Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Shary

Operation einer alten Hündin?

Empfohlene Beiträge

Ich bin momentan ziemlich durcheinander und so schreibe ich einfach mal darüber, vielleicht hilft mir das meine Gedanken zu ordnen oder ich bekomme von euch Anregungen, an die ich noch gar nicht gedacht habe. 

 

Es geht um meine älteste Hündin. Josy ist bald 14 Jahre alt und seit 12 Jahren kastriert. Probleme oder Krankheiten hatte sie im Grunde nichts großartiges, jetzt im Alter eben Arthrose, kann schlecht aufstehen. 

 

Vor einer Woche bemerkte ich bei ihr vaginale Blutungen, immer mal Tröpfchen, im Grunde wie bei einer Läufigkeit. Wir waren zu der Zeit in Belgien, sind dann Dienstag gleich zum Tierarzt, ich dachte vielleicht an eine Blasenentzündung, weil Josy auch immer noch ganz gerne ins Wasser geht. 
Also zum Tierarzt gleich Urin und auch Kotprobe mitgenommen, die Werte waren aber okay. Großes Blutbild machen lassen und für Donnerstag ein Termin zum Echo vereinbart. 


Donnerstag wieder hin, das Blutbild war soweit okay, bis auf etwas erhöhtes Cholesterin und leider ist die Blutgerinnung gestört. Beim Echo sah die Tierärztin dann "etwas"... Sie ist der Meinung es sei ein Tumor und zwar am Eierstock! Das ganze war irgendwie merkwürdig, weil sich der Tumor auch nicht so ganz an der richtigen Stelle befinden würde. Sie geht davon aus, dass damals bei der Kastration ein Teil des Eierstocks im Bauchraum "verloren" gegangen sei und nun nach 12 Jahren!! wieder aktiv wird und sich ein Tumor gebildet habe?!? 
Sie machte einen OP Termin für Dienstag (also gestern) und ich war für den Moment so geschockt, dass ich das habe stehen lassen. 
Erst am Wochenende wurde ich wieder klarer im Kopf und die Gedanken fuhren Achterbahn, die Entscheidung schien mir falsch, ich hatte das ungute Gefühl, dass ich Josy nicht mehr lebend wiedersehen werde und so habe ich am Montag den Termin abgesagt. 

 

Am Dienstag (gestern) bin ich dann in Holland zu unserem Tierarzt gegangen um seine Meinung zu hören, leider war er im Urlaub und nur eine Vertretung da. Okay, egal, Josy wurde noch mal durchgecheckt und die Blutuntersuchung noch mal gewertet. 
Die Werte fand sie für Josy's Alter sehr gut, aber sie fragte ob es möglich wäre, dass Josy Kontakt mit Rattengift hatte, das würde die Blutgerinnungsstörung erklären. Da Josy nur noch an der Leine läuft (da sie nur noch sehr wenig hört) halte ich das zwar für unwahrscheinlich, aber 100% ausschließen kann ich das natürlich nicht, gerade in Belgien liegt Rattengift noch öffentlich entlang der Radwege... 
Ausserdem hat sie Josy abgetastet und fühlte auch einen "Knubbel" im Bauchraum, die These vom wiederbelebten Eierstock hielt sie jedoch für eher unwahrscheinlich, eher das sich am verbliebenen Stumpf etwas gebildet hat. Die Bluttropfen sind zwischenzeitlich auch nicht mehr richtig blutig rot, sondern eher wäßrig braun... Sie tippt eventuell auf eine Entzündung. Wir haben also Antibiotika mitbekommen und Vitamin K für die Blutgerinnung. 

Fakt scheint jedoch zu sein, im Bauch ist "irgendwas". 


Für nächsten Montag haben wir noch einen Termin beim Spezialisten für Ultraschall und Röntgen, aber die Tierärztin meinte so richtig 100% sehen was wirklich los ist, könnte man erst bei einer Operation. 

 

Ich bin jetzt völlig ratlos und überfordert und frage mich, was ist das Beste für Josy? Eventuell noch operieren lassen und das Risiko eingehen, dass ich sie sofort verliere oder einfach noch die Zeit mit ihr genießen? 
Ihr geht es gut, sie genießt noch jeden Tag ihre Spaziergänge... 

 

Sorry für den langen Text, aber ich möchte es auch so gut wie möglich erklären. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 33 Minuten schrieb Shary:

Ihr geht es gut, sie genießt noch jeden Tag ihre Spaziergänge... 

 

 

Das ist gut :) .

 

vor 33 Minuten schrieb Shary:

Erst am Wochenende wurde ich wieder klarer im Kopf und die Gedanken fuhren Achterbahn, die Entscheidung schien mir falsch, ich hatte das ungute Gefühl, dass ich Josy nicht mehr lebend wiedersehen werde und so habe ich am Montag den Termin abgesagt. 

 

Vermutlich hattest du da den richtigen Riecher. Man muss nicht jeden Knubbel entfernen und die Tierärztin scheint ja auch sehr im Dunkeln gestochert zu haben mit ihrer Eierstockhypothese. 

 

Lass den Experten mal gucken und dann gib dem Antibiotikum mal ne Chance. Beobachte die Entwickung und triff dann eine überlegte Entscheidung. 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Estray Ja genau, das dachte ich mir auch so. Allerdings war der "Knubbel" laut den Messungen auf dem Echo doch etwa in der Größe einer Fingerlänge :unsure:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Echomessungen sind eh lustig, mit wurde vor 2 Jahren ein Walnussgroßer Tumor an der Blasenwand diagnostiziert und ich dachte 3 Tage ich hätte Blasenkrebs.

Auf dem Echo des im Anschluss konsultierten Urologen war das Dinge so groß wie ne halbe Linse und absolut nichts schlimmes. 

 

Also: Abwarten. :D 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Estray Das ist im Grunde meine größte Hoffnung: Daß der Experte NICHTS sieht.  :11_blush:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Drücke die Daumen. :) 

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Deine Furcht und Bedenken kann ich gut verstehen. Wir mussten unsere Luna mit 12 Jahren kastrieren lassen wegen chronischer Pyometra. Gebangt haben wir nicht nur während der OP, auch Tage danach noch. Aber es ist alles gut gegangen. Mit 14 Jahren eine BauchOP ist schon heftig und da würde ich auch sehr genau überlegen und verschiedene Ärzte schauen lassen. Genießt die gemeinsame Zeit. Wir drücken Daumen und Pfoten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

@Manu+2KHC Danke dir, ich hoffe doch, dass uns noch viel Zeit bleiben wird. So eine OP ist eben wirklich kein Spaziergang. 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wie schon viele meinten, ist eine OP immer etwas kritisch, vorallem in dem Alter. Und man muss auch schauen ob diese wirklich nötig ist, weil viele Ärzte eher manchmal dem Geld hinterher sind. Deswegen, hol dir so viele Meinungen wie möglich! 

Ich wünsche euch noch ganz viel Glück und Spaß zusammen!:) Ihr schafft das schon!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Wenn die Diagnose zweifelsfrei ist, würde ich persönlich immer operieren lassen. Ansonsten wachsen so Teile brutal schnell und ein Ende ist relativ schnell erreicht. Bei einer wagen Vermutung würde ich jedoch auch erst mal abwarten.

 

Aber hier wird dir keiner einen fachlichen Rat geben können. Das kann nur ein Ta, der das Tier auch selber untersucht. Ob der dann taugt oder nicht, kann man hier auch nicht beurteilen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Hündin zwickt fremde Hunde

      Hallo an alle,   ich habe vor fast 2 Wochen eine 7jährige Hündin aus Rumänien adoptiert. Es hieß, sie sei mit Artgenossen verträglich, aber das scheint leider nicht der Fall zu sein. Ich habe bereits einen 13jährigen Huski-Schäfer-Mix, der in den ersten Tagen auch regelmäßig von ihr "attackiert" wurde. Sie schnappt sofort und ohne einen Laut von sich zu geben zu, er hat sich dann natürlich lautstark und aggressiv gewehrt. Nach einigen Tagen hatte sich das aber zum Glück erledigt. Ich habe Streitigkeiten gar nicht mehr entstehen lassen, sie getrennt untergebracht und nur zum Spazierengehen zusammengebracht. Wenn ich dabei bin und sie näher sich dem Rüden, sage ich "Nein" und sie geht sofort von ihm weg. Ich lobe dann ausgiebig. Sie macht das auch sehr gut, orientiert sich auch viel an mir. Sie ist eine sehr unterwürfige, ängstliche Hündin. Keine Ahnung, was sie schon alles erleben musste. Mit diesem Hund gibt es also keine Probleme mehr (hier brauche ich mittlerweile auch gar nix mehr sagen), aber bei jeden fremden Hund zeigt sie das gleiche Verhalten. Sage ich rechtzeitig draußen "Nein", geht sie sofort weg vom Hund und zu mir. Ich habe eine Freundin, mit der ich auch oft zusammen Gassi gehe, sie hat einen jungen Rüden. Da klappt es auch schon besser, aber da bin ich ja auch dabei. Angeleint ist sie sowieso immer, das wird auch noch ne Weile so bleiben. Sie fixiert den anderen Hund und geht schnurstracks auf ihn zu und dann hört man die Zähne auch schon klappern. Ich weiß, sie ist erst kurz bei mir, und ich denke, es wird sich bestimmt noch legen, zumal sie auch erst mal Vertrauen aufbauen muss. Dennoch wünsche ich mir ein paar Tipps, wie ich allgemein mit ihr umgehen soll. Sie ist so anhänglich und unterwürfig beim Menschen, das ist fast schon ein bisschen seltsam. Ich schicke sie oft auf ihren Platz, wenn sie sich dann beruhigt hat und ruht, schenke ich ihr wieder Aufmerksamkeit und kuschel sie. Ich will aber auch nicht zu streng sein, ihr aber auch nicht aus falschem "Mitleid" zu viel durchgehen lassen.   Habt ihr Erfahrung mit Hunden aus Rumänien? Viele zeigen sich ja da eher dem Menschen negativ und unsicher und sind zu Hunden prima. Bei meiner ist es andersherum.   Vielen Dank schonmal!   Liebe Grüße   kathelarina

      in Aggressionsverhalten

    • taube Hündin ohne Erziehung

      Ich habe ein Problem und bekomme es nicht in den Griff. Kurz zu Rosi. Rosi ist eine 6 jährige taube Hündin aus schlechter Haltung. Sie ist jetzt 5 Wochen bei uns. Leider hat sie in ihren 6 Jahren keine Erziehung genossen und kann gar nichts. Wir fangen bei null an.

      Ich war gestern mit beiden Boxern (Rosi und Harry) auf dem Feld Gassi. Harry geht ohne Leine, da er gut erzogen und gehorsam ist. Soweit alles gut. Ich habe Schneebälle geworfen und beide sind danach geflitzt.

      Auf dem Rückweg dann hatte sich Rosi so reingesteigert, das sie vor meinen Füßen immer in den Schnee gebissen hat. Ich habe es als Aufforderung zum Schneeballwerfen gesehen und es noch ein paarmal gemacht. Das war glaube ich falsch nochmal welche zu werfen. Denn jetzt war sie so richtig in Fahrt und aufgeregt dazu. Ich musste ihr die Leine anlegen, weil wir fast an der Straße angekommen waren. In ihrer Überdrüssigkeit biss sie sofort wieder in die Leine und lies sie nicht mehr los.
      Da das ziehen an der Leine und ablenken mit Leckerlis nicht der richtige Weg ist (Leckerli= Belohnung) habe ich die Leine einfach losgelassen und Rosi einfach stehen gelassen.
      Derweil bin ich mit Harry langsam weitergelaufen in der Hoffnung das Rosi aufhört auf der Leine rumzubeißen und uns hinterher gelaufen kommt. Aber falsch gedacht.
      Ich bin wieder zu ihr hin und habe sie nun doch mit einem Schneeball abgelenkt. Ich konnte sie am Geschirr halten und die Leine aufheben. Rosi war noch total fixiert und aggressiv auf die Leine, sodass ich mir die Leine um den Hals gewickelt habe und sie noch zusätzlich unter der Jacke versteckt habe. Das hat Rosi überhaupt nicht interessiert. Sie wollte die Leine, kann kommen was will.
      Sie sprang den restlichen Rückweg nur an mir hoch und versuchte mich in die Arme und Ellenbogen zu beißen.
      Ich bin dann mit beiden erhobenen Armen bis nach Hause gelaufen. Mein Herz schlug heftig. Zu Hause angekommen, habe ich sie dann allein in das Wohnzimmer gesperrt und völlig ignoriert. Mit Harry bin ich wieder raus um die Hühner zu misten. Ich musste auch erstmal wieder runter kommen. Zugegeben ich hatte dann schon Angst vor Rosi und das hat sie genau gemerkt. Die Leine ist futsch. Wie kann ich Ihr die Agressivität gegenüber der Leine abgewöhnen. Ich weiß, das es bei tauben Hunden noch ein Stück schwieriger sein wird.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Unsere Hündin läuft nicht

      Wir haben letzten Samstag unsere Hündin aus Bulgarien bekommen. Er ist uns schon klar, dass sie erst ankommen muss und noch eine eine Zeit braucht. Aber wir haben mit dem Tierheim in Bulgarien Kontakt aufgenommen und bereits da war auffällig, dass Sie alle paar Meter sitzen bleibt und erst nach guten zureden und streicheln weiterläuft. Wie gewöhnen wir ihr das wieder ab?? Außerdem möchte sie nach dem ersten Hund, den wir begegnen, schnellstmöglich wieder nach Hause. Ich hoffe, jemand von euch hat gute Ratschläge!

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Vestibularsyndrom bei 13 jähriger Hündin

      Hallo liebes Forum, ich wollt euch mal fragen, wie eure Erfahrungen mit dem Vestibularsyndrom bei ältern Hunden sind.   Kurz zu meinem Hund. Sie ist vermutlich 13, kommt aus nem Tierheim und ist ein Mischling. Sie hatte immer schon Probleme mit dem Laufen, weil bei ihr wohl ein Nerv eingeklemmt ist. Der Arzt wollte das erst mal mit Medikamenten behandeln, sodass sie erst mal Schmerzmittel bekommen hat. Es ging ihr dann auch wieder besser. Am Freitag hatte sie dann wie so einen leichten Schwindel und als wir zu Hause waren sich auch übergeben. Ich bin dann mit ihr direkt zum Arzt und der meinte, dass das Schmerzmittel was wir ihr vorher geben hätten wohl nicht stark genug wäre und sie sich deshalb übergeben hätte. Wir haben dann noch Vitamin B mitbekommen und Karnisavan oder wie das heißt. Es ging ihr dann auch sehr viel besser und sie war viel agiler, bis dann plötzlich gestern abend dieses Vestibularsyndrom ausgebrochen ist. Auf einmal fing sie an zu torkeln, konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten und die Augen haben gezuckt wie verrückt. Übergeben hat sie sich auch. Sind dann direkt zum Notarzt und dort hat sie dann gestern und heute noch eine Infusion bekommen. Auch heute zucken die Augen noch. Zwar nicht mehr so extrem wie gestern, aber man sieht es schon noch. Essen tut sie ganz ganz wenig, höchstens mal einen kleinen Bissen, egal was wir ihr anbieten. Trinken tut sie, sowohl wenn wir ihr die Hand zum Trinken anbieten als auch, wenn wir ihr die Schüssel vor die Schanauze halten. Sie versucht zwar immer zu laufen (also eher aufzustehen), aber da kippt sie dann immer um und dreht sich im Kreis. Pinkeln will sie nur draußen und mit Hilfestellung geht das auch. Müssen sie halt draußen tragen und sie so bugsieren, dass sie pinkeln kann.   Jetzt die Frage, wie eure Erfahrungen mit dieser Krankheit so sind. Ich hab im Internet gelesen, dass sich die meisten Hunde ja wieder davon erholen. Aber ist es nromal, dass dieses Zucken der Augen so lange dauert und dass sie so schlecht laufen kann? Was ist jetzt am wichtigsten (neben Ruhe). Trinken tut sie ja. Was ist mit dem Essen? Wie macht man das am besten?   Viele Grüße   Kostas

      in Hundekrankheiten

    • "Bestellte "Hündin

      Hallo zusammen als erstes, vielleicht passt es nicht in dieses Forum und es ist nicht wirklich ein Erziehungsproblem, ich muss lediglich "Dampf" ablassen, bezw. Vielleicht weiss jemand wie ich mich verhalten soll.  Meine Bekannte hat sich im Oktober eine Hündin aus Mazedonien "bestellt". Es ist ihr erster Hund. Ich habe ihr damals gesagt das ich das ein heisses Eisen finde, ich habe meine Hunde immer persönlich ausgewählt, besucht etc. Die Hündin war im Oktober ca 6Monate alt. Wir haben uns auch ausführlich zum Thema Verantwortung unterhalten, dass Kinder nie die Verantwortung tragen werden, zwar unbedingt Hundi wollen, aber schlussendlich man selber es wollen muss. Bei mir ist das jedenfalls so. Meine kümmern sich schon... wenn man bittet;-) ansonsten wird nur geknuddelt. Gut soweit... die Hündin kam anfang Jahr angereist und die Bekannte schob schon nach zwei Tagen die erste Krise, nach einer Woche schob sies auf die Kinder dass die sich nicht an ihre Versprechungen halten (10, 8 und 4) und nun ist das liebe Tier auch noch trächtig. (Sie sei bis 14 Tage vor Ausreise Läufig gewesen..) Sie fragte mich ob ich jemanden kenne der eine trächtige Hündin wolle.. ich sagte nein, sie solle sie behalten und die Jungen verkaufen. Antwort: ob ich sie hüten werde... meine Antwort: wer hat sich einen Junghund bestellt? Ihre: ja aber nicht trächti, du moralapostel. meine: sorry, Hündin monatelang noch im Ausland, unkastriert und sie brauche mich nicht anzumachen, das Risiko bestand, zumal es sich um einen kleinen Hund handelt. Meine Hündin ist gross und bis jetzt noch kein Läufigkeitszeichen, sollte sie trotz aufpassen Junge bekommen, werde ich mich auch kümmern. Nun: ich habe ihr noch gesagt dass nun ein Tier mehr mit Jungen im Heim landet, sie findet ich schiesse mit meinem Urteil übers Ziel hinaus und ich sei die die austeile... ich würde die Hündin sofort zu mir nehmen, aber zwei Junghunde plus Nachwuchs wären mir doch zuviel.  Ich würde die Bekannte am liebsten in den Wind schiessen... leider ist es die Neue von meinem Ex und wir sehen uns oft weil unsere Kinder im selben Verein sind... ich kann aber auch nicht vor Freude jubeln und ihr auf die Schulter klopfen: gut gemacht, du Arme wurdest angeschmiert! Ich würde gerne helfen, aber nur weil mir das Tier leid tut.  Was meint ihr? Ich nehme an eine Abtreibung geht nicht mehr.. (gibts das überhaupt bei Hunden?) wenn ich rechne wird wohl gegen Ende Februar der Nachwuchs kommen. 

      in Der erste Hund


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.