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Hundeforum Der Hund
Dogsupilami

Wie kognitive Verzerrungen unseren Umgang mit Hunden bestimmen

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Hey

 

Am 23.10.2017 um 18:38 schrieb Dogsupilami:

Der zweite Beitrag ist nicht mehr so ..... Es gibt überhaupt kein Lebewesen, Menschen = Kinder eingeschlossen, das gerne "geschimpft, geruckt, blöd behandelt" wird. "blöd behandelt", auch wenn das im übertragenem Sinne gemeint war, ist ohnehin kein guter Ausdruck. Bleiben wir daher bei geschimpft, gerügt, korrigiert oder sogar bestraft. Diese Sichtweise, das würde niemand mögen, greift sehr kurz. Darauf kommt es nämclih, wenn wir genauer darüber nachdenken, gar nicht an. Es kommt auf die mittel- und langfristige Wirkung, nicht auf die kurzfristige. Mag jemand Gesetze? Sie schrenken ein. Knöllchen? Freut sich jemand über Knöllchen. Niemals. Frteut sich irgendein Kind über Strafen: TV-Verbot, Hausarrest, Streichen eines Freibadbesuchs? Nein. Aber auch darauf kommt es nicht an.

Aber wo wären wir ohne Knöllchen? Wer würde ohne Knöllchen Parkbestimmungen nicht öfter missachten? Und ich habe sowohl schon Kinder erlebt, die sich (teilweise Jahre später) bei Ihren Eltern für eine Erziehung mit Konsequenzen bedankt haben als auch KInder, die ihren Eltern im Erwachsenenalter vorwarfen, sie so wenig konsequent behandelt zu haben, dass sie zuweilen an der echten Fürsorge / Interesse der Eltern zweifelten.

 

Nun, mal ganz rational gedacht, natürlich gibt es Kinder auch Erwachsene die genau das erwarten, besonders dann, wenn sie Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollen, sie fordern die Pädagogen/Erzieher/Eltern usw. provozierend heraus und wenn sie sie bekommen, die Aufmerksamkeit, sind sie glücklich.

 

Nicht alles ist so wie es scheint.

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Aber Aufmerksamkeit ist nicht gleich "geschimpft, geruckt, blöd behandelt" :)

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Hey

 

Gerade eben schrieb eudora:

Aber Aufmerksamkeit ist nicht gleich "geschimpft, geruckt, blöd behandelt" :)

 

Nun, das ist richtig, aber diese Menschen wollen Aufmerksamkeit, auch wenn sie darfür den Ärger zu spüren bekommen, hauptsache Aufmerksamkeit.

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Ich bin mir nicht sicher darüber, inwieweit Kindergartenkinder abschätzen können, dass die geforderte Aufmerksamkeit unangenehm ausfallen kann.

 

Hunde aber, da bin ich sicher, wollen definitiv NICHT "geschimpft, geruckt, blöd behandelt" werden. :)

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Hey

vor 25 Minuten schrieb eudora:

Ich bin mir nicht sicher darüber, inwieweit Kindergartenkinder abschätzen können, dass die geforderte Aufmerksamkeit unangenehm ausfallen kann.

 

Hunde aber, da bin ich sicher, wollen definitiv NICHT "geschimpft, geruckt, blöd behandelt" werden. :)

 

„Erfahrung speist die Intuition (B. Greene).“

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vor einer Stunde schrieb Vhenan:

 

Wie ist das objektiv überprüfbar? Ich will fast sagen: kognitiv verzerrt.

 

@Vhenan Wird wohl so sein. Aber nicht so verzerrt wie die abstruse Definiton mancher Menschen davon, was Gewalt ist. :D

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Hey

 

Am 23.10.2017 um 14:05 schrieb Dogsupilami:

Wie erziehst Du Deinen Hund? Unbedingt gewaltfrei und positiv, weil das der einzig richtige, respektvolle Umgang mit einem Hund ist? Natürlich und intuitiv vielleicht, weil man durch die Beobachtung von Hunden unter einander am besten feststellen kann, was ihnen gut tut? Oder eher dominant, weil es hervorragend funktioniert und Dein Hund Dir sonst auf der Nase tanzen würde, was Du jedes Mal merkst, wenn Du ein bisschen inkonsequenter wirst?

 

Die vermeintlich rationalen Entscheidungen sind kognitiv verzerrt


Jede der drei Vorgehensweisen kann durchaus für einen bestimmten Hund passend sein. Ganz anders sieht es allerdings aus, wenn wir diese Haltungen auf alle Hunde meinen anwenden zu dürfen. Doch immer wieder sind Menschen absolut davon überzeugt, die einzig richtige Überzeugung zu haben. So sehr, dass sie belehrend werden. So sehr, dass sie sogar unfreundlich werden, wenn sie auf andere Überzeugungen stoßen. Wie gelangen wir zu so starken Überzeugungen?

 

Eine große Rolle spielt dabei die sogenannte kognitive Verzerrung. Das sind Einflüsse auf unser Denken, die nichts mit rationalem Denken zu tun haben sondern die auf psychologischer Ebene stattfinden. Davon gibt es gar mehrere Arten. Eine davon ist, dass wir Informationen, denen wir anfangs neutral gegenüber standen, um so positiver wahrnehmen, je häufiger wir sie hören oder lesen. Darauf beruht übrigens auch die tägliche Fernsehen- und Radiowerbung. Auch die Propaganda des Dritten Reiches bediente sich gezielt dieser Methodik. Sie nennt sich Mere-Exposure-Effekt. Interessant dabei ist, dass wenn man einer Information anfangs eher skeptisch oder gar ablehnend gegenüber steht, dann wird auch diese Haltung durch Wiederholungen verstärkt.
Wenn wir nun bedenken, dass wir gerne einer Tendenz nachgehen und uns daher immer mehr in eine Richtung informieren, wird ein Schuh daraus: die eine Meinung verfestigt sich. Während abweichende Meinungen immer mehr abgelehnt werden. Eine noch größere Verstärkung erfährt die ablehnende Haltung dann, wenn Vertreter einer Überzeugung die andere als Gruppe ablehnen.

 

Der Gruppeneffekt spielt übrigens ebenfalls eine enorme Rolle. Hast Du mal die Likes in den Foren bei Facebook beobachtet. Wenn eine Person anderer Meinung ist, z.B. ein Nichtveganer in einem Veggie-Forum, dann werden häufig auch dann Beiträge geliked, wenn sie grenzwertig, ja sogar unlogisch sind aber von Gleichgesinnten stammen, während kluge Argumentationen des Außenstehenden überhaupt nicht geliked werden. Man nimmt sie zur Kenntnis, würdigt sie aber kaum mit einem Like. Obwohl rein Argumentativ ein rationales Gleichgewicht in der Diskussion bestehen kann, fühlt sich der Forumfremde isoliert und ein neutraler Leser hat den Eindruck, dass die Veggie-Freunde die besseren Argumente haben. Die Macht der Gruppe.

 

Die zweite Verzerrung nennt sich Confirmation Bias. Es handelt sich dabei um die Tendenz der Wahrnehmung: Ist man von einer Sache erst einmal angetan, dann blendet und schwächt man Gegenargumente verstärkt aus, während man bestätigende Informationen besonders aufmerksam wahrnimmt. Nun dürfte es leicht verständlich werden, weshalb sich extreme Meinungen häufiger herausbilden, während Meinungsänderungen eher schleichend und vorsichtig geschehen.

 

Die nächste irrationale Wahrnehmung wird durch die Clustering-Illusion verursacht: Wenn zwei Dinge anscheinend gleichzeitig passieren, vermuten wir allzu oft einen Zusammenhang, obwohl es diesen gar nicht geben muss. Ein Beispiel dafür ist, dass ein Hund anderen Menschen stets aggressiv gegenüber auftritt, außer wenn der Trainer da ist. Auch wenn der Besitzer den Hund führt passiert nichts mehr. Also liegt es an seinen besonderen Fähigkeiten, seiner Aura und seiner tollen Anleitung. Nun wird der Trainer empfohlen. Der ist toll. Der Zusammenhang scheint offensichtlich. Was nicht berücksichtigt wird, sind die weniger offensichtlichen aber dennoch möglichen Faktoren: sobald der Trainer da ist, gibt das dem Besitzer so viel Sicherheit, dass dieser viel entspannter den Hund führt.

Dazu kommt noch die Affektheuristik. Es geht um Stimmung. Wenn sich etwas gut anfühlt, dann muss es doch gut sein. Und wenn es sich nicht gut anfühlt, dann kann es gar nicht gut sein. Glauben wir zumindest oft. Und haben damit auch oft genug recht. Was den Verzerreffekt ja noch verstärkt. Denn manchmal mögen wir etwas nicht, obwohl es genau richtig ist. Oder zumindest nicht falsch. Jemand assoziiert Halsbänder mit Sklaverei. Außerdem erscheint ihm offensichtlich, dass das Führen an einem Halsband den Hund viel mehr einschränkt, als wenn die Leine am Geschirr befestigt ist. Objektiv ist das keinesfalls so, aber allein das schlechte Gefühl des Besitzers erzeugt in ihm die Überzeugung, dass es für den Hund auch schlecht ist. Und er fühlt sich sofort besser, als er ihm das erste Mal das Geschirr anlegt. Naheliegend, dass er dann denkt, für den Hund sei das ebenfalls besser. Überlege mal, weshalb so viele Menschen gegen einen Maulkorb sind? Vor allem doch, weil sie es selbst als eine schlimme Einschränkung empfinden. Ich z.B. habe sofort eine Assoziation: Hannibal Lecter, wie er in "Das Schweigen der Lämmer" mit seiner Gummimaske auftritt. (Ich bin allerdings doch zu rational, um mich dadurch beeinflussen zu lassen).

 

Der Weg zur Überzeugung

 

Man kann anhand dieser Ausführung nun leicht skizzieren, weshalb viele Hundehalter vom Positivtraining überzeugt sind. Es fängt mit einer in der Regel nicht neutralen Haltung an: wahrlich kein vernünftiger Mensch möchte seinem Hund Gewalt antun. Gewaltfrei hört sich daher genau richtig an. Hier greift zunächst einmal die Affektheuristik, die eigene Stimmung, in das Rationale verzerrend ein: Mit Leckerlis fühlt sich so mancher besser als mit Korrekturen; also nimmt man diesen Weg als den besseren wahr. Aus dem eigenen Gefühl wird Überzeugung. Mit dem Hund an sich hat das erst einmal gar nichts zu tun. Ist der Anfang getan und klappen einfache Übungen beim Hund auf positive Weise, kommt der Confirmation Bias hinzu: Gegenargumente werden zunehmend ignoriert und Bestätigungen verstärkt wahrgenommen. Man tauscht sich nun mit Gleichgesinnten aus. Der Trainer arbeitet auch vor allem positiv. Es kommt also auch noch der Mere-Exposure-Effekt hinzu: eine Flut aus Informationen, die das als richtig festigen, was man tut. Und die funktionierende Praxis bestätigt die Wirksamkeit der Methode. Alles passt zusammen.
Die Affektheuristik hat im Falle des Positivtrainings übrigens eine herausragende Rolle. Denn es kommt hinzu, dass man sich dabei gleich auch noch als ein besserer Mensch Tieren gegenüber vorkommt. Besser als die anderen, die nicht so rücksichtsvoll und stets freundlich mit ihren Hunden umgehen. Moralisch empfindet man sich um ein Treppchen höher stehend.

 

Bei den natürlich agierenden ist es nicht viel anders. Man vertritt ohnehin die Einstellung, dass zu jedem gesunden Umgang mit einem Lebewesen sowohl positive als auch negative Rückmeldungen gehören. Alles andere ist doch realitätsfern. Und negative Rückmeldungen, Verbote, Warnungen und direkte Grenzen sind noch lange keine Gewalt. Und genauso greifen auch hier die Affektheuristik, das bessere Gefühl beim Handeln, das logisch folgende Confirmation Bias in den Medien und schließlich auch der Mere-Exposure-Effekt.

 

Und nun? Heißt das, es gibt keine wirklich sachlich, ganz trocken, rein rational getroffenen Entscheidungen? In der Tat gibt es diese wohl nur in sehr abstrakten Dingen, wo pure Logik anwendbar ist. In allen anderen Situationen spielt mehr oder weniger das Bauchgefühl eine Rolle und bei einer so emotionalen und persönlichen Angelegenheit wie dem Umgang mit unseren Hunden auch die grundsätzliche Lebensphilosophie. Und natürlich die kognitiven Verzerrungen.

 

Und was ist mit objektiven Studien? Beruft man sich da nicht immer wieder auf wissenschaftliche modernste Erkenntnisse, die eine Vorgehensweise als richtig belegen? Nein. Die Richtigkeit von Vorgehensweisen im Sinne von natürlich oder positiv werden durch Studien ohnehin nicht nachgewiesen. Erkenntnisse gewinnt man durch Studien und Untersuchungen über partielle Bereiche: Lernen beim Stress, Abläufe im Gehirn, kausale Zusammenhänge unter bestimmten Laborbedingungen. Was man daraus so alles ableitet ist nicht nur fraglich, sondern hat ebenfalls mit kognitiven Verzerrungen zu tun. Wenn der seriöse Wissenschaftler keine fragwürdigen Folgerungen anstellt, dann doch spätestens der bereits festgelegte Leser, der seine Interpretation dann kundtut und teilt. Und schon sind wir bei dem Mere-Exposure-Effekt: nicht die nachgewiesene Wahrheit entfaltet Wirkung sondern die wiederholte fragwürdige Meinung anderer. Zum Beispiel meinen noch heute viele Hundehalter und -trainer, Hunde würden bei Stress nicht lernen können, womit eine Korrektur ja automatisch verbunden und daher fürs Lernen ungeeignet wäre. Abgesehen davon, dass es bei Korrekturen nicht immer darum geht, dass ein Hund etwas daraus lernt, sondern sich situativ gerade in diesem Augenblick anders verhält, basiert die bekannte Gegenkonditionierung auf durch den Hund bewältigbarem Stress, indem er einen Stressor bereits so weit wahrnimmt, dass er nicht mehr völlig entspannt ist (sonst gäbe es gar keinen Lernfortschritt), aber noch ansprechbar und leicht beeinflussbar ist.

 

Glaubst Du, dass Du Deine Wahl, wie Du mit Deinem Hund umgehst, absolut rational aufgrund von konkreten Informationen zum Besten Deines Hundes getroffen hast und Dich nicht von Deiner grundsätzlichen Lebenseinstellung und der Umwelt hast beeinflussen lassen? Falls ja, wäre das keineswegs überraschend. Denn es gibt noch eine weitere Verzerrung, eine besonders gemeine: den Bias Blind Spot. Und die besagt: Wir Menschen neigen zu der Überzeugung, dass wir uns von außen nicht haben unsachlich beeinflussen lassen.

 

Viel Spaß beim Reflektieren, wie Du tatsächlich zu Deiner Haltung gekommen bist. Und schönen Gruß an Deinen Bias Blind Spot!

 

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Ein Dankeschön sei an dieser Stelle ausgesprochen an die Diplompsychologin Ines Neuhof, die einen sehr interessanten Blog über die Psychologie für Hundehalter führt und dem ich viele der obigen Informationen verdanke.

 

Interssantes Thema.

 

Nun, du magst in bester Absicht etwas beschreiben, dass so von Wissenschaftlern erarbeitet worden ist und Verhalten im Allgemeinen beschreibt, aber was ist damit gewonnen, nichts.

 

Denn diese Beschreibung trifft in irgendeiner Form auf jeden zu, der sich verhält, aber „Kausalattribution“ ist nun mal nicht beliebig.

 

Du beschreibst deine Arbeitsweise, und den Erfolg oder Misserfolg interpretierst du, wie jeder andere auch, ob deine Schlußfolgerungen daraus nun richtig oder falsch abgeleitet sein mögen, beurteilst du ebenfalls selbst, d. h., du bist Ankläger, Verteidiger und Richter in einer Person.

 

Mit anderen Worten, was sollte dich mehr schützen vor „kognitiver Verzerrung“ als all die anderen.

 

Verstehe mich nicht falsch, ich finde es ist ein interessantes Thema, aber lieber wäre mir, du würdest über deine Methode/Methoden berichten und warum du sie für nachahmenswert hältst.

 

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Ich hab meinen Hund zwar erst gut 'ne Woche, aber ich geh einfach nett und freundlich mit ihr um. Ganz ohne mir allzu viel Gedanken um theoretische Hintergründe zu machen. Und zumindest bisher läuft's wirklich gut. Ich seh einen ganz großen Vorteil im netten, freundlichen Umgang mit Tieren: nett und freundlich sein macht kein Tier aggressiv.

Außerdem spiegeln Tiere oft ihre Besitzer und damit auch den Umgang mit ihnen. Für mich ein weiteres Argument für einfach nett und freundlich sein. :)

 

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vor 24 Minuten schrieb Dogsupilami:

 

@Vhenan Wird wohl so sein. Aber nicht so verzerrt wie die abstruse Definiton mancher Menschen davon, was Gewalt ist. :D

 

Was wiederum nur deine Auffassung ist. Mir fällt auf, dass mit deiner Argumentation jede Meinung weggeschoben werden kann.

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vor einer Stunde schrieb Dogsupilami:

 

@Vhenan Wird wohl so sein. Aber nicht so verzerrt wie die abstruse Definiton mancher Menschen davon, was Gewalt ist. :D

 

Das stößt mir bitter auf.

 

Möchtest du in dem Thread darüber diskutieren, was genau Gewalt ist? Oder möchtest du einen unfairen, rabiaten Umgang mit Hunden rechtfertigen?

 

Ich verstehe auch den " :D " am Ende deines Satzes nicht, es sei denn er ist provokant gemeint. 

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