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Hundeforum Der Hund
Zurimor

Alaskan Malamute - Ein kompakter Ratgeber zur sanften Erziehung, Haltung Fütterung und Pflege von Sabrina Kowsky, Weiß jemand eine Bezugsquelle?

Empfohlene Beiträge

Im Zweifel frag mal die Autorin direkt, ob der Schinken noch irgendwo erhältlich ist.

 

Frau Kowsky ist ja mittlerweile THP und hat ne eigene Website.

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Oh Mensch, ich kenne das...Bin bei meiner Suche auf einige Downlaodlinks gestoßen, die dann aber nicht mehr gültig waren, schlimmer als die berühmte Nadel im Heuhaufen....

Danke für die Mühe!

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(bearbeitet)

Ich habe noch keine Antwort, aber es wird wohl auch so sein.

 

Acerino hat Recht, frag doch direkt an, ob sie nicht ein Buch übrig hat  ---> Sabrina Kowsky

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(bearbeitet)

Grad erledigt und es gab eine wirklich schnelle Antwort. Leider wurde das Buch diese Jahr aus dem Sortiment genommen und ist nicht mehr verfügbar. Wenn man online kein gebrauchtes Exmplar findet, kann man sich höchstens an den Verlag wenden, aber ihr Kenntnisstand ist, daß die auch keine mehr haben. Klingt nicht gut....

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Also, jetzt habe ich die Amtwort der anderen Buchhandling bekommen :mellow:

Aus rechtlichen Gründen wäre es nicht möglich ins Ausland downzuloaden, sie empfehlen sich direkt an den Worthandel Verlag zu wenden.

 

Ehrlich gesagt verstehe ich nicht, dass Ebooks ausverkauft sein können... aber man muss nicht alles verstehen

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Ja, das versteh ich auch nicht wirklich, die einzige Erklärung die ich dafür habe wären rechtliche Gründe....

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Ich hab heute eine Mail von der Autorin erhalten, sie stellt das Buch nach und nach zum kostenlosen Download auf ihre Homepage:

http://www.tiersanka.de/hundeerziehung.html?id=322

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Beim Überfliegen liest es sich wie ein ganz gewöhnlicher Erziehungsratgeber mit etwas "Du hast einen Malamute!" Schultergeklopfe. Mit etwas Kenntnis in der Textverarbeitung lässt sich das Buch ohne großes Auflesen schnell in eine Version "Du hast einen Labrador!" Schultergeklopfe oder "Du hast einen Hintertiroler Bergwachtelhütehund" Schultergeklopfe umschreiben.

Es ist nicht schlecht und sicherlich ganz sinnvoll für den Beginn, aber auch nicht außergewöhnlich. (Ist der Malamute ja auch nicht, auch wenn das gern kolportiert wird.)

 

so weit

Maico

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Sie ist wohl Stubenrein und beherrscht die Grundkommandos. Da sie aber gestern so aufgeregt war konnte man das nicht wirklich erkennen das sie die Kommandos verinnerlicht hat. Natürlich ist sie noch jung und sie muss das bestimmt auch noch lernen und vertiefen, aber da fehlt mir dann die Ahnung ab welchem Alter Sitz, Platz und bleibt gut klappen sollten.   Sie kann wohl, laut Aussage gut 3-6 Stunden alleine bleiben (was bei uns aber nicht müsste da ich nur 2 mal die Woche arbeite und sie in der Zeit beim Nachbarn wäre mit den 3 anderen Boxern), aber mal 30-45 Minuten fürs Einkaufen fahren oder so wäre natürlich schon klasse wenn das wirklich klappt, denn den Hund immer überall mit hinschleppen und ihn dann im Auto rumhocken lassen finde ich quatsch. Da kann sie lieber gemütlich zu Hause liegen und sich frei bewegen. Wobei frei bewegen wohl auch anstrengend wird weil sie wohl an alles dran geht. Man muss die Tische abräumen, Stromkabel verstecken und alles was nicht kaputt gehen darf zur Seite räumen damit man keine böse Überraschung hat. Ich habe nur Erfahrungen aus meiner Kindheit mit unserem Hovawart und da wurde nichts kaputt gemacht oder vom Tisch genommen oder so. Natürlich bin ich bereit meine Sachen weg zu räumen und dem Hund so wenig "Anreize für Unsinn" zu geben wie möglich. Aber wir sind nun mal eine Familie mit Kind und da gehören nun mal Gegenstände zum Leben die auf einem Sofa liegen, Schuhe im Flur am Boden oder ne Packung Taschentücher oder eine Fernbedienung am Wohnzimmertisch oder mal ein Kuli auf der Anrichte. Ich möchte aber natürlich auch nicht das der Hund sich verletzt (Stromkabel durchbeißen, was er wohl jetzt erst kürzlich wieder getan hat) oder eben krank wird weil er irgendwas Plastikmäßiges verschluckt.   Meiner Meinung nach ist so ein Verhalten der Langeweile geschuldet. Zu wenig Bewegung, zu wenig mentale Anregung und einfach nur vor sich hin leben. Körper und Geist brauchen sicherlich mehr Beschäftigung und Bewegung.   Jetzt nachdem ich das alles so erzählt habe bräuchte ich euern Rat.   Meine Vorgehensweise jetzt für morgen wäre: Bevor der Hund überhaupt mit den Katzen in Kontakt kommt fürs Kennenlernen, würde ich eine ausgiebige Runde mit ihr gehen, mit ihr spielen und sie auspowern. So dass schon mal eine Menge Energie weg ist und sie vielleicht ruhiger wird. Dann würde ich sie an der Leine durchs Haus führen zu den Räumen die sie betreten darf. Räume wo sie nichts zu suchen hat da würde ich mit ihr vor der Tür stehen bleiben, sie sitzen lassen vor der Türschwelle, sie loben, warten und dann weiter in andere Bereiche gehen. Tabu wären für uns jetzt das Arbeitszimmer (da mein Mann IT Fachmann ist hat er da viele teure Geräte stehen die nicht zerkaut werden sollten) und das Gäste WC (weil dort das Katzenklo steht und die Katzen beim Geschäft ihre Ruhe haben sollen) und das Badezimmer (da dort für die Katzen zusätzliche Trinkstellen sind die sie hauptsächlich aufsuchen und mir das wichtig ist das die Katzen genug trinken) Wohnzimmer, Küche, Kinderzimmer (Tochter ist 9) und Schlafzimmer sind frei zugänglich. Das sollte an Raumangebot denke ich reichen oder? Wenn wir den Rundgang beendet haben würde ich Hund und Katzen in einem Raum zusammenbringen. Der Hund an der Leine, die Katzen frei das sie sich zurückziehen können in dem Raum. Naja und dann würde es für mich abwarten heißen. Das der Hund ruhig wird und sich hinlegt und dann die Katzen mit Leckerlis und Streicheleinheiten versuchen zu beruhigen und warten bis auch sie sich in Gegenwart des Hundes irgendwo einen Platz suchen und zur Ruhe kommen. Natürlich nicht für ewig lange sondern max. 30-45 Minuten. Wenn ich von der Anspannung her merke das es zu heftig ist würde ich das auch früher beenden. Ich lege mich da zeitlich nicht fest sondern würde es nach Situation und Gefühl machen.Wir hatten jetzt vorab schon Handtücher mit dem Geruch vom Boxer, an ihren Schlafplätzen hingelegt damit sie sich etwas an den fremden Geruch gewöhnen. Der Kater hat sich nach kurzem schnuppern direkt drauf gelegt. Die Katze hat das Handtuch bis heute morgen verweigert, sich dann aber auch daneben gelegt.   Sollte es mit den Katzen und der Boxerdame einigermaßen klappen und wir uns dazu entscheiden sie für das halbe Jahr aufzunehmen wäre mein Plan den Hund weiter körperlich und geistig zu fordern um seinem Zerstörerdrang entgegen zu wirken. Also spazieren gehen, spielen und ein wenig Nasenarbeit, Mantrailing, Intelligenzspielzeug etc. Und eben auch Ruhezeiten. Ich möchte jetzt kein Dauerprogramm veranstalten da so Hunde ja schon ihre 16-20 Stunden Ruhezeit brauchen.   Habe ich überhaupt eine Möglichkeit als "fremde" Person den Hund zu erziehen? Ich möchte ja kein anderes Tier aus ihr machen, aber das sie ein wenig folgsamer wird. Was dann auch für die Nachbarn (die im Oktober dann auch noch Eltern werden) vielleicht etwas angenehmer ist. Oder reichen die 6 Monate grade mal aus das der Hund mich überhaupt als Alphatier ansieht. Ich persönlich denke ja das ich gute Chancen habe, aber manchmal bin ich bei so etwas auch zu naiv.   Nun die Frage zur Nacht. Ich möchte sie ungerne alleine durch das Haus stromern lassen. Zum Einen weil so ein Zerstörer Verhalten ja nicht von heut auf morgen abgestellt werden kann sondern Zeit und Training erfordert. Zum anderen weil ich weiß das Hund und Katzen nie völlig unbefangen miteinander hier leben werden und ich keine Lust auf nächtliche Verfolgungsjagten und Bellmanöver habe. Mein Gedanke war, da die Katzen hauptsächlich bei uns im Schlafzimmer ihre Körbchen und Schlafplätze haben, ob man den Hund imKinderzimmer meiner Tochter "einquartieren" kann.   Hund nachts anleinen wäre für mich überhaupt keine Option da sie sich ja auch mal anders hinlegen und die Beine vertreten möchte und ich auch nicht möchte das sie sich verheddert oder schlimmeres. Wäre eine Unterbringung Nachts in einem geschlossenen Zimmer (in dem natürlich ein "Rudelmitglied" schläft) eine Möglichkeit? Wassernapf wäre natürlich mit drin. Aber bei meiner Tochter gibt es nicht so viel was sie zerstören könnte da Kabel beiseite sind und ihr Boden aufgeräumt ist. Bzw ihre Spielsachen etc. in Schränken mit Türen verwahrt sind. Es wäre auch überhaupt kein Problem das mein Mann oder ich für die Zeit in dem Zimmer schlafen und meine Tochter in der Nacht im Elternschlafzimmer dann im freien Bett, wenn es um Sicherheitsbedenken bezüglich Hund und Kind alleine lassen geht. Da sind wir flexibel und das wäre wohl eh erst einmal meine Vorgehensweise. Bis ich den Hund und sein nächtliches Verhalten einschätzen kann. Danach können meine Tochter und ich in dem Zimmer gemeinsam schlafen und dann kann sie da auch wieder alleine drin schlafen. Meine Tochter ist zum Glück so das sie eh total gerne bei uns schläft und sie Nachts nicht so auf ihre Privatsphäre besteht sondern lieber mit Alle Mann gemeinsam im Bett liegt :-)   Aber ich suche halt im Voraus nach Lösungen das wir ein harmonisches und gutes Miteinander haben können das allen Familienmitgliedern gerecht wird. Die Katzen sind nun auch mal Nachttiere. Sie schlafen zwar wirklich die meiste Zeit, aber sie sind alt und gehen halt häufiger mal fressen, zum Katzenklo oder trinken und machen ihre nächtlichen Rundgänge im Haus. Das wäre mit einem Hund der an allen Enden und Ecken liegen könnte, wenn er sich frei Nachts im Haus bewegt keine gute Sache und würde zu unnötigem Stress führen der sich so vermeiden ließe.   Hundebox etc. ist nicht vorhanden. Der Nachbar hat jetzt auch nicht so viel Geld und wir möchten natürlich jetzt auch nicht hunderte von Euro zusätzlich zu Futter, Spielzeug und Pflegeartikeln ausgeben.   Wir würden halt das Körbchen und die Decke mitbekommen. Futternäpfe, das was noch an Futter da ist und Medikamente (Hund hat grade wohl einen Pilz und Milben im Ohr), natürlich die Leinen und Halsbänder und Spielzeug. Aber ich kenne uns ja. Dann wird hier ein Leckerli besorgt und da ein Spielzeug. Aber das man jetzt wirklich größere Anschaffungen tätigt das ist erst einmal nicht geplant.   Habt ihr noch Tipps und Tricks bezüglich der Eingewöhnung? Irgendwas worauf wir achten müssen? Oder habe ich in meiner Vorgehensweise wie ich mir das vorstelle irgendwelche eklatanten Fehler drin? Erfahrungen und Tipps bezüglich Katze-Hund Gewöhnung? Meint ihr das Unterfangen hat Erfolg?   Wichtig: Hundesteuer ist bezahlt und der Hund hat seine Plaketten. Sie ist gechipt und gemeldet. Sie hat eine Hundehaftpflcht die Sach- und Personenschäden abdeckt. Wir haben eine private Haftpflicht die eine Tierhalte- bzw Tierbetreuungsklausel enthält (alles schon mit unserem Versicherungsfachmann besprochen und abgeklärt). Sie ist geimpft.   Was gibt es sonst noch über das Boxermädel zu sagen. Sie ist ein wenig scheu und schüchtern. Rennt nicht direkt auf jeden zu sondern umkreist die Personen erst einmal bis sie sich dann langsam ran traut. Leider gerne mit Bellen das sie nur schwer wieder einstellt. Sie ist schreckhaft und den Besitzern schon ein paar mal beim Spaziergang abgezischt weil sie sich vor irgendwas erschreckt hat. Da sie aber nur im gewohnten Umfeld ihre Runde machen ist der Hund jedes Mal nach Hause zurück gelaufen. Ich werde Spaziergänge grundsätzlich mit Leine durchführen und sie nur hier am Haus auf dem Feld frei laufen lassen da es das Gebiet ist das sie kennt weil sie hier wohnt.   Macht eine Schleppleine Sinn? Damit sie bei Spaziergängen die Möglichkeit hat freier zu laufen und zu spielen?   Ich weiß das es bestimmt nicht einfach wird und es wird sicherlich auch Leute geben die uns davon abraten werden uns zu kümmern. So als Neulinge. Und ich weiß selbst nicht genau wo uns die Reise hin führt. Aber mein Gefühl sagt mir das wir es definitiv versuchen sollten.   LG und danke im voraus für Tipps und Hinweise.  

      in Der erste Hund


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