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Hundeforum Der Hund
FitzeFatze

Analdrüsen Tumor

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Hallo zusammen, 

 

mein 13 jähriger Rüde hat einen großen Tumor von der Analdrüse ausgeben. Mir ist es vor ca. 10  Tagen  aufgefallen, normal ging Häufchen machen immer sehr gut aber er fing an ewig zu sitzen und es kam kaum was raus. Ich dachte die Analdrüsen sind verstopft und vergrößert. Die TĀ sagte großer Tumor von der Analdrüse ausgehen. Bin dann zur Tierklinik wo mir das bestätigt wurde....

Jetzt von mir die Frage, hat jemand Erfahrungen????  Mir bricht es das Herz, er ist so noch voll Fit und lebensfreudig.

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Ich habe schon öfter von Hunden gehört, die mit Tumoren an dieser Stelle leben. Eine Halterin stopft das Teil bei ihrer Hündin nach dem Koten wieder rein, mehr muss sie meines Wissens nicht tun. 

Ich weiß das aber nur vom Hören-Sagen und habe bei meinen Hunden keine Erfahrung damit.

 

vor 6 Minuten schrieb FitzeFatze:

Mir bricht es das Herz, er ist so noch voll Fit und lebensfreudig.

 

Meinst du er muss deshalb "erlöst" werden? Wenn er fit ist, lass es doch operieren. 

 

 

 

 

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Es gibt auch Möglichkeiten, den Kot weicher zu machen, so dass die Hunde leichter "äpfeln" können. Welche Behandlungsmöglichkeiten haben die Tierärzte denn vorgeschlagen? Was wird beim Menschen gemacht? 

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Eine Operation, aber er wird mir großer Wahrscheinlichkeit Kot- Inkontinent werden und man wird keine vollständige Entfernung machen Können.

Beim Menschen macht man einen künstlichen Darmausgang 

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Mein Hund hatte zwar keinen Tumor an der Analdrüse, aber eine große Fistel.

 

Nach monatelanger Behandlung mit AB und Salben wurde er dann operiert, man sagte mir auch in der TK, dass die Möglichkeit besteht, dass er inkontinent wird. Es ging aber alles gut.

 

Etwa 2 Jahre später entzündete sich an derselben Stelle wieder etwas und es entstand erneut eine große Fistel. Diesmal allerdings wurde (nach mikrobiologischer Untersuchung) das richtige AB gefunden, und er musste nicht erneut operiert werden.

 

Edit: er war 1 1/2 Jahre alt, als er operiert wurde. Eine Inkontinenz war also eine sehr schlechte Aussicht...

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vor einer Stunde schrieb FitzeFatze:

Eine Operation, aber er wird mir großer Wahrscheinlichkeit Kot- Inkontinent werden

 

Das ist von der Lage des Tumors abhängig. Ist der Schließmuskel nicht betroffen bleibt die Funktion erhalten.

Es sollte zumindest eine Gewebeprobe entnommen werden und den Tumor je nach Befund schälen oder soweit wie möglich entfernen.

Medikamentöse Verkleinerung ausgeschlossen?

Aus welchem Grund wäre denn eine vollständige Entfernung nicht möglich?

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vor 6 Minuten schrieb Nahttante:

 

Das ist von der Lage des Tumors abhängig. Ist der Schließmuskel nicht betroffen bleibt die Funktion erhalten.

Es sollte zumindest eine Gewebeprobe entnommen werden und den Tumor je nach Befund schälen oder soweit wie möglich entfernen.

Medikamentöse Verkleinerung ausgeschlossen?

Aus welchem Grund wäre denn eine vollständige Entfernung nicht möglich?

Der Tumor wächst invasiv und der Schließmuskel ist wohl schon mitbetroffen.

Nach der OP sollte auf jedenfalls laut TA eine Bestrahlung gemacht werden weil man den Tumor nicht komplett entfernen kann.

 

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Ok, wurde die Tumor-Art schon bestimmt?

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Eine Biopsie wurde nicht genommen. 

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Wäre mein erster Schritt.

Ich muss den Feind kennen, nur dann kann ich ihn besiegen.

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