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Dein Hundeforum  Der Hund
Menke

Knurren

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Michelle003   

Ich finde es schwierig irgendwas zu raten, da anscheinend nicht wirklich klar ist warum er knurrt. 

 

Was bedeutet das Zimmer denn für den Hund (wann ist er drin, nur zum schlafen oder ...)? Bzw. was bedeutet das Reingehen/Rausgehen für den Hund? 

Wie sieht es morgens oder abends aus, beziehungsweise sah es aus bevor er zu knurren angefangen hat? (Ablauf)

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Menke   

@DerOlleHansen Ja ich habe auch gesagt er solle es lassen, es würde nichts bringen nur im Gegenteil wird er noch grimmiger..

Ich weiß das Aick eine klare Hand Führung braucht, er hört auch und co.

Es ist halt dieses Knurren was ich nicht möchte, wenn er in seinem Nest liegt und nicht gestört werden möchte, darf er gerne knurren das ist sein gutes Recht. Aber ich bin der meinung das nicht knurren muss wenn ich den Raum betrete oder in mein bett möchte

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Annali   
vor einer Stunde schrieb Menke:

Zu unserer Situation, Aick schläft bei uns mit im Schlafzimmer war auch so nie das Problem nur seit etwa 1 Monat meint er regelmäßig knurren zu müssen.

Wenn ich das Schlafzimmer betrete, aus dem Bett steige oder sonstiges. Ist auch egal ob er im Bett liegt oder in seinem Korb. Ich pack ihn darauf hin direkt in seine Kiste und die Tür wird zu gemacht. DIe kiste wird als Bestrafung genutzt, das er dort bleiben muss, bis wir das okay geben das er wieder raus darf. Er geht auch freilwillig in die Box, brauche nur die Tür öffnen und er geht rein, selbst bei dem knurren.

 

Kurze zeit später tut er so als wäre er der aller aller liebste Hund von der Welt..

 

Kannst du noch mal genauer die Situation beschreiben, in welcher er knurrt? Du sagst, es ist, wenn du das Schlafzimmer betrittst oder auch aus dem Bett steigst... Kann es sein, dass er immer dann mit Knurren reagiert, wenn er geschlafen/geruht hat - entweder im Körbchen oder im Bett? Vielleicht sieht er das Schlafzimmer einfach als einen Ort der ungestörten Ruhe und Rückzugsmöglichkeit für sich an - mit Betonung auf "ungestört" - und reagiert auf die Störung (in den Raum kommen, aus dem Bett aufstehen) mit Knurren, um auszudrücken, dass er jetzt eigentlich gerne in Ruhe weiterschlafen wollte.. Falls dem so sein sollte, könnte ihm vielleicht eine Box mit ausgehängter Tür helfen. Vielleicht würde er sich in einer Art "Höhle" nur für ihn geborgen/ungestört fühlen. 

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Menke   

@Michelle003  er geht sehr gerne ins Schlafzimmer, er zwingt uns abends regelrecht ins bett zu gehen.. Er jammert solange rum bis wir ins bett gehen.
Er darf auch mit ins bett es wird gekuschelt und gekrault.
die Tür ist zum flur immer auf, haben nur ein Babygitter davor das er nicht wandern geht..

 

Es hat sich zuhause nichts verändert alles gleich geblieben, er hat 1 Kissen dazu bekommen für sein Korb.
Er knurrt auch nur nachts oder wenn ich morgens vom Sofa komme..

Hab nämlich einen ziemlich schlechten schlaf und wander oft aufs sofa

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DerOlleHansen   
vor 4 Minuten schrieb Menke:

haben nur ein Babygitter davor das er nicht wandern geht.

Wieso?

Mein Hund steht nachts immer einmal auf, geht in die Küche, frisst und trinkt etwas und schläft dann weiter.

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Menke   

@Annali  das ist unterschiedlich.. mal wenn ich den raum betrete, mal wenn mein Freund ins bett kommt
Ich schlafe oft auf dem Sofa und wenn ich dann morgens um 7 ins bett zurück möchte knurrt er aber springt sofort vom bett in sein nest, wenn ich ihn dann zu mir rufe freut er sich auch und ist lieb

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Menke   
(bearbeitet)

@DerOlleHansen weil ich einen sehr sehr leichten schlaf habe.. er kennt es von baby an.
Futter bekommt er 3 mal täglich.. und frisst alles direkt auf.

 

er könnte das gitter auch selbstständig öffnen, aber tut er nicht..

Unsere Wohnung ist auch ziemlich eng und zu klein, wir sind auch am bauen wo dann mehr platz ist.

Er soll nachts einfach nicht in die Küche oder Wohnzimmer, da können wir die türen leider nicht schließen

 

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Menke   

Aick ist ja nicht mein erster Hund, ich habe noch einen Fox terrier mischling Paul, der lebt aber mittlerweile bei meiner oma weil ich sehr viel arbeiten bin und er sich dort pudelwohl fühlt, bin auch täglich da.

Da hatte ich überhaupt keine probleme mit dieser Agressivität.

Obwohl paul auch ein Charakter hund ist wie meine Tierärtzin sagte.

Ich war auch schon am überlegen aick eine Chip setzten zu lassen als letzter ausweg das er etwas ruhiger wird, dieses möchte mein Freund nicht da er später mit ihm Züchten will.

Er hat auch bereits 2 Ehrenpreise gewonnen bei seinen Jagdprüfungen.

 

Wir wissen beide nicht woran es liegt, bzw was wir noch machen sollen.

eher Ignorieren und hoffen

Oder weiterhin in die Kiste schicken und die Tür auflassen

Oder auf sein Kissen schicken

 

oder ganz ausem Schlafzimmer verbannen..

 

oder oder oder..

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DerOlleHansen   
vor 9 Minuten schrieb Menke:

Ich war auch schon am überlegen aick eine Chip setzten zu lassen als letzter ausweg das er etwas ruhiger wird, dieses möchte mein Freund nicht da er später mit ihm Züchten will.

 

Das Thema "Kastration statt Erziehung" hatten wir grad vor ein paar Tagen.

 

Dein Freund (dessen Hund es ja auch letztlich ist) kennt ja offensichtlich einige Jäger. Ist da niemand dabei, der eine zeitgemäße Einstellung zu Hundehaltung hat (und vor allem viel Erfahrung ), der euch helfen kann? Den ihr vielleicht auch mal einladen könnt, damit er beim Knurren dabei ist und die gesamte Situation bewerten kann.

 

Hattest du oder dein Freund schon mal einen pubertierenden Hund?

 

Dieser Absatz aus Wikipedia ist durchaus auf Hunde umzumünzen:

Zitat

Stimmungsschwankungen, Launenhaftigkeit

Wurden Stimmungsschwankungen während der Pubertät früher häufig auf ein erhöhtes Hormonniveau zurückgeführt, so ist inzwischen geklärt, dass diese Beziehung zwar besteht, jedoch nicht so stark ist wie angenommen. Vielmehr ist eine Kombination von hormonellen und situativen Faktoren für die Stimmungsschwankungen und Launenhaftigkeiten verantwortlich. Die Heranwachsenden kommen während der Pubertät vermehrt in problembelastete Situationen, vor allem wenn diese Situationen von Erwachsenen strukturiert werden (Unterricht, Arbeit, Familienaktivitäten). Durch die vermehrte Hormonausschüttung wird auf diese Situationen mit stärkeren Gefühlen reagiert.

 

 

Dann hieße es:

"Wurden Stimmungsschwankungen während der Pubertät früher häufig auf ein erhöhtes Hormonniveau zurückgeführt, so ist inzwischen geklärt, dass diese Beziehung zwar besteht, jedoch nicht so stark ist wie angenommen. Vielmehr ist eine Kombination von hormonellen und situativen Faktoren für die Stimmungsschwankungen und Launenhaftigkeiten verantwortlich. Die heranwachsenden Hunde kommen während der Pubertät vermehrt in problembelastete Situationen, vor allem wenn diese Situationen vom Hundehalter strukturiert werden (Erziehung, Hunde-"Arbeit", Familienaktivitäten). Durch die vermehrte Hormonausschüttung wird auf diese Situationen mit stärkeren Gefühlen reagiert."

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Menke   

@DerOlleHansen  Ihm wurde von seinen Jägerkollegen geraten sich keinen Weimaraner zu holen da diese ja nicht so einfach sind.. Ich war mit ihm einmal bei der Hundeschule und da wurde mir gesagt ich solle den Hund erziehen weil ich eine klare Linie habe und diese beibehalte. Konsequent, Ruhig aber freundlich, greife aber auch mal etwas härter durch wenn er sich absolut quer stellt.

 

Leider kennen wir niemanden der dieses Problem hat..

 

Jetzt gerade fällt mir ein ! eine Veränderung hatten wir, wir hatten eine Hündin eine Woche zur Pflege die beiden haben sich super toll verstanden.

ich glaube danach fing es an mit seinem knurren.

 

Mein freund hatte schon einen Hund aber den hat er nicht selbst erzogen, von daher kennt er es nicht mit der Pubertät und seine launen..

Ich kenne es ja bereits von meinem ersten Hund und weiß damit umzugehen meist..
Leider ist meon Freund auch nicht so konsequent wie ich mit befehlen, wie z.b. wenn er auf seinen Platz gehen soll .. er bittet ihn gerne und ich sage Aick geh ins Nest und er geht.

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