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Hundeforum Der Hund
Fiona01

Sanfter Übergang

Empfohlene Beiträge


  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Tierheim Aixopluc: BIG LUCKY, 2 Jahre, Mastin Espanol - ein sanfter Riese

      BIG LUCKY: Mastin Espanol, Rüde, geb.: 11/2015 , Gewicht: 55 kg , Höhe: 85 cm     BIG LUCKY haben wir aus einer Tötungsstation in Südspanien gerettet. Wie er dort hin kam, wissen wir nicht, aber er trug seinen Namen da schon. Als er bei uns ankam, war er sehr schüchtern und kannte keine Leine. Inzwischen hat er diese kennengelernt und zeigt sich als glücklicher, lebensfroher Hund. In seinem großen Körper schlägt ein kleines Hasenherz, denn vor manchen Dingen hat der sanfte Riese einfach gehörigen Respekt. So zeigt er sich zum Beispiel unsicher, wenn er das Büro des Tierheims betreten soll. Aber mit ein wenig Übung lernt er sicher schnell, dass ihm nichts passiert. BIG LUCKY ist ein absolutes Seelchen. Er liebt alle Menschen und ist immer durchweg freundlich. Er ist sehr sanft, ruhig und liebevoll. Er benötigt eine Familie, die sehr gerne mit ihm knuddeln möchte. Bewegung steht bei BIG LUCKY nicht gerade an erster Stelle. Er genießt kleine, gemütliche, Runden in der Natur. Zu groß sollen sie aber nicht sein, denn er wird schnell müde. Mit anderen Hunden und auch Katzen kommt er sehr gut zurecht und könnte daher auch in ein Zuhause mit Artgenossen oder Stubentigern ziehen. BIG LUCKY ist ein Traumhund, der sicher schon bald seine neue Familie völlig um seine Pfoten gewickelt hat.   BIG LUCKY ist kastriert, geimpft, gechipt, neg. auf Mittelmeerkrankheiten getestet.               Kontakt: Ilona Fischer, Tel.: 05633 9937313 , Handy: 0151 22632537 , Mail: iloaixopluc@googlemail.com Astrid Weber, Handy: 0152 33658177 , Mail: astridaixopluc@googlemail.com Eddie Gonzales, Handy: 0151 54881264, Mail: office@natural-dog-training.de   Homepage: www.hunde-aus-manresa.cms4people.de

      in Erfolgreiche Vermittlungen

    • Wunderschöner und sanfter Bendeguz wartet seit Jahren

      Neulich habe ich ihn hier entdeckt und konnte es kaum fassen: Das Video ist über drei Jahre alt, und niemand interessiert sich für diesen wunderbaren, süßen Hund! Hübsch ist er auch noch! Er geht einfach in der Masse der Hunde unter, weil er eher ruhig und zurückhaltend ist. Dabei ist das nun wirklich kein Nachteil...               Weitere Informationen unter: http://www.mentor4dogs.at/pet/bendeguz/ Die Angaben in der Maske stimmen nicht (mehr) ganz.  

      in Erfolgreiche Vermittlungen

    • Mein sanfter Riese Sam

      Hallo ihr lieben,   ich möchte dieses Jahr auch einen neuen Thread anfangen für Sam. Bei uns ist im letzten Jahr so viel passiert, einiges davon war eher negativ und mit viel Tränenvergießen verbunden. Deshalb wollte ich den alten Thread gerne abschließen. Ich hoffe niemand hat etwas dagegen. Den alten Thread werde ich unten verlinken, wer da gerne nochmal reinschauen möchte   Allerdings muss ich das neue Thema mit einer wenig erfreulichen Nachricht beginnen Wir hatten ja mit Sam auch nun eine ganze zeitlang mit seiner Leidensgeschichte zu tun, dass er oft humpelte und ich einfach gemerkt habe, das da was nicht stimmt. 2 Tage vor Weihnachten war es auch wieder vermehrt, so dass wir nochmal dringend zum TA mussten. Dort bekam er Schmerzmittel und danach war erstmal wieder alles gut. Dennoch hat mir das keine Ruhe gelassen. Als es letztes Jahr, ungefähr im Oktober, anfing (bzw ich bemerkt habe, dass da was nicht stimmt), habe ich direkt gedacht "Er muss wohl mal geröntgt werden!". Als ich dann beim TA war, meinte die TÄ, sie würde ihn jetzt noch nicht röntgen, er hat sich bestimmt nur versprungen und er ist noch so jung, da sieht sie kein Bedarf. Nun ging das aber ein paar mal hin und her, waren auch schon beim Chiropraktiker (die Chiropraktikerin hat eine größere Praxis. Da ist eigentlich FAST alles abgedeckt: TA, Chiropraktik und Physio), aber irgendwie hatte ich noch immer ein ungutes Gefühl. Diesen Mittwoch hatten wir dann erneut einen Termin bei der Chiropraktikerin und ich habe dann darauf bestanden, dass er geröntgt wird! Gesagt getan. Es ging bei ihm zum Glück ohne Sedierung. Er hat das alles wunderbar mitgemacht. Auch das er auf dem Rücken liegen bleiben musste, um die Hüfte röntgen zu können - Er hat sich alles gefallen lassen! Leider durfte ich ja nicht mit rein (jetzt weiß ich auch, wie sich Mütter fühlen wenn sie ihr Kind in die KiTa geben ), aber die Ärztin +  Schwester haben ihn in den höchsten Tönen gelobt, wie toll er das gemacht hat. Jedenfalls...Er hat HD! Ich habe sowas ja fast befürchtet. Ich ärgere mich, dass ich nicht gleich auf röntgen bestanden habe. Macht zwar jetzt kein Unterschied, aber man hätte sich einfach einiges erspart und direkt bescheid gewusst. Aber ich bin da manchmal noch viel zu zurückhaltend, ich müsste viel mehr auf mein Bauchgefühl hören, denn das stimmt eigentlich meistens, vorallem wenn es um Sam geht. Das muss ich irgendwie noch lernen, beim TA mal eher den Ton anzugeben. Aber ich bin halt teilweise noch nicht so Erfahren, da ist man leider zurückhaltender.... Ich muss wirklich mal mein Hobby Veterinärmedizin Studium in Angriff nehmen, damit ich eher was mitzureden habe Jedenfalls macht mich die Diagnose gerade ziemlich wuschig. Ich weiß, dass HD kein Weltuntergang ist. Ich weiß auch, das man vieles vorbeugend machen kann. Nur unbedingt verbessern kann man ja leider nichts. Zumindest geht ja operativ nichts, damit die Hüfte so sitzt, wie sie sitzen sollte. Das muss ja nun mal so bleiben?! Die Ärztin sagte was von einer Goldakupunktur/Implation, soll wohl aber sehr teuer sein. Ich habe mich damit noch nicht weiter auseinander gesetzt, will mich da aber mal schlau machen, was genau das ist, ob es ratsam/sinnvoll ist, u.s.w. Aber an sich ist mir egal wie teuer das ist, wenn es wirklich langfristig was bringt, dann wird das gemacht. Da diskutiere ich dann auch nicht. Aber erstmal will ich mich da genauer belesen.   Desweiteren weiß ich natürlich, dass er nicht zu dick werden darf (aber da achte ich so oder so drauf, kein Hund sollte zu dick sein), Bewegung ist wichtig, das die Muskeln erhalten bleiben/aufgebaut werden (aber auch das tun wir ja, zumal wir hier in der Rhön wohnen, wo es "hügelig" ist. Da darf er schön Bergauf und ab laufen), zu viel Bewegung darf er aber wiederrum auch nicht - hat er wieder Schmerzen, war es zu viel Bewegung, dementsprechend natürlich auch kein Hundesport (aber auch das machen wir nicht und habe ich bisher auch nie in Betracht gezogen. Für Agility zum Beispiel ist er eh zu groß). Dann werde ich Grünlippmuschel-Gedöns besorgen und Reiskeimöl. Und mal sehen was sonst noch so möglich ist. Achja: Aktuell bekommt er Canicox. Die Chiro-TÄ meinte, das gibt es in ähnlicher Form ohne Schmerzmittel (in dem was wir haben, ist ein Schmerzmittel aktuell mit drin) und sie empfiehlt das auch sein Leben lang zu geben...Wird also auch noch mitbestellt! Ich hoffe ich habe nichts vergessen?   Was Physiotherapie angeht: Die Chiro-Tierärztin hat gesagt, sie sieht bei Sam aktuell NOCH keinen Bedarf, da er im Moment wieder normal läuft und zuvor (also bevor das anfing) ja eigentlich auch keine Beschwerden hatte. Sollte es aber vermehrt aufkommen, das er Schmerzen hat, dann sollten wir das aufjedenfall in Angriff nehmen. Im Rücken hat er auch keine Probleme, daher sieht sie die Notwendigkeit einer Physio noch nicht. Wir haben im Februar nochmal einen Termin auch gleichzeitig mit der Physiotherapeutin zusammen und da zeigen sie mir ein paar Handgriffe, die ich bei Sam noch zur Unterstützung machen kann.   Ob wir heute so richtig spazieren gehen können, weiß ich noch nicht. Wir haben einen ziemlich üblen Schneesturm. Sam stand heute morgen, als wir zum Geschäft machen raus wollten, erstmal an der Türschwelle und hat entsetzt nach draußen geschaut, als ob er überlegt, ob er echt dringend raus muss, oder es noch bis später anhalten kann?! Mit gutem Zureden kam er dann mit, hat sich aber ziemlich beeilt. An sich mag er Schnee  und Wettermürrisch ist allgemein nicht unbedingt. Er kommt eigentlich immer mit, ausnahmen sind eben solche Wetterbedingungen wie heute. Entweder, wenn es ganz stark regnet (also so richtig dolle, wie aus Eimern) oder wenn so ein Schneesturm ist. Ich finde, bei so einem Wetter darf man dann auch mal  zu Hause bleiben. Vorallem wenn mein Hund selber kein Bock hat. Wieso soll ich ihn dann zwingen? Beschäftige ich ihn halt hier zu Hause und wir spielen ein bisschen   So, das war jetzt ziemlich viel. Wer noch Fragen hat oder mir Tipps geben möchte, was die HD Geschichte angeht, nehme ich das gerne an. Ich bin ja im Moment noch etwas überrant mit der Diagnose, zumal ich das mit der HD eigentlich erst heute am Telefon erfahren habe. Mittwoch waren wir zwar zum röntgen und da hat sie mir nur gezeigt was mit der Hüfte nicht ok ist. Da war der erste Schreck den ich erstmal verdauen musste. Erst Abends kam mir dann der Gedanke "ist das jetzt nun eine HD?". Gestern habe ich dann angerufen, die TÄ selber aber nicht erreicht. Hab es dann heute morgen nochmal versucht und da war sie dann selber am Telefon. Da hat sie mir dann halt nochmal einiges erklärt dazu und sagte auch, dass ich mich immer melden kann, wenn ich noch fragen habe, da das ja immer für den Besitzer nicht so schön ist, wenn er die Diagnose so hingeknallt kriegt...Hat´se Recht! Finde ich auch sehr nett, das sie (obwohl da scheinbar grad viel los ist in der Praxis) sich da so die Zeit für mich genommen hat.      

      in Hundefotos & Videos

    • Hundefutter ändern von Purina zu Orijen....Probleme beim Übergang,

      Hallo, Ich habe kürzlich von meinem 9 Jahre alten Weimaraner das Futter umgestellt. Orijen ist ein Trockenfutter, aber es ist 80% hochwertiges BioProtein und 20% Biogemüse. Keine Zusatzstoffe etc...also fast wie Rohfütterung, aber es ist in Trockenfutter geformt/gepresst. Fragt bitte erst gar nicht, warum ich Futter umstelle, wenn es meinem Hund gut ging und er weder offensichtliche Allergien noch Verdauungsschwirigkeite hatte. Ich dachte ich tue ihm etwas Gutes in seinem Alter indem ich ihm bessere Qualität füttere. Blöd wie ich bin habe ich nicht wie sonst erstmal gründlich recherchiert und geschaut wie ich am besten umstelle. Ich habe meine Hundesitterin und Trainerin von hier drüben gefragt und sie meinte ich solle ihm einfach das Neue füttern. Dann fingen die Probleme an....Durchfall, also hab ich ihm laut Ratschlägen Pumpkin gefüttert gegen den Durchfall, er hat auch rohe Ziegenmilch bekommen um seinem Darm bei der Umstellung zu helfen. Dann habe ich den gekochten und pürierten Kürbis in sein neues Futter beigemischt zusammen mit der Ziegenmilch um es nicht extra später zu füttern. Aber das soll man ja laut meiner Recherche im Internet gar nicht machen, da es wegen der unterschiedlichen Verdauungsprozesse im schlimmsten Fall Magendrehung und andernfalls schlimme Blähungen hervorrufen kann bzw sich der Hund übergeben muss. Das passierte dann auch in den letzten Tagen oder Nächten sollte ich besser sagen. In den letzten Tagen hat Willy gegen 3 morgens einen sehr aufgeblähten Bauch und Bauchweh, er hat sich übergeben und ich fühle mich hilflos und schuldig. Im Moment denke ich ich sollte ein paar Schritte zurückrudern und ihm Abends altes Futter und morgens neu füttern und das alte Futter langsam ausschleichen. Habe aber keinen genauen Plan wegen der Rationen. Hat hier jemand Rat wie ich das ungefähr anstelle, wenn ich seinen Magen schon so "verwirrt" habe. Ich fühle mich schon schlecht genug, also danke im Voraus für alle hilfreichen Tips von Leuten mit Erfahrung.

      in Hundefutter

    • Tierheim Gießen: AIKO, 1 Jahr, Podenco-Mix - ein sehr sanfter, hübscher, verträglicher Rüde

      Den 2013 geborene Podenco-Mix Aiko hat es gleich dreifach schwer getroffen. Als schwarzer, schüchterner Jagdhund steht er nicht gerade ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Dabei ist er ein sehr sanfter und gut verträglicher Rüde, obwohl sein Leben schlecht begonnen hat. Als Welpe wurde er einfach in einem Müllcontainer "entsorgt". Für engagierte Anfänger wäre er durchaus geeignet. Auch Familien mit etwas größeren Kindern, ab dem Grundschulalter, fände er prima. Podencos sind dafür bekannt im Haus sehr ruhige und angenehme Gefährten zu sein, mit denen man in der freien Natur aber auch sehr viel Spaß und Action haben kann. Aiko ist tatsächlich nur ein ganz klein wenig unsicher aber nicht ängstlich. Hat er Vertrauen zu seinen Zweibeinern gefasst, wird er jedes neue Abenteuer mit Freude begrüßen.  











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