Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Ronja2010

Gestresster Hund

Empfohlene Beiträge

vor 4 Minuten schrieb Ronja2010:

 

Man muss  und kann nicht alles verstehen :14_relaxed: du hast nicht ihr Leben gelebt

 

 

? Natürlich nicht. Ich möchte aber gerne verstehen was genau das Problem ist, deshalb hat sich die Userin ja hier angemeldet!? Und ich dachte ich wüsste worum es geht - und anscheinend lag ich falsch. 

 

das war kein "ich muss nich alles verstehen :rolleyes:"

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Aber es lässt sich wohl kaum rausfinde, warum sie auf dem Parkplatz Angst hat. Wahrscheinlich ist an so eine, Ort mal 2as passiert, aber das ist doch einfach Spekulation.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ist das denn nur auf Parkplätzen der Fall? sonst käme eventuell eine ortsbezogene Erfahrung in Frage. vielleicht ist ihr mal etwas negatives auf einem Parkplatz passiert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 6 Stunden schrieb Ronja2010:

Ich hab nen Aussie der aktuell seit fast 2 Monaten bei mir neu eingezogen is aber schon fast 5 Jahre is ...aus dem Tierheim ...ich bräuchte nen Tipp 

sie nimmt keine Leckeries draußen an ...wie kann ich sie belohnen außer streicheln oder mit ihr zu reden ...

 

 

Deshalb dachte ich, mit dem Hinweis von gebemeinensenf dazu (Hofhund) der Hund ist wahrscheinlich nicht gut sozialisiert und nimmt draußen grundsätzlich nichts weil er wohl gestresst ist.

 

Das ist ja etwas völlig anderes als ein Hund der nur auf Parkplätzen Angst hat und ansonsten cool mit dem Bus fährt etc.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 5 Stunden schrieb Nebelfrei:

Die Frage ist, ob sie überhaupt spezielle Belohnung? Ist nicht einfach ein langer, schöner Spaziergang schon Belohnung?

 

Eben, das mit dem Parkplatz ist ja wohl nur ein kleines Problem.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 1 Minute schrieb Nebelfrei:

Eben, das mit dem Parkplatz ist ja wohl nur ein kleines Problem

 

Hm, dann erklär du mir doch mal das genaue Problem.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 33 Minuten schrieb Ronja2010:

Klingt bescheuert find ich ...im Wald komm ich mit Loben sehr gut voran und sie lehnt Futter ab,aber z.b. In der Straßenbahn frisst sie genüsslich Fleischwurst .Was ich gut finde sie schaut sehr oft nach mir und kommt freiwillig zu mir wenn ihr etwas komisch vorkommt oder sollte sie ängstlich werden  klappt das Kommando ..HIER  ...schon ganz gut ...

zu Beginn is sie schon bei einem Mülleimer in Panik geraten ...jetzt erkundet sie und läuft schon Wege die sie bisher noch net oft gegangen ist ...

 

Wirklich, ich versteh jetzt nicht was die Frage ist. das ist doch alles gut. Und was ich dachte ist es anscheinend nicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wenn ich wüsste woher sie genau kommt bevor sie im Tierheim gelandet ist ...wäre ich sicherlich auch schlauer und könnte anders auf sie eingehen ...im Moment tappe ich was das angeht selbst im dunkeln ...Samstag fahre ich nochmal zu ihrem Tierheim um die Sachen vom meinem verstorbenen Hund hinzubringen ...da werde ich nochmal genauer nachfragen

Ich muss ehrlich zugeben als ich sie geholt habe war meine Euphorie so groß wieder einen neuen Begleiter zu haben;)

Sie erscheint mir ab und zu als würde ich entscheiden das es nun weitergehen soll ...wenn ich mit Leuten reden sitzt sie problemlos neben mir und dann denkt sie wohl du hast genug geredet ...ich will weiter dann wird sie unruhig und will weg ...ich ja net wirklich durchgehen lassen und lass sie sich wieder hinsetzen ...zu Hunden will sie immer hin und dann zieht sie wie Sau an der Leine ...und in jede Tasche möchte sie reinschauen egal ob sie den Menschen kennt oder nicht 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

was ich vermute man hat sie wohl schlimm bedrängt ...sie rennt mir gern vor den Beinen rum ...dann hab ich sie mal mit dem Fuß erwischt ..nur is sie net zurück gewichen ...sie hat versucht meinen Fuß zu erwischen hat sich dann aber besonnen und kurz geschüttelt und mich angeschwänzelt und ihn abgeleckt 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 12 Minuten schrieb Ronja2010:

Sie erscheint mir ab und zu als würde ich entscheiden das es nun weitergehen soll ...wenn ich mit Leuten reden sitzt sie problemlos neben mir und dann denkt sie wohl du hast genug geredet ...ich will weiter dann wird sie unruhig und will weg ...ich ja net wirklich durchgehen lassen und lass sie sich wieder hinsetzen ...zu Hunden will sie immer hin und dann zieht sie wie Sau an der Leine ...und in jede Tasche möchte sie reinschauen egal ob sie den Menschen kennt oder nicht 

 

vor 12 Minuten schrieb Ronja2010:

.zu Hunden will sie immer hin und dann zieht sie wie Sau an der Leine ...und in jede Tasche möchte sie reinschauen egal ob sie den Menschen kennt oder nicht 

 

das hat mit Panik oder ängstlichem Hund sehr wenig zu tun :) das ist -> unerzogener Hund (was nicht böse gemeint ist). sie hat wahrscheinlich relativ wenig Impulskontrolle und Frustrationstoleranz. Googel beide Themen mal ob das vielleicht in eure Richtung geht :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Gestresster Hund?

      Hallo zusammen! Der Beitrag ist hoffentlich halbwegs passend von mir platziert...ich entschuldige mich schonmal im vorraus für die enorme Länge! Also! Mir macht mein Kurzer leider ganz schön zu schaffen. Es ist mein erster Hund, ein Malinois-DeutscherSchäfer-Collie-Mix, knapp über 18 Monate alt und frisch kastriert (da sich beide Hoden im Bauch versteckt hatten). In unserer Wohnung ist er ein echter Traumhund, trotz Pubertät hört er wirklich super und sein Grenzen-austesten ist auch im Rahmen. Chaotisch ist / war es dagegen draußen – phasenweise mal mehr, mal kaum. Seit ca. 2 Wochen (also seitdem er sich von der OP erholt hat) hat sich das Ganze aber wahnsinnig gesteigert. Er ist so gestresst wie nie – bekommt auf seinem Kopf so Stress-Schüppchen (sonst traten die ganz selten mal auf), sabbert vor Aufregung, hechelt, zieht wie ein Berserker usw usf., bei jedem Spaziergang. Jeder kleinste Reiz regt ihn komplett auf. Weniger hilfreich ist zudem, dass er sehr oft angebellt (und leider auch schonmal angegriffen) wird. Zwar kann ich ihn zwischendurch mit Spielen und Schwimmen entspannen, aber sobald wir weitergehen und zB einen Jogger sehen, regt er sich völlig auf. (Wenn er aber im Wasser steht, wenn Jogger vorbeikommen, sind die ihm egal!) Auf dem Rückweg ist es insgesamt besser. Nach solchen Spaziergängen dreht er neuerdings auch zu Hause (trotz offensichtlicher Müdigkeit) manchmal noch auf, schnappt sich Spielzeug und springt damit knurrend wie ein Irrer herum. Irgendwann legt er sich dann hin, was dauert (!), oder ich „bringe“ ihn ins Bett, damit er sich beruhigt, das klappt. Nun hab ich einiges über Stress bei Hunden gelesen sowie Tipps, man sollte besonders reizarme Wege gehen, sich evt mal mit Hund in reizarmer Umgebung auf ne Wiese hauen und ihn daran gewöhnen, sich draußen zu entspannen... Leider ist mir das derzeit nicht möglich. Ich wohne in einer größeren Stadt, die 3 Parks, durch die wir jeden Tag ziehen, sind gut besucht, ein Auto ist auch nicht vorhanden. Wir sind gelegentlich zu einer Hundewiese gelaufen (zum freilaufen und austoben), was aber insgesamt mit Hin, Zurück und rumflitzen locker 3 Stunden dauert, wovon mir mein Tierarzt wegen seiner Neigung zur HD abgeraten hat. Hundesport ist schlecht zu erreichen, mit U-Bahn / Zug aber machbar. Was aber evt. nur noch mehr Stress für ihn wäre...? So, was nun??? Sicher ist schonmal, dass ich in absehbarer Zeit umziehen werde (in eine ländlichere Gegend), das wird allerdings erst in frühestens einem halben, spätestens in 2 Jahren sein. Ich habe auch schon an einen Hundetrainer gedacht, aber da ich dafür erst Geld zusammensammeln muss, würden bis dahin sicher auch noch 2 Monate vergehen. Könnte der Stress an Bewegungsdrang liegen? Wir gehen 3x am Tag 1 bis 1,5 Stunden spazieren, Schleppleine nehme ich 1x mit, wir spielen immer wieder zwischendurch und schwimmen&planschen kann er auch, gerade bei dem Wetter. Radfahren klappt noch gar nicht gut, aber ich habe mir vorhin einen Fahrradleinenhalter bestellt, mit dem es dann bestimmt besser wird. Kann der Stress noch andere Gründe haben? Ich möchte schließlich nicht alles einfach auf die (2.) Pubertät schieben, die ja vorbeigeht und habe derzeit wirklich starke Zweifel an mir... Hat irgendjemand Tipps, Erfahrungen, vielleicht übersehe ich ja auch etwas Offensichtliches?

      in Junghunde

    • Tipps gesucht - Hibbeliger, gestresster, unsicherer Hund (lang)

      Hallo, Wollte einfach mal Meinungen und Ratschläge dazu hören: Zur Vorgeschichte: Nanook ist jetzt 2 1/2 Jahre alt, Rüde, kastriert wurde er mit 9 Monaten, Mix unbekannt-sehr vermutlich aber Mix aus Akbash, also Herdenschutzhund,da er ihnen vom Aussehen, Charakter, Bewegung ähnlich sieht, Geburtsdatum unbekannt. Er kommt aus einer belgischer Tötungsstation, Vorgeschichte relativ unbekannt, wurde auf der Strasse gefunden, Besitzer wurde ausfindig gemacht, kam aber dorthin nicht zurück da Kettenhaltung und anscheinend übelste Tierquälerei (andere Tiere wurden daraufhin dort weggenommen) Im Dezember 2008 kam er mit 7 Monaten zu uns. Vertrug sich von Anfang an mit dem Ersthund. Erster Eindruck, sehr ängstlich, hyperaktiv, gestresst, kannte nicht viel, übergab sich im Auto, hatte Angst vor Treppen, knurrt fremde Menschen, Hunde an... Wir haben in den letzten 2 Jahren Einzelstunden genommen, Seminare besucht etc.. Folgende Situation im Moment: Nanook ist ein genialer Hund, der 1A folgt, Spass am Spielen hat, sehr schmusebedürftig ist....aber eben immer noch oft gestresst ist, bez. sich sehr schnell hochfahren kann. Fremde Hunde gehen gar nicht, an der Leine kommen wir relativ sehr gut vorbei, wenn ich mit ihm alleine bin, sieht das ganze als übung an, ist nicht entspannt, aber hält es aus, auch wenn die Nähe zum anderen Hund gering ist. Wenn Zweithund dabei ist, viel schwieriger, hängt von der Reaktion des Zweithundes ab. Wenn der fremde Hund Nanoom in die Augen schaut, auf ihn losgelaufen kommt, oder am Zaun bellt und pöbelt, fährt Nanook sehr schnell hoch, schnellt oft nach vorne und schnappt in die Luft (wie ein richtiger Wutausbruch), beruhigt sich anschliessend schnell. Hat Kontakt mit Hunden, die er kennt, ohne Probleme, lässt sich von denen viel gefallen (wobei ich da immer Acht gebe, dass er sich nicht bedrängt fühlt). Wenn wir fremde Hunde gut einführen (heisst paar Minuten auseinander an der Leine spazieren), klappt es bei jedem Hund, dass er sich danach anfreundet, bzw. ignoriert. Wir gehen auch mal mit 18 Hunden spazieren, ohne Probleme... Bei Menschen ist es zeitweise überhaupt kein Problem, rufe ihn im Freilauf Fuss, oder sage "Auf dei Seite" und er lässt sie passieren, ohne sich dafür zu interessieren...dann gibts Tage, wo Menschen schon aus der Ferne gefährlich aussehen und er sich grossmacht, bzw. nach vorne will. Da ist umlenken aber auch kein Problem, heisst Menschen sind ihm nicht immer geheuer, aber da verlässt er sich ganz auf mich. Zuhause hat er nicht immer Ruhe, manchmal schläft er 3-4Stunden am Stück ohne viel Bewegung, manchmal kann er keine 5 Minuten ruhig bleiben. In der Freizeit kommt er 3mal die Woche mit zum Pferd, zum Ausreiten, mal spielen wir Frisbee mit ihm (nicht zu oft), clickern oder machen sonst Kopfarbeit. Ballspiele immer nur kurz, da er schnell nur noch den Ball sieht und die Welt um ihn nicht wahrnimmt. (ach ja, mit Spiesache kommen wir an JEDEM Hund vorbei, da kann der fremde Hund auch 1 Meter neben ihm stehen, interessiert ihn dann nicht mehr, bzw.blendet er dann aus) Er wird seit 2 Monaten gebarft, seit 3 Monaten wohnen wir im neuen Haus, und vor einem Monat ist eine Katze ins Haus gezogen (viele Umstellungen also momentan) Mit der Katze ist überhaupt kein Problem, interessiert ihn nicht. Wegen dem Umzug haben wir mit DAP Stecker gearbeitet, was gut funktionniert hat. Seit wir barfen, habe ich das Gefühl, dass er unsicherer, hibbeliger und "aggressiver" geworden ist. War gestern auf einem Barf Seminar und werde jetzt mal das Fleisch reduzieren, bzw. Gemüse/Obst mehr füttern, da seine Protein-Zufuhr zu gross ist. Wir arbeiten ohne jegliche Gewalt, das "schlimmste" ein graffes "Nein" oder "Hei", mehr braucht er nicht, da fällt er schon in sich zusammen. Die Beziehung schätze ich als relativ gut ein. Im Moment nehmen wir Gruppenstunden, wo er auch aufblüht. Auf Musik entspannt er relativ gut, TTouch mag er auch. Nehme Montag mal einen Termin beim Tierarzt um Blutbild zu machen und schilddrüse zu kontrollieren. Nun meine Frage: Was könnte man da noch machen? Was könnte der Grund sein für sein Verhalten? Eure Erfahrungen? Danke schonmal im Voraus, ich hoffe hier Hilfe, Tipps, Ratschläge, Verbesserungsvorschläge, Erfahrungen usw..zu bekommen;o)

      in Aggressionsverhalten

    • Unser gestresster Labradorwelpe, die Zweite

      Hallo, es gibt Neuigkeiten von Bruno, dem frechen Labrador Manche wissen vielleicht, dass die ersten Wochen mit ihm sehr anstrengend waren und ich schon befürchten musste, wir würden nie wieder eine Nacht durchschlafen Die meisten Dinge haben sich von selbst erledigt, leider nur in der Wohnung. Dort ist er ein aufgeweckter, gelehriger Hund, verschmust, fröhlich - kurzum perfekt. Leider eben nur in der Wohnung. Während dort seine heftigen Ausbrüche mittlerweile gar nicht mehr vorkommen, haben sie sich draußen dafür verdreifacht. Ich denke mittlerweile, dass er stark unter Stress steht, weiß aber nicht genau, wieso, und bin deshalb echt ratlos. Anzeichen sind (beim Gassigehen): - Leine beißen, zerren, steigert sich bis ins wahnsinnige Knurren und Beißen - permanentes Kratzen - Sein bestes Stück ein- und ausfahren - viele Schuppen - Plötzliches Aufspringen, weglaufen, fast schon panisch reagieren (kommt meist aus dem Nichts: am Anfang dachte ich, er wäre von irgendwas gestochen worden) - aufgeregt Löcher buddeln - Bei Erstkontakt mit fremden Hunden: Schwanz einziehen, Ohren anlegen und Haare aufstellen Wir waren bereits in der Hundeschule, die Trainerin meinte nur, wir hätten da "einen kleinen Macho" und sollten aufregende Spaziergänge vermeiden. Hilf mir leider nichts, da wir mitten in der Stadt leben und ich einfach durch den Verkehr MUSS, wenn wir zu nem Park oder in die Freilaufzone wollen. Eine andere Trainerin meinte, das würde sich alles noch im Normalbereich abspielen und wir sollen versuchen, das Verhalten des Hundes bei Stress umzuleiten (z.B. durch ein Kauseil statt der Leine, oder ihn Sitz machen lassen. Das funktioniert manchmal, meistens aber nur kurz.) Vielleicht sei anzumerken, dass seine "Ausbrüche" hauptsächlich beim Nachhausegehen auftreten, beim Überqueren von Straßen und oft im Stiegenhaus (wo er aber getragen wird). Er hat auch gute und schlechte Tage, manchmal flippt er gar nicht aus, manchmal nur leicht, dann wieder umso heftiger. Oft auch in neuen, ungewohnten Situationen, wenn wir z.B. jemanden treffen oder in einer fremden Wohnung sind. Nächste Woche kommt eine Hundetrainerin zu uns, bis dahin hoffe ich trotzdem auf Tipps ... Ich verstehe einfach nicht, was wir falsch machen und wieso der Kleine scheinbar nie richtig zur Ruhe kommt ... Zuhause gibt es genügend Ruhezeiten für ihn, ich überfordere ihn nicht mit irgendwelchen langen Übungseinheiten und draußen ist er so oft wie möglich von der Leine. Er bekommt zwischendurch Such- und Denkaufgaben, seinen Kong .... trotzdem läuft da irgendwas gewaltig falsch! eine erneut etwas verzweifelte Eleanor

      in Hundewelpen

    • "Gestresster Mensch, gestresster Hund?!" Nürnberg 25.09.11

      [lh] Veranstalter: Hundeberatung Nürnberg Anschrift: Nürnberg Kontaktinfo: seminare@hundeberatung-nuernberg.de Datum: 25.09.2011 Beginn: 10.00h Preis: 85.-EUR Anmeldeschluss: - Website: www.hundeberatung-nuernberg.de [/lh]Weitere Informationen: Theorieseminar speziell für BesitzerInnen von: Kampf-Schmusern sonstigen auffälligen Hunden, die beispielsweise groß und schwarz sind oder einen breiteren Kopf haben HundehalterInnen, deren Vierbeiner auf andere Hunde und/oder Menschen auch ängstlich oder aggressiv reagieren kann Tierfreunde, die Ihren Vierbeiner unkonventionell-tierschutzgerecht erziehen wollen und damit häufig Unverständnis bis harte Kritik ernten . odereinfach: Alle, die neugierig sind auf ein ganz anderes Hundeseminar. Lernen Sie, mit verbalen Anfeindungen souverän umzugehen, zu jedem Zeitpunkt gelassen gegenüber Besserwissern zu bleiben und sich mit Hund selbstbewusst und sicher in der Öffentlichkeit zu bewegen. Kursinhalte: So führen Sie Ihren Hund optimal durch schwierige Gassi-Situationen wichtige Trainingsschritte und Übungen, damit Ihr Hund sich bei Ihnen wohl und sicher fühlt Schlagfertigkeits-/Selbstbehauptungs-/Kommunikationstraining für Hundebesitzer, Gassigänger, Dogsitter, Interessenten Keine Vorkenntnisse erforderlich! Buchautorin Dorothee Schneider (z.B. Die Welt in seinem Kopf) wird auf alle Fragen eingehen und auch darauf, wie sich ein gestresster Mensch auf das Verhalten des Vierbeiners auswirken kann. Durch ihre Arbeit mit Hunden und Menschen und ihre Vorbildung als NLP-Master, Hypnose-Coach, Verhaltenstherapeutin und professionelle Hundetrainerin (seit 1988) eignet sie sich hervorragend für dieses spannende und bisher leider wenig beachtete Thema.

      in Seminare & Termine

    • Hilfe, gestresster Hund

      Ich habe vor kurzem schon mal geschildert dass mein HUnd wenn wir mit den KIndern raus gehen sehr gestresst ist. Habe tolle HIlfe bekommen, die auch fleißig angewendet wird. Ich lasse sie jetzt lange auf ihrem Platz liegen, sie steht nicht auf auch wenn die KInder herumtollen, was eh selten vorkommt. zum toben gehen wir raus. Sie hat in den letzen Wochen zu einem Hud entwickelt die toll ohne leine Fuß geht, ich kann sie toll abrufen und jetzt akzeptiert sie es nicht jeden Hund begrüßen zu müsse. Die Leinenagressivität ist etwas besser. Ich kann sie jetzt mit einem"Schluss"stoppen. Sie darf jetzt nur noch neben mir gehen, was ich aber nicht erreicht habe durch Richtungswechsel, denn sie ist so wendig, dass dies kaum Wirkung erziehlt. Schon mal aber ich glaube ich würde noch in einem Jahr Richtund wechseln. Ich habe ihr nach vorheriger Abmahnung den Fuß vor die Brust gehalten und sie so zurückgeschoben. Ich kann alleine mit der leine um den Arm gehängt spazieren gehen und muss kaum korriegieren. Darum war ich heute guten Muts als wir uns mit Freunden und deren Tochter zum Wandern verabredeten. Ich war mir sicher dass es viiieel entspannter wird als unsere letzten Wanderversuche. Leider war dem nicht so. Fremde Umgebung, viele KInder und mein Hund ist auf 180. Wir haben sie Anfangs frei laufen lassen, haben aber mit Bestürzung festgestellt, dass sich Radius verdoppelt hat. Und vor lauter 180 sein hat sie dann noch fremde Leute angebellt. Also Hund an die Leine und das war ein Kampf ohne ENDE: Ein Dauerkorriegieren und ein Dauergewinsel. Kein Schnüffeln, Pinkeln sondern nur nach vorne streben. Ich habe versucht sie immer wieder zurückzudrängen, sie mit dem Fuß zurückzuschieben zu schimpfen, was ein wenig hilft, dann reißt sie sich ein wenig zusammen. Ich war konsequent, ich habe mich nur auf sie konzentriert, mein Mann hat sich um die Kinder gekümmert. Ich weiß nicht was ich noch tun soll. Wir werden jetzt einen Trainer dazuholen, aber ich hoffe auch sehr auf eure Hilfe. Ihr habt mir schon mal gut geholfen. Ach ja, auch als wir andere Hunde trafen, war sie super gestresst, hat gebellt ist dauernd rumgwuselt. Mit einem gab es sogar eine auseinandersetztung.

      in Junghunde


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.