nicht ohne" ist, verwickelt ist, der DICH persönlich betrifft.

 

Mit absoluter Sicherheit gibt es weitere Rassen, die auch "nicht ohne" sind, die NICHT auf den >Listen stehen. Aber es ist ja nicht das Ziel die LISTEN zu erweitern.

 

Und das ist eben das Ende der Diskussion. Wir Hundehalter diskutieren die Liste rauf und runter, und am Ende ist der Kampfschmuser lieb und die Liste böse.

 

Mir ist das scheissegal, ich weiche Listenhunden aus.

Ein lieber Hundefreund von mir war ein misshandelter Staff, ein sol liebes Tier , hat auf unserem Sofa kampfgekuschelt, dem hätt jeder Mensch sonstwas antun können, der war IMMER nett und freundlich.

Nur die Hundewelt, die hät er gerne dezimiert.

 

Meine BC Hündin kommt aus einem Züchterhaushalt mit Kuvacs..Was für imposante tolle Hunde. Akitas...ein Traum...Owscharkas...ect.pp...

 

Aber wir können uns ja besinnen. Hier geht es ja darum wie schlimm die niederlande sind, dass sie uns deutsche Owscharka Halter verbieten mit Hund Urlaub zu machen.

Wo doch der Owscharka bestimmt so gerne mal verreisst und ausserhalb seines Territoriums auch mal "ausspannen" will...

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb gebemeinensenfdazu:

Nein und nochmals nein, auch wenn du das immer wieder mal bekundest, das ist deine Sicht, die sich im Übrigen nicht mit wissenschaftlichen Studien deckt.

 

Doch, im Buch

 herausgegebenen von Serpell wird darauf hervorragend eingegangen, dass es deutliche Unterschiede zwischen Rassen gibt. Übrigens sind es da die "Ancient Breeds", die eine größere Aggression gegen Artgenossen und auch ihre eigenen Halter zeigen, da ist der Akita zumindest nicht unrichtig herausgegriffen worden.

 

Aggression heißt übrigens nicht das, was der Rasseliste zugrundeliegt, sondern normale hündische Aggression, die jeder Hund mal zeigt. Dennoch sind da Tendenzen da. Kann ich persönlich bestätigen. Korrespondiert mit der Unabhängigkeit vom Halter, hier zeigen diese Hunde einen Grad, Aufmersamkeit zu suchen (also eher nicht) wie Dingos in Menschenhand ;)

 

 

 

Edit

Du sagst ja selbst, der Bullterrier gelte als unterdurchschnittlich aggressiv, also weißt du ja selbst, dass es Unterschiede gibt? :ph34r:

 

 

Und zu dem anderen: ich habe bereits geschrieben, dass ich mich Lamdwirtschaft beschäftige und ich pflege neuneinhalb gründlich zu sein.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Nein das sage ich nicht, ich verweise auf die Studienergebnisse der TH Hannover, die Statistiken erhoben hat und zu diesem Ergebnis kam.

Um das auch nochmal zu wiederholen:

Am 7.3.2017 um 14:28 schrieb caronna:

 

Und das hier

http://www.diss.fu-berlin.de/diss/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDISS_derivate_000000021118/Roiner_online.pdf

 

Bei einem Buch spielt der erwartete Absatzmarkt eine nicht unerhebliche Rolle.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Neue Hundegruppe treffen

      Hallo,  ich habe eine Französische  Bulldogge , ein kastrierten  Rüden , 4 Jahre alt . Nun habe ich geschaut ,  ob der Hund noch  einmal  Möglichkeiten  findet  , unangeleint  mit andern Hunden  zu spielen .  Es gibt  bei uns in der Nähe jetzt  eine Neue solche Gruppe .  Die  Hunde werden allerdings alle  fremd  sein .  Meiner  kommt  gut  klar mit den Hunden aus  unserern  Ort , aber wie  macht man das in einer fremden  Hundegruppe , in einer  Neuen  Gruppe  , was ist  wenn  andere ihn  dann beißen wollen ?  Wie führe ich sowas  am  besten  voran? Soll ich ihn erst an der Leine lassen? dass sie sich kennenlernen ? oder direkt ab von der Leine ?   hat jemand Erfahrungen damit gesammelt? freundliche Grüße

      in Spiele für Hunde & Hundesport

    • Neue Studien Bewegung

      Habe ich eben in einem anderen Forum entdeckt und möchte es gerne hier verlinken:   http://www.stvv.ch/merkblaetter/BewegungWelpe_d.pdf

      in Hundewelpen

    • Initiative Lebenstiere e.V. geht neue Wege - wir starten ein Weideprojekt mit Heckrindern/Auerochsen

      Ich habe hier in der letzten Zeit nicht viel geschrieben. Das lag einerseits daran, dass ich mehr Zeit für mich brauchte und auch daran, dass vor etwas mehr als einem Monat ein Freund, den ich durch die Rinderrettung kennenlernen durfte, sehr plötzlich und auch tragisch verstorben ist. Nun aber möchte ich euch berichten, was sich in den letzten Wochen bei uns getan hat, denn nach der "Schockstarre" und den Herrausforderungen, die an uns durch den Tod gestellt wurden, müssen wir nun aktiv werden. Immerhin haben wir nun noch mehr Verantwortung. Ich stelle hier den Post ein, den wir gestern so auf Facebook veröffentlicht haben:   Nun ist es über einen Monat her, dass unser Klauenpfleger und Freund Yakwilli nicht mehr da ist. Noch vor seinem Tod hat er uns die Verantwortung für seine geliebten Heckrinder/Auerochsen anvertraut. Damit kam nun viel auf uns zu. Neben der emotionalen Komponente – er fehlt noch immer sehr – mussten wir viel organisieren. Wo sollten wir 13 Heckrinder so schnell unterbringen? Woher sollten wir nach dem trockenen Sommer weiteres Heu her bekommen? Wie sollen wir die Versorgungskosten für die Tiere stemmen? Wir haben viel gegrübelt, uns beraten und nicht nur eine Träne verdrückt, doch wir sind einer Lösung so nah, dass wir Euch nun mehr darüber berichten möchten. Wir haben ein 11 Hektar großes Gelände mit Wald und Bach hier in der Nähe gefunden, wo die gesamte Herde den Winter verbringen kann. Außerdem haben wir Kontakte zum Biosphärenreservat Rhön knüpfen können. Wir bekommen dort ab dem Frühjahr ein großes Naturschutzgebiet zur Beweidung für die Auerochsen. Dort können sie einen Beitrag zur Landschaftspflege im Rahmen des Naturschutzes und zugunsten der Artenvielfalt leisten. Damit gehen wir neue Wege. Bisher kennen wir kein einziges, vergleichbares Naturschutzprojekt in Deutschland mit geretteten Rindern, die weder geschlachtet noch zur Zucht eingesetzt werden.
      Auch die Überlegung, woher wir Heu bekommen könnten, hat uns lange beschäftigt. Wir telefonierten sogar mit Landwirten in Osteuropa. Über Umwege haben wir dann sogar in nur rund 50 km Entfernung noch gutes Heu gefunden. Der Transport zu uns stellte uns dann vor die nächste Herausforderung. Über unseren Tierarzt haben wir dann jemanden gefunden, der uns das Heu holen konnte. Ganze 3000€ mussten wir für Heu und Transport bezahlen. Wir hatten einfach keine andere Wahl, denn uns fehlte die Vorbereitungszeit. Dazu kommen weitere Versorgungskosten für die Unterbringung der Tiere. Auch vor dem Umzug zu uns, sind bereits Kosten entstanden, bei denen uns zum Glück unsere Freunde der Stiftung Hof Butenland sehr geholfen haben. Wir haben die ganze Herde sehr ins Herz geschlossen. Trotzdem wissen wir noch nicht, ob wir als kleiner Verein alle Heckrinder auf Dauer versorgen können. Die Finanzierung von so vielen weiteren Tieren ist eine echte Herausforderung, zumal auch einigen unserer anderen Lebenskühen noch Paten fehlen. Aber Yakwilli zuliebe, wollen wir es irgendwie schaffen. Yakwilli hat so viel für unsere Lebenstiere getan. Wir können und wollen ihn und seine Tiere nicht im Stich lassen.    

      in Andere Tiere

    • Bauernhof in Frankreich - Neue Wege gehen

      Nu mache ich hier mal darauf aufmerksam. Eine gute Bekannte, die Silvia, lebt mit ihrem Lebensgefährten in Frankreich, in den Vogesen.    Ich kopiere hier mal den Text, den sie jetzt auf deren Facebookseite veröffentlicht hat:     Sie haben "nur" eine Facebookseite, aber ich denke, die können auch Nicht-Facebooker sehen?   https://www.facebook.com/Bauernhof111/

      in Andere Tiere


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.