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Eingewöhnungsprobleme nach Einzug

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Sie könnte jederzeit ins Schlafzimmer, aber so weit ist sie noch nicht, Ist momentan noch mit der Erforschung des Wohnzimmers beschäftigt, hat sie inzwischen etwa zur Hälfte bgeschlossen. :) Heut morgen lag sie vor meinem Rechner zwischen Stuhl und Schrank daneben, ist natürlich so ziemlich der doofste Platz, die Lüfter freuen sich. :D Anscheinend hat sie aber noch das Bedürfnis, sich zu verstecken.

Hab sie dann in die Ecke gegenüber der Schreibtischecke komplimentiert, hat mit ein wenig Zeit auch funktioniert.

Anderer Hund wüßt ich jetzt spontan nicht, Hundegruppe steht demnächst aber eh an.

Was wohl noch erwähnenswert wäre: Sie war zwischen etwa 9-11 Wochen qusi in Quarantäne, da es Interessenten aus Österreich gab, die dann aber abgesprungen sind.

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Klingt irgendwie so als hätte der Hund als Welpe nicht so viel kennengelernt ? 

(gerade auch wenn er schonmal getrennt wurde von allen weil er in quarantäne musste). 

Das gepaart mit der "Eigenart" dieser Rasse verstärkt die Unsicherheit/Trauer bestimmt nochmal die zu diesem "extremen" Verhalten führt 

 

Ich würde dem Hund wenn er es bevorzugt allein vor der Tür zu liegen ein getragenes T-Shirt oder ähnliches von dir hinlegen das er zumindest deinen Geruch bei sich hat :)

 

Das mit dem Sicherheitsgeschirr :zieht man sowas nicht eigentlich nur Hunden an die sich aus Panik aus normalen geschirren herauswinden und abhauen ? In deinem Text klingt es jetzt nicht so als würde dein Hund sich panisch versuchen aus dem Geschirr zu winden:35_thinking: ich frage mich wie die Tierrettung darauf kommt. 

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Bevor der Hund gleich in eine ganze Gruppe geschickt wird, würde ich versuchen gute Einzelkontakte (super wäre ein netter junger oder souveräner alter) unterwegs sporadisch zu erstellen. Natürlich schon ausgesuchte Hunde dazu:Sich vorher auf Distanzverständigen, selber den anderen Hund vorhe beobachten und natürlch jederzeit eingreifen können. Oder jemanden mit nettem Hund in den Garten einladen. In dem Zustand in eine Welpenspielgruppe stecken kann schief laufen.

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Na, eigentlich machen wir ja fast stündlich Fortschritte. Vorhin hat sie sich erstmals akustisch bemerkbar gemacht als sie mich sah, gab ein kleines Winseln/Jaulen/Heulen wie immer man es nun nennen mag, die Übergänge sind ja teilweise auch fließend, von sich und wollte offenbar, daß ich zu ihr komme. Hab mich auf die Couch gesetzt und sie gerufen, sie kam auch, allerings steht am Couchtisch ihr Hundebett (noch unbenutzt). Außenrum gehen wollt sie anscheinend nicht. Durchs Hundebett durch hat sie dann versucht, immerhin mit beiden Vorderpfoten drin und dann drehte sie doch wieder um und ging in ihre Ecke zurück. Bin dann natürlich zu hier hin. Aber so Stück für Stück lernt sie doch die Wohnung kennen. Denke, das wird schon, sie macht sich echt toll. :)

Ihre Ecke ist derzeit übrigens gegenüber der Schreibtischecke, mal schauen, ob's dddabei bleibt. Hat da 2 Decken liegen, aber offenbar bevorzugt sie oft den nackten Boden. Na, muß sie ja wissen. ;)

 

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Ich bin etwas entsetzt, wenn ich deine Geschichte lese.

Was ist denn der Hintergrund zu dem Hund?

Kennt dieser Hund Umwelt? Oder ist der total isoliert aufgewachsen.

Und wie du empfindest, dass der schwer krank ist. Bist du sicher, dass der Hund nicht vielleicht tatsächlich schwer krank ist? 

 

 

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@2010

Ich kann ja nur von der Erzählung der Vorbesitzer ausgehen. Suhna ist mit anderen Hunden aufgewachsen, ihre Wurfgeschwister waren aber schon alle vermittelt. In Quarantänte war sie soweit ich das verstanden habe für 2 oder 3 Wochen, eben wegen der interessenten aus Österreich, die dann aber abgesprungen sind, hat die Vorbesitzer auch ziemlich geärgert.

Sie waren mit ihr in den letzten Tagen auch wohl ein paar Mal in der Stadt, damit sie sich daran gewöhnen kann. Also, denen schien das zumindest schon nicht egal zu sein, ob das stimmt kann ich natürlich nicht überprüfen. :)

Ja, ich bin mir sicher, daß sie körperlich nicht krank ist. Sie macht heute auch einen ganz anderen Eindruck als gestern noch, viel aufgeweckter und interessierter. Äußert sich z.B. dadurch, daß sie ja seitlich hinter mir liegt und wenn ich aufsteh sich oft ebenfalls erhebt und mich anschaut.

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Also ein 4,5 monatiger, der 3 Wochen Qarantäne hinter sich hat?

Das schreit nach Deprivation.

Ich wünsche dir, dass ich falsch liege.

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Die Frage ist natürlich, was mit Quarantäne gemeint ist, wäre ja für den Export nach Österreich, da braucht es eigentlich nichts ausser Tollwutimpfung und 21 Tage abwarten...

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Kann ja mal genauer nachfragen, was genau mit Quantäne gemeint ist. Sie war wärend der Zeit wohl nur mit der Mutter zusammen, also auch nicht völlig isoliert. Was mit Auslauf und so war weiß ich natürlich nicht. Die beiden züchten im IHV, keine Ahnung, ob das nun gut oder schlecht ist. :D

Machten aber schon grundsätzlich keinen schlechten Eindruck.

 

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Wär interessant wie alt der Welpe in der Zeit war und was er kennenlernte.

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