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Hundeforum Der Hund
Zurimor

Definition häufig verwendeter "Fachbegriffe"

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo,

 

mir ist schon häufiger aufgefallen, daß in Diskussionen "Fachbegriffe" von unterschiedlichen Personen unterschiedlich verwendet bzw. definiert werden, z.B. hier :http://www.polar-chat.de/hunde/topic/106310-leinenpöbler/?page=20&tab=comments#comment-2845978 Führt dann natürlich dazu, daß man aneinander vorbei redet. Gäbe es vielleicht die Möglichkeit, häufig verwendete Begriffe an prominenter Stelle zu definieren?

 

Etwa in der Form: 

Leinenführigkeit  

Definition

Das gehört dazu:    

Das gehört nicht dazu:

 

Wär meines Erachtens durchaus hilfreich, das alle (oder zumindest die Meisten) gleiche Begriffe auch in der gleichen Bedeutung verwenden.

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Ich finde das schwierig, gerade Leinenführigkeit ist nicht klar definiert und jeder versteht was anderes darunter.

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(bearbeitet)
vor 7 Minuten schrieb Siobhan:

Ich finde das schwierig, gerade Leinenführigkeit ist nicht klar definiert und jeder versteht was anderes darunter.

Eben drum ja eine allgemeingültige Definition für dieses Forum. ;)

So nach dem Motto: "Leinenführigkeit bedeutet in diesem Forum.....Leinenführigkeit bedeutet in diesem Forum nicht....Unsere Definition des Begriffs "Leinenführigkeit:"

Und ist auch nur ein Beispiel.

 

 P.S.: Wär das nicht was für die "Redakteur"-Gruppe? :D

 

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Dann kann man eigentlich bei jedem Begriff schreiben, daß das Hund und Halter individuell für sich festlegen müssen, und damit wäre der Definitionskatalog unnötig.

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So eine klare Definition ist gar nicht nötig. So ziemlich alle Forumsteilnehmer sind ja in der Lage, nachzufragen und können Zugeständnisse an die Sichtweise des Anderen machen - ordentliche Diskussionkultur eben, bei der eine konträre Meinung zugelassen wird, auch wenn man sie nicht teilt.

In dem genannten Tröt liegt das Missverständnis nicht im Begriff, sondern im grundlegenden Verständnis dieser Diskussionskultur. Es ist eben keine Kundgebung einer einzelnen Meinung, die alle andern dankbar anzuerkennen haben als große Weisheit, die heute dem gemeinen Volke zuteil wurde. ;)

 

Auch die Sichtweise "wenn es bei "schwierigen" Hunden auf diese und jene Weise funktioniert, dann klappt es bei "einfachen" Hunden doch erst recht", ist einseitig. Denn es darf ebenso argumentiert werden "bei meinem Hund war diese Vorgehensweise erfolgreich". Es mag ja sein, dass es bei anderen Hunden nicht so geht, aber es ist eine Methode, die mindestens ein mal erfolgreich war. Daher ist die doch als eine von vielen Meinungen zulässig. Nur wenn man breite Meinungen zulässt, kann ein Ratsuchender auswählen, was für ihn und seinen Hund wohl passen könnte.

Auch das Nachfragen "so pauschal scheint mir das nicht praktikabel, wie meinst du das genau?" zeugt von mehr Diskussionskultur als "Festnageln" auf einen einmal geschriebenen Satz mit der einhergehenden "Verurteilung" als Tierquäler.

 

Zum Begriff "Leinenführigkeit" selbst: Nach vielen Jahren, in denen ich eine feste Definition im Kopf hatte, verbunden mit den entsprechenden Erwartungen an den Hund, bin ich über eine Diskussion, wo eben dieses feste Verständnis mal in Frage gestellt wurde, darauf gekommen, "Leinenführigkeit" zu hinterfragen und für mich und meinen Hund situationsgerecht neu zu definieren. Meine Erkenntnis dabei passt bestimmt nicht auf alle Hunde dieser Welt, dazu sind die Charaktere zu verschieden, aber auch die Lebensumstände und das Wohnumfeld. Dort und so wie ich wohne, kann ich mit diesem Hund "Leinenführigkeit" ganz locker sehen. Die unterstrichenen 4 Worte sind doch bei jedem anders und führen daher zu einer persönlichen Variante von "Leinenführigkeit".

 

Erst das Zulassen anderer Sichtweisen in einer meinungsoffenen Diskussion kann Denkweisen ändern: "So habe ich das noch gar nicht gesehen, das ist ja interessant."

Und natürlich darf man andere Positionen komplett ablehnen, wenn man sie gleichzeitig Anderen zugesteht: "Mag sein, aber für mich kommt das nicht in Frage."

Wird als Toleranz bezeichnet, glaube ich ... :)

 

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(bearbeitet)

Das Problem dabei ist nur, das beide Seiten dann jeweils ihre Definition erklären muß. Und oftmals verwenden dann beide ihre jeweilige Definition weiter in der Diskussion, was zu weiteren Mißverständnissen führen kann.

So eine klare Definition schließt unterschiedliche Meinungen ja gar nicht aus, könnte aber dafür sorgen, daß alle auf  der gleichen Basis diskutieren. Und doch, im verlinkten Thread wird doch seitenlang diskutiert, was genau denn nun "Frust" oder "Strafe" ist. Mir kommt's schon so vor, als ob relativ oft aneinander vorbeigeredet wird aufgrund eines unterschiedlichen individuellen Gebrauchs von Begriffen. Kann aber auch sein, daß ich einfach die verkehrten Threads lese... ;)

 

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vor 7 Minuten schrieb Zurimor:

Mir kommt's schon so vor, als ob relativ oft aneinander vorbeigeredet wird aufgrund eines unterschiedlichen individuellen Gebrauchs von Begriffen. Kann aber auch sein, daß ich einfach die verkehrten Threads lese...

 

Es wird einfach nicnt möglich sein, sich zu ei igen was zb Frust ist, und wie es zu bewerten ist. Genauso wie es nie möglich sein wird zu sagen, was das 'richtige' Futter ist. Es ist immer auch eine Sache der Bewertung.

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Die Festlegung von Definitionen würde ja Kompromissbereitschaft vorausetzen. Da sehe ich schwarz ...

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